Für die nächsten paar Stunden starrte ich auf die Uhr in dem kleinen Raum, in dem sie mich eingesperrt hatten. Meinen kleinen Pappbecher Wasser hatte ich bereits vor Stunden ausgetrunken und auch die kleinen Risse, seien sie auch noch so klein, in den verputzten Wänden hatte ich mindestens schon zehnmal gezählt. Gerade als ich kurz davor war, verrückt zu werden, weil sich das Geschehene mit Jenna immer und immer wieder in meinem Kopf abspielte, öffnete sich die Tür. Der männliche Polizist, den ich zuvor in meinem Wohnheimszimmer gesehen hatte, kam herein und setzte sich mir gegenüber an den Tisch. „Entschuldigen Sie die lange Wartezeit, Frau Banks“, sagte er, während er einen Papierordner auf den Tisch legte. Diesen öffnete er und begann, schweigend darin zu lesen. Sekunden vergingen, eine unangenehme Stille verbreitete sich, und ich saß immer unruhiger auf meinem Stuhl. Gerade als ich den Mund öffnete, um diese unangenehme Stille zu brechen, öffnete sich die Tür erneut, und ein groß
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