Ich folgte Luke in den ersten Raum und mir blieb der Mund offen stehen. Der Raum war riesig! Und das Bett war fast genau so groß wie mein ganzes altes Zimmer zu Hause. Dafür musste wohl extra Bettwäsche angefertigt worden sein, denn das war auf keinen Fall Standardgröße. „Na, das ist offensichtlich dein Zimmer“, lachte Luke über meinen Gesichtsausdruck. „Was? Darin kann ich doch nicht schlafen. Das ist viel zu riesig, ich würde mich darin verlaufen.“„Zum Glück hast du ja genug Männer in deiner Nähe, die dich finden können“, summte er und beugte sich vor, um mich zu küssen. Ich ließ ihn gewähren, bevor ich mich löste, um meine Erkundungstour fortzusetzen. Luke folgte mir, während ich den nächsten Raum betrachtete. Der Raum war nett. Viel schlichter und mit einem Doppelbett. „Ich will diese Zimmer, du kannst das andere haben“, sagte ich zu ihm. „Ich glaube nicht, dass das klappt“, lachte er. „Warum nicht?“„Weil, meine kleine Göttin“, er hielt inne, umfasste meine Hüften von
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