Gebrochen

Gebrochen

作者:  N.O Darling剛剛更新
語言: Deutsch
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故事簡介

Dunkle Romantik

Erste Person

Starke weibliche Hauptfigur

Suspense

Leidenschaft

Werwolf

Alpha

Rüpel

Alias

Unabhängig

Professor

Krieger

Campus

Schwangerschaft

Umgekehrter Harem

Übernatürliche Fähigkeiten

Warnung: Dieses Buch enthält explizite Inhalte. Du kannst dich nicht entscheiden, was du als Nächstes lesen willst? Keine Sorge – „Gebrochen“ bietet alles, was das Herz begehrt. Wenn du bereit bist, in eine Welt einzutauchen, in der Leidenschaft auf Gefahr trifft, Dominanz und Verlangen miteinander verschmelzen und eine starke Frau den Ton angibt, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich. An ihrem ersten Tag an der Universität nahm Josies Leben eine dramatische Wendung. Sie hatte ein normales, typisches Studentenleben erwartet. Doch stattdessen fand sie sich plötzlich in einer Welt voller übernatürlicher Intrigen wieder. Niemand Geringeres als ihr rätselhafter und unwiderstehlich attraktiver Akademiedirektor führte sie in diese neue Welt ein. Während Josie sich in dieser neuen Welt zurechtfand, begegnete sie fünf atemberaubend sexy Männern, von denen jeder seine eigenen Geheimnisse und übernatürliche Kräfte besaß. Diese Männer sahen jedoch nicht nur gut aus; sie spielten auch eine entscheidende Rolle in einem gefährlichen Spiel aus Macht und Anziehung. Josie musste lernen, ihre Kräfte zu beherrschen, sich verborgenen Feinden zu stellen – und das alles, während sie die intensive Anziehungskraft zu den dominanten Männern in ihrem Umfeld meisterte. Ihre Reise wird zu einer Geschichte von Selbstfindung, Widerstandsfähigkeit und einer unleugbaren Leidenschaft. Dieses Buch ist eine fesselnde Mischung aus Romantik, Spannung und übernatürlichen Elementen – perfekt für Leserinnen und Leser, die sich nach einer erotischen Geschichte sehnen, die auch Herzklopfen bereitet. Bereiten Sie sich auf reife Themen und explizite Szenen vor, die Ihnen den Atem rauben werden. Begleite Josie auf ihrem Abenteuer, das sie herausfordert und verändert. Es entfacht in ihr ein Feuer, das stärker ist, als sie es sich je hätte vorstellen können. Das Buch enthält explizite Gruppenszenen, darunter auch gleichgeschlechtliche Begegnungen.

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第 1 章

Kapitel 1

„Guten Morgen, Mädels!“, rief Jenna, die ältere Schülerin im Wohnheim, während sie die Flure des Wohnheims entlangschlenderte und dabei gegen jede Tür hämmerte. Stöhnend rollte ich mich herum und streckte mich nach meinem Handy. Ich schaute auf die Uhr und rieb mir die Augen, bevor ich ein zweites Mal auf die Uhr schaute. Das konnte auf keinen Fall stimmen. Ich schaute mich im Raum um und war mir sicher, dass meine Augen doch richtig funktionierten. Ich schaute erneut auf die Uhr.

„Mist!“, fluchte ich leise. Ich hatte mich nicht verguckt. Es war tatsächlich erst 5:30 Uhr morgens! Das bestätigte mir meinen anfänglichen Verdacht, dass die perfekte Jenna und ihr überfreundliches Lächeln in Wirklichkeit hinterhältig sind. Es war der erste Tag an der Universität, und die Vorlesungen begannen erst um 9 Uhr. Warum zur Hölle weckte sie dann alle schon um 5:30 Uhr auf? Dank der hauchdünnen Wände unseres Wohnheims konnte ich das Murren und Fluchen der anderen Mädels hören, als Jenna lautstark verkündete, dass es Zeit zum Duschen sei. Ich schnappte mir mein Kissen und drückte es mir auf den Kopf, um den Lärm auszublenden. Mein Wecker war auf 8 Uhr gestellt. Ich hätte vor der ersten Vorlesung am Morgen noch genügend Zeit zum Duschen und Frühstücken gehabt. Es gelang mir, den Lärm um mich herum so weit auszublenden, dass ich wieder begann, einzuschlafen als... KLOPF, KLOPF, KLOPF!

„Josie Banks, Zimmernummer 5, Ich höre keine Bewegung bei dir!“, rief Jenna mit zuckersüßer Stimme durch die Tür, während sie zuerst dagegen hämmerte und dann begann, an der Türklinke zu rütteln. Genervt warf ich mein Kissen auf den Boden, schlug die Decke zurück, stand auf und stampfte zur Tür, um diese aufzureißen.

„Es ist 5:30 Uhr morgens!“, zischte ich Jenna an. Mit einem gespielten, falschen Lächeln musterte sie mich von oben bis unten.

„Frau Banks, aber ich bin mir der Uhrzeit durchaus bewusst. Allerdings benötigt der diesjährige Jahrgang mehr Zeit zur Vorbereitung, wenn wir sichergehen wollen, dass auch nur eine von euch vorzeigbar aussieht“, antwortete sie grinsend.

„Wir sind doch keine Rinder“, schnaubte ich und wollte ihr gerade die Tür vor der Nase zuschlagen, als sie mit ihrem Fuß die Tür stoppte und auf ihr Klemmbrett blickte.

„Josie Banks, achtzehn Jahre alt, hier, um Kriminologie zu studieren. Vater bereits verstorben, ihre Mutter leidet unter einer Psychose und befindet sich derzeit in einer geschlossenen Anstalt. Josie benötigt Unterstützung, um ihre Gefühle zu verarbeiten. Dabei wären Struktur und Ordnung sehr hilfreich. Josie hat keine anderen lebenden Verwan... “, ich unterbrach sie, indem ich ihr das Klemmbrett aus der Hand riss, und begann, die Informationen, die sie über mich hatte, zu lesen. Mit jedem weiteren Wort, welches ich über mich las, wuchs meine Wut. Es schien, dass jeder Buchstabe weiteres Öl in das wachsende Feuer goss, das bereits begonnen hatte, in mir zu lodern. Wer hat ihr diese Informationen gegeben? Sie ist lediglich eine Studentin im höheren Semester, die hier freiwillig als Wohnheimleiterin arbeitet. Sie hatte weder das Recht noch die Notwendigkeit, auf diese Informationen zuzugreifen. Das war definitiv ein Verstoß gegen die Privatsphäre.

„Woher hast du das?“, kochte ich vor Wut. Studenten versammelten sich im Flur. Ihre volle Aufmerksamkeit richtete sich nun auf das Geschehen, das sich genau vor ihren Augen abspielte. „Als Wohnheimleiterin habe ich Zugang zu sämtlichen Informationen, die mir behilflich sein könnten, dich zu unterstützen“, erwiderte Jenna mit hoch erhobenem Kopf, als sei sie etwas Besseres. „Dies stand in deiner Immatrikulationsbescheinigung, die du unterschrieben hattest und der du bereits zugestimmt hattest, als du deinen Studienplatz an dieser Universität angenommen hast“, fügte sie hinzu. Ich riss das Blatt heraus und schlug ihr das Klemmbrett gegen die Brust.

„Du hattest kein Recht auf diese Informationen, und erst recht nicht, sie im ganzen Wohnheim zu verbreiten!“, rief ich und schubste sie von meiner Tür weg. Ein kurzer Ausdruck des Schocks huschte über ihr Gesicht, bevor ihr Kopf gegen die Wand knallte. Dann erstarrte ihr Blick plötzlich, und sie fiel mit einem dumpfen Knall zu Boden. An der Stelle, wo ihr Kopf gegen die Wand schlug, war nun ein deutlicher Riss zu sehen. Noch während ich die Tür zuknallte, hörte ich die anderen entsetzt nach Luft schnappen. Ungläubig ließ ich mich gegen die Tür fallen und starrte angewidert auf meine Hände.

„Ruft einen Krankenwagen!“, hörte ich eins der Mädchen im Flur rufen.

Wie konnte das passieren? Ich hatte sie doch gar nicht so heftig gestoßen, oder? ... Nein, das konnte nicht sein. Ich war nicht so stark. Und ich hatte sie kaum berührt. Sie musste über etwas gestolpert sein und war dann mit dem Kopf aufgeschlagen. Der Riss in der Wand war dort bestimmt schon vorher und ich hatte ihn einfach bis jetzt noch nicht entdeckt.

„Atmet sie noch?“, hörte ich jemanden panisch fragen. Ich hörte die Antwort schon nicht mehr, denn meine Ohren begannen zu klingeln und mein Herz fing an, lautstark zu hämmern. Während ich keuchend nach Luft schnappte, fühlte ich mich, als würde sämtlicher Sauerstoff aus dem Raum gesogen. Mit jedem Atemzug schnürte sich meine Brust weiter zusammen, als würde mehr und mehr Gewicht auf mir lasten. Meine Sicht verschwamm, bevor alles völlig schwarz wurde. Doch dann fühlte ich mich plötzlich leicht und jegliches Gewicht wich von mir, während ich in friedliche Dunkelheit sank.

„Frau Banks, wachen Sie auf!“, durchbrach eine strenge Stimme die wohltuende Stille, in die ich bis jetzt versunken war. Ich blinzelte und öffnete meine Augen. Langsam gewöhnte sich meine verschwommene Sicht an die Gestalt über mir. Es war eine füllige Frau mit grimmigem Gesichtsausdruck, die ich nicht kannte.

„Wer sind Sie?“, murmelte ich, während ich mich aufrichtete und umsah.

„Ich bin Polizistin Shelby von der Polizei der Mount-Universität. Wir müssen Sie zur Wache bringen“, sagte sie und lächelte mir mitfühlend zu, während sie mir half, aufzustehen. Im kaputten Türrahmen meines Zimmers stand ein weiterer Polizist. Er schaute neugierig zwischen mir, dem Türrahmen und dem Riss in der Wand, wo Jenna zusammengesunken war, hin und her. Ich schnappte scharf nach Luft, als mir wieder einfiel, was passiert war. Zum Glück war Jenna nicht mehr da. Ich muss wohl kurz bewusstlos gewesen sein und sie hatte mich bei der Polizei angezeigt, da ich sie geschubst hatte.

„Es tut mir wirklich leid, aber das war alles nur ein Missverständnis. Ich wollte nicht, dass sie hinfällt, ich hatte sie lediglich aus dem Türrahmen geschubst, damit ich die Tür schließen konnte und... “, fing ich an zu erklären, als die Polizistin die Hand hob, um mich zu stoppen.

„Spar dir das fürs Verhör auf, Liebes“, sagte sie einfühlsam, während sie mich aus dem Gebäude begleitete und zum wartenden Polizeiauto führte und in den Rücksitz des wartenden Polizeiautos setzte. Als ich an meinen Kommilitonen vorbeiging, beobachteten sie mich mit mitleidigen, spöttischen und angewiderten Blicken – super, ein perfekter erster Eindruck.

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