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Nixoria Author
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Novels by Nixoria Author

Gezeichnet vom Niedriggeborenen Dämon

Gezeichnet vom Niedriggeborenen Dämon

"Es ist PRINZESSIN Kaelyth für dich und jeden Abschaum da draußen!" Seine Kiefer verkrampften sich, die Ader an seinem Kopf zuckte leicht bei dieser einen Bewegung. Ekel durchströmte sie, als sie den turmhohen Mann vor ihr anstarrte. Er war ein Fallow. Der Staub unter ihren Füßen war wertvoller als der Dämon, der auf sie herabblickte. Die Wut, die durch seine Adern strömte, drohte ihn zu würgen. Der Royale, der ihn anstarrte als wäre er nichts, war der Grund, warum er hier war. Und sie hatte die Stirn, sich so überheblich aufzuspielen. "Ich habe dein Leben gerettet", knurrte er, Hass und Wut ließen seinen Körper leicht zittern. "Ich wäre lieber gestorben, als dich auch nur annähernd an mich heranzulassen, du dreckiger Fallow!" Die Spannung in der Luft war greifbar. "Nun, ich würde lieber sterben, als zuzulassen, dass jemand anderes als ich dich tötet!" Ihr Atem stockte. Seine Worte, die Wut darin, schickten einen Stromstoß durch ihren Körper, der sich in ihrer Magengegend sammelte und ihren Kern in einen krampfenden Wirbel verwandelte. Ihre Augen blitzten auf, Fäuste ballten sich. "Ist das eine Drohung?!" "Drohung?" Er wiederholte mit einem freudlosen Lachen. "Ich mache keine Drohungen, Kaelyth. Ich mache Versprechen." Die Art, wie er ihren Namen sagte, lähmte sie fast vor Verlangen. Falls es das nicht bereits tat. "Pass auf deine Worte auf, Fallow!" "Pass auf deinen Rücken auf, Prinzessin." Als die Welt von Prinzessin Kaelyth auseinanderbricht, ist der Letzte, den sie erwartet, ein niedriggeborener Dämon, auf den sie immer herabgeblickt hat. Er ist ein Fallow. Der Niedrigste der Niedrigen. Alles, was man ihr beigebracht hat zu hassen. Und doch soll selbst Royale bei seinem Anblick gezittert haben. Aber nach über tausend Jahren hat das Universum endlich wieder eine wahre Seelenbindung erschaffen, und es hat sie als Schicksalspartner auserwählt.
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Chapter: KAPITEL 71 — Die Vereinbarung
"Was meinst du damit?" fragte Kaelyth.Draußen war die Sonne hell und hoch über Velmoria, aber im Zimmer gab es kein Geräusch von Federn, die auf Papier bewegt wurden. Auf dem Schreibtisch lagen keine offenen Steuerregister.Zum ersten Mal seit Rion aus seiner Zelle gegangen war, redeten sie nicht über Karten. Sie redeten nicht über die westlichen Lords oder die Ratsabstimmungen oder die Wächter.Sie saßen zusammen auf dem Bett. Kaelyth hatte die langen Beine unter ihren Hosen eingerollt. Rion saß direkt neben ihr, der Arm ruhte entlang der Rückseite des Holzes hinter ihrem Kopf."Wir reden ständig davon, den roten Mond zu überleben", sagte Rion sanft. "Wir reden davon, die Grenze zu überqueren. Wir reden davon, meine alten Ketten zu brechen und gegen die Armee deiner Mutter zu kämpfen."Kaelyth drehte den Kopf, um ihn anzusehen. "Das liegt daran, dass diese Dinge direkt vor unseren Gesichtern stehen, Rion.""Ich weiß. Aber was passiert danach?"Kaelyth blinzelte einmal. "Danach?""We
Last Updated: 2026-07-25
Chapter: KAPITEL 70 — Der Bruchpunkt
Das private Büro der Königin war still. Im Raum gab es keine Wächter. Keine Berater saßen am Tisch. Es gab keine Zeugen, die die kalte Luft zwischen den zwei königlichen Frauen sehen konnten.Königin Iselthra stand nahe dem Balkon und blickte über die schlafende Stadt. Sie trug ihre vollständigen königlichen Roben, ihr Haar fest in einer hohen Krone aufgesteckt. Sie hielt ein Weinglas in der rechten Hand, wie sie es gewöhnlich tat.Kaelyth fragte sich, wie sie die ganze Zeit trinken konnte, ohne sich krank zu fühlen.Kaelyth hatte entschieden, ihre formellen Hofumhänge nicht zu tragen. Sie trug ihre dunklen Reithosen, ihre Stiefel und eine schlichte schwarze Tunika. Ihr goldenes Haar war in einen einzigen Zopf zurückgezogen und ihre grünen Augen waren auf ihre Mutter gerichtet wie zwei Dolche."Du bist ohne deinen Riesen gekommen", sagte Iselthra glatt. Sie nahm einen langsamen Schluck aus ihrem Glas, ihre Stimme vollkommen ruhig, als würde sie einen Gast zum Morgentee begrüßen. "Ich
Last Updated: 2026-07-24
Chapter: KAPITEL 69 — Caevans Letzter Zug
Zwanzig Tage blieben bis zum roten Mond.Zwanzig Tage bis der alte Tempel in Thryndranlis seine Tore öffnen würde.Zwanzig Tage bis alles, was sie aufgebaut hatten, entweder zerbrechen oder die Welt in Brand setzen würde.Rion saß auf dem niedrigen Hocker beim kalten Kamin, nackt bis zur Brust in der Dunkelheit, ein langer Schleifstein bewegte sich gegen die Kante seines Dolches. Schhhk. Schhhk. Schhhk.Er brauchte kein Licht. Das Silber in seinen Augen fing das Mondlicht auf, das durch das Balkonfenster strömte und wie Zwillingssterne in den Schatten leuchtete. Seine Ohren lauschten dem Wind draußen, dem fernen Klang der Nachtwachen drei Stockwerke tiefer und dem winzigen, fast lautlosen Geräusch von Kleidern, die gegen Stein rieben, direkt außerhalb seiner Balkontür.Rion hörte nicht auf, die Klinge zu schärfen. Schhhk. Schhhk."Du machst zu viel Lärm", sagte Rion sanft in den dunklen Raum.Die Balkontür glitt auf und eine dünne, in Schatten gehüllte Gestalt trat in die Kammer. Der
Last Updated: 2026-07-22
Chapter: KAPITEL 68 — Wähle
Der Raum war dunkler geworden, die Schatten streckten sich wie lange Finger über die Teppiche. Das alte Buch lag geschlossen auf den Dielen.Kaelyth blieb genau dort, wo sie war, quer über Rions Oberschenkeln sitzend. Sie konnte den harten Muskel seiner Beine unter ihr spüren, stetig und solide wie Stein. Ihre Hände ruhten noch immer auf seinen Schultern, ihre Finger leicht in den Enden seines Haares verhedert.Rions Hände ruhten einfach gegen den kleinen ihres Rückens. Er starrte direkt auf die Tür. Seine grauen Augen sahen aus wie ein stürmischer Himmel, voller Gedanken, die er nicht laut aussprach."Du bist sehr still, Rion", sagte Kaelyth. Ihre Stimme war leise und brach die Stille des Raumes. Sie verschob sich leicht, ihre grünen Augen verfolgten die harte Linie seines Kiefers. "Das Buch hat uns die Antwort gegeben. Wir wissen, wo das Tor ist. Warum siehst du aus, als hättest du gerade ein Todesurteil erhalten?"Rion ließ einen langsamen Atem aus. Das Geräusch grollte tief in sei
Last Updated: 2026-07-21
Chapter: KAPITEL 67 — Was Sie Sind
Die Vorhänge waren fest gegen die Nachtluft gezogen und sperrten die kalten Winde aus. In Kaelythis Gemach kam das einzige Licht vom Kaminfeuer und drei Kerzen auf dem Schreibtisch.Das alte Buch lag aufgeschlagen zwischen ihnen auf dem Boden.Kaelyth saß auf dem weichen Teppich am Kamin, ihre langen Beine gekreuzt. Sie hatte sich in eine lockere, dunkelgrüne Tunika umgezogen. Rion saß direkt neben ihr, seine Beine über die Dielen ausgestreckt. Er war so groß, dass seine Schulter gegen ihre rieb, jedes Mal wenn er ein- und ausatmete."Schau dir diese Zeile an", sagte Kaelyth. Ihre Stimme war leise, aber sie schnitt durch das Knistern des Feuers. Ihr Finger zeigte auf eine Reihe silberner Symbole ganz oben auf der Seite. "Zel hat die erste Hälfte dieser Seite übersetzt. Sie spricht über die alte Linie der Könige von früher. Aber dann ändert sich die Tinte einfach. Die Buchstaben ergeben für meine Augen überhaupt keinen Sinn."Rion lehnte sich herunter und starrte lange auf die Symbole.
Last Updated: 2026-07-20
Chapter: KAPITEL 66 — Alte Texte
Kaelyth saß am langen Tisch im Kriegsraum, ihre Finger verfolgten den Rand einer Schriftrolle. Ihre Haut prickelte noch immer von der Erinnerung an die Nacht zuvor.Rion stand direkt hinter ihrem Stuhl, die Arme über seiner nackten Brust verschränkt. Er sagte kein Wort, aber er stand näher als je zuvor. Alle paar Sekunden strichen seine Finger leicht über den Hinterkopf ihres Halses, seine Haut verfolgte den Rand ihres Kragens, nur um den Puls der Bindung darunter zu spüren.Sie waren vorerst allein und keiner von ihnen versuchte, Distanz zu halten."Du starrst dieses Papier an, als würde es dir Gold schulden, kleines Monster", murmelte Rion und lehnte sich leicht herunter, so dass seine Brust gegen ihre Schulter drückte."Ich schaue mir die Versorgungslinien an", antwortete Kaelyth, ihre Stimme glatt aber leicht sanfter als üblich. Sie neigte den Kopf zurück und ließ ihr goldenes Haar gegen seine Schulter streichen.Rions Hand glitt von ihrem Kragen herunter, um auf ihrer Schulter zu
Last Updated: 2026-07-18
Seine dunkle Obsession: Die Versuchung meines Stiefbruder

Seine dunkle Obsession: Die Versuchung meines Stiefbruder

Vier Jahre lang hatte ich mich davon überzeugt, dass das, was ich für meinen Stiefbruder fühlte, nichts weiter als ein pubertärer Schwarm war. Etwas Dummes und Vorübergehendes, das mit der Zeit verschwinden würde. Dann kommt er nach Hause. Lucien ist nicht mehr der Junge, der gegangen ist. Er ist jetzt der mächtige Erbe des Imperiums seines Vaters, und in dem Moment, als er mich wieder sieht, weiß ich, dass die Anziehung zwischen uns nicht verschwunden ist. Wenn überhaupt, ist sie schwerer zu ignorieren geworden. Wir beide wissen genau, dass das, was wir tun, verboten ist, und doch scheint keiner von uns bereit zu sein aufzuhören. Was ich für nichts mehr als eine vorübergehende Versuchung hielt, wird bald zu etwas, das weit schwerer zu kontrollieren ist. Als Luciens Rückkehr mich tiefer in seine Welt zieht, beginne ich zu erkennen, dass ihn zu wollen mich weit mehr kosten könnte, als ich mir jemals vorgestellt hatte. Und wenn die Grenze zwischen Begehren und Verrat schließlich verschwindet, muss ich mich fragen, was mir noch bleibt zu verlieren.
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Chapter: KAPITEL 50: WEIL ES DEIN LIEBLING IST
[EIN JAHR SPÄTER] JADE "Bewege das drei Zentimeter nach links. Nein, ein bisschen höher. Das Licht muss die Ränder des Rahmens treffen." Ich zeigte direkt auf die große Leinwand, die gegenüber dem Eingang der Galerie montiert war, und der Galerieassistent richtete sie sofort aus. "Perfekt," schnappte ich mit den Fingern, als er das Stück endlich im richtigen Winkel hatte. Der Raum roch nach frischer Farbe, poliertem Holz und einer reichen Mischung aus teurem Parfüm und Cologne mit einem Hauch frischer Blumen. Sanfte Stimmen füllten die Galerie, gemischt mit dem Klicken von Schuhen gegen den Marmorboden. Die Menschen bewegten sich bereits um die Ausstellungsstücke herum, wobei einige vor bestimmten Stücken meiner Arbeit in Bewunderung standen. "Hier. Dieses bleibt genau wo es ist. Bewegt es nicht," sagte ich und zeigte auf das goldene Meisterwerk des Abends. Es war das Gemälde der gerissenen Porzellanvase, an dem ich gearbeitet und es vor einigen Monaten fertiggestellt hatte. E
Last Updated: 2026-09-29
Chapter: KAPITEL 49: SCHAU HIN
LUCIEN"Nimm diesen verdammten Schwanz," knurrte ich. "Jeden verdammten Zentimeter. Wie eine brave Schlampe.""Du bist zu tief," keuchte sie."Du kannst es nehmen. Du wirst es nehmen. Oder nicht, Jade?"Ich schlug tief hinein. Eine Hand glitt hoch und schlang sich um ihre Kehle, drückte gerade genug, um sie besessen fühlen zu lassen, während ich weiterhämmerte.Ein ersticktes Wimmern entwich ihr."Ja, ja, ich nehme alles davon," schaffte sie es zu sagen.Das nasse Geräusch davon, wie ich mich in ihrem Hintern vergrub, füllte den Raum. Ihr Mund fiel bei kurzen, gebrochenen Schreien jedes Mal auf, wenn ich auf den Grund stieß."Fuck, ich wünschte, du könntest dein Gesicht sehen," sagte ich durch zusammengebissene Zähne. "In der Hälfte auf diesem Tisch gefaltet mit meinem Schwanz in deinem Hintern vergraben. Das ist es, worum du gebeten hast, als du mich hierher gebracht hast, oder nicht?""Gott, ja," rief sie.Ich griff nach unten und rieb grob ihren Klit mit meinem Daumen, rammte sie n
Last Updated: 2026-09-28
Chapter: KAPITEL 48: IHRE IDEE
LUCIENIch hatte sie auf allen Vieren auf dem Bett, Handgelenke bereits am Kopfteil befestigt, während ich sie mit meinen Daumen auseinanderspreizete und meine Zunge über ihren Hintern drückte.Sie ruckte vorwärts. Meine Hände schlossen sich um ihre Hüften und hielten sie fest, als ich meine Zunge direkt in sie schob. Sie ließ ein gebrochenes Stöhnen aus. Meine Nase drückte gegen sie. Ich konnte riechen, wie durchnässt ihre Muschi bereits war.Ich ließ ihre Muschi nicht vernachlässigt. Ich schob ohne Vorwarnung zwei Finger in sie und krümmte sie, rieb diese süße Stelle, die ihre Oberschenkel immer zittern ließ. Sie drückte sich gegen mein Gesicht und versuchte, meine Zunge noch tiefer zu nehmen."Das ist ein braves Mädchen," murmelte ich und zog mich nur zurück, um sie zu loben. "Öffne diesen Hintern für mich."Ich leckte wieder in sie hinein, Spucke lief zwischen ihren Arschbacken herunter, während meine Finger ihre Muschi in gleichmäßigen Stößen weiter bearbeiteten.Jedes Mal, wenn
Last Updated: 2026-09-27
Chapter: KAPITEL 47: UNSER SPIELZIMMER
LUCIEN"Soll ich noch die Mittagsreservierung machen?" fragte Marcus."Nein. Stell sie auf Eis," antwortete ich, bevor ich meinem Vater in sein Büro folgte.Er saß hinter seinem Schreibtisch, als ich hereinkam."Sitz," sagte er und zeigte auf den Stuhl ihm gegenüber.Ich setzte mich langsam, als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte und seine Schläfen massierte und erschöpft aussah."Lucien, ich würde mir gerne vorstellen, dass unsere Beziehung zurückgeht, wie sie vorher war," begann er. "Aber ich glaube nicht, dass das möglich wäre. Wann immer ich dich sehe, werde ich daran erinnert, dass du mit Jade zusammen bist. Ich verstehe es immer noch nicht. Ich verstehe nicht, wie mein eigener Sohn sich in seine eigene Stiefschwester verlieben konnte. Egal wie sehr ich versuche, es zu verstehen, es fühlt sich immer noch wie eine deiner anderen Methoden an, sie zu kontrollieren."Ich verstand, woher mein Vater kam. Schließlich kannte er mich besser als irgendjemand sonst.Aber meine Gefühle für
Last Updated: 2026-09-26
Chapter: KAPITEL 46: GELANGWEILT BIS INS MARK
LUCIENGraves brachte die letzten meiner Koffer die Treppe hinunter, während ich mich von Jade verabschiedete. Mein Vater hatte am Vortag angerufen und mich gebeten, bis zum Morgen für die jährliche Hauptversammlung des Unternehmens in Frankreich zu sein."Wie lange wirst du weg sein?" fragte Jade, echte Sorge tief in ihrer Stimme eingraviert.Ich konnte leicht erkennen, dass sie mich bereits schrecklich vermisste."Nur zwei Tage," antwortete ich und versuchte, beruhigend zu klingen.Sie umarmte mich fest und vergrub ihr Gesicht in meiner Brust. "Ich werde dich vermissen.""Ich werde dich auch vermissen," antwortete ich und strich ihr über das Haar."Versprich mir, dass du nichts Rücksichtsloses tust, während ich weg bin. Und stell sicher, dass dein Leibwächter immer bei dir ist, wenn du rausgehst."Sie nickte gegen mich, bevor sie mich schließlich losließ."Graves, bring meine Sachen zum Auto," wies ich meinen Butler an, der geduldig in der Ecke gestanden hatte.Er nickte sofort und
Last Updated: 2026-09-25
Chapter: KAPITEL 45: LASS MICH K*MMEN
JADEBevor ich antworten konnte, schlug der Flogger über meine Oberschenkel. Mein Körper ruckte hart in den Seilen, und ein gebrochener Schrei riss aus meiner Kehle.Er schlug mich erneut. Immer wieder. Härter gegen meinen Hintern, die Vorderseite meiner Oberschenkel, die Innenseiten meiner Oberschenkel, die Unterseiten meiner Brüste, baute Hitze auf, bis meine Haut sich eng und glühend rot anfühlte."Du hast ihn verdammt nochmal geküsst," sagte er, seine Stimme tiefer und dunkler. "Meine kostbare kleine Stiefschwester. Du hast einem anderen Mann erlaubt, seinen Mund auf das zu setzen, was mir gehört."Er schlug mich erneut, und diesmal traf der Flogger meine Muschi in einem stechenden Klaps. Ich schluchzte und ruckte."Bitte. Es tut mir leid," bettelte ich, als meine Hüften hilflos ruckten, Tränen strömten meine Wangen herunter.Mein Körper sehnte sich nach mehr, auch als er mit jedem Aufprall des Floggers brannte. Er ließ den Flogger fallen und schob ohne Vorwarnung zwei Finger in m
Last Updated: 2026-09-24
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