Mag-log inShayenne ist ein junges Mädchen, welches in einer toxischen Familie groß, die Sie quält. Sie rutscht in die Zwangsprostitution und kämpft sich durchs Leben.
view moreKapitel01
"Habe ich dir nicht gesagt du sollst mit diesem Jungen KEIN Kontakt mehr haben" schrie er mich an. "Marek bitte ich .." "Komm mir nicht mit irgendwelchen Lügen. Ich habe dein Handy durch gesehen und eine SMS von ihm gefunden" "Das dürft ihr nicht. NEIN. Wieso? Wieso geht ihr an mein Handy bitte .. ich hab ihn das letzte mal vor 2 Wochen gesehen. Wirklich bitte ihr müsst mir glauben.“ Meine Tränen flossen nur so aus meinen Augen, meine Wangen hinunter. Um mich herum meine Brüder die mich alle Böse ansahen. Chris und Tolga hielten mich fest, so dass ich nicht auf den Boden sacken konnte, obwohl ich keine Kraft mehr in den Beinen hatte. "Hör auf zu Heulen" schrie Maxime und schlug mir ins Gesicht während dessen mich Tolga und Chris los ließen, so dass ich auf den Boden viel und ich nun wie ein Häufchen Elend vor meinem Vater und meinen Brüdern lag. "Du bist und du bleibst Leon versprochen. Ist dir das jetzt EIN für ALLE mal klar" brüllte mein Vater, bückte sich und hob mein Kinn an. Ich nickte "Ja Vater Ja" wimmerte ich. Ich krümmte mich vor Schmerzen und hielt meine linke Hand an meinem Gesicht. Ich hasste es. Ich dachte nach, wer hat mein Handy meinen Brüdern und meinem Vater gezeigt. Es konnte nur meine Schwägerin sein. Wie ich sie hasste. "Du hast Hausarrest. Du wirst nur noch mit deinen Geschwistern das Haus verlassen. Vor der Schule bringen dich deine Geschwister, nach der Schule nehmen sie dich wieder mit nach Hause. Das solange bis du tust was wir sagen" sagte mein Vater streng. Das ist mein persöhnlicher Wahrnsinn jeden Tag. Tag für Tag. Seit Mama tod ist. Ich schleppte mich Verheult in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Ich hatte in 2 Tagen Geburstag und das weckte böse Erinnerungen. Na super warum dachte ich daran? Jetzt heulte ich noch mehr .. Es war so das mir an meinem 14. Geburtstag das schlimmste passiert ist was einer Frau passieren kann. Ich versank in Gedanken: Ich war schon immer verliebt in Leon (18). Ich habe so viel gemacht was er wollte, habe mich Nackt fotografieren lassen, habe für ihn geklaut, .... Ich hatte mich an meinem 14. Geburtstag sowas von Abgeschossen und mein Bruder hat mich dann auf mein Zimmer gebracht und in mein Bett gelegt, hat die Tür hinter mir verschlossen und ist gegangen. Kaum war ich ausgezogen im Schlafanzug und gerade in meinem Bett, kam Leon rein zog sich aus, Kettete mich mit Handschellen an mein Bett; erst den rechten Fuß, dann den linken Arm danach den linken Fuß und dann den rechten Arm. Zog meine Hose bis auf meine Knie aus und vergewaltigte mich mehrfach. Als er endlich fertig war zog er sich an gab mir ein Kuss auf die Wange, machte mich los sagte mir dass das erst der Anfang sei und ging. Vorspann Hallo ich bin Shayenne und 14 Jahre alt. Meine Mutter hat sich umgebracht als ich 12 Jahre alt war. Ich hab sie Blutübertröhmt im Schlafzimmer meiner Eltern gefunden. Tod. Ich vermute mal, weil sie den ganzen Terror meines Vaters und meiner Brüder nicht mehr ausgehalten hat. Aber gesprochen wird darüber nicht. Noch nie. Ich darf nicht einmal an das Grab meiner Mutter. Wenn ich denn wüsste wo sie begraben ist. Das einzige was ich von ihr habe ist ein Foto, was ich geheim halten muss, weil sonst würden sie mir das wegnehmen. Ja was übrig geblieben ist, ist meine kaputte Familie. Wir leben alle in einem Haus. Jeder hat seine eigene Familie. Nur ich, ich bin überflüssig. Auf dem Dachboden wohnt mein ältester Bruder Marek (29) mit seiner Frau Sabrina (28) und den Kindern Fynn 14, Lea 12 und Luca 8. Im 2. Stock wohnen dann mein 2. ältester Bruder Tolga (28) mit seiner Verlobten Jasmin (25) und deren Kindern Kaja 10 und den Drillingen Lia 3, Mariella 3 und Leo 3. Der 1. Stock ist in 2 Hälften aufgeteilt. In der einen Wohne ich und in der anderen meine 2 Brüder die noch keine Familie haben. Maxime (25) mit seiner Freundin Vivian (24) und Chris (23) mit seiner Freundin Stella (21). Ihr werdet es nicht glauben genau Vivian hasste ich wie die Pest. Wegen ihr musste ich schon so viele Schläge und Demütigungen meiner Familie einstecken. im Obergeschoss wohnt Papa alleine. Im Keller dann wohnen meine restlichen Brüder Timo (20) mit seiner Freundin Denise (18) und deren Kind Fabienne 2 und mein Bruder Matheo (18) mit seiner Freundin Elina (16). Kapitel2 Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich fing an zu zittern und fasste mir an meinen Bauch. Ich schaute runter, und merkte das nichts mehr so ist wie es einmal war. Nach 4 Monaten merkte ich dann das irgendwas nicht stimmte. Ich bekam meine Tage nicht und das merkte auch meine Familie. Mein Vater besorgte mir ein Schwangerschaftstest. Als dieser Positiv war, ist mein Vater völlig ausgerastet und schlug mit meinen Brüdern solang auf mich ein bis ich mein Baby verlor. Seitdem hasste ich meinen Geburtstag. Ich wollte nicht an diesen Tag erinnert werden. Voralledem weil ich Leon's Worte nicht vergessen konnte. Ich konnte es einfach immernoch nicht glauben. Da fällt mir gerade ein, das ich Leon auch schon lange nicht mehr bei uns gesehen hatte. Ich zog mich an mein Bett hoch, stand auf und ging zu Matheo und Elina. Ich klopfte an und es kam ein liebliches "Herrein" von Elina. Ich trat ein. "Wo ist Matheo?!" fragte ich "Er ist gerade unter der Dusche warte doch solange" bat sie mir an. Ich Liebte Elina. Sie war die einzige die mich das ganze hier vergessen lies. Sie ging mit mir Shoppen. Wenn wir durften auch nur in Aufsicht meiner Brüder. Sie hörte mir zu. Sie Umarmte mich. "Weist du ob Matheo und Leon streit haben? Fragte ich. "Nein. Soweit ich weis wollte Leon übermorgen zu deinem Geburtstag kommen." Mir stockte der Atem. In dem Moment ging die Badezimmertür auf. "Was ist mit Leon?" fragte Matheo. "Ich .." ich stockte. Ich konnte es nicht glauben. "Ich? Ich was man? Shayenne raub mir nicht meine Zeit sag was du willst oder verpiss dich" brüllte er. "Schatz .." Warf Elina ein. "Misch dich da nicht ein" sagte er bestimmend. "Ich wollte wissen ob Leon zu meinem Geburtstag kommt?!"fragte ich mit aller Mut. Matheo fing an zu Lachen. "Angst?" brach es aus Matheo hervor. "Ich möchte nicht das er kommt .. ihr wisst warum .. es ist mein Geburtstag" sagte ich eher Flüsternd als bestimmend. "Er kommt und da gibt es keine Diskussion Shayenne" "Ich möchte das aber nicht" schrie ich ihn an. Wollte aus der Tür rennen die er aber versperrte weil er schneller war als ich. Packte mich mit seiner Hand am Hals und zog mich die Tür hoch. Mit seinem linken Bein gab er mir so ein Stoß in den Magen, das ich zusammen sackte. "MATHEO" brüllte Elina "Schluss jetzt! Hör auf" sie rannte zu mir und half mir hoch. "Shaya es ist besser du gehst jetzt" sagte sie zu mir hackte mich ein und brachte mich vor die Zimmertür. Schloss sie von innen, dann hörte man nur noch geschreie. Ich hockte mich hin und weinte weiter. Vivian kam um die Ecke. Ich richtete mich schnell auf. “Na du Bodenkind” sagte sie lächelnd. “Lass mich in Ruhe.” gab ich patzig zurück “Oh Gott du bist schlimmer als die Kinder” ärgerte sie mich. “Ich HASSE euch .. ich HASSE euch so sehr .. WIESO? Wieso ladet ihr Leon ein?” schrie ich sie an. “Ihr wisst was er getan hat ihr wisst es .. wenn das Vater wüsste” sagte ich verzweifelt. “Du bist so lächerlich.” gab Vivian zurück. “Wenn ich was wüsste?” mein Vater kam von hinten an mich ran und hielt mich fest weil ich auf Vivian zu gehen wollte. “Nichts” sagte ich still und leise. “Entweder Leon kommt oder du feierst garnicht erst Madame. Schließlich müssen deine Brüder und ich DEINE Party bezahlen, also dürfen wir auch mitentscheiden wer kommt und wer nicht.” sagte er streng. “Ja ..” sagte ich und schaute auf den Boden. “Nun geh schlafen du Kind” sagte Vivian und ging mit Papa weg. Kapitel3 Ich ging in mein Zimmer und legte mich aufs Bett. Bevor ich mein Licht ausmachte schaute ich auf mein Handy und sah 3 SMSen 1: “Hallo Süße. Ich wollte wegen deinem B.day übermorgen fragen was wir mitbringen sollen?! Alkohol? Und können wir bei dir schlafen? Schreib mir zurück und ich schreibe dann Silvana, Gill und Mayla. **KISS ME BABY** deine Larissa.” 2. SMS: Hallo Engel. Soll ich dich Morgen wieder von der Bushalte stelle abholen 1 Strasse weiter? Ily <3 dein Lucas” 3 SMS: Hallo du langweiliges Hühnchen Larissa erreicht dich nicht ich soll dich fragen was wir zu deiner dermaßen coolen und aussergewöhnlichen Party übermorgen mitbringen sollen. Stirb nicht Gill.” Ich musste grinsen. Wenn mich alle Hassen aber die 5 Liebten mich. Es ist so ein tolles Gefühl. Mir kamen die Tränen, nicht vor Trauer, nein vor Freude. Ich schrieb zurück: “Hallo Larissa. Ich muss Papa fragen ob ihr bei uns schlafen dürft. Alkohol müsst ihr nicht mitbringen da meine Brüder dafür Sorgen das wir welchen haben. Ich frage ihn aber nicht jetzt, weil er gerade schlechte Laune hat. Sag das den anderen auch. Ich gehe schlafen Lieb euch” dann schrieb ich Gill: “Ich habe Larissa bescheid gegeben. Ruf sie an. Ich gehe schlafen. Hab dich Lieb”. Dann Lucas “Hallo Lucas .. Es tut mir Leid” ich stockte. Mein Herz kochte. Ich weinte. Ich weinte weiter Ich liebte ihn doch musste schluss machen. Ich atmete einmal tief durch. Augen zu und durch. Dachte ich mir. “Schatz ..” ich löschte das -Hallo Lucas – Es tut mir Leid- und schrieb “Schatz, es tut mir Leid .. aber das mit uns das geht einfach nicht .. bitte mach es mir nicht schwerer als es ist. Such dir eine Frau die nicht solche Probleme hat wie ich ..” Ich schaute auf die Uhr: 23.54 Uhr natoll. Legte mein Handy weg und schlief ein. Mein Wecker klingelte als es 05.00 Uhr war und ich wusste gleich dass das Heute ein scheiß Tag wird. Ich machte mein Nachttischlicht an und stellte mein Wecker aus. Setzte mich aufs Bett und wurde durch ein stechen im Bauch nochmal Schmerzhaft daran erinnert wie Asozial mein Leben doch ist. Ich zuckte zusammen und musste mir mit meiner Hand, den Mund zu halten das ich vor Schmerzen nicht aufschreien musste. Ich stand langsam auf und ging zum Kleiderschrank. Was soll ich Heute nur Anziehen überlegte ich für mich. Ich kramte in meinem Schrank rum, bis mir mein Lilanes Kleid mit schwarzen Rüsschen und Muster in die Hand viel. Perfekt. Ich zog mir darunter meine Schwarze Strumphose an die kleine Sternchen vernäht hatte. Putzte mir dann die Zähne, schminkte mich demonstrativ und ging dann in die Küche die im 1. Stock meines Vaters lag. Holte 10 Frühstuecksdosen raus. Und 2 Brote mit Aufschnitt und Butter. Ich schmierte jedem 2 Brote mit unterschiedlichem Aufschnitt, und packte die fertigen Brote in die Dosen, wobei ich wusste dass das gleich wieder Ärger gibt weil die Leberwurst leer war und ich jetzt Salami auf das Brot von Tolga schmieren musste. 05.45 Uhr sagte mir die Uhr. Ich deckte den Tisch und wartete bis alle runter kommen. Ich hörte dann nach einer Weile Leute die Treppe hoch oder runter kommen. Die Wohnungstür ging auf. “Oopa, Opa” brüllten Lia und Mariella. Ahhh ich liebte die einfach. “Lia, Mariella kommt kuscheln” Marek hielt die beiden fest “Ich habe euch gesagt das ihr nicht zu Shayenne sollt” Jasmin lachte. “Ihr dürft sie nicht von mir fernhalten Marek.” sagte ich sauer. “Was wir dürfen und was nicht entscheiden wir selber. Du bist KEIN guter Umgang für meine Kinder Shayenne. Änder erst dein Verhalten dann dürfen die Kinder auch wieder zu dir. So ein rebellisches Verhalten kann ich gegenüber meinen Kindern nicht dulden.” sagte Jasmin höhnisch. Ich war so wütend. Ich ballte meine Faust. Atmete einmal tief durch und wollte die Küche verlassen da die Uhr mir sagte das in 5 Minuten mein Bus kommt. “Fynn kommst du?” sagte ich zu meinem Neffen der 3 Monate jünger war als ich. “Ja ich komme” gab er zurück, als mein Bruder mich stoppte “WO willst du hin?” brüllte Timo. “Zum Bus ..” gab ich zurück. “Vergiss es” sagte mein Bruder. “Du erinnerst dich noch daran was wir Gestern gesagt hatten?” Ich dachte nur, dann braucht ihr nicht extra fahren .." gab ich als Antwort. Kapitel4 “Überlass das denken uns.” sagte Maxime “Mit wem wolltest du dich wieder treffen? Mit dem Loser Lucas?” fragte Chris provozierend. “Er ist kein Loser!” schrie ich in der Küche rum. “Lasst ihn in Ruhe bitte” bettelte ich. “Shayenne! Shayenne! Wenn du den Kontakt KOMPLETT abbrichst und dich NIE wieder triffst und du dich voll und ganz auf Leon konzentrierst verspreche ich dir das wir dieses Vollopfer in Ruhe lassen und du dir nie wieder Sorgen machen musst um ihn” Mir kamen die Tränen. Ich nickte. “Gut dann fährt dich Vivian jetzt zur Schule. Elina, Fynn, Lea seid ihr fertig?” fragte mein Vater. “Ja” antworteten die drei. Wir stiegen in Vivians Auto ein. Elina setzte sich neben mich und streichelte mein Knie tröstend. Ich sagte die ganze Fahrt nichts. Ich hasste Vivian. Als wir in der Schule ankamen schnallte ich mich wortlos ab und öffnete die Autotür. “Nach der Schule hier vergiss das nicht Shayenne” sagte Vivian scharf. Ich stieg aus und schmiss mit Absicht die Autotür mit voller Wucht zu. Drehte mich um und sah ein stückchen Weiter Lucas auf mich warten. Ich bekam schwitzige Hände und mein Herz pochte. “Na los, geh hin ich sags keinem” munterte Elina mich auf als Larissa, Gill, Silvana und Mayla auf mich zu kamen. "Oh mein Gott Schatz wie siehst du denn aus?" fragte Larissa geschockt. Die anderen waren auch sichtlich geschockt als sie mich sahen. "Das ist nichts wirklich .. ich ich bin nur vor die Tür gelaufen .. wirklich" sagte ich ängstlich "Vor die Tür gelaufen? Du spinnst .. du musstest wieder schläge einstecken! Hab ich nicht Recht? Wer wars diesmal? Oder doch alle zusammen? Shayenne ich verstehs nicht warum lässt du dir das gefallen man?" fragte Gill empört. "Nein .. Nein .. ich wurde nicht geschlagen .. Wirklich" **DingDong** die Schulglocke ging und das hieß das der Unterricht in 3 Minuten anfing, ich war einerseitz erleichtert weil ich mich nicht weiterhin Rechtfertigen musste aber auf der anderen Seite war mir mulmig da ich jetzt an Lucas vorbei musste der immernoch an dem Schuleingang stand. Elina verabschiedete sich. Also gingen wir in Richtung Lucas, als wir ankamen umarmte er mich und sprach "Schatz was sollte die sms von Gesternabend? Du hast mir Angst gemacht, bitte lass uns reden wir kriegen das schon alles hin" sagte er total verzweifelt. "Nenn mich nicht Schatz .. ich meinte das Ernst es ist besser. Meine Familie wird dich nie akzeptieren." ich fing an zu weinen und genoss es in seinen Armen zu sein. "Du warst erst 2 Wochen im Krankenhaus wegen mir" schluchzte ich "Ich will das nicht .. sie bringen dich sonst um glaub mir das" "Aber wir Lieben uns doch Shayenne ich würde das in Kauf nehmen für dich" und genau diese Antwort wollte ich im tiefsten inneren von ihm Hören. Das wir alles schaffen. Doch ich musste stark sein für ihn. Tod nutzte er niemanden was. "Genau weil wir uns Lieben müssen wir Abschied voneinander nehmen. Such dir ein Mädchen was nicht solche Probleme hat wie ich." Ich löste mich aus seinen Armen, gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging dann in die Klasse. Ich atmete einmal tief durch und setzte mich an meinen Platz. Frau Fröhlich kam rein. "Guten Morgen Klasse" sagte sie sanft. "Guten Morgen Frau Fröhlich" gaben wir zurück. "Shayenne? Darf ich dich eben sprechen?!" fragte sie mich. Ich fing an zu Zittern, stand auf und ging mit ihr vor die Klasse. "Wie siehst du aus? Was ist passiert? Wenn du Zuhause Probleme hast, musst du mir das sagen damit, ich dir Helfen kann" sprach sie besorgt "Was sind das vor blaue Flecken?" fragte sie mich enstetzt. "Ich bin gegen eine Tür gelaufen" versuchte ich überzeugend rüber zu bringen, doch merkte selber das ich mir selber nur was vor machte. Aber es musste sein. "So sieht das aber nicht aus. Es wird schon länger gemunkelt Shayenne das du Ärger Zuhause hast" gab sie mir zu Verstehen. "Wer hat ihnen das Erzählt?" fragte ich panisch. "Das ist nicht wichtig, ich möchte nur wissen ob das stimmt" fragte sie bestimmend. "NEIN! Das stimmt nicht" sagte ich in einem etwas lauterem Ton "Darf ich mich wieder in die Klasse setzen?" sagte ich nun wieder etwas leiser. "Nun denn ich hoffe du weist das ich mir das nicht mehr länger anschauen kann, will und darf ohne etwas dagegen zu Unternehmen" "Bitte" flehte ich sie an "Bitte, sie dürfen das keinem sagen" Setz dich wieder in die Klasse" sagte Frau Fröhlich und rieb sich dabei ihren Kopf. Ich machte die Klassentür auf und huschte schnell auf meinem Platz, wo ein Zettel auf meinen Tisch lag, den ich aufmachte und las: "In der Sportstunde gleich bist du dran du hässliches Opfer" ich schauderte und schaute mich hektisch um. Die Klasse lächelte und als ich zu Rene sah zog er sein Finger einmal an seinem Hals von Links nach Rechts und grinste dabei. Ich schluckte. Ich schaute nur noch auf die Uhr. Als die 50 Minuten dann endlich vorbei waren und es zur Pause klingelte blieb ich steif sitzen, bis Silvana mich von hinten anstuppste "Komm mit in die Pause ja?" ich stand langsam auf und ging. Kapitel5 Wir setzten uns an den Baum an den wir im Sommer immer saßen, er warf so schön Schatten und war überhaupt sehr schön. Dort watete die Klicke von Gill schon auf sie. Was mich immer wieder Wunderte war das die 4 mit MIR Befreundet waren, insbesondere Gill sie war das beliebteste Mädchen der Klasse und mit dem beliebtesten Jungen des gesamten Jahrgangs, ja vielleicht sogar der Schule zusammen: Rene, der im übrigem der Bruder von Vivian, der Freundin meines Bruders war. Manchmal glaubte ich das sie nur mit mir Befreundet war, weil ihr Vater mit meinem Vater seit 2-3 Jahren sehr gut befreundet ist und die zwei zusammen Fußball spielten. Ja dann war da noch Mayla mit der ich schon im Kindergarten befreundet war, sie war immer ehrlich zu mir und ist von den vieren auch die einzige die zu mir steht wenn die Klasse mich fertig macht. Ja und dann waren da noch Silvana und Larissa diese Prachtstücke. Silvana war so das sie die sillste von uns war, wenn sie dann aber mal zu Wort kam und in Rasche war half nur noch Flüchten. Larissa war eine Mitläuferin von Gill, was Gill machte, machte auch Larissa. Das waren sie meine vier bekloppten. Wir saßen also am Baum, wo Gill und Rene sich gegenseitig die Zunge in den Hals schiebten und er mich die ganze Zeit bedrohlich Beobachtete. "Shayenne was ist etzt eigentlich mit deinem Geburtstag?" fragte mich der beste Freund von Rene, Dennis. "Ich weis nicht was soll denn sein?" fragte ich überfordert nach "Wann sollen wir da sein? Was wünscht du dir? Hast du Alkohol genug? Mein Gott du bist manchmal dämlicher als man denkt" "Eigentlich wollte ich nur mit Gill, Mayla, Silvana und Larissa feiern .." Paperlapp" sagte Gill "Du wirst 15 hallo? Das muss gefeiert werden ich hab die für dich alle eingeladen. Nichts zu danken Schatz" sagte Gill selbstbewusst. "Aeh .. was heißt alle?" fragte ich skeptisch nach. "Naya meine Klicke halt" ich schaute besorgt. Ich hoffte nur dass das mein Vater und meine Brüder akzepieren würden. **DiingDoong** die Glocke leutete das die Pause vorbei ist, dass hies für mich Sport. Rene grinste Gill und die anderen an und ging dann mit seinen Jungs weg. "Wieso hat er dich angegrinst?" fragte ich nach. "Weil er mich vielleicht liebt?" gab Gill als Antwort zurück. Für sie war es damit erledigt und wir folgten Gill in die Turnhalle. Als ich meine Sporttasche sah, die ich vor der Pause in die Frauenumkleide gestellt hatte fing ich an zu schreien "Wer war das verdammt?" meine ganze Klasse lachte und die Tasche war klitschnass. "NEIN! Hört auf zu Lachen. Ich will wissen wer das war!" ich fing an zu weinen. "Wenn du dich nicht mehr daran erinnern kannst was du mit deiner Tasche machst können wir da auch nichts für" gab Nora von sich und die Klasse lachte noch mehr. Ich fiel nach unten auf den Boden. Ich konnte nicht mehr. Ich hielt mein Kopf in meinen Armen und versuchte aus zu blenden wie die Klasse mich auslachte. Bis ich eine bekannte Stimme hörte die sich mir Näherte und sagte "Hört auf! Seid ihr bescheuert? Seht ihr nicht wie fertig sie ist?! So behindert könnt auch nur ihr sein" Ich schaute hoch, es war Mayla wie immer, meine Heldin. "Oh Gott können wir ahnen das sie wegen so ein bisschen Wasser gleich zusammen bricht" gröhlte Rene. "NEIN SCHLUSS DAMIT HÖRT AUF LASST SIE ENDLICH IN RUHE SIE HAT ZUHAUSE SCHON GENUG PROBLEME" schreite Mayla jetzt noch mehr währenddessen sie genau vor Rene stand. Komm Shayenne wir müssen Herr Büss nun sagen, das du nicht am Sportunterricht teilnehmen kannst. "Schon wieder ..." flüsterte ich Mayla zu "Da kannst du aber nichts für, wenn du nur endlich jemanden von deinen Problemen erzählen würdest .." Kapitel6 flehte Mayla mich an. "NEIN!" sagte ich total verheult "Das geht nicht und das weist du". Wir waren in der Trunhalle als Herr Büss schon zu mir sah und sagte "Shayenne! Schon wieder ohne Turnsachen? Welche Ausrede kommt diesmal?" sagte er enttäuscht zu mir "Herr Büss ihre Sportsachen sind Klitschnass, wir haben sie eben so in der Umkleide aufgefunden." sagte Mayla, so als ob sie mich beschüzen wolle. "Setz dich auf die Bank" sagte Herr Büss zu mir. Die folgenden 50 Minuten gingen nur schleppend vorbei. Als dann endlich die Schulglocke ertönte, ging ich als letztes zur Umkleidekabine ich wollte einfach meine Ruhe haben. Gerade als ich die Tür der Umkleidekabine aufmachte, schubste mich wer rein und schloss die Tür zu. Ich riss an der Tür doch sie bewegte sich nicht. "Lasst mich raus. Bitte" schrie ich, doch es gab keine Antwort. Ich boxte gegen die Tür "LASST MICH RAUS HABE ICH GESAGT" brüllte ich mit aller Kraft, doch wieder keine Antwort. "Verdammt ihr wisst ich kann es nicht ab eingesperrt zu sein" Ich fing wieder einmal an zu weinen. "Die Lehrer denken das hier niemand mehr ist und den Schlüssel haben wir schon abgegeben" ärgerte mich Marcel, einer aus meiner Klasse. "Nein das dürft ihr nicht. Bitte lasst mich raus. Was wollt ihr von mir?" fragte ich verzweifelt. "Ah dann kommen wir jetzt also zum Geschäftlichen" sagte Rene überlegen."Bitte lass mich raus Rene. Ich bekomme Angst." sagte ich mit zitternder Stimme. "Sollst du ja auch" sagten ein paar aus meiner Klasse, wo nicht nur Jungen dabei waren. "Pass auf wir machen das so, du machst uns täglich die Hausaufgaben und bist gefällig für uns, tust einfach das was wir sagen und wir lassen dich in Ruhe" gab Rene spitz von sich. "NIEMALS! Du lügst wenn ich das machen soll was ihr sagt lasst ihr mich niemals in Ruhe. Ich bin doch KEINE Hure." schrie ich verzweifelt, im Hoffen das mich irgendwer hörte, ja der irgendwer sollte Mayla sein doch sie kam nicht. "Nicht? Da habe ich aber was anderes gehört. Du schläfst mit Leon der 4 Jahre älter ist als du und du willst uns erzählen dass das nicht Hurig bist?" fragte Rene spottisch "LASS MICH IN RUHE" brüllte ich "Gut, dann verhunger doch. Wir werden dich solange quälen und fertig machen bis du deine Meinung änderst." Ich fing an zu schreien, "NEIN, NEIN DAS DÜRFT IHR NICHT" keine Antwort mehr "Ich halte das nicht mehr aus" sagte ich mehr zu mir als zu wem anders, setzte mich auf den Boden und wartete auf die Dinge die da kommen mögen. Kapitel7 Ich schaute auf mein Handy 15.45 Uhr. Toll den Bus hatte ich verpasst und war auch schon eine halbe Stunde eingesperrt. Na super dachte ich mir. Empfang hatte ich auch nicht. Also konnte das noch Ewigkeiten dauern bis mich jemand fand. Schließlich war ich allen egal, ausser meinen Mädels. Die dachten aber allerdings ich sei schon Zuhause. Ich stand auf und ging durch die Umkleidekabine. Irgendwann nach 1 Stunde ungefähr ging dann die Kabinentür auf. "Alter muss das sein? Was soll der Scheiß?" pampte Vivian mich an. "Hör auf. Denkst du nicht ich hab genug durch gemacht?" Vivian verdrehte die Augen. "Noe aber ich muss ehrlich gestehen Rene kommt auf verdammt gute Ideen" stichelte sie mich. "Ich will nach Hause und mich einfach in mein Bett legen .. fahr mich bitte" "Mein Gott sind wir sensibel" sagte Vivian genervt und ging vor. Ich schleppte mich hinter her und sah auf dem Schulhof das Auto von Leon. Gerade als ich mich umdrehen und weglaufen wollte hielt Vivian mich fest. Ich bekam Panik versuchte mich los zu reißen "Ich will das nicht .. lass mich los .. ich dachte du fährst mich Vivian bitte .. Nein.." Du hast dein Versprechen noch Einzuhalten" sagte sie lachend und zwinkerte mit dem linken Auge "NEIN!" schrie ich und wehrte mich mit aller Kraft. Erfolgslos. Sie war einfach zu stark, irgendwann gab ich nach und folgte ihr. Als sie das merkte lies sie ihren Griff lockerer "Denk garnicht erst daran abzuhauen. Wenn du nicht mit Leon schläfst passiert deinem Loser-Freund was und das weist du" ich fing an zu weinen, ich wollte das nicht, nein aber um Lucas zu schützen musste ich da nun durch. Was blieb mir auch anderes übrig?! Wir näherten uns dem Auto und ich fing an zu zittern. Als wir ankamen übergab Vivian mir Leon. "Hallo Baby" sagte er und fasste mir in den Schritt. Ich fing an zu Zittern. "Bitte .." flehte ich Leise, fast überhörbar. Leon zerrte mich in sein Auto. Das zweite mal, ich kam mir wie eine Puppe vor die man benutzen und dann wieder wegwerfen konnte. Ich dachte an Mama. Oh Gott wie gern wär ich bei ihr. Während der Fahrt zu Leon schmiedete ich einen Plan wie ich mich nach der Prozedur am besten Umbringen könnte. Nach 10 Minütiger Autofahrt kamen wir an. Leon schloss die Autotür auf. "Langsam aussteigen. Wenn du mir Heute entkommst bist du Morgen dran, aber vor deinen Gästen? Ich bitte dich" "DU WIEDERST MICH AN!" schrie ich. Er packte mich am Arm zog mich in sein Haus, schloss die Haustür zerreisste mein Lieblingskleid meine Strumphhose, meine Unterwäsche und kettette mich an meinem rechten Arm fest und ging dann zu meinem rechten Bein runter "Nein .. bitte .. ich Laufe nicht weg" ich fasste mir schmerzerinnernd an mein Handgelenk. "Ich erinner dich daran" er lies die Handschellen fallen. Zog sich aus und kam zu mir auf's Bett. Legte sich über mich und fing an mich zu Küssen: Am Hals runter zu meinem Dekolltee, zu meinem Bauch, runter zu meinem Intimbereich und stoppte dort. Ich sprang auf und schrie "Ich kann das nicht mehr Leon! Bitte .. Bitte geb mich frei Bitte" ich lief zu einem Eck in seinem Zimmer und kauerte mich dahin. "Bitte lass mich gehen Bitte" wimmerte ich. Ich merkte wie meine Wangen Nass wurden. Doch Leon lachte nur dreckig. "Kannst du nicht mit mir schlafen, weil du einen anderen hast? WER IST ER? Sags mir" brüllte er mich an. "Lass mich bitte. Du weist GENAU wer er ist. Er behandelt mich NICHT so scheiße wie ihr es alle tut! Er hat Verständnis und behandelt mich nicht wie Dreck" platzte es aus mir heraus. Leon's Augen funkelten böse, er ballte seine Hände zur Faust und ich wusste das ich gleich wieder Schläge kriegte. Er holte aus und schlug mir ins Gesicht. Ich fing an zu taukeln und knallte gegen die Wand so das ich auf den Boden viel. Er kniete sich auf mich und Vergewaltigte mich zum 3. mal. Wie er es genoss. Nach einer gefühlten Ewigkeit lies er von mir ab setzte sich hin strief sich durch's Haar, schaute auf die Uhr und sagte "Mhhh .. diesesmal ging es schneller. Nur ne halbe Stunde. Babe zieh dich an und verpiss dich." sagte er total kalt. Kapitel8 Ich quälte mich hoch, zog mich an und verliess die Wohnung. Ich ging den Weg den ich kannte nach Hause. Ich schaute auf mein Handy als ich in unserer Straße angekommen war, 45 Minuten bin ich gelaufen als ich Zuhause ankam. Ich klingelte. "WO warst du solange?" fragte mein Vater. Als er mich Tränen überflutet sah. "Hat dein Loser-Boy schluss mit dir gemacht?" Ich schüttelte den Kopf und ging ohne dass das Gespräch zuende war auf mein Zimmer. "Shayenne" brüllte mein Vater mir hinterher. "Du rennst nicht einfach weg wenn ich mit dir rede Fräulein" ich knallte die Tür zu, legte mich auf mein Bett und heulte mir die Augen aus. Bis ich dann zum letzten mal um 01.40 Uhr auf die Uhr schaute und legte mich dann wieder schlafen. Um 05.00 Uhr klingelte mein Wecker und dann ging alles seinen natürlichen Weg. Ich machte meiner Familie Brot und ich Früshtueckte wie immer nichts, da die alles aufgefressen haben. Ich ging nach dem ich die Brote fertig hatte und der Frühstückstisch gedeckt war, ins Bad und machte mich ferig. Der Blick in den spiegel lies mich erschrecken. Wie ich aussah. Furchtbar. Augenränder bis keine Ahnung wo hin. Mein komplettes Gesicht angeschwollen, durch die Schläge die ich jeden Tag aufs neue bekam. Ich versuchte die Schwellungen und die Augenränder mit etwas Schminke zu retouschieren, was meiner Meinung nach aber nicht klappte. Nach einer Viertel Stunde gab ich auf und ging wieder in die Küche. Ein Teil meiner Familie saß schon da. “So Fräulein kannst du mir erklären warum du Gestern nach unserem Gespräch einfach abgehauen bist?” fragte mein Vater spitz. “Vater es tut mir Leid ..” versuchte ich zu Erklären “Mir gings nicht gut und .. ich wollte einfach meine Ruhe haben bitte versteh doch” Natoll dachte ich nicht mal 5 Stunden 15 und ich hatte schon stress. Mein Vater kam auf mich zu, packte mich, schlug mich gegen die Tür sodass ich zusammen sackte. “Wag es dir nocheinmal abzuhauen wenn wir und voralledem ich mit dir rede. HAST DU DAS VERSTANDEN?” brüllte er mich an. Ich nickte. Die Kinder meiner Brüder weinten. Ich setzte mich auf eine Küchenarbeitsplatte und wartete darauf das der Horror in der Schule weiter ging. Als dann endlich alle fertig waren sagte mein Bruder “Ich bring dich Heute in die Schule und hole dich nachher wieder ab, denk daran das wir Heute Nachmittag alles fertig machen müssen für deine Party heute abend. “Ich weis” sagte ich und ging mit Marek raus. Ich ging zum Auto, machte die Tür auf, setzte mich ins Auto und schnallte mich an. Marek kam um das Auto rum und machte die Tür zu. Er kam zu seiner Seite setzte sich ebenfalls ins Auto schnallte sich an und fuhr los. Als wir ca. 10 Minuten später an der Schule ankamen, schnallte ich mich ab und stieg aus dem Auto aus. Marek hielt mich fest “Dieses mal bist du pünktlich alles klar? Ich hole dich wieder ab und wenn ich warten muss gibt es Ärger.” Marek ich .. ich konnte da Gestern nichts zu ..” DAS IST MIR EGAL” brüllte er so laut, dass die anderen Schüler auf dem Schulhof zu uns schauten, ich stand mit Marek auf dem Bürgersteig vor dem Schulhof. Ich wär nur zu gern im Erdboden verschwunden. Kapitel9 Marek steigte in sein Auto ein und ich ging auf den Schulhof. Alle glotzten mich an und ich hatte das Gefühl das man über mich tuschelte. "Shayenne" brüllte eine mir bekannte Stimme hinter mir und fasste mich an meine Schulter. Ich erschrack weil ich damit nicht gerechnet habe. "Nicht erschrecken" sagte er. Ich drehte mich um und guckte in die schönsten Rehbraunen Augen die ich jemals gesehen habe. "Bitte renn nicht wieder weg" sagte Lucas mit Tränen in den Augen "Ich schaff das nicht ohne dich" sagte er. "Lucas .." stockte ich "Bitte sag nichts" er nahm mein Hals in seine tollen, weichen, geschmeidigen Hände und küsste mich. "Und wenn ich sterben muss .. " er atmete aus, man sah richtig das er sich anstrengen musste nicht zu Weinen "Ich bleibe bei dir bitte akzeptier das" Ich schaute ihn ängstlich an und die Tränen kullerten meine Wange hinunter. "Pscht" er legte sein rechten Zeigefinger auf mein Mund und wischte mit seinem Daumen meine Tränen weg. "Bitte weine nicht. Alles wird gut. Keine Angst. Ich bin bei dir." Er drückte mit seiner linken Hand mein Kopf an seine Brust. Ich entspannte. Nach langer Zeit hatte ich wieder ein Lächeln im Gesicht. Aufeinmal ging er nen Stück weg von mir, suchte in seiner Hosentasche und holte eine wunderschöne Kette raus, die er mir um den Hals legte. "Danke" sagte ich, schaute sie mir an und war sowas von überwältigt, das ich wieder anfing zu weinen. "Alles gute zum Geburtstag Schatz" sagte er und küsste meine Stirn. Die Schulglocke leutete. "Ich muss in meinen Jahrgang" sagte ich strich über Lucas Arm und kam an seinen Fingerspitzen an, als ich wegrannte. Habe ich schon erwähnt das Lucas in der 10. Klasse ist? Ja er war 2 Jahre älter, als ich in die Klasse ging sah ich Mayla "Shayenne mein Schatz" schrie Mayla und sie und die anderen Mädchen kamen zu mir. "Hallo" Küsschen links, Küsschen rechts. "Wie gehts dir Schatz?" fragte Larissa. Nachdem nur ein erzwungenes Lächeln raus kam, dachte ich mir konnten die vier Ahnen wie es in mir vorging, da sie in Richtung Schulgebäude gingen. Ich folgte meinen Süßen vor die Klasse. Ich stockte. Atmete einmal tief aus. "Wir sind da" sagte Mayla und hielt meine Hand. Ich ging in die Klasse. Rene ging provokant grinsend an mir vorbei nahm Gill in den Arm und küsste sie. In mir schauderte es. Bah war mir schlecht. Ich setzte mich still und Leise auf meinen Platz und wartete das unser Lehrer kam und uns Unterrichtete. Deutsch wie ich es hasste. "Hast du unsere Hausaufgaben?" fragte Philip aus der Klicke von Rene und stupste mich an. "NEIN" sagte ich etwas lauter so das Herr Stromm das mitbekam "Shayenne möchtest du uns irgendetwas mitteilen?" fragte er mich und die Klasse kicherte. "Aeh nein entschuldigung" sagte ich peinlich gerührt. "Gut dann können wir ja fort fahren. Ich schaute Böse zu Philip. "Ich hab gesagt ich mache nichts für euch. Lasst mich in Ruhe verdammt" Das wirst du noch bereuen" gab er zurück. Die zwei Deutschstunden gingen schnell um so das ich in die Pause konnte. Ich stand auf und verliess nach unserem Lehrer die Klasse. "Shayenne warte mal" schrie Rene, der 16 Jahre alt war und noch in der 9. Klasse war da er mehreremale kurz hintereinander umgezogen ist und nichts verpassen wollte. Ich stockte "Was möchtest du?" sagte ich ängstlich. Er drückte mich an die Wand, fasste mir zwischen meine Beine, mit der rechten Hand und mit der linken grabschte er an meine Brust. Ich setzte zum Schreien an, doch er hauchte mir "Wag es dich" ins Ohr und ich machte mein Mund wieder zu. "Nach der Schule am Park" befahl Rene mir. Gill kam. "Hey Schatz" sagte Gill und gab ihm einen Kuss, Beobachtete mich skeptisch. "Was war gerade mit Shayenne?" fragte Gill und blinzelte mich Böse an. Kapitel10 „Nein, Schatz alles gut“ sagte Rene provozierend. Der Rest der Schulstunden gingen schnell um. Rene ging an meinem Platz vorbei, wo ich gerade meine Schulsachen zusammen packte und strich mir unauffällig an meinem Haar. Ich duckte mich weg. Er ging zu Gill und küsste sie. „Was hast du Heute vor?“ holte Mayla mich aus meinen Gedanken. „Schatz ich hab Heute keine Zeit“ sagte ich. „OK. Dann sehen wir uns Morgen“ sagte sie und küsste mich auf den Mund. Larissa, Gill und Silvana kamen auch zu mir und umarmten mich. Ich habe so Angst davor, was passiert wenn Gill erfährt was Rene mit mir macht. Ich schnappte meine Schultasche, rief Zuhause an um darum zu Bitten das ich später kommen darf. Timo ging ran „Ja?!“ Timo ..“ sagte ich stotternd „Was ist?“ sagte er genervt „ Ich .. Ich .. wollte .. wollte Fragen ob ob“ KOMM ZUR SACHE DU BEHINDERTE“ brüllte Timo ins Telefon. Ich zuckte zusammen „Ich wollte Fragen ob ich länger bleiben darf ich muss mit Mayla noch Lernen.“ Timo bejahte und ich legte auf. Also machte ich mich auf zum Park und wie ich Angst davor hatte was im Park passiert. Nach 10 Minuten kam ich an und da warteten Rene und seine Klicke schon. „Ah Baby da bist du ja er drückte mich an sein Kumpel und Küsste mich auf den Mund. Gerade als ich ausweichen wollte hielt sein Kumpel mich gewalttätig fest, so das ich schmerzvoll aufschrie, so das ich gleich eine Faust im Gesicht hatte und so weg taumelte, das ich gegen seinen Kumpel knallte der mich festhielt. Der packte mich an den Schultern und drückte mich auf den Boden. „NEIN!“ brüllte ich „Bitte hilft mir jemand .. Bitte.“ Doch die Leute die uns sahen gingen einfach weiter. Es kamen Philip und noch ein paar Jungs dazu die ich nicht kannte, die Anfingen mein T-Shirt auszuziehen und meine Unterwäsche auszogen. Ich schrie, ich schrie wie am Spieß. Nein das war ein Alptraum. Ich erinnerte mich an Leon's Vergewaltigungen. Meine Tränen flossen. Ich trampelte, ich schrie um Hilfe, ich flehte, ich bettelte das sie aufhören sollen doch niemand half mir. Zwei der Jungen hielten Schmerzhaft meine Arme auf den Boden gedrückt, so das ich meine Arme und Hände nicht mehr bewegen konnte. „Mhh .. du bist so Temperamentvoll mein Engel“ stöhnte Rene und fasste mir an meine nackte Brust, ich bekam Gänsehaut, nicht weil ich angetörnt war, nein ich bekam Gänsehaut weil ich Angst hatte, panische Angst. „Zieht sie weiter aus“ sagte Rene und holte eine Kamara heraus „Was willst du mit der Kamara?“ fragte ich verzweifelt. „Kann ihr mal wer das Maul stopfen? Diese Fragerei ist ja furchtbar“ Lennard kam und hielt mir den Mund zu, während Philip und noch so ein anderer mir meine Hose und meine Unterhose auszogen und die kompletten Klamotten weg warfen. Rene kam und sagte zu den Jungs, ich zählte: Rene, Philip und 1, 2,3, 4 Jungs die ich nicht kannte „Jetzt kann der Spaß beginnen.“ So ein großer Typ mit Eisblauen Augen, ca 1.87 Groß, muskulös, gut gebaut, nicht Dick, tolle Figur. Sah älter aus als alle anderen. Kam zu mir runter und hauchte mir ins Ohr „Wir werden noch viel Spaß mit dir haben“ und legte sich auf mich, ich verkrampfte. Er ging wieder hoch und zog seine Hose und seine Boxershorts aus, fasste mich einmal über meinen Körper an, stöhnte auf und fing an mich zu Fingern, solang bis ich Feucht war. Danach führte er sein Schwanz ein. So brutal das ich in das Klebeband schrie und versuchte zu strampeln, doch die anderen hielten mich so stark fest das ich keine Chance hatte, mich zu wehren. Kapitel11 Nach dem er fertig war, ging er hoch zog sich an und klatschte Rene ab. Er kam zu mir und zog sich ebenfalls die Hose und die Boxer aus. Er machte mich nicht erst Feucht, er stiess sein Penis in meine Vagina. Ich spürte nichts mehr. Mir war alles egal. Ich verlor mich in meinen Problemen, alles wurde Schwarz und ich spürte nur noch den Körper meiner Peiniger. Nachdem Rene fertig war, Wechselte er aus und das solange bis alle fertig waren. Nach gefühlten 10 Stunden ließen sie von mir ab, zogen sich alle wieder an. Der Typ der etwas Älter aussah, zog mich hoch und Befahl mir mich anzuziehen. Ich zwang mich mit un aus haltbaren Schmerzen hoch, nahm meine Klamotten zusammen und zog mich an. Als ich gehen wollte packte Rene mich, zerrte mich mit einem zweiten Jungen zu einem Transporter, warf mich gegen die Transporterwand und verschloss von außen die Tür. Ich konnte gar nichts mehr, nicht schreien, nicht weinen nichts. Ich schaute einfach leer ins Dunkle. „DU IDIOT ICH HABE DIR GESAGT DURCH SUCH SIE“ hörte ich den Typ, der sich als erstes an mir Verging schreien. Die Tür ging auf. Jemand zog mich an die Tür drückte mich auf den Boden und durchsuchte mich, was er fand war mein Handy, was er auch schon vor meinen Augen aufmachte, mein Akku raus nahm und es auf den Boden schmiss und darauf trampelte. „NEEIN“ schrie ich und fing an zu weinen. Nachdem er mein Akku kaputt gemacht hat nahm er meine Simkarte und durchbrach sie. Ich fiel zu Boden. Er nahm mein leeres Handy und gab es mir wieder Schmiss die Simkarte und das Akku in den Müll, kickte mich wieder in das innere des Transporters und verschloss von außen die Tür. Wir fuhren los. Meine Fresse die fahren wie die besenkte Sau dachte ich mir, als ich auf mein jetzt nutzloses Handy schaute. Mir kamen die Tränen, ich Heulte schon wieder. Ja ich heulte wie ein Schlosshund. Als mir auf einmal so Schlecht wurde, dass ich mich Übergab. Als ich fertig war wusch ich mir den Mund ab und überlegte, warum mir so schlecht war. Ich ging die letzten 3 Monate im Kopf durch und blieb bei der Vergewaltigung von Leon stehen. Meine Augen wurden größer und ich rechnete nochmal nach, doch es passt. Ich bekam Panik rang nach Luft und sagte Leise aber Panisch „Nein, Nein, Nein das darf nicht war sein bitte lieber Gott noch einmal verkrafte ich das nicht.“ Mir kam wieder alles hoch und ich Übergab mich ein zweites mal. Mein Gott ist mir schwindelig stellte ich in Gedanken fest, als der Transporter hielt. Schnell stand ich auf und verkroch mich in die letzte Ecke des Wagens in der Hoffnung sie würden mich nicht sehen. Als ich so laut atmete, dass man mich noch in 20 Kilometer Entfernung hören konnte, dachte ich zumindest, ging die Tür auf. Irgend so ein Idiot leuchtete mir volle Kanne mit einer Taschenlampe in meine Augen, so das ich nur noch Sternchen sah. „Da ist sie“ sagte ein junger Mann, vielleicht so alt wie der der mich als erstes Vergewaltigte. Ich zitterte, mir wurde noch schwindeliger als mir eh schon war, ich kauerte einfach auf den Boden des Wagens und hoffte, ja was hoffte ich eigentlich? „Steh auf“ sagte der Mann, der mich auch mit der Taschenlampe anleuchtete streng. Ich stand auf, doch stand ich auf meinen Beinen wie Wackelpudding. Mein ganzer Körper zitterte, mein Gesicht angeschwollen vom vielen weinen, flehte ich „Bitte lasst mich frei, ich hab euch doch nichts getan, ich sage euch niemanden was ehrlich“ ich schaute zu dem Mann hoffnungsvoll hoch, doch das einzige was ich bekam, war eine Schelle die sich gewaschen hatte. Er packte mich sehr grob am Arm und zerrte mich an die Tür, verband mir die Augen und schubste mich den Wagen runter, so das ich kurz aufstöhnte und mich wieder hinstellte, „Ich..Ich kann euch Geld verschaffen, mein Vater hat Geld“ bettelte ich „Ich hab Heute Geburtstag bitte lasst mich frei“ bettelte ich während meine Tränen nur so flossen, doch keine Antwort. Kapitel12 Stattdessen trugen mich zwei Männer immer weiter und ich wusste nicht wohin, da ich durch die Binde die sie mir um die Augen machten nichts sah. Ruckartig blieben sie stehen, machten glaube ich eine Tür auf und warfen mich hinein. Als ich dachte jetzt falle ich wieder jeden Augenblick, fing mich eine Person auf machte mir die Augenbinde ab und die Tür viel zu. „Alles ok bei dir? Man siehst du aus“ sagte eine weibliche Person die ein bisschen Älter zu seinen scheint. “Alles ok?“ brüllte ich sie an. „Ich werde Heute 15! Habe mich gerade mit meiner großen Liebe wieder vertragen. Hätte Heute Abend die Party meines Lebens feiern können, weil mir mein Vater das erste mal in meinem Leben erlaubt hat, mein Geburtstag zu feiern und und und DU fragst mich ob alles ok ist?“ fragte ich sie entsetzt und brach zusammen. Sie nahm mich einfach nur in den Arm und war still, nach gefühlten 10 Minuten lies sie mich los und Sprach „Hallo ich heiße Liah und bin 20. Wie heißt du?“ fragte sie. Ich rappelte mich auf und setzte mich in einen Schneidersitz „Ich bin Shayenne und wie du eben schon gehört hast 15“ sagte ich leise. „Wo sind wir hier? Was wollen die von uns?“ fragte ich panisch. Ich schaute mich um. Eine Glühbirne hing herab die Wand und beleuchtete schwach das Zimmer, das Zimmer war riesig, 8 Matratzen auf denen Frauen und Mädchen entweder sitzten, weinten oder schliefen. In der Mitte ein Tisch, die Beine angeschraubt und 4 Stühle die ebenfalls angeschraubt waren. Auf den Tisch ein Kartenspiel. Links oben in der Ecke stand ein Waschbecken mit Pulver seife und ein Handtuchtrockner daneben, dann rechts in der Ecke stand ein Klo ohne Sichtschutz für andere etc. „Müssen wir dort auf Klo?“ fragte ich geschockt. „Ich vermute doch ich bin selber Neu“ sagte Liah. Ein Mädchen kam auf mich zu und sprach „Hallo ich bin Irina wenn du fragen oder sowas hast stell sie mir ich bin die einzige von euch Mädchen die hier schon länger ist. Jascha und seine Leute suche jeden Monat neue Mädchen die sie dann hier her bringen.“ sagte sie. Jascha hieß er also dachte ich mir. „Warum sind wir hier?“ fragte ich. „Naya.“ sagte Irina zögernd „Hau es raus“ sagte ich und schaute die anderen Mädchen an, ich zählte 1, 2, 3, 4, 5, .. So viele Mädchen „omg“ dachte ich mir. „Wir wollen alle Wissen was uns erwartet“ ich schaute wieder Irina an. „Naya sie zwingen uns für Geld mit Männern zu schlafen“ sagte sie mit ihrem russischen Akzent. Wir Mädchen fingen an zu schreien, zu weinen, ich stand einfach da und fühlte nichts mehr. „Mädchen ist alles ok mit dir?“ fragte mich Liah „Shayenne hallo?“ sie rüttelte mich und ich erschrack. Aus Reflex haute ich ihr so eine rein, das ihre Nase blutete. „Oh nein Liah es es tut mir Leid ich war in Gedanken entschuldige“ bedauerte ich. „Ist schon ok das ist ein Schock für uns alle“ sagte sie und ging zum Waschbecken um sich das Blut weg zu waschen. „Ich will hier raus“ schrie ich wie in Trance. Ich rannte zur Tür und Boxte, Tritt dagegen. Ich schrie das sie mich hier raus lassen sollten, als plötzlich die Tür auf ging und ich wie in einem Rausch einfach immer und immer weiter auf die Brust des Mannes schlug bis er mich am Hals packte und nach hinten warf. „SCHLUSS JETZT“ brüllte er „Was ist hier los verdammt warum macht ihr Huren so ein Krach“ sagte er provozierend. Irina ging zu ihm hin. „Lennard. Ich entschuldige mich für die neuen Mädchen“ sie verbeugte sich. Kapitel 13 „Sie haben erst eben realisiert was passiert ist.“ flehte sie ihn an. Er lachte gab ihr einen Kuss und kam dann zu uns. „Stellt euch auf“ sagte er höhnisch. Wir parierten und stellten uns alle auf. „Jannis“ brüllte er und er kam mit einem Schreibtablett rein. Lennard zählte auf. „ Also ich habe hier eine Liste mit Namen. Ich rufe die Namen auf und ihr meldet euch darauf. VERSTANDEN?“ sagte er mit strenger Miene ohne auch nur das Gesicht zu verziehen. Wir nickten. „Also als 1. haette ich dann hier Alessa“ Sie hob zögerlich die Hand. „Du bist also 17 ja? Fragte er und sie nickte. „Gut, dann haben wir eine Alena, die 18 ist“ Alena meldete sich. Das machte er solange bis er bei Liah stehen blieb. „Du bist Liah?“ fragte er und stellte sich vor sie. „Ja“ sagte sie. „Gut.“ als letztes hätte ich dann hier. Mhh ich kann es nicht glauben.“ sagte er, kam zu mir und packte mein Kinn unsanft an. „Aua“ sagte ich und er verzog Böse das Gesicht. „Du bist also Shayenne“ sagte er und küsste mich auf den Mund. „Hab gehört du hast Heute Geburtstag, als Geschenk darfst du den Anfang machen, dein Freier kommt gleich“ gröllte er. „Also ich erkläre euch wie es geht“ sagte er geduldig. „Jeden Abend kontrollieren wir euch. Habt ihr weniger als 300 Euro täglich auf der Hand müsst ihr Nacharbeiten bis ihr sie habt. Dann gibt es kein Essen, kein Trinken und kein Schlaf.“ wir zuckten zusammen und schauten auf den Boden. „Ihr macht das was wir wollen. Wir haben kein Problem damit euch weiter zu Verkaufen oder euch eigenhändig zu erschießen.“ sagte er kalt. „Einige von euch werden von hier arbeiten und andere werden auf der Straße arbeiten, in Wohnwagen, und die die sich besonders gut anstellen und 18+ sind Dürfen im Club arbeiten, so wie Irina. Es gibt mich und noch zwei weitere. Wir sind für unterschiedliche Sachen zuständig. Ich bin für die Clubs und somit für die darin arbeitenen Mädchen zuständig. Jascha hat mich nur gebeten das Heute zu übernehmen, da er geschäftlich weg musste. Dann gibt es noch Jannis der dafür zuständig ist, sich um die Mädchen zu kümmern die in den Wohnwägen arbeiten und wohnen. Und mit Jascha dafür sorgt das jeden Monat neue Mädchen rankommen. Dann gibt es Jascha der sich um die Mädchen kümmert die hier arbeiten und wohnen. Zu guter letzt sind dann Jascha und Jannis noch für die Zuständig die auf der Straße arbeiten.“ sagte er und stoppte. „Habt ihr das Verstanden?“ Wir nickten. Einige weinten, einige standen nur da und taten gar nichts. „Unterschätzt keinen von uns. Wir lassen euch viel Freiraum. Ihr dürft rauchen und jederzeit trinken. Wenn ihr frei habt dürft ihr euch gegenseitig Besuchen. Ihr könnt euch jede Woche Bonussterne erarbeiten. Indem ihr Überstunden macht, uns kleine Gefälligkeiten anbietet, monatlich mehr als 300 Euro abdrückt oder ihr besonders viele Stammkunden bekommt. Wenn ihr in einer Woche 3 Sterne gesammelt habt gewähren wir euch mal Shoppen zu gehen, ins Kino usw. Ihr übergebt uns die kompletten 300 Euro jeden Abend. Wollt ihr was einstecken, dann lernt ihr uns richtig kennen“ sagte er und blinzelt Böse. Jannis übernahm das Reden. „Wie Lennard eben schon sagte wäre es nicht gut für euch wenn ihr euch mit uns anlegt. Ich bin Jannis und 24 Jahre alt. Das ist Lennard und 28 Jahre alt. Jascha der gerade nicht da ist, ist der älteste von uns und somit 29 Jahre alt. Ihr werdet jetzt in Gruppen aufgeteilt. Lenny wie viele Mädchen sind das? Fragte er Lennard „15 müssten es sein.“ Kapitel14 „Alles klar.“ Also, er zählte 5 auf, die Zukünftig in den Wohnwägen arbeiten und leben würden. Dann zählte er 4 auf, die auf der Straße arbeiten und dann zum schlafen wieder hier her kommen würden. Dann zählte er 5 unter anderem mich und Liah auf, die hier wohnen und arbeiten würden. Ich schaute zu Liah und war erleichtert nicht allein zu sein. Jannis schaute zu mir „Du Goldstück bleibst stetig unter Beobachtung.“ er küsste mich. Nachdem alles geklärt war gingen sie mit den Worten „Mach dich fertig, dein erster Kunde ist in einer halben Stunde da, Shayenne“ Sie nahmen die Mädchen mit die in den verschiedenen Stellen arbeiten sollten und schlossen von außen die Tür. Ich bekam Angst machte aber was er mir befahl. Ich setzte mich auf den Stuhl der in der Mitte mit dem Tisch stand, schob die Schublade auf die unter dem Tisch war, wo die ganze Schminke drin war und klappte den Spiegel auf der zusammen geklappt an der Wand neben dem Tisch war. „Woher kennt ihr eigentlich Rene? Fragte ich während ich mich schminkte. „Also ..“ fing Swetlana an als Natascha sie unterbrach „Sei still!“ brüllte sie „Du bekommst nur Ärger und willst du das riskieren wegen einer Neuen?“ sie guckte herablassend auf mich. „Sie hat ein Recht es zu wissen“ gab Swetlana zurück „Sag nicht ich haette dich nicht gewarnt“ protestierte Natascha. „Also Rene ist der Bruder von Vivian.“ Ich erschrack. „Was ist los Shayenne? Du bist so blass“ sagte Swetlana. „Ich.. Ich.. und woher kennt ihr Vivian?“ fragte ich entgeistert und entsetzt zu gleich. „Swet hör auf mit ihr darüber zu reden. Er hat uns Verboten mit neu an kömlingen so was zu besprechen“ "Natascha .. bitte Ja. Vivian ist die Freundin von dem Bruder unseres obersten Bosses.“ Ich erschrak. Nein das konnte nicht wahr sein. Mein Gesicht wurde Kreidebleich und mir wieder übel. „Tut mir Leid“ sagte ich, rannte zum Waschbecken und übergab mich wieder. Natascha und Swetlana kamen zu mir und umarmten mich. „Was ist denn los?“ fragte mich Swetlana „Ich .. Ich Ich ..“ Ich war sprachlos, ich konnte es nicht glauben. Kapitel15 „Ich wusste ja das sie unberechenbar waren und respektlos gegen über Frauen, aber ihre eigene Schwester“ stammelte ich vor mich hin. Mir flossen heiße Tränen die Wanger hinunter. Jetzt war mir klar, ich konnte mich auch umbringen und meine Familie weinte mir keine Träne nach. Verletzt sackte ich zu Boden. „Wie Brüder?“ fragte Natascha entsetzt „so wie ich es sagte“ gab ich als Antwort zurück, als die Tür aufging. Ich stolperte auf Jascha zu, fiel im in die Arme und bevor ich ihm die Chance gab, irgendetwas zu sagen schrie ich „ICH HASSE EUCH!!! ICH HASSE EUCH SO SEHR“ ich schnaufte auf und heulte mir die Seele aus dem Leib und hämmerte mit meinen Fäusten auf seiner Brust, bis er brutal meine Hände in seinen Griff hielt, mich volle Wucht gegen die Wand knallte und schrie „Wer hat es ihr gesagt?“ Seine Augen blinzelten Böse. Natascha versuchte unauffällig auf Swetlana zu zeigen, doch wir haben es alle gesehen und blickten Böse zu ihr rüber. „Gut gemacht Babe“ sprach er „Du hast dir einen Stern verdient“ er richtete sich zu Swetlana und sagte zu seinen Leuten „Bringt sie weg mit ihr beschaffen wir uns später.“ Seine Leute die ich gar nicht alle kannte, gingen zu Swetlana, packten sie und schleppten sie raus. Ich schrie „Nein .. hört auf bitte“ doch sie ignorierten es völlig. Er wendete sich wieder zu mir, packte mich und brachte mich in ein Zimmer, ging dann wieder raus. Ich hatte so ein ekelhaftes Dessous an, die Brüste lagen frei und mein Rücken war benetzt. Die Tür ging auf und ich fing tierisch an zu zittern. Wer mir da gegenüber stand raubte mir den Atem. Ich schnappte nach Luft während er mich kalt auslachte. „Mund zu Mund Beatmung Baby? Vielleicht geht es dir dann besser?“ er lachte. Ich stand auf stellte mich vor ihm und rotzte ihm ins Gesicht. Wich dann zurück weil ich Angst hatte eine gewischt zu bekommen. Er wischte sich mit der Hand durchs Gesicht, kam auf mich zu, schleuderte mich aufs Bett, drückte mich dermaßen auf die Matratze das ich keine Luft mehr bekam und rot anlief. Nachdem er nach 2 Minuten ca. fertig war mir die Luft abzudrücken fragte er mich „Auf die Harte oder Sanfte Tour?“ ich schlug auf die Seite neben ihn, um ihm zu zeigen das ich bereit bin und er kam neben mir. Kapitel16 Ich hatte immer im Hinterkopf das wenn wir die 300 Euro nicht hätten wir solange nichts zu Essen und zu Trinken bekämen, bis wir sie haben und nein ich wollte nicht Verhungern. Also musste ich wohl oder übel dafür Sorgen das ich einen guten Eindruck auf Leon hinterließ. Ich stieg auf ihn drauf und fing an sein T-shirt auszuziehen, währenddessen küsste ich ihn. Als ich es dann aus hatte schmiss ich es weg und fuhr mit meinen Händen weiter zur Hose runter, öffnete diese und zog sie auch aus. Mir kam es hoch. Ich musste mich zusammen reißen nicht wieder zu Kotzen. Dann fing Leon an mich auszuziehen. Ich zitterte und die erste Träne kullerte eine Wange runter. Ich konnte nichts dagegen tun. Es war einfach so. „Nicht weinen Baby. Wenn du dieses mal mitmachst wird es auch nicht weh tun das verspreche ich dir“ hauchte er mir ins Oh und zog mich weiter aus. Ich schauderte, als wir also beide Nackt da lagen. „Blass mir ein“ sagte Leon. „Bitte was?“ gab ich zurück. „Soll ich Jascha etwa sagen das du nicht das machst was der Kunde will?“ fragte er mich provokant. „Nein, Nein,“ sagte ich und ging mit meinen Kopf immer weiter runter, bis ich an seinem besten Stück war, setzte mein Mund an und fing an ihm eine zu blasen. Leon versteifte sich, krallte seine Hände in meinen Rücken und fing an zu Stöhnen. Nach einer weile nahm er mit seiner Hand meinen Kopf hoch, zog mich nach oben legte mich unter ihn und er führte ihn ein. Ich wollte schreien weil es so unfassbar weh tat. Doch ich durfte nicht, ich nahm meine Hand und hielt mir den Mund zu, während Leon vergnügt auf mir rum rutschte. Nach einer etwas längeren Zeit lies er von mir ab setzte sich hin, zog sich an und steckte mir 300 Euro in meinen BH der auf dem Boden lag und verlies das Zimmer. Ich huschte schnell zu meinem BH holte das Geld daraus, zählte nach und ja ich war stolz auf mich. Nach einiger Zeit die ich einfach nur auf dem Boden lag und an Lucas dachte, zog ich mich an und verlies das Zimmer. „Wo sind sie nur?“ sagte ich leise zu mir als mich von hinten eine Hand anfasste. „Suchst du wen?“ ich drehte mich um und sah Jascha in die Augen. „Ja dich“ sagte ich vorsichtig und zeigte ihm die 300 Euro. „Sehr gut und das beim ersten mal.“ sagte er und nahm mich in den Arm. Nach ein paar Minuten stoß er mich ein wenig vor nahm mein Arm und brachte mich in das Zimmer wieder zurück. Als Jascha die Tür schloss, legte ich mich auf die Matratze wo mein Name dran stand, deckte mich zu und versuchte zu schlafen. Kapitel17 Als ich gerade eingeschlafen war, ging die Tür auf. Swetlana war total ausser sich, am schreien, am weinen, sie brach zusammen als sie in die Tür trat und viel zu Boden. „Oh Gott“ sagte ich erschrocken rannte zu ihr und hob ihren Kopf an. „Swet, was ist los? Wie siehst du aus? OMG was haben sie getan?“ Sie hatte zerissene Klamotten, T-Shirt zerrissen, Hose zerrissen, ihr BH hing halb raus, ihre kompletten Arme waren offen, ein angeschwollenes Gesicht, verheulte Augen. Ich schüttelte an ihr. Doch sie Heulte nur und brabbelte irgendwas, was ich nicht verstand. „Ey hilft mir mal jemand sie ist völlig arpatisch“ sagte ich hilfesuchend zu den anderen Mädchen die mit uns sich das Zimmer teilten. Sara kam zu mir. Sie gab Swetlana eine Ohrfeige, schüttelte sie und schrie sie an. Ich schaute sie geschockt an. Doch anscheinend hat es geholfen. Sie kam zu sich. „Es es ..“ ich weis“ ich nahm sie in den Arm. „Scht. Sei ruhig“ sagte ich. „Es tut mir Leid. Ehrlich“ sagte ich „Wäre ich nicht so neugierig gewesen ..“ Hör auf Shayenne“ sagte Swetlana löste sich aus meinen Armen, legte sich auf ihre Matratze und schlief ein. Sara und ich legten uns auch wieder hin. Es hämmerte irgendwer an der Tür und wir erschraken. „Alter geht’s noch?“ murmelte ich „Ich will noch schlafen man“ auf einmal schreckte ich hoch. Jascha schloss die Tür auf und kam rein. „Aufstehen, Mädchen ein neuer Arbeitstag wartet auf euch“ er lächelte. Wir grummelten standen dann aber auf, weil wir kein Ärger wollten. „Macht euch fertig“ sagte er und ging wieder raus. Ich stand als erstes auf und zog mich an, putzte mir die Zähne, Schminkte mich und parfümierte mich ein. „Ich hab Hunger“ beschloss ich. Ich klopfte an der Tür. „Jascha ich hab Hunger, .. „ sagte ich und wartete darauf das er die Tür aufschloss. Nach ein paar Warteminuten ging die Tür auf und Jascha stand vor mir. „Darf ich bitte was essen? Ich Verhungere sonst“ quängelte ich. Er lachte „Hat noch wer Hunger?“ Fragte er und noch ein, zwei Mädchen meldeten sich. Also ging er mit uns Hungrigen in die Küche und schloss die Tür auf. „20 Minuten habt ihr“ sagte er streng und verließ die Küche. Wir machten uns Tee, Kakao und Toast. Nach dem wir mit dem Essen und Trinken fertig waren, gingen wir zu Jascha. „Fertig?“ fragte er nach, „Ja“ Antworteten wir gleichzeitig. Es klingelte. Ich vermutete das es ein Freier ist und öffnete die Tür. Tatsächlich ein Freier. Aber nicht für mich. „Hallo“ sagte der Mann, er sah echt gut aus Grüne Augen, volle Lippen, tolle Arme, tolle Figur. „Hallo“ gab ich zurück. „Zu wem möchtest du?“ fragte ich während ich mich an sein Hals schmiss „Na Na nicht so stürmisch ich möchte zu Natascha bitte“ ich ging ein Stück zurück und rief Natascha, nachdem sie dann gekommen war ging ich weg. Ich setzte mich an den Tisch in unserem Zimmer und dachte nach. Irgendwie musste es doch möglich sein an die Außenwelt zu gelangen, damit ich meiner Familie und vor alle dem Lucas ein Lebenszeichen von mir Senden konnte, ich dachte an die Sterne die wir uns Verdienen konnten und daran das ich noch Härter arbeiten musste, um in die Stadt zu dürfen. Ja das war mein nächstes Ziel.Also ging ich zu Jascha. Ich klopfte an sein Büro an „Was denn?“ zischte es hinter der Tür. Ich trat ein blieb aber am Türrahmen stehen. „Kannst du mir ein Dessous geben? Ich möchte mich vorne an die Empfangshalle setzen.“ Er grinste. „Aber natürlich kann ich das“ gab er zurück. Schloss den Kleiderschrank auf und gab mir eins. „Zieh es an“ sagte er. Kapitel18 „Ich wollte es im Schlafraum anziehen“ lies ich bemerken. Jascha stand auf, kam auf mich zu und packte mich am Arm „Zieh es JETZT an“ sagte er mit einem etwas strengeren Ton und lies mein Arm wieder los. „Ja“ sagte ich verschüchtert und fing an meine Klamotten auszuziehen, die ich an habe, wenn ich keine Freier hatte und zog mir das Dessous an. Jascha pfiff. Ich schaute verschämt auf den Boden, weil mir das einfach unangenehm war, als Jascha das bemerkte , sprach er „Komm her“ und knabberte gierig an seinen Lippen. Ich tat was er befahl und setzte mich auf seinen Schoß. Er ging mir mit seiner linken Hand unter das Dessous und fing an meine Brust zu streicheln. Ich fing an zu Zittern und zuckte zusammen. „Was ist?“ fragte Jascha genervt. Ich schüttelte den Kopf und lies es ohne weitere Gefühle über mich ergehen. Wir schliefen miteinander → er war befriedigt und ich hatte meinen 1. Stern. „Nun fehlen nur noch 2“ flüsterte ich, so das es niemand hörte. Ich verließ das Büro von Jascha und setzte mich ohne darüber nachzudenken wie es mir eigentlich geht gleich an den Tresen und wartete auf meinen Freier. Es dauerte nicht lange, da sprach mich der erste an. „Hallo Huebsche Frau“ „Hallo“ gab ich zurück und setzte mich gegenüber von ihm. „Bist du neu hier?“ Fragte er mich „Ja“ antwortete ich „Suchst du wen bestimmtes Süßer oder bist du auch für Neue offen?“ fragte ich ihn und schmiss mich an seinen Hals. Gott wie ich es hasste. Ich musste so sein, wie ich nicht bin. Das machte mich traurig. Ich vermisste Lucas, Mama, Papa, Mayla einfach alle. Ich verdrängte die Gedanken und wartete immer noch auf eine Antwort von dem Mann. Ich räusperte mich. „Lass ich mich mal Überraschen, was du so drauf hast“ gab er als Antwort zurück und zwinkerte. Ich lächelte, gezwungen, nahm seine Hand und ging mit ihm in einen unserer vielen „Arbeitszimmer“, schloss die Tür hinter mich und zog ihn aus. Nachdem er nackt vor mir stand und mir der reinste ekel überkam, zog ich mich aus. Nun standen wir Nackt voreinander. Er kam auf mich zu und drückte meinen Körper an seinen, ich spürte eine Beule an meinem Intimbereich und schüttelte mich. „Gibt es was?“ fragte er, ich schüttelte mit dem Kopf und legte mich aufs Bett. Er kam nach, fragte mich „Du sag mal was kosten bei euch Extrawünsche?“ Mir stockte der Atem. Ich überlegte. „100 Euro mehr“ Also 400?“ fragte er nachforschend. „Ja“ antwortete ich“ Gut dann will ich anal“ Ich wich ein Stück weiter weg von ihm und schlug mir mit meiner Hand an die Stirn rückte dann aber wieder, Näher an ihn und hockte mich auf die Knie, mit dem Rücken liegend an ihn heran, er nahm sein Penis und führte ihn ein, ich schrie ein wenig auf da mir das weh tat, riss mich dann aber zusammen. Nachdem wir nach einer Zeitlang fertig waren, zog er sich an und wollte ohne zu Bezahlen einfach abhauen. „HALLO?“ schrie ich „mein Geld man, ich mach das nicht umsonst!!!!!!!!!!!!“ schrie ich ihn an. „HMM“ sagte er kam auf mich zu, gab mir eine Schelle und beugte sich über mich „Du kannst als Nutte echt Froh sein so einen Freier wie mich zu haben“ keuchte er mich an und drückte mein Gesicht ins Kissen , sodass ich keine Luft bekam. Ich trampelte mit meinen Füßen und meinen Händen so das er von meinem Gesicht abließ und ich schreien konnte. „Jaaaaaaaaaaaaaascha“ schrie ich so laut ich konnte, „Jaaascha hilfe“ brüllte ich mir die Seele aus dem Leib, bevor ich noch eine Sitzen hatte, er drückte meine Arme so ins Bett das ich das Gefühl hatte, sie würden mir gleich ausfallen. Mir kamen die Tränen als es an der Tür hämmerte „Shayenne?“ brüllte Jascha und trat die Tür ein. „LASS SIE LOS“ brüllte er und hatte auf ein mal, eine Waffe in der Hand die er gekonnt, auf den Kopf von dem Freier hielt. „Philipp, Jan holt sie her“ sagte Jascha böse schnaufend. Philipp schlug meinem Freier ins Gesicht so das er auf das Bett viel, runter kullerte und auf den Boden krachte. „Wie viel bekommen wir von ihm?“ fragte Jan mich „400 Euro da ich anal gemacht habe“ Jascha grinste. Philipp nahm den Geldbeutel aus seiner Jeans und gab sie Jascha. Der Typ kam wieder zu sich und Jascha sprach „Begleitet ihr den Herren bitte raus?!“ er guckte Philipp und Jan an, beide nickten. Danach schaute er zu dem Mann „Sie haben Hausverbot, sollte ich sie noch EIN einziges mal hier sehen oder das sie einer meiner Mädchen ansprechen, BRINGE ICH SIE EIGENHÄNDIG UM.“ Der Typ wurde kreidebleich und verschwand mit Jan und Philipp. Kapitel19 Ich fiel Jascha in die Arme und weinte mir die Augen aus. „Pscht Baby da gewöhnst du dich dran, wir sind ja da und passen auf euch auf“ ich rückte ein Stück weg von Jascha, stand auf und ging wieder an den Tresen. Ich stützte mich an den Barhocker weil mir so schwindelig war, dass ich dachte ich Kippe gleich um. Ich sammelte mich, setzte mich auf den Hocker, doch schon im nächsten Moment kotzte ich vor die Füße von Liah. „Eh.“ meckerte sie. „Sorry“ sagte ich mit vorgehaltener Hand und rannte, so schnell ich konnte auf die Toilette wo ich mich nochmal übergab. „Ich glaube es ist Eindeutig oder Shayenne?“ fragte mich Liah die mir gefolgt war. „Was soll eindeutig sein?“ versuchte ich auszuweichen. „Du bist Schwanger“ sagte sie und schaute auf den Boden. „Nein. Das darf ich nicht sein“ sagte ich und bekam wieder Tränen in die Augen „Wie soll ich das denn Jascha, Lennard, Jannis und meiner Familie erklären? Die ja da leider Gottes mit drinne hängen?“ ich schaute Liah verloren an. „Das schaffen wir schon.“ Über ihre Lippen kam ein erzwungenes Lächeln.“Vielleicht darfst du ja im 8.Monat oder so 1 Monat Pause machen und dann mit deinem Kind hier leben.“ sagte sie. „Ich hab schon einmal ein Kind durch die Schläge meiner Brüder verloren“ sagte ich. „Ich verkrafte das nicht nochmal. Da nehme ich mir lieber ein Messer und ramme es mir ins Herz.“ Liah sah mich geschockt an. „Geht es dir noch gut?“ fragte sie mich entsetzt. „Doch aber..“ NICHT ABER“ brüllte sie. „Du musst mit Jascha reden“ sagte sie bestimmend. „Der bringt mich um“ „Glaubst du das würde Marek zulassen?“ „Er würde Jascha sogar dabei Helfen“ gestand ich ihr. „Ich weiß doch gar nicht wer der Vater ist Liah. Das können so viele sein.“ Ich schaute leer in die Ferne. „Ok“ sagte Liah „Wir machen das so, schau wir sind jetzt schon 3 Monate hier. Hast du Heute noch einen Kunden?“ fragte sie „Nein“ antwortete ich. „Gut dann klopfen wir bei Jascha und Fragen ob wir zu Irina dürfen. Erzählen ihr das dann, sie bringt dir einen Test mit, du machst ihn Morgen früh und alles weitere sehen wir dann“ schlug sie mir vor. „Das ist eine gute Idee“ wir gingen Hand in Hand zu dem Büro von Jascha und klopften. Kapitel20 „Ja“ kam von innen doch nicht von Jascha. Liah und ich traten ein. „Lennard ..“ sagte ich geschockt drehte mich zum Schreibtisch und sah Marek. Ohne weiter darüber nach zu denken das er vielleicht Stärker sein könnte als ich, ging ich auf ihn los. Ich schrie „Ihr seid so Scheiße. Ich hoffe. Ja ich Wünsche mir das jeder das bekommt was er Verdient. Was Verkauft ihr eure eigene Schwester. Ihr seid einfach die totalen ehrenlosen Schweine.“ Marek stand auf und stellte sich genau vor mir. „Übertreibe es nicht, Hure“ Ich holte aus und Knallte ihm eine. Er fasste sich geschockt an die Wange und Griff grob nach meinen Armen und schmiss mich auf den Boden. Liah stand geschockt neben mir, ihre Tränen flossen nur so ihre Wange runter. „Bitte ..“ sagte Liah total Verzweifelt „Schafft Liah hier raus“ sagte Marek zu Jascha und seinen Jungs. Sie nahmen Liah und brachten sie raus. Ich setzte mich inzwischen hin und wischte mir meine Tränen, von meinen Wangen weg. „Ich .. Ich bin Schwanger“ seufzte ich und Beobachtete Marek. „Was willst du machen? Es mir wieder raus prügeln?“ Fragte ich. Marek kam auf mich zu hob mich hoch und schmiss mich, ohne ein Wort zu verlieren gegen die Wand. Ich schrie auf und legte schützend, meine Hände vor meinem Gesicht, weil ich wenig später, seine Knie im Gesicht hatte. Jascha kam wieder rein und stellte sich in die Tür. „Du scheiß Hure. Dir Zeig ichs.“ Er nahm eine Stange, hob sie Hoch und ich schloss meine Augen, weil ich dachte das war es jetzt. Aber es passierte nichts. Als ich gerade meine Augen öffnete sah ich wie Jascha Marek festhielt und ihm zuredete „Willst du dir wirklich, deine Hände an ihr schmutzig machen? Bruder pass auf wenn du sie umbringst, kommen wir alle ins Gefängnis nicht nur wegen Mord, sondern auch wegen Zuhälterei Minderjähriger“ Marek beruhigte sich ein wenig, lies die Stange fallen und verließ das Zimmer. Ich setzte mich Schmerzerfüllt hin und starrte in die Leere. „Willst du mir nicht Danken?“ „Wofür?“ fragte ich skeptisch „Dafür das du mich zur Zuhälterei zwingst? Dafür das du mich wie ein Gegenstand behandelst? Du hättest mich lieber meinem Schicksal Überlassen sollen. Du hast mich gerade vor meinem Bruder gerettet ja. Aber was ist wenn ich dir jetzt Sage das ich Schwanger bin?!“ Jascha schaute mich geschockt an. „Du bist Schwanger?!“ Fragte er geschockt. „Ja. Ich vermute das, dass war ja auch der Grund weswegen Liah und ich zu dir gekommen sind, wir wollten Fragen ob du uns zu Irina fährst damit, sie mir einen Schwangerschaftstest kaufen kann“ „Wenn du Schwanger bist haben wir ein riesiges Problem Fräulein“ sagte Jascha streng, kam auf mich zu und drückte mich so gegen die Wand, dass sich mein Rücken in ein Hohlkreuz drückte und ich so Rückenschmerzen bekam. „Jascha bitte ich .. ich schaff das nicht nochmal.“ Mir kamen die Tränen und ich schaute ihn mit gläsernen Augen an. „Hör auf zu Heulen.“ Er schlug mir ins Gesicht, sodass ich in seine Arme fiel. Er fing mich so auf, dass ich das erste mal bemerkte was für wunderschöne Augen er hat. „Du hast so schöne Augen“ schwärmte ich von Jascha. Er grinste. „Danke“ sagte er kalt. Nahm mein linken Arm und zog mich mit. „Wohin bringst du mich?“ fragte ich ängstlich, doch Jascha zog mich strickt hinter ihm her. Kapitel21 Die anderen Mädchen schauten uns hinterher und Liah sah mich bemitleidend an. Wir gingen Weiter zu einem Raum, den ich noch gar nicht kannte. Er schloss die Tür auf und schubste mich hinein, kam mir nach. Hinter Jascha kamen noch Lennard und Jannis. Ich schaute mich um: Gegenüber der Tür war ein Andreaskreuz, wo an jeder Ecke des innen liegenden Balkens, jeweils Vier Handschellen befestigt waren. Es waren links neben der Tür, von der Decke oben links und oben rechts Ketten mit daran befestigten Handschellen. Dann von dem linken Boden, lagen auch jeweils Zwei Handschellen und dann rechts noch Zwei Handschellen. Ich bekam Angst und rannte zur Tür, doch Jannis ka m hinter mir und hob seine Hand über mich, schubste die Tür, stellte sich vor mich und schubste mich in die Arme von Lennard. Ich schrie, ich schrie das sie mich doch einfach umbringen sollten, dass ich das nicht mehr aushalte. Doch schon im nächsten Moment hatte ich, von Jascha eine Schelle im Gesicht kleben. Der mich gleich danach, auf den Boden schmiss, sodass ich mit dem Bauch gegen die Heizung knallte und ich mir schmerzerfüllt an den Bauch fasste und nur noch vor mich her brabbelte „Bitte .. mein Baby .. ich halte das nicht mehr aus wenn ich das Baby wieder Verliere.“ Vor Verzweiflung kniete ich mich auf meine Knie, lies meinen Körper zusammen Sacken, wo ich mein Kopf in meine Arme verschränkte. „Steh auf“ brüllte Jascha mich an, doch ich reagierte nicht. Lennard und Jannis kamen auf mich zu hoben mich hoch, brachten mich zum Andreaskreuz. Ketteten meine Arme an. Erst den rechten Arm, dann den linken Fuß, so fest das ich aufstöhnte und schrie. Dann den linken Arm und den rechten Fuß. So hing ich da also, wehrlos und einfach ausgeliefert. Ich dachte daran das ich jetzt seit 3 Monaten 15 bin und ich auch solange schon, darunter litt das meine Familie mich verkaufte. Während ich so in Selbstmitleid versank, zogen Lennard, Jannis und Jascha sich aus. Ich schloss meine Augen und hoffte nur noch darauf dass das alles schnell aufhört. Jascha kam von vorne auf mich zu und umarmte mich so stark dass ich das Gefühl hatte zu Ersticken, dann kam Lennard um mich herum, streckte seine Arme um mich und krallte seine Finger in meinen Bauch, so dass ich versuchte mich zu wehren und sich die Handschellen nur so in mein Handgelenk schnitten. Ich schrie so laut auf, dass ich glaubte, dass ganze Haus zusammen zu schreien. „GEHTS NOCH?!“ brüllte Jascha, der genau vor mir Stand. Jascha und Lennard ließen von mir ab, schlossen ein Schrank auf wo lauter Peitschen, Fesseln, und so weiter drin lagen und holten eine Peitsche raus. Lennard übergab die Peitsche Jannis und ich flehte „Nein .. Bitte, ich will keine Schmerzen mehr. Mein armes Baby. Wollt ihr es wirklich umbringen?“ Meine Tränen flossen meine Wange hinunter, sodass ich das Gefühl hatte das mein Gesicht dick und angeschwollen ist, vom ganzen Weinen und den Schlägen. Ich dachte daran das ich bevor ich Sterbe nur noch einmal das Gesicht von Lucas sehen will, von Mayla. Jannis schlug die Peitsche so in seine Hände, dass ich zusammen zuckte und aus meinen Gedanken geholt wurde. Ich schloss meine Augen und versuchte an etwas schönes zu Denken. Doch bevor ich dieses tun konnte, hatte ich die ersten Striemen an meinem Rücken, so schmerzhaft das ich Sternchen sah, alles dunkel wurde und ich ohnmächtig wurde. Als ich wieder aufwachte lag ich auf meiner Matratze, auf dem Bauch. Kapitel22 Ich fasste mir an meinen Rücken und zuckte schmerzerfüllt zusammen. „Vorsichtig.“ sagte Liah. Ich blinzelte weil ich sie nur schlecht erkennen konnte. „Alles wird gut ich habe dein Rücken verarztet mit Jod und Verbannt. Was haben sie mit dir gemacht?“ fragte sie geschockt. „Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht“ meine Augen wurden gläsern und ich fing, wieder an zu weinen. Liah und Sara, die beide um mich herum saßen nahmen mich in den Arm. „AAUA! Vorsicht mein Rücken“ kreischte ich und beide ließen mich blitzartig los. „Entschuldigung“ hörte ich nur noch, doch mein Bewusstsein verschwand wieder. Ich träumte davon wie ich glücklich in die Arme von Lucas falle, wie wir in einem Einfamilienhaus, mit Auffahrt als Allee aufgebaut, auf die Auffahrt fuhren. Ich zuckte auf und sah in die Augen von Jascha. „Wach auf Shayenne.“ Ich blinzelte mit den Augen. „Du musst wieder Arbeiten.“ sagte er während ich langsam meine schweren Augen öffnete. „Was ist mit meinem Baby?“ fragte ich entsetzt. „Ich will einen Schwangerschaftstest“ Jascha schaute mich an. „Alles schon besorgt. Schließlich wollen wir ja auch Wissen was mit dir ist“ er zwinkerte. „Helft ihr Shayenne beim Aufstehen.“ sagte er und verließ das Zimmer. Liah kam zu mir und half mir hoch. Ich stellte mich hin und stützte mich an der Wand ab. Tränen flossen meine Wangen runter, vor Schmerzen. „Bitte nicht mehr Weinen Shayenne. Das tut mir echt Weh wir schaffen das schon alles“ sagte sie als die Tür aufging und Jascha und Zwei seiner Leute, in der Tür standen. „Komm her“ sagte er und guckte mich an, mit langsamen Schritten näherte ich mich ihm. Philipp streckte sein Arm aus und zog mich zu ihm ran, hielt mich von hinten so fest, dass ich Jascha anschauen musste. Er drückte mit seinem Arm mein Hals zusammen so das ich Luftnot bekam. Ich schnappte nach Luft. „Na? Kriegst keine Luft?“ fragte Philipp mich und fing an zu lachen. Wir gingen, so wie Philipp mich festhielt, in das Büro von Jascha. Ich schaute ihn mit böse blinzelten Augen an, schaute dann aber wieder zum Fenster raus. „Du machst jetzt den Schwangerschaftstest“ sagte Jascha streng. Er kramte in der Schublade seines Schreibtisches. Als er den Test gefunden hat, kam er auf mich zu, packte mich so an den Haaren, dass ich meine Hand um seine legte und anfing zu schreien. Er holte mit seiner Hand aus in denen er meine Haare hielt und schleuderte mich, gegen die Toilettentür. Öffnete sie und schmiss mich die Toilette rein. „Zwei Minuten gebe ich dir“ sagte er streng. Ich wischte mir eine Träne weg, die mir die Wange runter lief. Ich setzte mich in eine Kabine, zog mir die Hose runter und hielt den Schwangerschaftstest, auf den Mittelstrahl. Als ich fertig war zog ich mich an und ging mit dem Test, vor die Tür wo Jascha, Lennard und Jannis warteten. „Wwwarum seid ihr hier?“ fragte ich die beiden geschockt. „Naya wir wollen natürlich alle Wissen was mit dir ist Schätzchen“ sagte Lennard spottisch. „Ich glaube die 2 Minuten warten sind um“ sagte Jannis und nahm mir grob den Test aus der Hand und schaute drauf. Ich traute mich gar nicht nach oben zu schauen als Jannis den Test an Lennard und Jascha weiter reichte und die Drei auf mich zu kamen, mich am Arm packten und Jascha mein Gesicht hoch hob. „Was machen wir jetzt bloß mit dir?“ fragte er überlegend und im nächsten Moment hatte ich seine Faust in meinem Bauch. Ich sackte zusammen und fing an zu Weinen und zu Schluchzen, vor Schmerzen und vor Angst. „Bitte ...“ flehte ich. „Hör auf zu Heulen“ schrie Lennard mich an. „Ich gehe mal eben Telefonieren“ sagte Jascha und lies von mir ab. Ich atmete einmal kurz durch. Kapitel23 Ich hörte wie Jascha am Ende des Raumes mit einem meiner Brüder telefonierte. Ich bekam Angst und fing in den Armen von Jannis und Lennard an zu zittern. „Warum zitterst du?“ fragte Jannis mit einem Eiskalten Lächeln im Geischt. „Angst?“ Er guckte Lennard an und beide fingen an zu Lachen. „Ich flehe euch an. Bitte. Bitte tut meinem Baby nichts. Ich tue auch alles was ihr wollt.“ Lennard kam nach vorne und drückte mich gegen Jannis, er stemmte sich mit den Füßen gegen die Wand, so dass er mehr Kraft aufwenden konnte um mich zu halten. Während Jascha weiter Telefonierte, grabschte Lennard mir unter mein T-shirt, an meine Brust. Ich versuchte mich zu wehren, zappelte und fing an zu schreien. Doch das einzige was ich bekam war Ignoranz. Jascha kam wieder und Lennard ging wieder nach hinten, um mich weiter mit Jannis fest zu halten. Sie setzten mich auf einen Stuhl und fesselten mich daran. „Nein, Nein“ bitte ich flehte, ich weinte soviel ich konnte. Die Tür ging auf und ich blickte mit gläsernen Augen meinen Brüdern Marek, Tolga, Maxime und meiner Schwägerin Vivian in die Augen. Ich fing an zu schreien „Was macht ihr? Was tut ihr mir an? Ihr seid meine Familie VERDAMMTE SCHEIßE“ Vivian kam auf mich zu und schlug mir mit einem Schlagring ins Gesicht, ich schrie auf und mein Kopf viel zur Seite. Ich stöhnte und sie hob mein Gesicht an, was Blut über Strömt tropfte. Jascha zog provokant vor meinen Augen eine Spritze auf. Ich bekam Panik, Angst, fing an zu Zittern. Ich malte mir das Schlimmste aus, was gleich passieren wird. „Nein. Nein“ ich stammelte wirres Zeug vor mir her. „Bitte.“ Er gab die Spritze meinem Bruder Tolga, während Marek, Maxime, Vivian, Jascha, Jannis und Lennard auf mich zu kamen und mich noch mehr festhielten, als es die Stricke schon taten, an denen ich gefesselt war. Ich verstand die Welt nicht mehr. „Was ist da in der Spritze drin? Sagt es mir bitte .. ich .. ich ..“ doch bevor ich noch was sagen konnte, hatte ich die Spritze im Arm. Mir wurde Schummrig und ich sah Sternchen. Überall bunte Punkte die auf mich zukamen. Ich hörte aus weiter Ferne Stimmen. „Bringt sie an die Straße.“ Hörte ich sagen. „Nein, Nein, Nein, Nein nicht. Ich ich ich kann nicht. Nein.“ säuselte ich vor mich her. Zwei Gestalten kamen auf mich zu. Unheimlich sahen sie aus. Sie hatten ganz komische verdrehte Köpfe, schwarze Augen ohne Augäpfel. Ich fing an zu schreien, warf mich auf den Boden und trampelte nach jedem, der mir zu Nah kam. „Immer diese Neueinsteiger. Ist ja Furchtbar“ meckerte Marek, griff nach meinen Haaren und zog mich nach Oben. „Du tust was ich dir sage. HAST DU VERSTANDEN?“ schrie er mich an.“ Ich nickte nur, weil ich nichts Vernünftiges mehr zustande kriegte. Er übergab mich Jannis. „Bring sie an die Straße, am Bahnhof. Nichts weiter“ sagte Marek streng „Aber, Aber Boss sie ist doch deine Schwester“ „KEIN ABER“ schrie er. Mein Kopf dröhnte, „Schrei doch nicht so“ lallte ich vor mir her während Jannis mich abführte. Kapitel24 Er setzte mich in sein Auto, schnallte mich an und fuhr los. Ich bekam gar nichts mehr so richtig mit. Was glaube ich aber auch gut war. Als Jannis anhielt waren wir am Bahnhof. „22.45 Uhr“ sagte Jannis und packte mich am Arm. Er zerrte mich hinter ihm her und lief ein Stück. Als wir ankamen, standen dort viele Mädchen in kurzen Fummeln. „Geh auf das Klo da vorne und zieh das an. Er hielt mir ein Rock hin der mir, bis kurz über meine Arschbacken ging und ein Top welches kurz nach meiner Brust endete. „Ich warte vor der Tür. Wage es nicht abzuhauen.“ Ich schleppte mich mit Wackelpudding-Beinen in die Toilette und übergab mich erst mal. Nachdem ich fertig war, spühlte ich mein Mund aus, zog das Dessous an, wuschelte meine Haare nochmal durch und ging wieder zu Jannis. „Toll siehst du aus“ sagte er und gab mir ein Klaps auf meinem Po. Ich schüttelte mich. „Hier wirst du Heute Arbeiten. Ich sitze da vorne im Cafe und werde dich genau Beobachten Schätzchen“ er stellte mich neben Zwei weiteren Mädchen, gab mir ein Kuss auf den Mund und verschwand dann. Ich ging ein Stück zurück zur Wand, da mir so Schwindelig war, dass ich das Gefühl hatte gleich Umzukippen. Sehen wir mal davon ab, dass ich auf den Stöckelschuhen eh nicht laufen konnte. „Weiß einer von euch wie Spät wir es mittlerweile haben?“ frage ich und guckte abwechselnd die Mädchen an, die links und rechts neben mir standen. „22.50 Uhr und jetzt Rede nicht mit uns sondern seh lieber zu das du Kunden ran schaffst“ gab einer der beiden patzig zurück. Also stellte ich mich gezwungen von der Wand wieder weg und an den Rand des Bügersteiges, wartend auf einen Freier, in der Hoffnung er würde mir meinen zweiten Stern bringen. Tatsächlich dauerte es nicht lange und der erste Wagen hielt an. Das Fenster ging runter und ich sah einen jungen Mann, in einem Bonzenwagen sitzen. „Steig ein“ sagte er kurz und knapp. Ich machte vorne die Tür auf und setzte mich auf die Beifahrerseite, schaute Rechts an ihm vorbei. „Bist du 18?!“ Fragte er sichtlich entsetzt ich nickte und setzte mich geistesabwesend, weil ich es musste auf sein Schoß und fing an sein Hals zu Küssen. „Hör auf du Lügst“ sagte er und drückte mich wieder auf sein Beifahrersitz, wobei er meine Schürfwunden und meine Blauen Flecken bemerkte. „Zwingen sie dich?“ fragte er mitfühlend, als er den Motor startete und los fuhr. Ich schüttelte den Kopf und fing hektisch an mit meinen Beinen hin und her zu Schaukeln. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin nicht einer der Schweine die sich auf dich Stürzen. Hi ich bin Kai.“ Er reichte mir die Hand. „Shayenne“ sagte ich mit zittriger Stimme und legte meine Hand in seine geschmeidigen, weichen Hände. Ich merkte wie es mir hochkam und mein Bauch rebellierte. Er guckte auf die Uhr, legte mir 300 Euro auf den Schoß und sprach „Ich fahr dich wieder zurück. Ich komme aber auf jeden Fall wieder. Du hast was, was mir gefällt.“ Ich grinste und versank in Gedanken; endlich war wieder einer nett zu mir, in den letzten 5 Monaten die ich inzwischen schon hier verweilte war das keiner mehr. Wenn ich bedenke dass das Zuhause auch kein Zuhause war, kam in mir eine tiefe Trauer hoch und ich fing an zu Weinen. Er guckte mich nicht an gar nichts, er legte einfach seine Hand auf mein Bein und das tat gut. Als wir wieder am Bahnhof ankamen, wischte ich meine Tränen Weg und schnallte mich ab. Kapitel25 Langsam, ganz langsam öffnete ich die Tür, winkte ihm, drehte mich um und ging wieder zu Jannis. Als ich gerade vom ZOB, in die Eingangshalle vom Bahnhof trat, stand er da auch schon. „Wo Warst du so lange? Ich hoffe für dich das du für deine 2 Stunden Verschwinden gutes Geld mitgebracht hast.“ Er packte mich am Arm und drückte zu. Ich sackte auf den Boden und viel auf die Knie. Die Spritze, die Begegnung mit Kai und die Verletzungen der letzten Tage waren zu viel für mich. Ich schluckte meine Tränen weg, fasste mir in meinen BH, stand wieder auf und übergab Jannis die 300 Euro. „300 Euro. Ist ja schon mal was“ sagte er und zwinkerte mich an. „Du hast dir deinen 2. Stern verdient.“ Doch ich konnte nur gezwungen Lächeln. „Komm“ sagte er und packte mich wieder am Arm. Er brachte mich wieder an die Stelle, an der mich vorhin Kai abgeholt hatte. Also stellte ich mich wieder neben Valentina und Stella, die mich keines Blickes würdigten. „Sagt mal habe ich euch irgendwas getan? Oder warum motzt ihr mich erst an und ignoriert mich jetzt? Wir haben uns einmal gesehen, das Heißt wir kennen uns gar nicht“ sagte ich, in der Hoffnung in den beiden in der Zukunft, Gesprächspartner gefunden zu haben, falls ich jetzt öfter auf der Straße arbeiten muss um mich nicht so alleine zu fühlen. Doch Valentina antwortete anders als ich gedacht hatte „Wir sind hier schon genug Mädchen, die sich gegenseitig die Kunden weg schnappen. Wir brauchen hier nicht noch mehr.“ „Ich bin hier ja nicht freiwillig hergekommen so ist es ja nicht. Ich meine wer arbeitet HIER schon Freiwillig? Da ist es wo ich arbeite schon wahrlich angenehmer. ;)“ Ich fing provozierend an zu Lachen. Meine Geduld war so was von am Ende. Ständig werde ich nur herum geschoben, angeschrien, und weg geschubst. Jedoch bevor ich aufhören konnte nachzudenken hatte ich eine Faust im Gesicht, die so stark war das ich auf den Boden viel, mitten in die Glasscherben, einer zerbrochenen Flasche. Ich schrie auf und als ich auf meine Hand sah, sah ich überall Blut und noch eine Scherbe in meiner Hand stecken. Valentina und Stella, waren genauso geschockt wie ich und halfen mir hoch. „Scheiße meine Hand. Das tut so weh.“ Tränen schossen in meine Augen und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu schreien. Ich lies mich wieder auf den Boden sacken, auf meine Knie und betrachtete Schmerzerfüllt meine blutende Hand. Kapitel26 Die anderen Mädchen hatten sich inzwischen um mich Versammelt. Sie schauten genauso geschockt aus wie ich. „Stella bist du total bescheuert?“ Sagte eines der dazu gekommenen Mädchen „Es tut mir Leid das .. das wollte ich nicht.“Sie war total geschockt. Auch Jannis hat mittlerweile mitbekommen was passiert war und kam auf uns zu. „Zeig her“ sagte er und nahm meine Hand. Ich schrie auf weil er sie drehte und wendete. „Jannis, bitte“ sagte ich total Verzweifelt. „Für dich ist dann mal Schluss. Ich rufe gerade Lennard an, dann kann er dich abholen. Stella und Valentina kommt her!“ Sagte er Stock Sauer und packte beide bei den Haaren. Stella fing an zu Weinen. Ich hielt mir die ganze Zeit die Hand und musste mich zusammen reißen, nicht zusammen zu brechen. Mein Top war voller Blut und das T-Shirt, was ich um die Hand gewickelt hatte, von Jannis war auch Blut überströmt. Jannis telefonierte: Lennard: „Ja?“ Jannis: „Hi. Jannis hier. Wir haben ein Problem mit Shayenne.“ Lennard: „Welches?“ Jannis: „Sie hat sich wohl mit Stella und Valentina gestritten. Als Stella ausgerastet ist, hat sie Shayenne geschubst und Shayenne ist mit der Hand in eine Glasscherbe gefallen und nun ist ihr kompletter Arm offen.“ Sagte Jannis wütend. Ich hörte Lennard ins Telefon schreien. „Ruf den Boss an, ich komme.“ Jannis legte auf und wählte eine andere Nummer. Ich kroch auf den Boden herum und hielt schmerzerfüllt meine Hand. Die Tränen sie wollten einfach nicht aufhören zu kullern. „Hör auf zu Heulen ,du bist selber Schuld.“ sagte Jannis und zog mich, an den Haaren hoch so das ich auf meine wackeligen Beine stand. Ich schrie, weil ich meine Hand durch das aufstehen hektisch Bewegt habe. „Ja?!“ ertönte es aus dem Handy, was Jannis am linken Ohr hielt, währenddessen er mich mit der rechten Hand festhielt. „H..H.. Hey Boss.“ Sagte Jannis ganz Kleinlaut. „Was gibt es?“ Fragte Marek, den ich daran erkannte, dass Jannis, Boss sagte. „Wir haben ein Problem“ Währenddessen Jannis, Marek das Problem erklärt, verlor ich mein Bewusstsein. Ich merkte nur noch wie ich plötzlich schrecklich anfing zu Zittern, mir wurde Schwarz vor Augen, ich bekam ein Stechen im Bauch und dann war es auch schon vorbei. Ich gleitete aus Jannis Händen, und sackte auf den Boden. „Scheiße“ schrie Jannis. „Ich muss schnell auflegen, deine Schwester ist gerade umgekippt.“ Sagte er. „Ich schick dir Matheo, Tolga, Chris und Maxime.“ Marek legte auf. „Komm schon, Shayenne.“ Schrie Jannis verzweifelt. Er hob mich grob hoch, als auch schon meine Brüder ankamen. „Stella was hast du getan?“ Brüllte mein Bruder Sauer. „Wir kümmern uns später um Stella und Valentina.“ Tolga hob mich hoch „Was ist? Kommt und helft mir verdammte Scheiße.“ Kapitel27 Sie hoben mich hoch und brachten mich zum Auto. Als ich wieder aufwachte, saß ich gefesselt auf einen Stuhl. Um mich herum Stimmen die ich erst bei genauerem Hinhören erkennen konnte. Lennard, Jascha, Jannis und meine Brüder, die mich zu vor auch in das Auto schleppten. „Ah, Prinzessin da bist du ja wieder.“ Sagte Tolga provozierend. „Dann kann es ja los gehen“ sagte er voller Freude und zog dabei eine Spritze auf. „Nein, Nein. Bitte nicht schon wieder.“ Jammerte ich, wobei mir jetzt erst auf viel, wie sehr mir mein Kopf doch weh tat und ich fragte mich ob dass, daher kam das sie mir die Spritze spritzten. Tolga kam Näher, nahm mein Arm und klopfte an meinem Ellbogen. Ich zuckte zusammen und fing an zu Zittern. „Wenn du ruhig bleibst, Versprechen wir dir das es nicht weh tut.“ Er sah mich beruhigend an, sehr beruhigend sogar. Ich dachte mir das ich diese Seite meines Bruders gar nicht kannte und schaute auf meine Hand. „Oh nein. Scheiße. Was ist das?“ Ich schrie auf. Ich erschrak und krümmte mich gleichzeitig vor Schmerzen. Ich hatte ganz Vergessen das meine Hand ja kaputt war. Ehe ich was sagen konnte, hatte ich auch schon die Spritze im Arm. „Was .. Was .. Was passiert jetzt mit mir? Bitte ich möchte nicht Drogenabhängig werden“ flehte ich. „Wirst du nicht. Die Spritze betäubt dein Arm, damit wir den besser Verarzten können.“ Sagte Tolga. Maxime, Chris, Jannis, Lennard und Jascha kamen auf mich zu und hielten mich fest. Tolga holte ein Bindfaden und eine Nadel, aus dem Schrank der im Büro stand, wo wir drin waren. Er stach mit der Nadel und dem Faden in meine Haut und ich schrie, ja ich Schrie trotz Betäubung. Ich weiß nicht ob es daher kam, dass ich sah was er machte oder ob es einfach höllisch weh tat. Ich trampelte, krümmte mich zusammen, doch nichts half, sie hielten mich weiter fest und Tolga Nähte weiter meine Wunde wieder zu. Um so mehr ich mich wehrte um so fester hielten mich die Männer fest. Als er dann endlich fertig war, ließen die Männer von mir ab. Ich stand auf, so gut es ging und rannte zur Tür, drückte die Türklinke runter. Die aber verschlossen war. Ich zerrte an der Tür, riss förmlich daran. Ich zitterte, weinte. Nein ich wollte hier nicht mehr bleiben. Ich wollte weg. Zu Lukas oder Mayla. Ich hasste sie alle: meine Familie, Jascha, Lennard, Jannis, die Mädchen hier und zu guter letzt Rene. Erst wegen ihm war ich hier. Ich bekam so eine Wut. So eine unglaubliche Wut. Es war als wäre ich in Trance, ich Schlug mit der Faust gegen die Tür. Marek riss mich aus meinem Wahn. Er scheuerte mir eine. „Geht es noch? Komm mal klar du Hure.“ „Bitte hol mich wieder nach Hause“ flehte ich meinen Bruder an. „Bitte .. ich tu auch alles was ihr wollt.“ Ich weinte, ohja meine Tränen kullerten nur so meine Wange hinunter. Ich schmiss mich an seine Beine und verneigte mich vor ihm. Während meine anderen Brüder, Jannis, Lennard und Jascha nur so lachten, schaute Marek mich herabwürdigend an. Kapitel28 „Du hast unsere Familie entehrt. Du wirst nie wieder zurück kommen können. Du bist selber Schuld. Du hättest Leon haben können, dann wäre dir all das erübrigt geblieben. Du hättest bei deinen Freunden bleiben können. Aber du wolltest ja nicht hören.“ Er stieß mich mit seinem Fuß zurück und ich viel auf den Boden. „Kommt“ sagte Marek und meine Brüder folgten ihm, wie immer. Ich blieb zurück und starrte auf Jascha und Jannis die auf mich zu kamen. „Steh auf“ befahl Jannis mir und ich tat das, was man mir befahl. Ich stellte mich hin und hielt mich an ihm fest. Ich wischte mit meiner rechten Hand, die Tränen von meinem Gesicht, was völlig Verschmiert, von meiner Schminke war. Jannis fasste mir mit seiner Hand an mein Kinn und küsste mich. Ich versuchte mein Kopf weg zu drehen, als er seine Hand hob und mich schlagen wollte. „Bitte ..“ Bettelte ich. Er lachte „Bringt sie weg.“ Befahl er Lennard und Jascha. Zuhause: „Ich versteh das nicht:“ Sagte Mayla und war total Verzweifelt. „Wir finden sie ich Versprech dir das.“ sagte Gill. „Sie ist jetzt schon 1 Jahr weg. Keinen scheint das zu Interessieren.“ Gab Larissa zurück. „Glaubt ihr dass das Shayenne auf einem Internat für schwer erziehbare Jugendliche ist?“ Fragte Silvana. „Niemals. Ich kenne ihre Eltern. Die haben mit ihr irgendetwas gemacht.“ Stellte Mayla fest. „Wir müssen nochmal zur Polizei und denen das Schildern. Wir können ja Lukas anrufen. Der will bestimmt auch Helfen.“ Behauptete Larissa. „Die hören uns doch nicht zu. Für die sind wir irgendwelche Jugendliche, die es lustig finden, die Polizei zu Verarschen. Für die Polizei gelten nur Vermisstenanzeigen, von den eigenen Eltern.“ gab Mayla zurück „OK. Du hast Recht dann habe ich eine andere Idee. Eine Idee die uns aber Arbeit kostet.“ „Sag es. Ich tu alles um meinen Engel wieder zu finden.“ „Ruf Lukas an und ich sag es euch, wenn er da ist.“ Silvana hat bei Lukas angerufen. „Er kommt.“ Währenddessen wieder bei mir: Als wir ankamen, standen wir vor der Theke. Sie setzten mich an den Tresen auf einen Stuhl. „Hör auf zu Heulen. Du hast Heute noch kein Geld mit nach Hause gebracht. Du wirst jetzt Arbeiten.“ Ich atmete einmal tief durch. Ich nickte, schlug meine Beine übereinander, schluckte und wartete auf meine Kunden. Es dauerte nicht lang und da kam schon der erste. „Hallo“, ich zwinkerte ihn an und ging mit ihm auf ein Zimmer. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich 300 Euro in der Hand. Mit denen ich, aber auch nicht glücklicher war. Wegen dem scheiß Geld, mussten wir Mädchen uns überhaupt Tag für Tag immer weiter kaputt machen. Die Idee, mir drei Sterne zu Verdienen, um so in die Stadt zu kommen, um mir dann Hilfe zu holen, erschien mir nicht mehr so schlau. Ich ging zu Jascha ins Büro und übergab ihm die 300 Euro. „Mhhh .. wie deine Brüder Recht behalten haben. Du bist so gut.“ Er drückte mich gegen die Wand und schnürte mir die Luft ab. Ich fing an nach Luft zu schnappen und versuchte seine Hand, mit meinen Händen weg zu drücken. Doch Erfolgslos „Glaubst du wirklich du hast auch nur die geringste Chance gegen mich?!“ Er lachte und drückte nur noch mehr zu. Mir kullerten die Tränen runter und versuchte ein Stück zurück zu gehen. Doch er zog mich nur noch weiter zu ihm, so Nah das ich meinen Kopf auf seine Brust legen musste und seinen Herzschlag hören konnte. Ich bekam Gänsehaut und fing an, mich zu Entspannen. Er ließ lockerer und wir Entspannten beide. „Du hast so schöne Lippen, weißt du das eigentlich?“ Ich kuschelte mich an ihn und er lächelte. Er stoß mich weg und machte die Bürotür zu und kam auf mich zu, küsste mich und zog sein T-shirt aus. „Ich dachte wir könnten einfach kuscheln?!“ Fragte ich ihn. „Kuscheln tu ich mit meiner Freundin und nicht mit einer Hure.“ Dieser Satz traf mich, wie ein Messerstich. Ich nahm meine linke Hand und wischte meine Tränen weg, während Jascha sich weiter auszog. Zuhause: Lukas war inzwischen bei Gill angekommen. „Hey. Da bist du ja“ sagte Mayla und umarmte ihn. Lukas sah wirklich schlimm aus, tiefe Augenringe, er sah total abgemagert aus. Angeschwollene Augen vom ständigen weinen. „Du siehst furchtbar aus.“ Stellte Gill fest. „Ich sagte eben schon zu Mayla: Wir finden sie, das verspreche ich euch.“ Sie versuchte zu Lächeln, doch tief im inneren wusste auch sie, dass das alles so ist, wie eine Nadel im Heuhaufen zu suchen. „Also Gill hatte die Idee, Lukas das wir Plakate erstellen, die wir dann hier und in den Nebendörfern verteilen.“ „Ja und vielleicht erlauben uns unsere Eltern ja auch, wenn wir denen erklären, das es um Shayenne geht, das wir in die nächst gelegene große Stadt, auch Plakate verteilen.“ Fügte Silvana hinzu. Doch Lukas schaute nur skeptisch, „wenn ihr meint das wir sie dadurch wieder kriegen, versuchen wir es.“ „Gut. Dann fangen wir jetzt an. Ich habe Plakate in verschiedenen Farben: Lila, Rot, Gelb, Orange und Blau“ erklärte Gill. „Dann nehmen wir Lila oder? Das war Shayennes Lieblingsfarbe“ „Hör auf in der Vergangenheit von ihr zu reden, Larissa. Sie lebt noch ich weiß es.“ Mayla vergrub ihren Kopf in den Händen. Kapitel29 Lukas umarmte sie. „Dann fangen wir mal an.“ Sie schrieben auf den Plakat, die Daten von Shayenne. „Name, Adresse nehmen wir meine ja? Alter, Augenfarbe, Blond, usw“ „Genau und wie alt sie ist. Wir müssen auch von jemandem von uns die Handynummer aufschreiben, damit man uns erreichen kann, falls wer Shayenne sieht.“ Sagte Lukas. „Dann nehmen wir Maylas Nummer. Schließlich ist sie die beste Freundin von Shayenne.“ Alle stimmten Larissa zu. Nach ca. Drei Stunde waren die Plakate fertig. „Erstmal 100 Plakate. Sollte reichen“ sagte Gill zufrieden. „Dann gehen wir jetzt, alle nach Hause und fragen unsere Eltern ob wir bei Gill schlafen dürfen und ob wir die Plakate auch in Hannover, Stadthagen, Niedernwöhren, Minden, Herford und Bielefeld verteilen dürfen:“ „Genau möglichst viele Orte damit möglichst viele Menschen die Plakate sehen.“ Nach ca. Einer Stunde, war alles geklärt und es stand fest das die jetzt alle los fahren und die Plakate verteilen. Wieder bei mir: Er zog sich seine Hose und die Boxershorts aus. Dann kam er und fing an, mich auszuziehen. Ich fing an zu Zittern und guckte ihn ängstlich an. „Stell dich nicht so an“ Sagte er und strich mir einmal, über meine nackte Haut. Ich bekam Gänsehaut. „Siehst du. Dir gefällt es doch auch.“ Er lachte. Ich schaute in Angewidert an. Darauf hin schmiss er mich, mit dem Rücken zu erst auf sein Schreibtisch und drückte mich so auf die Kannte das ich Anfing zu schreien da mein Rücken eingeklemmt wurde. Um so mehr ich mich bewegte, um so mehr drückte er mich gegen den Schreibtisch. Ich bekam Luftnot und Panik. „Du drückst mir die Luft ab“ keuchte ich. „Das ist Absicht meine Liebe.“ Hauchte er mir ins Ohr und drückte noch fester zu. Ich fing an zu schreien und versuchte ihn mit meinen Händen weg zu drücken. Er packte mich an meinen Haaren und zog mich wieder hoch. Ich nahm meine linke Hand und umschloss damit sein rechtes Handgelenk. Er schleuderte mich auf den Boden. „Ahh .. Bitte nicht. Du bringst mich noch um.“ Ich versuchte schnell auf zu stehen und an die Tür zu rennen, die wie ich glaubte meine Rettung war. Ich stürmte aus dem Büro, Jascha mir hinterher. Als ich am Tresen ankam stellte mir ein weiteres Mädchen ein Bein und ich viel auf den Boden. Jascha stürtzte auf mich und Vergewaltigte mich, vor allen anderen Mädchen. Als er fertig war, strich er mein Haar hinters Ohr und flüsterte: „Du dummes Ding. Wenn du unbedingt Zuschauer haben willst, können wir dich auch für unseren nächsten Porno eintragen.“ Bei mir Zuhause: „Wir waren jetzt 2 ½ Stunden Unterwegs und haben echt viel geschafft. Vielleicht erkennt da ja jemand Shayenne drauf. Oder sie sieht eines der Plakate selber.“ „Ich hoffe es ich hoffe es“ sagte Mayla mit einem kleinem Hoffnungsschimmer.“ Wieder bei mir: Ich schaute ihn geschockt an. Während die anderen Mädchen entweder weinten, erstarrt waren, weg guckten oder weg gegangen waren. Ich quälte mich hoch und stand nun, vor Jascha. Der sich einfach weg drehte und ging. Ich fing an zu Zittern und stand unter Schock. Ich atmete einmal tief durch und ging dann in unseren Schlafraum. Legte mich auf mein Bett und schlief dann auch schon bald ein. Am nächsten Tag, wachte ich mit unglaublichen Kopf – und Gliederschmerzen auf. Jeder einzelne Knochen tat weh. Höllisch weh. Ich quälte mich hoch und machte das Licht an, ging dann an jedes Bett um die anderen Mädchen zu wecken. „Möchte noch wer Duschen?“ Fragte ich in die Runde, als zwei, drei weitere Mädchen sagten das sie Duschen wollen, gingen wir an die Tür des Büros von Jascha, wo wir die Stimmen von Jannis und Lennard hörten. Ich dachte an Gestern Abend und bekam Angst. Liah hielt meine Hand. Wir klopften „Ja?“ Kam von innen. Wir traten ein. „Was wollt ihr?“ Fragte Lennard. „Wir wollten Duschen“ sagte Laura „Ja und? Ist das unser Problem?“ Fragte Lennard. „Wir bräuchten den Schlüssel für das Bad.“ Sagte Laura ängstlich. „Braucht ihr den also ja!“ Lachte Jannis. Kapitel30 Wir nickten. „Was kriegen wir denn dafür?!“ Fragte Jascha „Bitte ..“ Flehte ich. Lennard stand auf und holte einen Schlüssel aus dem Schrank und gab ihn mir. „Mach dich Hübsch, Baby“ Jascha umarmte mich und ich hatte wieder diese Wärme um mein Herz. Ich lächelte und wir gingen ins Bad uns Duschen. „Was war das denn? Wieso hast du Jascha so angelächelt? Läuft da was?“ Fragte Liah mich neugierig. „Mehr als Sex läuft da nicht. Er ist zu mir nicht anders als zu euch auch.“ Sagte ich verlegen. Nach dem Duschen hatten wir alle Hunger und gingen wieder ins Büro. Wir klopften und wieder bittet man uns herein. „Hier der Schlüssel“ ich übergab ihn Jascha „Wir haben Hunger. Könnten wir was bekommen?“ Jannis, Lennard und Jascha sahen sich an und lachten. „Wieso sollten wir euch was geben?“ Fragte Jannis provokannt. „Wir haben seit 2 Tagen nichts mehr zu Essen bekommen.“ Jammerte ich „Das ist nicht fair. Wir haben Hunger“ „Hm, oh Baby es ist so vieles nicht fair.“ Lachte Jascha mich aus. Also standen wir da, wie Falschgeld. „Also was ist? Verpisst euch und macht euch an die Arbeit.“ Schrie Lennard uns an. Also gingen wir Hungrig, an die Arbeit. Ich setzte mich an den Tisch, der in der Mitte unseres Schlafraumes stand und Schminkte mich. Nachdem ich fertig mit Schminken war, zog ich das Dessous an, was ich Gestern an hatte. Ich ging zum Tresen und setzte mich, auf einen Hocker. Ich brauchte wie immer nicht lange auf einen Kunden warten, da unser Haus, so wie wir es nannten, an eine Autobahn kreuzte. Ich blickte auf und als ich sah, wer es war, machte ich innerlich Luftsprünge: Kai. Ich machte die Autotür auf und setzte mich, neben ihn. „Ich habe dir Versprochen wieder zu kommen, es tut mir Leid das du solange warten musstest.“ „Es .. es ist schon ok. Ich dachte gar nicht daran das du überhaupt wieder kommst.“ Gestand ich ihm. „Wieso nicht? Du bist mehr Wert als eine Hure.“ Ich lächelte „Ahh .. Schau mal einer an. Genauso möchte ich dich sehen. Pass auf ich hol dich hier raus. Das Verspreche ich dir, ich muss nur genug Geld zusammen kriegen.“ Irgendwie war ich geschmeichelt, aber irgendwie wusste ich, in was für eine Gefahr er sich begab, wenn er sich mit Jascha und Marek anlegte. „Kai, das schmeichelt mir das du dich für mich in so eine Gefahr begeben willst, aber du kennst Marek nicht.“ „Für genug Geld werden sie dich gehen lassen.“ Sagte er und hielt vor unserem Haus. Er steckte mir wie immer, 300 Euro zu, ich stieg aus, verließ das Auto und machte die Tür zu. Nachdem Kai weg gefahren ist, schluckte ich noch einmal und schloss die Haustür auf. „Da bist du ja“ sagte Jascha voller Vorfreude. „Hier das Geld“ sagte ich genervt und ging in unseren Schlafraum, legte mich auf mein Bett und dachte nach. Nach kurzer Zeit drehte ich mich, auf mein Bauch und betrachtete meinen verwundeten Arm. Die Tür ging auf und ehe ich irgendwie Reagieren konnte, schmiss Jascha mich vom Bett. „Was fällt dir ein, mir ohne Aufforderung den Rücken zu kehren?!“ Er spuckte mich an. Nahm mich an den Haaren und schleuderte mich durch den Schlafraum, so heftig das ich mit meiner Schulter, an eines der Betten krachte und ich Schmerzerfüllt aufschrie. „Jascha, bitte. Bitte du bringst mich um. Es tut mir Leid. Bitte Verzeih mir, das ist nur alles zu viel für mich. Bitte“ Ich versuchte seinen bösen Blicken zu entweichen. Doch es klappte nicht, er tötete mich mit seinem Blick. Stück für Stück, starb mein Herz. „Ich habe da eine Idee, wie wäre es wenn wir in die Stadt fahren?“ Er guckte mich Hoffnungsvoll an. „Du hast dich, so angestrengt, es uns gut zu tun.“ Ich lächelte, vielleicht war meine Idee, mir in der Stadt durch einen Brief, Hilfe zu holen doch nicht so abwegig, wie ich erst dachte. „Ja, das würde mir gefallen.“ Gab ich als Antwort. „Gut, ich werde das mit Lennard, Jannis, Marek, Leon und Tolga besprechen.“ Ich schluckte. „Die lassen mich doch nie in die Stadt.“ quengelte ich. „Oh doch das werden sie, lass das mal meine Sorge sein.“ Ich küsste ihn vor Freude. Endlich mal raus hier. Ich war jetzt 12 Monate also, 1 Jahr hier und das erste mal darf ich in die Stadt, seitdem ich hier Gefangen bin. Ich freute mich, ich freute mich so sehr. Jascha ging und ich wartete darauf das er mich abholte. Vor dem Büro von Jascha: „Ich habe Plakate gesehen, von eurer Kleinen.“ „Welche Plakate?“ Fragte Jascha, „Na Plakate, wo Shayenne auf das kleinste Detail beschrieben wird. Mit Bild.“ Jascha wurde wütend und streifte, einmal quer über seinen Schreibtisch mit seinem Arm, die ganzen Sachen runter. Kapitel31 „UND DU HAST HOFFENTLICH DIE PLAKATE ABGENOMMEN, Johannes?!“ Brüllte er seinen Angestellten an. „Ja .. Boss .. ja.“ Sagte er verdutzt. „Da komm ich auf eine Idee, ich wollte mit Shayenne jetzt eh in die Stadt.“ Er lachte. Die Schlafraumtür ging auf. „Shayenne, sie suchen dich.“ Plapperte Liah total Aufgeregt. „Was? Wer sucht mich?“ Doch bevor sie mir diese Frage, beantworten konnte ging die Tür auf. „Shayenne, komm wir fahren in die Stadt.“ Ich strahlte. „Ich komme.“ Wir verließen das Schlafzimmer und setzten uns in das Auto und ich fragte „Liah hat mir eben Erzählt, das irgendwer nach mir sucht, wer?“ Fragte ich Jascha. „Liah hat dir Unsinn erzählt, keiner sucht nach dir, wer auch?!“ Ich guckte traurig nach unten. Aber Jascha hatte Recht. Wer sollte MICH schon suchen? Meine Mädchen, hatten mich wahrscheinlich schon Vergessen und Lucas sicher eine Neue. „Glaubst du im Ernst das du wichtig bist?!“ Fragte Jascha mich während er mit der Hand, mit der er nicht das Auto lenkte, meine Tränen aus dem Gesicht Wischte. „Lass mich“ ich senkte meinen Kopf beiseite. Jascha trat in die Bremse und ich flog ein Stück nach vorne. Er fuhr bei Seite und ich schaute ihn geschockt an. Stieg aus und kam auf meine Seite, er riss die Tür auf, kippte den Sitz nach unten und drückte mich fest auf diesen. Ich versuchte ihn, mit meinen Händen, wegzudrücken. „Nein. Lass mich. Lass mich. Ich, ich bitte“ flehte ich ihn an doch es nutzte nichts. Er riss mir mein T-Shirt vom Leib und küsste mein Nacken. Ich bekam Gänsehaut und fing an zu Zittern. „Baby ich wusste doch, dass es dir gefällt.“ Ich schrie und er schlug mir ins Gesicht. Er legte meine Hände übereinander und zog sich, mit seiner anderen Hand, erst seine Hose und dann meinen BH aus. Ich schluchzte, „Lass ab von mir. Hilfe“ ich versuchte um Hilfe zu schreien, erfolglos ich brachte keine Wörter hervor. Jascha nahm meine Hand und führte sie zu seinem Genitalbereich. Ich schüttelte mich und versuchte mich von ihm los zu reißen. „Los. Beweg deine Hand hin und her. TU WAS ICH DIR SAGE!“ Er brüllte mich an. Also tat ich was er wollte und hoffte insgeheim, das er dann von mir abließ. Während ich ihm eine rubbelte, hielt Jascha mich weiterhin mit seiner rechten Hand fest und zog mit seiner linken Hand, meine Hose und meine Unterhose aus. Er drückte seinen kompletten Körper auf meinen. „Aeh“ ich stöhnte auf. Ich hustete, atmete einmal schwer aus. Ich weinte, doch all das hinderte Jascha nicht daran, weiter zu machen. Meine Arme die Jascha, stur in den Autositz drückte, wurden Taub. „Bitte, meine Arme. Du tust mir weh.“ Ich schluckte, meine Tränen runter. Während Jascha meine Tränen weg küsste und seinen Penis einführte, nicht sanft, nein er war grob, so grob das ich dachte mein Intimbereich reißt gleich auf. Er stöhnte lustvoll, ich nahm nochmal alle Kraft zusammen und fing an herum zu zappeln, versuchte meine Hände aus der Gefangenschaft zu entschlingeln. Doch das einzige was ich zu spüren bekam, war sein Knie was er mir, volle Kanne in den Bauch rammte. Ich krümmte mich so gut wie es ging zusammen, was aber meine Arme, auseinander zog und ich das Gefühl hatte, das sie auseinander reißen. Nachdem er fertig war, ließ er von mir ab, zog sich wieder an, schloss die Autotür auf, verließ meine Seite und setzte sich wieder auf seine Fahrerseite. Ich blieb Regungslos liegen. „Zieh dich wieder an und setze dich hin.“ Ich quälte mich auf, zog mich an und setzte mich wieder hin. Die restliche Fahrt über, sagte ich nichts, hielt mir meinen Unterleib, weinte leise weiter und schaute aus dem Fenster. Als wir ankamen ermahnte mich Jascha, dass ich mich in der Stadt gleich benehmen soll. „Mach dich Huebsch.“ Sagte er mir und ich nahm die Schminke, aus dem Schminkkoffer, der immer im Auto stand. Klappte den Spiegel runter und schminkte mich. Als ich fertig war mit Schminken, machte ich die Autotür auf und wartete darauf das Jascha ausstieg. Als er zu mir kam, nahm er seine Hand, legte sie an mein Kinn und drückte zusammen „Denk daran, was ich dir gesagt habe.“ Ermahnte er mich. Ich nickte und er nahm, seine Hand von meinem Kinn. Kapitel32 Wir gingen in die Stadt und hatten echt tolle Stunden. Er kaufte mir, ein schwarzes kurzer Kleid, mit silbernen Nieten dran, dazu schwarze High Heels. Er machte mir Komplimente. Wir waren Essen, ich habe so reingehauen, ich mein ich hab seid 3 Tagen nichts mehr gegessen. Die Leute, haben schon ganz komisch geguckt, doch er meinte es sei egal. „Das war so ein schöner Tag“ sagte ich, als wir wieder auf dem Weg zum Auto waren, ich bekam mein Lächeln gar nicht mehr aus dem Gesicht. Als wir nach einer Zeit, bei unserem Haus, wieder ankamen, verging sie schlagartig. „Hör auf, guck nicht so traurig.“ Sagte Jascha und hob liebevoll mein Kinn an. „Doch“ sagte ich trotzig und lehnte mein Kinn, aus seiner Hand und ging in das Haus hinein. Jascha kam mir nach und ging an mir vorbei. Ich schluckte einmal und da kam auch schon Liah auf mich zu. „Hey Na, was habt ihr geschoppt?“ Fragte sie mich aufgeregt. „Ein Kleid und ein paar High Heels.“ Erklärte ich ihr, als Svetlana und Natascha aus dem Büro stürmten und eine Pistole in der Hand hielten. Sie fuchtelten damit her rum, als sei es ein Spielzeug. „Ich kann nicht mehr“ brüllte Svetlana und wanderte mit der Pistole hin und her. „Lana, mach keinen Müll. Wir können doch Reden.“ Versuchten wir sie zu beruhigen, doch das brachte sie nur noch mehr in Rage „Reden bringt mir auch keine Freiheit.“ Erklärte sie uns, ihr Gesicht war vom vielen weinen total Angeschwollen und Dick. Inzwischen war auch Jascha angekommen, der gemerkt hatte das seine Schublade, in der die Waffe eingeschlossen war, auf gebrochen worden ist. „Svetlana, Schatz mach doch kein Quatsch.“ Sagte Jascha und ging lässig auf sie zu. „BLEIB STEHEN!“ Schrie Natascha, riss Svetlana die Waffe aus der Hand und zielte genau auf Jaschas Herz. „Nein“ schrie ich, weil ich Angst hatte das sie, abdrücken würde. „Halt dich raus“ sagte Jascha zu mir und blieb stehen, so wie Natascha das befohlen hatte. „Baby, komm schon“ sagte er zu Natascha, die die Waffe inzwischen auf sich selber gerichtet hatte. „Nein ich will, so nicht mehr Leben.“ War ihr letzter Satz als sie abdrückte und wenige Sekunden später, die Waffe auf den Boden viel, Svetlana, Natascha auffing und die Männer von Jascha, Mühe hatten uns anderen Mädchen in Schach zu halten. „Natoll, Wer soll jetzt die Schweinerei weg machen?“ Fragte Jascha kühl. Ich vergrub, mein Kopf in meine Hände, ich konnte nicht glauben was gerade passiert war. Natascha, sie hatte sich umgebracht. Ich schluchzte einmal laut auf und schaute mich dann um. Svetlana, hielt Nataschas Kopf und weinte, ja sie weinte so bitter, dass auch ich jetzt anfing zu weinen. Die anderen Mädchen, unter anderen Liah weinten auch. Genervt guckte Jascha um sich und meinte dann „lasst sie verschwinden. Aber so das euch keiner sieht“ Seine Jungs hoben Svetlana hoch, setzten sie bei Seite und nahmen die Leiche von Natascha. „Ihr geht jetzt wieder arbeiten, Svetlana steh auf. Du wirst auch Arbeiten.“ Sie rappelte sich auf und ging in unser Schlafzimmer, um sich frisch zu machen, wie wir anderen auch. Kapitel33 Als ich fertig war mit Schminken, klopfte es an der Tür und wenige Sekunden danach ging sie auf. Als ich hoch schaute, stand Jascha in der Tür „an Hand von Natascha,“ sprach er „seht ihr was passiert, wenn ihr nicht das tut, was von euch Verlangt wird und ihr daher ständig Ärger mit uns bekommt.“ Vollendete er den Satz, dennoch sprach er weiter „Wir bemühen uns, euch ein angenehmes Leben zu bieten und sind wirklich Geduldig mit euch.“ „Jascha, wir ..“ Versuchte ich ihn zu beruhigen, doch er lies mich nicht aussprechen. „Unterbreche mich nicht Shayenne. Aber irgendwann ist auch unsere Geduld am Ende.“ Beendete er seine Predigt und verließ den Raum. „Ich bin fertig, ich gehe schon mal vor und setze mich an den Tresen.“ Sagte ich zu Liah und ging aus dem Raum. Ich ging an den Tresen und setzte mich auf einen Barhocker. Als die Tür des Hauses aufging, stand ich schnell auf und ging der Person, lächelnd entgegen. Ratet wer? Kai. „Hey“ flüsterte er mir ins Ohr, zog mich an der Hand mit und wir verschwanden im Zimmer. „Was ist passiert?“ Fragte er mich als ich ihn anschaute. „ Nichts.“ Versicherte ich ihm, doch er schaute mich nur skeptisch an. „Wir können hier nicht reden, die Zimmer werden überwacht.“ Ich guckte traurig auf den Boden. „Shayenne .. ich ..“ Er war so Süß, so liebevoll, gutaussehend, toll, toll. STOP. Was rede ich da? Ich bin eine Hure und habe es gar nicht Verdient, auch nur Ansatzweise, in irgend einer Weise Glück zu haben. „Lass es uns zu ende bringen und gut ist“ sagte ich und schubste ihn, zärtlich aufs Bett, während ich mich Auszog. „Shayenne, ich möchte das nicht“ sagte er, doch ich nahm meinen rechten Finger, legte ihn auf seinen Mund und fing an, ihn auszuziehen. Nach einer Weile, schliefen wir miteinander. Plötzlich ging die Tür auf und zwei Männer, kamen auf uns zu, hoben mich hoch und brachten mich zur Tür, währenddessen sprach Jascha, der in der Tür stand „Eure Gefühls düselei, ist ja nicht auszuhalten.“ Ich schaute ihn, verachtend an und versuchte mich aus den Fängen, der Männer zu befreien, die mich festhielten. Zwecklos. Jascha ging auf Kai zu und schlug ihm ins Gesicht. „NEIN“ ich brüllte, währenddessen Kai nach hinten taumelte. „Sie gehört mir.“ Jaschas Augen funkelten böse. Er kam auf mich zu, hob mein Kinn an und ich spuckte ihm, ins Gesicht. Er wischte sich, lässig meine Spucke aus dem Gesicht, streifte seine Haare zurück und schlug mir ins Gesicht. „Lass sie in Ruhe, du Feiges Arschloch“ brüllte Kai, Sprang auf und rannte Jascha um. „Hört auf bitte“, ich kniete mittlerweile auf dem Boden und hatte Mühe, nicht zusammen zu brechen. „Bringt sie raus, sperrt sie ein und kommt dann wieder.“ Befahl Jascha den Männern, die mich hochzogen. „Shayenne. Ich kämpfe für dich. Vergiss das nicht“ schrie Kai mir nach. „Jascha, nein. Lass ihn bitte.“ Flehte ich ihn an doch er blieb kalt. Sie führten mich ab und sperrten mich, in unseren Schlafraum. Ich hämmerte gegen die Tür, ich schrie das sie Kai doch in Ruhe lassen sollen, dass sie mich doch einfach Umbringen sollen. Anstatt mich immer weiter zu quälen. Ich weinte, ja ich weinte. Ich hatte einfach nur scheiße Angst um Kai. Bei Kai und Jascha: „Was willst du von ihr?“ Brüllte Jascha Kai an, während Kai nur lachte. „Was ich will? Ich will das ihr Shayenne frei lasst. Ich habe Geld. Genug Geld um sie frei zu kaufen.“ Nun fing Jascha an zu lachen „Wie bist du bloß auf den Gedanken gekommen, Shayenne sei käuflich?“ „Sie ist für euch, doch nur so was wie ein Gegenstand, was man jeder zeit ersetzen kann oder neu kaufen kann mit Geld.“ „Woher nimmst du dir den Mut? Hier stehen 15 Leute um dich herum, die dich alle liebend gern umbringen würden.“ „Das nennt man Liebe, mein Freund, wovon du natürlich keine Ahnung hast du erkaufst dir ja immer alles.“ Nun hatte Kai Jaschas Knie im Bauch. Kai fiel zu Boden und Jaschas Leute gingen auf ihn los. „Lächel mal schön, für deine Angebetete in die Kamera, mein Hase.“ Provozierte Jascha, den auf den Boden liegenden Kai und hielt eine Kamera, vor Kai. „Vergiss mich nicht, mein Engel.“ Sprach er in die Kamera und schloss die Augen. Jascha machte die Kamera aus und verließ das Zimmer, mit der Kamera. Ich hatte mich inzwischen, auf meine Bettkante gesetzt und hatte meinen Kopf, in meine Arme vergraben. Kapitel34 Die Tür ging auf und ich raste dort hin. „WAS HABT IHR MIT IHM GEMACHT?“ Brüllte ich die Person an, als ich hoch guckte, sah ich das es Jascha war, der eine Kamera in der Hand hielt. „Siehst du jetzt, Baby“ sagte er nahm mich an der Hand und setzte mich auf mein Bett, auf sein Schoss. Seine Männer, schoben einen Fernseher herein und schlossen, die Kamera an. Er hielt mich fest, weil ich fürchterlich anfing zu Zittern. Ich guckte weg, doch er drehte mein Gesicht wieder Richtung Kamera. Was ich sah, war wie sie Kai aufs übelste zusammen schlugen, sie schlugen ihm ins Gesicht, in den Bauch, stellten ihm ein Bein. Traten selbst auf ihn ein, als er schon auf den Boden lag. Ich sah, wie er weinte, wie er mir übermittelte das ich ihn nicht Vergessen soll. „Wie auch ..“ Flüsterte ich. Als ich aufstehen wollte, weil ich mir das nicht mehr mit angucken konnte, zog Jascha mich wieder zurück „mach es aus, Bitte“ flehte ich und schaute ihn an. „Weist du, du bist Schuld daran, dass Kai, dass jetzt Erleiden musste. Hättet ihr nicht so herum geturtelt, hättet ihr einfach miteinander geschlafen, so wie das dein Job ist, hätte er dich nicht freikaufen wollen, wäre das nicht passiert. Du bist Schuld.“ Ich wiederholte „Ich bin Schuld?“ „Nur du“ antwortete er mir. Ich drehte mich in seine Arme und weinte mich aus. Es tat so gut, seine Nähe zu spüren. Ich ging in mich: ich hörte seinen Herzschlag zu, wie beruhigend es war, zu wissen das sein Brustkorb sich immer auf und ab bewegte. Doch dann boom kam ich, wieder zu mir. Wie egoistisch war ich eigentlich? Ich schwärmte gerade von dem Mann, der gerade eben Kai zusammen geschlagen hat, der Kai, der genug Geld zusammen gesparrt hatte, um mich frei zu kaufen. Ich riss mich von ihm los und fing an, mir mit meinen Händen gegen den Kopf zu schlagen. Ich dachte daran, nein ich darf Jascha, nicht in so ein gutes Licht rücken. Er war ein rücksichtsloses Arschloch, was immer nur an sich selber dachte. Doch ich konnte machen was ich wollte, ich sah Jascha, gar nicht mehr in so einem schlechten Licht. Ich meine klar, er hatte Kai zusammen schlagen lassen. Doch aber nur, weil er Angst hatte, mich zu Verlieren. Kann man dazu wirklich sagen, das er ein schlechter Mensch ist? Er kraulte meinen Kopf und ich genoss. „Ich möchte mir dir, eine Familie gründen, glücklich sein, nur mit dir und unseren Kindern.“ Gestand er mir und ich glaubte, mich verhört zu haben und fragte deshalb nochmal nach. „Was hast du gerade gesagt?“ „Ich möchte, das du dich in mich Verliebst.“ Wiederholte er, dieses mal deutlicher. „Jascha, du hast gerade den man zu tode geprügelt, der mir hätte meine Freiheit schenken können.“ Ich schnaubte Sauer, sauer auf mich selbst, darüber das ich auf der Welt war und immer nur Unheil mit brachte. „Ich kann dir, auch deine Freiheit wieder geben.“ Sagte er und irgendwie stieg Hoffnung in mir auf. „Du schlägst uns täglich. Erst Heute morgen, hast du mich wieder Vergewaltigt. Glaubst du, dass ich mir da eine Zukunft mit dir Vorstellen könnte?“ Fragte ich entsetzt. „Ich bin dein Zuhälter, nicht dein Ehemann.“ Gab er mir als Antwort zurück. „Sag ich ja“ ich schaute an die Decke, irgendwo hin, nur nicht in seine tollen Augen. „Das kann man, doch aber ändern.“ Erklärte er mir. „Beweise es. Ich will ein Beweis.“ Schlug ich ihm vor. „Wie soll ich es dir Beweisen?“ Fragte er, „Wie wäre es, wenn du damit anfängst, aufzuhören, dein Willen mit Gewalt durchzusetzen?!“ Er schaute um sich, nickte, stand auf und ging in Richtung Tür. „Jascha ..“ Setzte ich an. Er drehte sich um und guckte mir direkt in die Augen. „Warte.“ Ich stand auf und ging zu ihm. Ich zog ihn, an mich und küsste ihn. Er erwiderte den Kuss und bekam ein Lächeln ins Gesicht. Ich nahm ihn die Hand und verließ das Büro mit ihm, hinter mir. Als wir an unseren Schlafzimmer angekommen sind, öffnete ich die Tür. Ich zog, Jascha vor mich und schubste ihn auf mein Bett. Vor lauter Aufregung, vergaß ich, die Tür zu schließen, also musste ich noch einmal aufstehen und die Tür schließen. Also ging ich wieder zu Jascha ins Bett. Wir kuschelten miteinander, er massierte mich und dann massierte ich ihn. „Es tut mir Leid ..“ Fing er plötzlich an. „Was soll ich dazu sagen?“ Fragte ich ihn. Er guckte weg. Damit hat sich das für mich, erst einmal erledigt. Später dann ging die Tür auf und Liah trat hinein. „Oh, störe ich euch?“ Fragte sie überrascht. „Nein. Du störst nicht.“ Beruhigte ich sie. „Ich geh, dann mal wieder.“ Sagte sie und schloss die Tür von aussen. Kaum war die Tür zu, stürzte ich mich auf Jascha. Wir fingen wieder an, miteinander zu kuscheln und zogen uns, dieses mal gegenseitig aus. Ich stoppte kurz, atmete einmal ein und aus, wandte mich dann aber, wieder Jascha zu. Nach dem wir fertig waren, zog er sich wortlos an und verließ den Raum. Ich hatte mich gerade angezogen, da wurde die Tür aufgerissen. Kapitel35 Liah stürmte rein „Ich wusste es doch, dass zwischen euch was läuft.“ Stellte sie fest. „Liah..“ „Nichts, Liah. Ich will alles genau wissen.“ Sie hibbelte die ganze Zeit hin und her und war gar nicht mehr zu beruhigen. „Wir haben, geredet. Mehr nicht“ Vergab ich ihr zu verstehen, während sich ein breites Grinsen in meinen Gesicht breit machte. „Guck dich doch mal an, jetzt erzähl.“ „Na gut. Er hat mir gesagt, dass er sich mit mir eine Zukunft vorstellt.“ Sie schaute mich mit großen Augen an „und? Was hast du gesagt?“ „Hallo? Er schlägt uns, er misshandelt uns und er denkt, dass ich mir so eine Zukunft, mit ihm vorstellen kann?“ Fragte ich sie geschockt. „Er kann sich doch bestimmt ändern oder meinst du nicht?“ „Genau das hat er mir auch gesagt.“ „Ist doch gut.“ Sagte Liah. „Ich glaube ihm nicht.“ Antwortete ich ihr. Sie schaute mich, mit traurigem Blick an. „Das wird schon“ sagte sie und setzte sich an den Tisch, um sich fertig zu machen. Ich setzte, mich auf mein Bett und beobachtete Liah. Sie war so schön, nicht wegen ihrem Aussehen oder ihrem Körper, nein nur allein, wegen ihrem Charakter. „Was guckst du mich denn so an?“ Fragte sie unsicher. „Du bist so schön“ schwärmte, ich von ihr. „Hör auf, so was zu sagen“ befahl sie, verlegen. Als sie dann fertig war, verließ sie den Raum und dann machte ich mich fertig. Also ging ich zum Tresen, um meinen nächsten Kunden zu erwarten, als Jascha plötzlich kam und mich zur Seite zog. „Shayenne, du wirst nur noch Tanzen.“ Ich nickte und als, ich wieder gehen wollte, weil ich nicht wusste, was ich sagen sollte fügte er noch hinzu „Ich möchte nicht, dass du mit anderen Männern schläfst.“ Ich schaute ihn an und in mir, stieg Erleichterung hoch. „Danke“ sagte ich und er kam und umarmte mich. Ich hielt inne und genoss den Moment, in dem ich einfach seinem Herzschlag zu hörte. Plötzlich drückte er mich, von sich weg und ging. Ich ging zur Table dance stange und fing an, an ihr zu tanzen. Ich schaute, mich einmal um und merkte , wie die Männer sich um mich herum amüsierten. Ich fand gefallen daran und wurde immer schneller mit dem Tanzen. Als ich dann mal kurz eine Pause machte und auf die Uhr schaute, die über der Tür hing, zu der man in Jaschas Büo kam, sah ich das wir es schon 23.00 Uhr hatten und somit, machte ich Schluss für Heute. Ich setzte mich auf die Kante der Bühne, wo die Stange daran befestigt war. Ich stand auf und ging in unser Schlafzimmer, machte ein kleines Licht an, da die anderen Mädchen schon schliefen, schminkte mich ab und legte mich dann auch schlafen. Am nächsten Morgen, setzte ich mich auf mein Bett und schaute mich um. Niemand zu sehen. „Na toll die hätten mich ja wenigstens wecken können.“ Murmelte ich vor mich hin. Ich zog mich um und setzte mich an den Tisch, um mich zu schminken. Als ich fertig war, ging ich aus dem Schlafzimmer raus, in unsere Halle, wo mir Liah schon entgegen kam. „Da bist du ja, du Schlafmütze.“ „Du hättest mich ja wecken können, also beschwere dich jetzt nicht.“ Maulte ich sie an. „Tut mir Leid.“ Sagte sie „schon OK“ antwortete ich ihr. Ich setzte mich auf mein Bett und holte, mein Foto aus meinem Versteck, hervor, wo Mama und ich drauf waren. Ich fiel in die Vergangenheit: Mein Leben war schon immer beschissen. Von Anfang an. Meine Mutter, war die liebste Person die ich jemals kennen gelernt habe. Auch Gleichzeitig, war sie aber auch der traurigste Mensch, den ich jemals kennen gelernt habe, sie war schon vor meiner Geburt schwer Depressiv und war auch schon sehr oft in Kliniken und Behandlung. Kapitel36 Papa hat Mama Tyrannisiert, wo er nur konnte. Er hat sie geschlagen, er hat mich und meine Brüder geschlagen. Er hat uns, oft eingesperrt und uns Tagelang nichts zu essen und zu trinken gegeben. Mama hat Tabletten genommen, die sie ohne Papa hätte niemals, nehmen müssen. So oft hörte ich, Mama nachts schreien. Papa hat uns, als wir Kinder waren oft Nackt gefilmt. Wir mussten Posen und uns, gegenseitig Anfassen. Ich schüttelte mich einmal und Tränen rollten meine Wange hinunter. „Shayenne?“ Fragte Liah nach mir. „Hmm..“ Ich seufzte einmal und drückte das Bild, meiner Mutter an meine Brust. „Was hast du?“ Fragte sie nun noch leiser. „Ich bin wieder Schwanger.“ Sagte ich und guckte Liah an. „Von ihm?“ „Ja, muss ja, seitdem ich vor ein paar Wochen mit ihm geschlafen habe, habe ich ja mit niemand anderem mehr geschlafen.“ „Stimmt. Sag es ihm.“ „Um noch mal, halb Tod geprügelt zu werden?“ „Du musst es ihm sagen, oder willst du warten, bis man es sieht?“ „Du hast Recht, aber ich hab einfach Angst.“ „Verstehe ich“ sagte sie einfühlend. „Ich geh dann mal und hole ihn.“ Sagte Liah und schloss die Tür von außen. Keine 5 Minuten kam Jascha herrein. „Du wolltest mich sprechen?“ Fragte er. „Ja ..“ Ich fing an zu zittern und zu schwitzen. Mir wurde schwarz vor Augen und ich hatte Mühe nicht vom Bett zu fallen, dies merkte auch Jascha und kam sofort zu mir hin um mich fest zu halten. „Was ist los?“ Fragte er besorgt und das gab mir den Rest. Ich fing wahllos an zu weinen, die Tränen flossen nur so und Jascha guckte mich entsetzt an. „ Jetzt erzähl.“ Er schaute mich an. „ Ich hab aber Angst“ gestand ich ihm und schaute ihn jetzt mit meinen verheulten Augen an. „Brauchst du nicht.“ „Sagst du jedes mal und dann kriege ich, doch wieder Schläge.“ „Bekommst du nicht. Egal was es ist. Ich verspreche es dir.“ Sagte er und nahm mich in den Arm. „Ich bin Schwanger.“ Mehr unverständlich, als verständlich. „Was bist du?“ Er stand auf und ich rechnete damit, gleich wieder Schläge zu bekommen und zuckte daher zusammen, doch seine Reaktion war eine ganz andere, liebevollere, er umarmte mich. „Jascha, ich ..“ „Scht. Hör auf“ er legte seinen Zeigefinger auf meinen Mund und umarmte mich. „Freust du dich?“ „Und wie ich mich freue!“ Ich fing an zu lächeln. „Dann bin ich ja beruhigt.“ Er lächelte mich an und ZACK verschwand mein Lächeln wieder. Wie sollte ich hier, hier im Puff ein Kind groß ziehen? Mit einem Zuhälter als Vater, mit einem Vergewaltiger und Schläger als Großvater. „So viele Probleme ..“ Meine Augen wurden wieder Feucht und ich fing erneut, an zu weinen. „Wir schaffen das schon.“ Sprach Jascha mir zu und küsste mich auf die Wange. „Ich regele das mit deiner Familie. Kümmere dich nicht darum, Schatz.“ -Schatz-, dieses Wort verlieh mir Gänsehaut, ich hoffte, ja ich bettete das jetzt endlich alles gut wird. „Wie weit bist du?“ Fragte er mich und sein Blick, schweifte auf meinen Bauch. „Ich weiß es nicht, also meine Tage kriege ich schon, seit 3 Monaten nicht mehr. Ich dachte erst es liegt daran, dass mir der ganze Stress vielleicht zu viel wird, aber so langsam glaube ich eher, dass ich von dir Schwanger bin. Das würde ja auch genau in den Zeitraum passen.“ Erklärte ich ihm und er nickte. „Hast du schon einen Test gemacht?“ Fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. „Ich besorg dir einen.“ Er verließ den Raum. Ein paar Monate später, stand es fest. Ich bin Schwanger. Wir waren, schon ein paar mal beim Frauenarzt und es steht fest, das ich Drillinge bekomme. Im 6. Monat war ich nun schon und mein Bauch wuchs, von Tag zu Tag mehr. Ich musste, seitdem ich wusste das ich von Jascha schwanger war, nie wieder mit einem Freier schlafen und an das Tanzen, hatte ich mich schon längst gewöhnt. „Du dämliches Drecksstück“ Svetlana stand vor mir. „Was? Was? Wieso nennst du mich so?“ Ich war geschockt und schon im nächsten Moment, hatte ich eine Schelle, im Gesicht. „HALLO? GEHTS NOCH?“ Schrie Liah sie an und stellte sich, vor mich. „Du beschützt sie? Ganz ehrlich sie ist doch, selber Schuld“ „Was habe ich dir getan?“ Fragte ich sie immer noch perplex. „Du heuchelst dich, total an Jascha ran. Er ist für uns gar nicht mehr erreichbar. Immer nur du, du du, du.“ „Bitte was tu ich?“ „Du heuchelst dich an ihn ran. Er ist ganz anders geworden, er hört uns nicht mehr zu und reagiert, gar nicht mehr darauf wenn wir irgend ein Problem haben.“ „Beschwer dich doch nicht, er ist viel Netter geworden und alles.“ Warf Liah ein. „Das einzige was er, nicht mehr macht, ist und Schlagen“ „stehst du darauf? Ich kann ihn extra für dich auch gerne wieder, umstimmen.“ „Schlampe“ gerade als Svetlana auf mich los gehen wollte, kamen Lennard und Jannis rein. „Mädels, beruhigt euch“ Jannis nahm Svetlana und Lennard mich. „Lass mich los, ich packe mir das Drecksstück.“ Beschwerte sie sich. „LANA BABY, Schluss.“ Schrie Lennard sie an. Er packte mir, in meine Brust und ich schauderte. „Nein, bitte“ „Halt den Mund.“ Befahl Lennard. „Habt ihr euch, wieder Beruhigt?“ Fragte uns Jannis spöttisch und guckte uns nach einander an. Wir nickten und Lennard und Jannis ließen uns los. Sie verließen wieder den Raum und Liah und ich blieben alleine zurück. Kapitel37 Am nächsten Morgen, ging die Tür auf und Jascha, kam auf mich zu „Shayenne, komm mit“ Er berührte mich, leicht an meiner Schulter, so dass ich wach wurde. Ich nickte, zog mich schnell an und ging dann zu Jascha, ins Büro. „Baby, Heute ist dein Glückstag.“ Sagte er währenddessen er Lennard und Jannis anschaute. „Was ist denn?“ Fragte ich und schaute die Drei fragend an. „Du bist entlassen.“ „Was?“ Ich traute dem ganzen nicht. „Naya, du bist Schwanger und so langsam, können wir mit dir hier, nichts mehr anfangen, weil die Kunden, keine Schwangere Nutten, haben wollen.“ Fuhr Lennard fort und ich schaute, beschämt auf den Boden. „Deswegen“ fuhr Jannis fort „Fährst du, mit zu mir und wohnst ab sofort bei mir.“ Beendete Jascha den Satz. Ich fing an zu Strahlen und konnte mein Glück kaum fassen. „Ich .. Ich .. Ich darf mit zu dir?“ Fragte ich vorsichtshalber noch mal nach. „Ja“ beantwortete Jascha meine Frage. „Geh jetzt“ befahl Lennard mir und ich verließ, dass Büro. Ich lief zu Liah und konnte es, gar nicht mehr abwarten ihr davon zu erzählen. Ich riss die Tür auf, wo Liah auf dem Bett saß. „Liah, ich, ich bin erlöst. Diese Schwangerschaft, hat doch noch was gutes für mich.“ Sie guckte mich traurig an und gab nur ein „Mhhmh“ von sich, da viel es mir ein, ich war einfach zu Egoistisch. Ich werde bald, im Himmel leben und ließ die Mädchen, hier im Dreck verrecken. „Liah ich, ich komme dich Besuchen.“ Versuchte ich sie zu trösten. „Es ist schon OK, wie du schon sagtest, du kannst hier keine Kinder groß ziehen.“ „Du wirst Paten Tante ich verspreche es dir.“ Sagte ich wohl so überzeugend, dass sie anfangen musste zu lachen. „Ich Liebe dich, Liah“ sagte ich und umarmte sie zum Schluss, weil in dem Moment, die Tür aufging. „Shayenne, kommst du?!“ Jascha stand in der Tür und wartete auf mich. Er nahm mich und packte mich am Arm. Wir gingen zum Auto und ich wurde beinah verrückt, es wartete eine Riesen Limousine, auf uns mit Chauffeur, der einen schwarzen Anzug an hatte, mit Krawatte. “Miss …? Dürfte ich sie dazu einladen, in die Limousine einzusteigen?“ Fragte er mich so förmlich, dass ich erst gar nicht antworten konnte. „Shayenne Schlüter, bitte“ antwortete ich ihm. Er nickte und als wir nach einer Weile Autofahren, auf eine Riesen Alleeauffahrt fuhren, staunte ich nicht schlecht. „Ich wusste gar nicht, dass du so ein schönes Grundstück hast“ staunte ich und schaute mit großen Augen zu Jascha rüber. „Ich trenne, Privates und berufliches gerne.“ Gab er mir als Antwort und ich schaute beschämt aus dem Fenster. Ich kam aus dem Staunen, gar nicht mehr her raus. Als wir weiter fuhren war vor uns, ein Kreisel und in dem Kreisel, die schönsten Blumen die ich jemals gesehen hatte. Dann eine Riesen Villa, mit großem Treppenempfang. Auf dem Treppen standen: ich zählte, leise in meinem Kopf, 1,2, .. „Wie viele Leute sind denn das und wo für? Fragte ich Jascha bestürzt. „Das sind meine Angestellten. 2 Kosmetiker, 4 Haushälterinnen, 3 Köche, 3 Beiköche, 20 Bodyguards, die sich mit den Schichten immer Abwechseln, jeweils 15 in einer Schicht, 2 Gärtner und 1 Chauffeur. 2, der 4 Haushälterinnen sind nur da, um für dein Wohl zu Sorgen. Sie haben das zu tun, was du willst. Tun sie das nicht, sag mir bescheid“ Er blinzelte seine Angestellten böse an. „Wo für, brauchst du so viele Angestellten?“ „Das Haus und der Garten sind Groß. Nächste oder Übernächste Woche,“ Fuhr er fort. „Kommen noch 3 Hebammen, die sich den Ganzen Tag, um unsere Drillinge kümmern werden. Für jeden der Drillinge, 1 Hebamme. So lange die Babys noch nicht da sind, kümmern, sie sich um dich und um die Schwangerschaft.“ „Schatz, ..“ Fing ich an, doch er unterbrach mich. „Sei still, wir sind da.“ Der Chauffeur, stieg aus dem Auto aus, kam auf meine Seite und öffnete mir die Tür. „Madame, bitte sehr.“ Ich stieg aus und stand vor der Riesen Villa und den vielen Angestellten, von Jascha. „Guten Tag Miss“ sie verbeugten sich vor mir, wo mir auffiel, dass die eine Angestellte, einen blauen Arm hatte. „Stellt euch vor.“ Sie nannten mir ihre Namen und erklärten mir, für was sie alles, zuständig seien. Der Chauffeur, James, hieß er holte mein Gepäck und ging schon, in die Villa rein. „Komm Shayenne, ich zeige dir alles.“ Sagte Jascha und nahm mich, bei der Hand. Überall im Haus, an jeder Tür, standen wachen. „Wieso stehen hier so viele, Bodyguards?“ „Das ist normal und nun komm“ antwortete er mir. Er zeigte mir: 4 Badezimmer: mit Wanne und Dusche, 2 riesen große Wohnzimmer, die durch 1 Schiebetür, getrennt waren. Wir liefen durch 3 große, helle, schön geschmückte Flure. Angrenzend, zum Wohnzimmer, ist ein Balkon, wo durch man, um die ganze Villa laufen konnte. Der Ausblick war fantastisch, ich klammerte mich, um Jascha und Genoss: 2 kleine Berge, ein sehr großer Garten, besäht mit blühenden Pflanzen, Rosen, rote und Weiße, Stiefmütterchen, Nelken, Tulpen und vielen mehr. Als wir eine goldene Treppe hochgingen, wo am Geländer mehrere Blumentöpfe, mit Blumen bepflanzt waren, ging es rechts und links. Links, ein Raum den ich nicht betreten durfte. „Hier drin mache ich meine Geschäfte denn dort ist mein Büro, er ist über 3 Räume mit 3 Türen, womit ich es verkleinern kann.Dort gehst du nicht rein und bleibst draußen. Hast du mich verstanden?“ Fragte er streng und ich nickte. Als wir, aus dem Büro raus kamen, war gleich neben an ein Raum den er mir öffnete. „Hier ist, dass Zimmer unserer Kinder.“ „WOW. Es ist Traumhaft.“ Schwärmte ich. Drei Betten, wo jeweils ein Mobillê, an einer Stange hing. Rechts, Links und gegenüber der Zimmertür. In der Mitte des Raumes, war für späteres spielen, sehr viel Platz. Ganz Rechts an der Wand, war ein Bällebad, mit kleiner Rutsche. Über den Betten jeweils, war für das Mädchen, eine rosane Wand, mit Arielle als Graffitti-Bild und über den Jungsbetten war ein Piraten Bild und über das zweite Bett ein Cars Bild mit blauer Wand. Wenn man dann aus dem Kinderzimmer raus ging und eine Tür weiter, kam man in das Schlafimmzer, in dem Jascha und wohl auch ich, schlafen sollten. „Jascha, ich, ich, ich kann das nicht.“ „Was kannst du nicht?“ Fragte er mich skeptisch. „Ach, es ist schon ok.“ Verbesserte ich, ich hatte zwar ein mulmiges Gefühl, mit ihm, in einem Raum zu schlafen, hatte aber das Gefühl, mich erkenntlich, zeigen zu müssen. Er nickte nur. Als wir in den letzten Raum gingen, traf mich endgültig der Schlag. Ich fing an zu quicken und zu hibbeln. „Ah. Oh mein Gott.“ Ich sprang ihm, um den Hals und er lächelte. „Ein eigener Begehbarer Kleiderschrank.“ Meine Augen mussten funkeln. „Nicht nur das, mach die Schränke mal auf.“ Forderte er mich auf, was man mir, nicht zweimal sagen musste. Ich schaute in den Schrank und überall, Anzüge, Kleider, schöne Röcke, Overvals, Pelz, Seidenhemden, High Heels, Pumps, Stiefel mit Absatz, Stiefeletten mit Absatz und vieles mehr. Viel teuren Schmuck. „Ich erwarte von dir, dass du dich jeden Tag, auch wenn wir hier sind, dass du dich Schick machst und dich schminkst. Dazu stelle ich dir, zwei Kosmetiker zur Verfügung.“ Ich nickte. „Gut, ich lass dich nun allein.“ „Jascha, aber..“ Doch da verschwand er schon. Ich ging wieder in unser Schlafzimmer und setzte mich auf mein Bett. Ich fasste mir mit meiner linken Hand, auf meinem Bauch und horchte, was meine Babys so machten. Nach einer Weile, stand ich wieder auf und schaute mir die Villa noch einmal, genauer an. Als ich an den Wachen, vorbei in den Garten wollte, stoppten diese mich. „Miss? Wo wollen sie denn hin?“ Fragte mich einer der Wachen. „Aeh? Wieso?“ „Ich frage ja nur.“ „Ich, ich wollte in den Garten.“ „Das geht leider nicht. Wir dürfen sie hier, nicht raus lassen.“ Ich seufzte und drehte mich wieder um. Also stand ich da, in der Vorhalle, als mir Jascha wieder endgegen kam. „Ich wollte mir gerade, den Garten, aber deine Leute lassen mich nicht.“ Maulte ich ihn an. „Du sollst ja auch, alleine nicht raus.“ „Wieso nicht?“ Fragte ich genervt. „Ich bin doch keine, 3 Jahre alt mehr.“ Zickte ich ihn an. „Shayenne, übertreibe, es nicht“ Wies Jascha mich zurecht. „Sollen wir uns mal Gedanken darüber machen, wie wir die Drillinge nennen wollen?“ Fragte ich ihn und schaute ihm neugierig in die Augen. „Meinetwegen.“ Also fing ich an „Ich hätte da schon welche, zur Auswahl.“ „Sag an.“ Ich hatte das Gefühl, dass er Interesse an mir hat und das machte mich glücklich. „Also für Jungen: Lasslo und Noel und für Mädchen: Tyler-Jasmin oder Chelsea.“ Ich schaute in Erwartungsvoll an. „Das sind wunderschöne Namen. So nennen wir unsere Babys.“ Ich war begeistert, es war toll, dass er so liebevoll zu mir war. „Wie nennen wir unsere Tochter denn? Chelsea oder Tyler-Jasmin?“ „Ich möchte keine Doppelnamen, also nennen wir sie Chelsea ja?“ „OK. Dann ist ihre Abkürzung Chels.“ Ich freute mich, ich freute mich so sehr. Kapitel38 Einige Wochen vergingen, ich wanderte von Zimmer zu Zimmer. Mittlerweile war ich im 7. Monat Schwanger. Als Jascha weg war, nutzte ich meine Chance. Ich nahm, leise das Haustelefon und verschwand im Schlafzimmer. Ich wählte, Maylas Nummer, die ich mir seit meiner Entführung jeden Tag, im Kopf sagte, damit ich sie ja nicht vergesse. Jemand ging ran „Hallo?“ Sie war es, meine Heldin. „Hallo?“ Fragte Mayla wieder. „H..H..Hi.“ Ich brachte nur stottern heraus. „Wer ist da?“ Fragte Mayla, unsicher. „Hier, hier ist Shayenne.“ Erklärte ich ihr und am anderen Telefon, hörte ich nur Kreischen. „OMG, Shayenne. Wie geht es dir? „Ich, ich dachte du wärst, du wärst, du wärst tod? Wo bist du? Ich hol dich ab Shayenne?“ Fragte sie nach, so als ob sie glaubte das ich wieder aufgelegt hab. „Ich, ich weiß nicht wo ich bin. Mir, mir geht es einigermaßen gut. Ich kann nicht lange telefonieren, ich weiß nicht, wann er wieder kommt.“ „Du hörst dich so komisch an. Was ist ...“ „Mayla, ich muss auflegen, er, er ist da. Ich ruf an.“ Da legte ich auch schon auf, weil Jascha unten die Haustür, aufschloss. „Shayenne? Wo bist du?“ Schrie er. Ich nahm das Telefon und versteckte es, unter das Bett und verließ dann, den Raum, um zu Jascha zu gehen. „Ich bin hier, ich war im Schlafzimmer.“ Antwortete ich ihm und umarmte ihn. „Was hast du gemacht?“ Fragte er mich skeptisch. „Ich, ich war im Schlafzimmer.“ „Warum?“ Fragte er mich. „Boss“ warf ein Mann, von Jascha ein, der das Haustelefon in der Hand hielt. Als ich das sah, befürchtete ich das schlimmste, ich fing an zu zittern und ging ein Schritt von Jascha weg, als dieser das Telefon von seinem Mann entgegen nahm. „Hast du telefoniert?“ Fragte er mich sauer und packte mich so am Arm, das ich vor Schmerzen zusammen sackte. „Jascha, nein ich.“ „Da ist eine Nummer gewählt, Boss“ sagte der Typ und ich funkelte ihn, böse an. Er zog mich, von dem Boden hoch und drückte mich an die Wand. Ich stöhnte auf und Jascha drohte mir „Wenn du dich mir wieder setzt, wenn du Anfängst, Fachsen zu machen, Wenn du nicht das tust, was ICH dir sage.“ Das Wort, „ICH“ betonte er, besonders. „Trägst du die Schwangerschaft aus, danach bleiben die Kinder bei mir und du, gehst wieder Anschaffen. HAST DU MICH VERSTANDEN?“ Er brüllte mich an und drückte, mein Kinn schmerzhaft, zusammen. Ich nickte und schluckte, einen dicken Kloß herunter. „Komm ins Schlafzimmer, ich geh schon vor.“ Sagte Jascha und ließ von mir ab. Ich holte einmal Luft und ging hoch ins Schlafzimmer, wo Jascha schon auf mich wartete. „Komm her.“ Befahl er mir. Also, ging ich zu ihm und setzte mich auf die Bettkante. „Zieh dich aus.“ „Jascha, ..“ „Zieh dich aus“ Befahl er mir, dieses mal strenger. Also, stand ich wieder auf und zog mich aus, legte mich dann zu ihm und fing an, seinen Hals zu küssen, er legte seinen Kopf beiseite, so dass ich besser an seinen Hals kam und ich einen Knutschfleck machen konnte. Wir schliefen miteinander, danach verließ er das Zimmer und ich blieb alleine zurück. Diese Momente, hasste ich, ich hasste es alleine zu sein, da viel mir die Decke auf den Kopf, ich versank in Gedanken und dachte an, meine Mutter, wie immer in Momenten, in dem einfach gar nichts mehr ging. Ich überlegte, ob das Leben bei Jascha wohl, einfacher wird. Als es spät Abends wurde, legte ich mich auf das Bett und schlief, irgendwann ein. Am nächsten Morgen, weckte mich, eine Haushälterin. „Miss? Sie müssen Aufstehen. Es gibt gleich Frühstück.“ Erklärte sie mir. Ich nickte und stand auf, wobei ich merkte, dass ich mich Gestern, gar nicht mehr umgezogen hatte. „Sie schlafen in Straßenklamotten?“ Fragte sie mich unglaubwürdig „Nein, eigentlich nicht ich hatte Gestern, nur vergessen, mich umzuziehen.“ Erzählte ich. „Du musst mich, aber nicht sietzen. So alt bin ich nicht. Wollen wir uns nicht Dutzen?“ Fragte ich sie und sie schaute mich so an, als ob sie einen Geist gesehen hätte. „Alles ok?“ Fragte ich noch einmal nach. Sie nickte und antwortete dann „Miss, wir sind nicht dazu befugt, sie zu dutzen.“ Ich seufzte und drängelte dann auch nicht, weiter nach, also ging ich aus dem Schlafzimmer zu meinem Begehbaren Kleiderschrank und suchte mir ein schwarzes, kurzes Kleid, mit Polster und Nieten, an den Schultern aus mit, schwarzen High Heels. Also ging ich zur Tür meines Schrankes, öffnete diese und brüllte nach der Kosmetikerin, die auch nicht lange auf sich warten lies. Also schminkte sie mich und ich begab mich zum Essen, in das Esszimmer, wo Jascha schon wartete. Er leckte sich mit seiner Zunge, einmal um die Lippen und klopfte dann, mit seiner rechten Hand, auf den Stuhl neben ihn. Als ich mich dann, umschaute sah ich das der komplette Tisch besetzt war. „Darf ich Vorstellen? Das ist Shayenne. Shayenne? Das sind Geschäftsleute, die heute mit uns Frühstücken.“ Ich nickte, war jedoch geschockt, dass er mir das Gestern nicht sagte. Also setzte ich mich neben Jascha, der mir einen Kuss auf die Wange gab. Eine Woche verging und die Hebammen, zogen ein. Es war, ein tolles Leben, wirklich, ich hatte noch nie so viele Menschen die sich, nur um mich Sorgten, ich hatte noch nie so viel Geld zur Verfügung, aber glücklich war ich trotzdem nicht. Heute, war es soweit, Jascha und ich gingen, das erste mal in die Stadt und kauften, einen Drillingsbuggy. „Schatz? Kommst du?“ Rief er mich, mittlerweile, waren wir zusammen, fest zusammen, wir küssten uns, wir sagten uns das wir uns liebten, wir schliefen miteinander. All das, was ein festes Paar machte. Aber ob ich ihn wirklich, aufrichtig liebte? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich, war es nur so, dass ich ihm unendlich dankbar war. Ob er mich wirklich liebte und sich nicht, nur was vormachte? Ich weiß es nicht. „Jaha“ antwortete ich ihm und sprang ihm in die Arme, was ich gleich danach wieder bereute, da mein Babybauch zu quetschen begann und ich Schmerzerfüllt zusammen zuckte. „Baby, alles ok?“ Fragte er mich und ich nickte. Seine Leibwachen, setzten sich nach hinten, neben uns und die restlichen 13 Wachen, setzten sich in ihre eigenen Autos und folgten uns. Als wir nach ca. 10 Minuten Autofahrt, ankamen, stellten sie sich auf, jeweils einer vorne, einer hinten, zwei Rechts und zwei Links. Die restlichen 3 Wachen stellten sich, vor und hinter die Schutzmauer. Ich fühlte mich wie, in einem Psychofilm. Doch Jascha, reagierte gar nicht, auf meine ängstlichen Händedrücke. Als wir vor dem Laden ankamen, blieben alle draußen, bis auf seine zwei Leibwachen, welche Jason 29 und Etienne 28 waren. Also traten wir vier, in den Laden und suchten nach den richtigen Babywagen. „Guck nicht auf Geld, wenn dir ein Wagen gefällt, sag es mir und ich kaufe.“ Protzte Jascha. Ich nickte, ja ein wenig freute ich mich darüber, dass Jascha so reich war, auch wenn ich wusste das es schmutziges Geld war, wo ein Teil von, mein Verdienst war, als ich noch arbeitete. „Kann ich ihnen helfen?“ Fragte mich eine freundliche Verkäuferin, die mich aus meinen Gedanken holte. „Ja, ich erwarte Drillinge in 2 Monaten.“ Erklärte ich ihr, während sie mich herabwürdigend anschaute. „Wie alt, sind sie bitte?“ Fragte sie mich Arrogant. Als ich gerade Antworten wollte und ich mir schon ausmalte, wie ich sie zurück disse, kam Etienne auf mich zu und entgegnete ihr „Ich glaube, dass sie das nichts angeht“ und zog mich von ihr weg. Jascha umarmte mich von hinten „Schon was gefunden?“ Fragte er mich als ich gerade, den perfekten Drillingswagen sah. „Jaah“ ich klatschte in die Hände und zeigte mit meinem, rechten Zeigefinger auf den Wagen. „DAS IST ER“ brüllte ich durch den ganzen Laden, während die Arrogante Verkäuferin mich kopfschüttelnd an sah. „Haben sie nicht gehört?“ Motzte Jascha, die Verkäuferin an. „Einmal, genau diesen Wagen bitte.“ Nach dem wir den Wagen eingekauft hatten, setzten wir uns wieder in das Auto und fuhren, wieder zur Villa zurück. Wir waren, am nächsten Tag beim Frauenarzt und der sagte uns das der voraus sichtliche Geburtstermin der 23.12.2013 war. Wir guckten uns geschockt an. „Weihnachten?“ Fragte ich genervt. „Na super, da hätten sich die Babys kein besseres Datum aussuchen können, oder?“ Ich seufzte und Jascha sah auch nicht, glücklicher aus. Knapp zwei weitere Monate vergingen und ich hatte manchmal schon, Wehen. In der Zeit, war ich unausstehlich, sagte Jascha und wir stritten uns oft. Er war oft weg und kam Voll oder High wieder. Er schlug mich wieder mehr, aber nie in Richtung Bauch. Ich saß gerade im Ankleidezimmer und unterhielt, mich mit einen der Angestellten. „Ich hoffe, dass die Babys bald kommen. Ich halte das ständige streiten, nicht mehr aus.“ Jammerte ich. „Was soll das?“ Brüllte Jascha mich an, der gerade das Ankleidezimmer betrat„Ich hatte dich darum gebeten, dass du dich jeden Tag schick anziehst.“ Er zog mich grob zu ihm. „ Ich habe keine Lust, auf eine Hausfrau die, nicht auf ihr Aussehen achtet, fettige Haare hat und das Schwangerschaftsfett, nicht mehr los wird.“ Brüllte er mich an und zog mich grob zu ihm. „Ich passe, in die Kleider nicht mehr rein. Bedenkst du, dass ich drei Babys in mir habe?“ Fragte ich, so als ob er das selbst nicht wüsste. „Shayenne, übertreibe es nicht.“ Ermahnte er mich. „Außerdem habe ich keine, fettigen Haare. Ich Bade, jeden Tag“ pampte ich ihn an. Er drückte meinen Arm fester zusammen „Du tust mir weh“ jammerte ich und Tränen stauten sich in meine Augen, die Angestellte mischte sich ein „Sir, ihre Frau wird sich bestimmt, wieder schicker Anziehen, wenn die Schwangerschaft vor rüber ist.“ Besänftigte sie ihn und es zeigte Wirkung, er ließ meinen Arm los und stand nun, vor mir. „Schatz ..“ begann ich und küsste ihn, auf den Mund. „Es ist doch nicht mehr lange, dann zieh ich auch wieder die tollen Kleider an und Schminken tu ich mich ja trotzdem.“ Erklärte ich ihm und er nickte. Kapitel39 Alle waren in Weihnachtsfieber, nur ich nicht. Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, weil die Babys meinten Party zu machen, die Hebammen, nannten das die Wehen. Die Angestellten und Jascha waren total gestresst, ständig huschten sie an mir vorbei und schmückten, die Riesen Villa, von innen und außen. Wir hatten, 2 Weihnachtsbäume, die darauf warteten geschmückt zu werden. Einen in der Vorhalle, neben der Treppe, wo man zu den Schlafzimmer und den Kinderzimmer, gelangte und einen im Wohnzimmer. Ich versank in Gedanken, das war mein 5. Weihnachten, ohne Mama. „Miss?“ Sprach mich eine Hebamme an, die darauf wartete das ich eine Reaktion zeigte. „Ja?“ Antwortete ich ihr. Wie geht es ihnen?“ Fragte sie besorgt und tastete, meinen angezogenen Bauch ab. „Bald haben sie es, geschafft“ lobte sie mich. „Mir geht es gut.“ Log ich. Sie nickte und fügte dann noch dazu „Wir fahren sie, gleich ins Krankenhaus, wo auch die Tochter von Herr Pruschkes Bruder, zur Welt gekommen ist.“ Ich nickte, wunderte mich jedoch, darüber das Jascha nie was, von seinem Bruder oder seiner Nichte erzählt hatte. Ich schaute mich um und mich traf der Schlag. Es sah so schön aus, überall funkelte es, es roch nach Marzipan und Lebkuchen. Ganz Leicht wenn man, genau roch konnte man auch, eine Note von Zimt riechen. „Sieht das toll aus“ ich klatschte in die Hände und als ich aufstehen wollte, um auch draußen zu gucken, geschah es, es machte **FLOPP** und mein kompletter, Jogginganzug, war Klitschnass, ich viel vor Schmerzen auf den Boden und alle schrien „Die Babys kommen, die Babys kommen.“ Die Hebammen, halfen mir hoch und brachten mich zum Wagen, den James vorgefahren hatte. Ohne Rücksicht auf andere, raste James in Richtung Krankenhaus. Die Hebammen Telefonierten die ganze Zeit hektisch mit dem Krankenhaus, damit die schon eine Liege, für mich vorbereiteten und gleich, einen OP-Saal leerten. Als wir da waren, ging alles ganz schnell, sie legten mich, auf eine Liege, fuhren mich, in den OP-Saal, fragten mich ob ich gegen irgendein Medikament, allergisch sei, was ich aber verneinte und dann zogen sich alle um, legten mich auf den OP-Tisch und schnippelten drauf los. Ich machte, nur kurz die Augen zu und da hatte ich auch schon, Noel im Arm. Jascha, der mir die ganze Zeit, nicht von der Seite wich präsentierte ihn mir Stolz. Ich begann zu weinen, aber nicht vor Trauer, oh ich freute mich so sehr. Eine Krankenschwester, wechselte den schreienden Noel, mit Chelsea aus. Nun hatte ich, mein Mädchen auf dem Arm, während Noel untersucht wurde. Gebannt warteten Jascha und ich jetzt, nur noch auf Lasslo, der sich Lauthals bemerkbar machte. Auch er wurde mit Chelsea ausgewechselt. Dann wurde ich, zugenäht und auf die Entbindungsstation gefahren. Ich schaute, geschwächt zu Jascha und fragte „Eigentlich kann man das ja so sehen, das Noel der älteste ist, Chelsea die zweitälteste und Lasslo der jüngste ist Richtig?“ Er nickte und ging zu den Schwestern, die, die Babys gerade wiegten, vermaßen und Untersuchten. „Alle Drei kerngesund.“ Beruhigte, uns die Ärztin, die unsere Kinder untersuchte. Ich war beruhigt und nun, wurden sie, von Jascha und einer Hebamme, gewickelt und angezogen. Das Namensbändchen, hatten sie auch schon um. Ich bekam, Chelsea auf den Arm und schaute mir das Bändchen an, Chelsea Lena Justine, stand da drauf und ich war stolz darauf, mich bei Jascha doch noch durchgesetzt zu haben, dass unsere Kinder mehrere Namen bekamen. Chelsea hatte den Namen meiner Mutter, Lena. Als Jascha, mir dann die Jungs gab, schaute ich auch auf deren Vollständigen Namen. „Noel Jascha und Lasslo Joel. Ich grinste ihn, frech an und er wusste genau, warum ich ihn angrinste, denn er bockte mich an „hast ja, doch deinen Willen bekommen.“ Stolz hob ich, die Jungen ein Stück hoch. Joel, deswegen, weil Jascha so mit Zweitnamen hieß. Ein paar Tage, musste ich noch im Krankenhaus bleiben, damit sich die Ärzte und Schwestern auch wirklich, sicher sein konnten, dass eine 17 jährige Mutter, mit Drillingen zurecht kam. Wir erklärten, denen zwar, dass ich Hebammen und Haushälterinnen zur Unterstützung hatte, dies interessierte sie aber reichlich wenig. Als die Kinder, genug auf den Rippen hatten, und Weihnachten, vor rüber war und nun Silvester, vor der Tür stand, denn es war der 29.12.13, durften wir, nach Hause. Der Alltag, holte uns schnell ein, alle 2 Stunden füttern, wickeln, schlafen legen, mit Babys kuscheln, immer an meiner Seite die Hebammen und Haushälterinnen. Jascha, war die ganze Zeit da und kümmerte sich, um uns. Er war ein toller Vater und ein toller Freund. Ja ich glaube, ich entwickelte so was, wie Liebe für ihn. Wir alle, freuten uns auf Silvester, vor alle dem ich, weil Jascha mir versprochen hat, dass ich da ein wenig Trinken darf, da ich eh nicht Stille, wie denn auch bei Drillingen? Ich war also, gerade dabei die Babys, mit Gläsern und meiner abgepumpten Milch zu füttern. „Wen, sollen wir denn alles einladen?“ Fragte Jascha, der mich beobachtete, wie ich die Babys fütterte. „Auf jeden Fall, nicht meine Familie.“ Sagte ich, schon fast trotzig, weil mir eigentlich klar war, dass genau das passierte. „Shayenne, du weist das wir die einladen müssen.“ „Weist du, wie viel die mir angetan haben?“ Fragte ich ihn geschockt. „Ich habe, dir auch viel angetan und jetzt? Hast du drei Kinder mit mir.“ Stellte Jascha fest und die Erinnerung, was in meinem Leben alles schief gelaufen ist, raubte mir den Atem. Ich musste mich setzen. Tränen schossen in meine Augen. „Hör auf, zu heulen.“ Sagte Jacha kühl. Ich guckte an ihm vorbei, zwei Bäume an und antwortete, gar nicht erst darauf. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, verließ er den Raum. „Na, super“ schimpfte ich, mit mir selber. Als die Babys fertig waren mit Essen, legte ich Noel und Chelsea in die Bettwiege und fing an, Lasslo zu wickeln. Kapitel40 Nachdem ich auch, Chelsea und Noel gewickelt hatte, legte ich die Drei, jeder in sein Bett, schaltete die Matte an, die den Herzschlag, der Babys messte, um sie vor Kindstod zu bewahren. Drückte das Babyfon an, machte ein kleines Nachtlicht an und Ging aus dem Zimmer, schloss die Tür und setzte mich, auf den Boden, um den Babys beim schlafen zu zu hören. „Miss, sie müssen auf der Stelle, in ihr Schlafzimmer gehen. Sprach mich einer der Wache an. Der mich auch sofort hoch zog. „Was? Was ist denn passiert? Wo? Wo ist Jascha?“ Ich hatte Angst denn, all seine Wachen, waren da und stellten sich vor das Kinderzimmer und vor das Schlafzimmer von Jascha und mir. „Los, Miss“ sagte er und schubste mich, in das Schlafzimmer, was er dann von außen verschloss. Ich lehnte mich, an die Tür um zu horchen, was in der Vorhalle, passierte. Ich hörte schreie. „WO IST ER?“ Brüllte ein Mann den ich, nur an der Stimme nicht erkennen konnte. „Beruhige dich, du Penner.“ Sagte ein Wache von Jascha. „Ich will ihn sprechen, jetzt“ brüllte er die ganze Zeit. „Was ist denn passiert?“ Hörte ich Jason sagen, der gerade die Treppe hinunter ging, was ich daran erkannte das die Treppe, ein wenig quitschte. „Dein Boss, hat mir schmutzige Ware, untergejubelt.“ Brüllte er. „Wir haben dir gesagt, dass das Mädchen, reiche Eltern hat. Du wolltest sie dennoch haben. Wie du sie nun los wirst. Ist also nicht das Problem, von meinem Boss. Nun bitte ich dich, dass Haus zu verlassen oder ich Sorge dafür, dass du dies auch tust.“ Sagte er und schlug, dem Typ ins Gesicht, der mit lautem **KATSCHUNG**, auf den Boden viel. „Geht es dir noch gut?“ Brüllte der Mann, Jason an. „Was ist hier los? Basti, was willst du hier?“ Fragte Jascha entsetzt. Sebastian, hieß er also, dachte ich mir und hörte weiter zu. „Ich will, eine wieder gut machung, Jascha.“ Befahl er ihm, in einem strengen Ton. „Ich habe mir nichts, zu Schulden kommen lassen. Wir haben dich über Helena aufgeklärt, du wolltest sie dennoch haben. Dazu haben wir dir, für das Mäusschen, ein echt gutes Angebot unterbreitet, was du nicht Abgeschlagen hast. Jetzt Verpiss dich.“ Sagte Jascha. Seine Männer, trugen ihn wohl raus, da er wie am Spieß schrie. „Hör auf zu schreien, die Kinder meines Bosses, schlafen.“ Schrie Etienne und schlug ihn, vermutlich, da er danach ruhig war. „Schließt, die Tür auf.“ Befahl Jascha, seinen Männern. Ich huschte, schnell aufs Bett und tat so, als ob ich nicht zugehört hätte. „Schatz?“ Fragte Jascha mich „Ja?“ Antwortete ich ihm, „Was machen wir denn jetzt, wegen Silvester?“ Ich guckte, bei diesem Thema, auf den Boden. „Komm schon, sag mir wenigstens, was wir essen wollen.“ „Raclette.“ Stellte ich fest, ohne ihn eines Blickes zu würdigen. „Wer hat jetzt in der Zeit in der du mich, einsperren lassen hast, auf die Drillinge aufgepasst?“ Fragte ich ihn stock sauer, doch dieses mal schaute ich ihn dabei an. „Komm schon Babe, die Hebammen und Haushälterinnen sind doch, dazu da.“ Erklärte er mir. „Es sind aber, meine Kinder.“ Maulte ich herum, „also, möchte ich mich auch darum kümmern.“ Bouhm, hatte ich eine sitzen. „Ich habe dir schon einmal gesagt, übertreibe es nicht. Dir und den Kindern geht es hier gut. Oder möchtest du etwa wieder zurück, in den Puff oder etwa zu deiner Familie oder auf die Straße?“ Fragte er mich Provokant. Mir kamen die Tränen und ich hielt, mit meiner linken Hand, die Stechende Wange. Ich verneinte, in dem ich den Kopf schüttelte. „Dann sind wir uns ja einig und nun, geh meinetwegen nach den Babys gucken und komm dann wieder, ich brauche eine Massage.“ Ich tat, was er von mir verlangte und verließ den Raum. Als ich die Tür, zum Kinderzimmer aufmachte, musste ich lächeln. „Hallo, meine Babys“ begrüßte ich meine Kinder. Alle drei lagen in ihrem Bett und hatten die Augen auf. „Wollt ihr Essen?“ Fragte ich die Drei und hob, erst Chelsea heraus, um sie zu wickeln. Nach ca. zehn Minuten, war ich fertig und spielte, dann noch mit ihr, ein wenig. Nach einer Stunde, hatte ich dann, die Babys gefüttert und gewickelt. Also, legte ich die Drei wieder hin und ging schweren Herzens, wieder zu Jascha. „Wieso hast du, so lange gebraucht?“ „Die Babys brauchen nun mal, intensive Pflege und auch Liebe.“ „Ja, ich auch“ meckerte er herum, als ich zu ihm kam und ihm, sein T-Shirt auszog um ihn besser Massieren zu können. „Oh, woher kommt die Eigeninitiative?“ Fragte er, verwundert. Ich gab ihm keine Antwort und er lächelte, in sich hinein. Als ich, nach einer Weile, aufstehen und wieder gehen wollte, hielt er mich grob fest. „Bleib hier.“ Ich drehte, meinen Kopf beiseite, den er eben noch mit seinem Zeigefinger, festhielt. „Heirate, mich.“ Sagte er plötzlich. Ich verstand nicht ganz, was er sagte und fragte nach „Was hast du gerade gesagt?“ „Heirate mich“ wiederholte er, dieses mal lauter. „Jascha, ich, ich bin noch so jung.“ „Du hast Drei Kinder mit mir, du hast Verantwortung.“ Ermahnte er mich. „Kann ich auch haben, wenn ich nicht verheiratet bin.“ Entgegnete ich ihm. „Sagen, wir es mal so, du hast gar keine andere Wahl als meinen Antrag anzunehmen, denn: möchtest du es Verantworten, dass die Kinder ohne, ihre Eltern aufwachsen und bitte, stelle dir einmal die Frage, wer hat dich aus dem Puff befreit und dafür gesorgt das du und die Kinder, ein besseres Leben habt?“ Ich sprang auf und bevor ich, irgendetwas sagen oder machen konnte befahl er mir „hier bleiben“ „Ich .. Ich wollte nicht weg gehen.“ Beschwichtigte ich ihn. „Schön. Stell dir vor, du findest nirgends wo mehr Unterschlupf, jeder Jagd dich. Nirgends kannst du dich Verstecken. Menschen, die du über alles liebst, sterben oder verschwinden plötzlich. Deine Kinder, wissen später nur, das ihre Mutter eine verdammte Crack-Hure war.“ „Das, dass kannst du, nicht machen. Jascha, ich.“ Mir fehlte, die Sprache, heiße Tränen rollten, meine Wange hinunter. Ich schluchzte einmal laut und konnte Jascha nicht in die Augen sehen. „Willst du es wirklich heraus fordern?“ Fragte er mich und im selben Moment, wischte er mit seiner linken Hand, eine Träne weg, die meine Wange hinunter kullerte. „Du hast, nicht die Mittel dazu.“ „Unterschätze nicht die Macht, von mir, Lennard, Jannis und deiner Familie.“ „Wieso? Wieso meine Familie?“ Stotterte ich. „Den Segen, deines Vaters habe ich schon.“ Erzählte, Jascha Stolz. Ich wimmerte „Nein, Nein. Ich glaub das alles nicht. Nein.“ Nun konnte mich, nichts mehr halten. Ich heulte richtig, vor Verzweiflung, Wut, Trauer, Enttäuschung, Angst. Alles kam in mir hoch. Ich viel, auf den Boden und vergrub, mein Kopf in meine Hände, während meine langen, blonden Haare über meine Schultern hing. „Deine Antwort, bitte.“ Sagte er und hob mich hoch, gerade als ich, Antworten wollte, klopfte es an der Tür. „Ja, bitte.“ Sagte Jascha und einer, seiner Männer, trat ein. Er schaute, erst mich an und dann Jascha, schüttelte den Kopf und begann zu sprechen. „Sir, wir müssten so langsam, wissen, was sie jetzt Übermorgen geplant hatten.“ „Besprechen wir dann, geh.“ Sagte er und sein Mann, drehte sich um und ging. Kapitel41 Jascha, wendete sich wieder mir zu, er hielt mich die ganze Zeit, an meinen beiden Armen fest und als ich ihm, noch immer keine Antwort gab und einfach weiter weinte, drückte er, so zu das ich in seine Hände sackte. „Ahh..“ Ich schrie auf und kurz darauf, hatte ich noch eine sitzen. Er drückte, immer und immer mehr zu, so dass ich, endlich ein weiteres Wort raus brachte. „Habe ich denn eine andere Wahl?“ Schniefte ich und schaute ihm, in die Augen. Er schüttelte den Kopf. „Gut, dann ist ja alles klar.“ Gab ich von mir und versuchte mich, aus seinem Griff zu befreien. Erfolgslos. „Um so mehr du dich wehrst, um so schmerzhafter wird es für dich Liebling.“ Sagte er und schmiss mich, zurück aufs Bett. Ich kauerte mich, in die letzte Ecke und fing ohne, dass ich es abschalten konnte, fürchterlich, an zu zittern. Ich hörte, Geräusche vor der Tür und ein Stück lauter, als dieses Geräusch, hörte ich, erst einer, der Jungen schreien und dann Chelsea. „Die Kinder, die Kinder, sie, sie brauchen doch ihr Mutter, sie weinen.“ Winselte ich. „Dort geht gleich einer hin.“ Sagte Jascha und band mich, mit dem Strick am Bett fest, was er aus einem zugeschlossenem Schrank, aus dem Schlafzimmer geholt hatte. Ich stöhnte und schrie. Ich musste, schon darüber nachdenken, was deren Mitarbeiter, und meine Kinder von mir denken mussten. „Hör auf zu schreien, oder willst du meine Kinder traumatisieren?“ Fragte er mich genervt. Als er fertig war, ging die Tür auf und mehrere Männer kamen in den Raum. Jascha verließ den Raum und was jetzt, mit mir geschah, konnte ich nur erahnen. Nach kurzer Zeit, musste ich wieder, die Erfahrung machen, wie es ist, Vergewaltigt zu werden. Einer, hielt mir, mit schwitzigen Händen, den Mund zu, damit ich nicht schreien konnte. Sie stießen, grob in mir ein und ich hatte das Gefühl, mein Intimbereich würde zerplatzen. Ich bewegte, meinen freien Körper, hin und her, nach vorne und nach hinten, in der Hoffnung, sie würden nachlassen, zwecklos. Meine Tränen, liefen dem Mann, der mir den Mund zu hielt, in die Hand und er schlug mir deswegen, mit seinem Ehering am Finger ins Gesicht. Als er fertig war, ließ er von mir ab und nahm, seine Hand von meinem Gesicht und ich konnte wieder richtig Atmen. Ich schrie „Jascha, hilf mir. Bitte.“ Die Leute, die mich vorher Missbrauchten, kamen nu auf mich zu und schmissen mich, von dem Bett hinunter. Sie traten, auf mich ein und schlugen mir ins Gesicht. „Nein, ich, ich, bitte hilft mir wer. JASCHA“ Brüllte ich, doch bevor er kam, merkte ich, wie mir schwindelig wurde. „Das Reicht.“ Sagte mir eine bekannte Stimme. Ich ordnete, diese Stimme Jascha zu. Er kam und hob, mich hoch. „Ich hoffe, du weist jetzt wieder, wer der Boss ist.“ Die Männer, die mich verunstalteten, zogen sich an und verließen die Villa so, als ob nie etwas gewesen wäre. Ich versuchte, aufzuhören mit dem Weinen, weil die Tränen, auf meinem kaputten Gesicht brannten. Jascha, brachte mich in die Küche und sprach zu seinen Angestellten „Verarztet sie“ und verließ ohne jegliches Wort den Raum. „Oh mein Gott. Miss, was haben sie ihm denn gesagt?“ Fragte mich, eine Beiköchin geschockt. „Beate“ rief der Chefkoch, sauer „Das hat uns, nicht zu interessieren, oder wollen sie auch in Schwierigkeiten kommen?“ Beate schüttelte den Kopf und verarztete mich, ohne ein weiteres Wort zu sprechen. Kapitel42 Es vergingen, Zwei weitere Tage, ohne das Jascha mir eines Blickes würdigte oder mit mir sprach, er fasste mich nicht an, ignorierte mich. Ich verbachte die, ignorierte Zeit damit, mich um meine Kinder zu kümmern. Wie immer das selbe: Wickeln, Füttern, Schlafen legen, Baden, Waschen und dann wieder von vorne. Am morgen des zweiten Tages, freute ich mich besonders, denn wir hatten Silvester morgen. Alle Gäste, waren eingeladen, Getränke und Essen im Haus. Als es, Abends wurde bereiteten wir alles vor. Kurz vor acht dann, legte ich die Drillinge, in den Wagen und fuhr mit ihnen, in den Garten, wo wir feierten. Ich hatte, später am Abend, schon ziemlich viel intus. Das meine gesamte Familie da war, war nicht so schlimm wie ich dachte. Kurz vor 00.00 Uhr dann, Kam Jascha, auf einmal auf mich zu, mit einem Mikrofon in der Hand. „Also, mein Engel, ich hatte dir ja Intern schon vor ein paar Tagen, einen Antrag gemacht. Jetzt aber, will ich es noch einmal ganz offiziell tun: Willst du mich Heiraten?“ Ich war beschämt und errötete, dass er mir so in den Rücken viel, hätte ich nicht gedacht. Aber wenn wir ehrlich sind, hatte ich ja gar keine andere Möglichkeit, als „JA“ zu sagen. Alle Blicke, waren auf mich gerichtet. Ich gab ein falsches Lächeln vor und Jascha, hielt mir das Mikrofon, unter die Nase. „Ja, ich will.“ Alle klatschten und Jascha, küsste mich. Nach dem offiziellen Antrag, verlief sich, alles ganz schnell. Ich schaute auf die Uhr und sah das es schon, 00.30 Uhr war, also ging ich, zu den Babys um sie zu füttern und dann schlafen zu legen. Als ich die Babysafes, mit den Kindern drinnen, aus dem Wagen hiefen wollte, sackte ich, vor Schmerzen zusammen. „Shit.“ Murmelte ich und dachte sofort, wieder an Vorgestern. Ich hielt meinen Unterleib und streichelte darüber. „Warten sie Miss, ich helfe ihnen doch. Warum rufen sie mich denn nicht?“ Kam eine Haushälterin, zu mir geeilt. „Dsas sind, miene Kiinder“ lallte ich und ließ nur ungern meine Würmer, in fremde Hände. „Miss, legen sie sich hin“ sagte sie zum Schluss, als sie die Babys Bett fertig machte. Ich ging wieder runter, als mir auf der Treppe Marek und Tolga begegneten. „Hallo, Schwester“ lachten sie. „Lang nicht mehr gesehen“, Tolga umarmte mich. „Fass.Mich.Nicht.An.“ Schrie ich ihn an, und schubste ihn, so gut ich konnte, von mir weg. „Glaubst du jetzt, der Alkohol macht dich, zur Superheldin?“ Marek lachte. Lsast mich.“ Versuchte ich, deutlich zu sprechen. „Wir bringen sie, ins Bett. Was meinst du?“ Tolga nickte und packte mich. „NEIN. Lass los.“ „Schrei nicht so, denk doch an deine Kinder“ versuchte, Marek mich zu beruhigen. Als sie mich, endlich im Bett hatten. Bin ich auch schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen, weckte mich das geschreie von meinen Kindern und ich hätte sie in dem Moment, verfluchen können denn ich hatte unglaubliche Kopfschmerzen. Ich drehte mich um und sah, das Jascha noch schlief, also versuchte ich leise, aufzustehen um mir eine Schmerztablette zu besorgen und um nach den Drillingen zu schauen, doch ich blieb nicht unbemerkt. „Wo willst du hin?“ Fragte er mich so aus der Stille heraus, das ich zusammen zuckte. „Ich habe, Kopfschmerzen und wollte mir eine Tablette holen ausserdem schreien die Kinder und da wollte ich, nach ihnen gucken.“ „Lass das doch die Hebammen machen und die Tablette, kann dir auch eine Haushälterin bringen.“ Sagte er und hielt mich, mit seiner einen Hand fest, während er mit seiner anderen Hand, an einer Klingel leutete und wenige Minuten später, einer der Mädchen in der Tür stand und darauf wartete, einen Befehl von Jascha zu bekommen. „Bring meiner Verlobten, eine Schmerztablette.“ Sagte er und sie nickte, huschte aus dem Raum und schloss schnell die Tür von außen. Keine 5 Minuten später, klopfte es „Her rein“ sagte ich freundlich und das Mädchen, gab mir schnell die Tablette, mit einem Glas Wasser und verschwand dann wieder. Jascha kam mir Näher und streichelte meinen Arm. „Fass mich nicht an.“ Giftete ich ihn an, würdigte ihm aber keines Blickes. „Werden wir jetzt, zur Nonne?“ Fragte er und fing an zu lachen. „Für mich, wäre es besser gewesen.“ Sprang es aus mir heraus. „Hm“ er überlegte kurz und setzte sich dann, auf mich. Ich schlug um mich und versuchte ihn zu Beißen. Doch vergeblich. Er fing, spöttisch damit an, mich zu kitzeln. „Hör auf. Bitte.“ Ich lachte und versuchte ihn spielerisch weg zu drücken, was ich hinterher bereute, denn plötzlich stach es, so in meinem Intimbereich, als ob mich jemand absticht und wieder, wurde ich daran erinnert, was vor ein paar Tagen passierte, nur weil ich ihn nicht Heiraten wollte. Ich hörte, schlag artig auf, ihn zu kitzeln und wurde sehr ernst. "Warum? Warum hast du das zugelassen, was diese Männer, mit mir gemacht haben? Noch Heute, ein paar Tage später habe ich, Schmerzen davon. Wolltest du das so?“ Ich traute mich nicht, ihm in die Augen zu schauen. Doch er lenkte ab, mit einem Thema, was für mich auch nicht, angenehmer war. „Wann willst du Heiraten?“ Er schaute mich an, doch ich schaute aus dem Fenster und zuckte mit den Schultern, was Jascha rasend machte. Er drückte meine Schulter, beiseite so das ich ihn angucken musste. „Schau mich an, wenn ich mit dir Rede, ich bin nicht irgendein Angestellter. Ausserdem hast du Anständig mit mir zu reden.“ Ich schluckte einmal und als ich merkte, dass ich de Antwort auf diese Frage nicht entrinnen konnte, stellte ich eine Gegenfrage „Was schwebt dir denn so vor?“ „Möglichst, schnell“ sagte er und schaute, mich weiter an. Ich schnaufte, bewegte meinen Kopf hin und her und sagte dann „in 2 Wochen?“ Er nickte, sprang auf und verließ den Raum. Nun blieb ich zurück und dachte einfach, über gar nichts mehr nach. Kapitel43 Die nächsten 14 Tage, gingen schnell, für mich zu schnell vor rüber. Jascha und meine Familie, verbrachten damit, meine Hochzeit zu planen. Ich hatte reichlich wenig mit zu reden und sie saßen, die meiste Zeit im Büro. Die Kinder wuchsen immer mehr und ich finde, sie sind schon so, riesig geworden. Die Hochzeit, sollte im Geheimen stattfinden, nur meine Familie, Jaschas Familie und wir selber. Ich war traurig darüber, denn heimlich, ganz im Stillen, hatte ich gehofft, Mayla einladen zu können, nachzufragen traute, ich mich aber auch nicht, von daher beließ ich es so, wie es jetzt nun mal ist. Die Kosmetiker, bereiteten mich auf meine Hochzeit vor und ich stand, vor dem Spiegel mit edlem Schmuck, tollem Make-up und wunderschöne Haare, trotzdem, wäre mir der Tod, gelegener gekommen, als meine erste Heirat, mit einem Mann, der mich jederzeit, wieder zu seiner Nutte, machen würde. Ich kam, aber nun mal, nicht drum herum, also fügte ich mich meinem Schicksal. Als nun also, der Pfarrer mich fragte, ob ich aus freiem Willen, heiraten würde, hätte ich am liebsten los geheult. Doch ich musste Stark sein, Stark sein für meine Kinder, ich konnte sie unmöglich, bei so einem Monster, wie meinem Ehemann lassen. Seine Familie, die ich zum ersten mal sah, dachte wohl, ich würde Jascha heiraten, weil ich ihn Liebe, nicht umsonst, beglückwünschten sie uns mehr als einmal. Es war, eigentlich alles Perfekt. So wie sich jede Frau ihre Hochzeit vorstellt: Wir heirateten in einem Schloss, als die Trauung fertig war, fand unsere Feier, in der Villa statt. 2 Hochzeitstorten gab es, das Limit, war grenzenlos, wir haben 1000 von Euro ausgegeben. Schöne, teure Deko. Alles toll, nur der falsche Mann. Wir feierten also, mit unseren Gästen, die unsere Babys bewunderten. Als die Uhr 06.00 Uhr Morgens, anzeigte gingen die Gäste und ich viel todmüde, ins Bett und schlief auch schnell ein. Ein paar Tage vergingen und alles war, wieder normal. Die Babys wuchsen, ich war Verheiratet, was keinen großen Unterschied, zu dem brachte wo ich noch nicht liiert war. Jascha, arbeitete viel in seinem Büro, wo er nicht gestört werden wollte, die Köche, kochten, James fuhr uns überall hin. Die Hebammen, gaben mir jederzeit Tipps und Tricks wie ich mit den Babys richtig umgehe. Die Haushälterinnen, putzten das Haus. Die Gärtner, machten den Garten winterfest. Ich würde sagen, ja der Alltag hat uns eingeholt. Ich schaute gerade aus dem Fenster, als ich mir ein sehr gut bekanntes Gesicht, entdeckte welches immer Näher zur Haustür kam. Ich stürzte, die Fensterbank herunter, wo ich sehr oft drauf saß, um nachzudenken. Öffnete die Schlafzimmertür, rannte die Treppe hinunter um, an der Haustür von den Wachen, aufgehalten zu werden. „Miss? Wo wollen sie hin?“ Fragte mich, einer der Wachen. „Ich bekomme Besuch.“ sagte ich hysterisch und aufgeregt zu gleich, bevor der Wache was sagen konnte, riss ich die Tür auf und fiel Kai in die Arme. „Oh was eine, stürmische Begrüßung“ sagte er und rieb sich, verlegen an seinem Kopf. „Oh mein Gott. Ich dachte, du wärst Tod.“ Tränen flossen, meine Wange hinunter, bitte daran denken, dass ich vor Freude weinte. „Mich knoght, so leicht nichts aus.“ Sagte er und stellte mich vor ihn. „Lässt du mich, vielleicht mal rein?“ Fragte er, sichtlich etwas genervt. „Aeh, ja, ja, ja klar komm.“ „Miss, ich weiß nicht, wie das der Boss findet, ..“ Fing er an, doch ich hörte ihm, gar nicht zu. „Wie hast du mich gefunden?“ Fragte ich erstaunt. „ Ich war, im Haus und Liah, hat mir erzählt, dass du nicht mehr da bist.“ Sagte er und stockte, man sah das er mit den Tränen kämpfen musste, um nicht zu weinen. Er redete weiter „Also, habe ich sie gefragt, ob sie weiß wo du bist.“ Ich Streichelte ihn an der Wange, als er weiter erzählte „Sie sagte, du seist mit Jascha mitgegangen. Da war mit sofort klar, dass ich dich Suchen muss.“ Er schluckte und schaute mich an. „Ich, ich glaub das nicht ..“ Er unterbrach mich „Wieso bist du mit ihm mitgegangen?“ Fragte er mich geschockt, packte mich am Arm und schüttelte mich leicht. „Du weißt, das er dein Zuhälter ist.“ Nun war es für ihn vorbei, er ließ seinen Tränen, den freien lauf. Ich war überfordert, weil ich noch nie einen Mann gesehen habe, der geweint hat. „Kai, ich hatte keine Wahl.“ Versuchte ich ihm zu erklären, was mir aber nicht leicht viel, weil ich ihn so gerne mochte. „Was hat er dir angetan?“ Fragte er „Nichts, Kai du verstehst das nicht.“ „Dann, erkläre es mir bitte Shayenne. Ich dachte aus uns könnte was werden.“ Der Satz, stach in mein Herz, wie ein Messerstich. „Weißt du warum ich, da war?“ Fragte er mich und ich schüttelte den Kopf. „Ich hatte das Geld dabei und wollte noch einmal mit Jascha reden.“ Ich schluckte „Genau, Shayenne erkläre es ihm.“ Sagte eine Stimme, die mich von hinten umarmte, so dass ich mich nicht mehr Bewegen konnte. Man sah richtig wie Kai auf 180 ging. „Lass sie los.“ Brüllte er, als Jascha provokativ meine rechte Hand hob und Kai fragte „Hast du schon ihre Hand gesehen?“ Er beugte meine Hand so, dass es gar nicht vermieden werden konnte, dass Kai mein Ehering sieht. Er ballte seine Hand zu einer Faust, atmete einmal tief ein und aus. „Es tut mir Leid, Kai, ich, ich weiß das ist nicht, zu entschuldigen aber bitte, verzeih mir.“ Ich traute mich nicht, ihm in die Augen zu gucken. Die Kinder weinten und die Hebammen, sprinteten zu den Drillingen. „Was sind das vor Babys die da schreien?“ Fragte mich Kai entsetzt, der sich an einer Wand festhielt, was mir den Anschein erregte, er würde sonst umkippen. „Das mein Freund, sind die Kinder, von Shayenne und mir.“ Er drehte meinen Kopf, so zur Seite, das er mich auf den Mund küssen konnte. Das war zu viel für Kai. Er ging auf Jascha zu und wollte ihm, ins Gesicht schlagen, als seine Wachen, ihn zurück schubsten. Kai krachte auf den Boden und ich brüllte „Kaaaii, neeeiin, Jascha bitte, ich“ Flehte ich, meinen Mann an, doch er ignorierte mich und hielt mich einfach, weiter Stur fest. „Bitte, verzeih mir“ sagte ich zu Kai, der gerade wieder, aufstand und sich mit den Wachen prügelte. „Hört auf“ schrie ich „Bitte. Ihr bringt euch, noch um.“ Kai sah richtig übel aus, seine Nase blutete und seine Lippen waren auch aufgeplatzt. Er hielt sich, schmerzerfüllt die Rippen und wangte, auf den Boden herum. Aber auch die Wachen hatte es Böse erwischt. „Geh jetzt, bitte“ Schluchzte ich, Kai an. „Ich werde, um dich Kämpfen. Ich lass dich nicht einfach gehen. Diese Leute hier sind schlecht für dich ..“ Machte Kai mir klar und als er wieder ansetzen wollte, öffnete sich auf einmal, die Tür. Ich hielt mich, mit beiden Händen, an den Unterarmen, von Jascha fest. „Schön, dass wir uns auch mal kennen lernten.“ Sagte der Mann der gerade aus, auf Kai zu ging. Ich musste, mehrere male Blinzeln um zu erkennen, dass dies mein Bruder war. „Fass ihn, nicht an.“ Brüllte ich und blinzelte Marek böse an. Er grinste und ging noch ein Stück, Näher an ihn heran. „Nein.“ Protestierte ich, während Kai, verzweifelte Versuchte halt zu finden. Marek, tippte Kai an und Kai taumelte nach hinten und viel zu Boden. „Weichei“ beschimpfte, Marek Kai. „Lass ihn.“ Das erste mal fand ich den Mut, mich Marek zu wiedersetzen, was ich später aber bitter bereuen würde. „Halt den Mund.“ Brüllte Marek mich an und Jascha, drückte, auf ein Schnipsen von Marek, seine Arme mehr und mehr zusammen. So das ich, nach Luft schnappte und Kai aufsprang und zu mir wollte. Dies nutzte Marek aus, stellte Kai ein Bein, so dass Kai, wieder auf den Boden viel und die Wachen von Jascha ihn auf den Boden drückten. Marek kramte, in einer Tasche herum, die er mit gebracht hatte und nahm sich, ein Schlagstock und verteilte Schlagringe, an den Männern aus. „Marek, nein. Lass ihn. Er geht auch bestimmt jetzt.“ Flehte ich ihn an, doch schon hatte Marek, aus geholt und Kai schrie auf. „Lass mich los, ich will zu ihm“ schrie ich Jascha an, doch er grinste nur kalt. „LOS LASSEN, HABE ICH GESAGT“ brüllte ich, dieses mal lauter. Jason kam und schlug mir ins Gesicht. Kai stöhnte und versuchte sich, vor den Schlägen, der Schlagringe und des Schlagstockes zu schützen. „Ihr bringt ihn um.“ Ich wimmerte und Marek fuchtelte einmal mit seiner Hand und die Männer hörten, endlich auf, auf ihn einzuschlagen. „Schafft ihn hier weg, ich kann seine blutige Visage, nicht mehr sehen.“ Forderte Marek die Männer auf, die Kai gerade aufhoben. „Nein, er braucht einen Krankenwagen.“ Schrie ich, mit letzter Kraft. „Bring sie, hoch.“ Sagte Marek, zu Jascha und ich fing, fürchterlich an zu zittern. Ich hatte Angst, Angst davor mit Marek allein zu sein. „Nein“ ich stemmte mich, gegen das Gewicht, von Jascha, doch er zog mich wortlos mit. Er öffnete, die Tür und schmiss mich, ins Schlafzimmer. „Sorry ..“ Sagte er leise und verließ das Zimmer. Wenige Minuten, später kam Marek und schloß die Tür ab. „Na Schwester“ er kam auf mich zu und hob mich, am Hals hoch und schmiss mich aus Bett. Er kam näher und drückte meine Handgelenke so ins Bett, dass ich meinen eigenen Puls spürte. Er holte ein Messer heraus und hielt es demonstrativ vor meinen Augen, er bewegte es hin und her, holte aus und hielt, Haar genau, an meinem Hals an. Ich konnte, im Spiegellicht, des Messers sehen, wie sehr verwischt, meine Schminke von dem ganzen Weinen war. Meine Augen wurden groß, denn er gleitete mit dem Messer, meinen Hals entlang. „Zieh dich aus.“ Befahl er und ließ von mir ab. Ich versuchte aufzustehen, doch es ging nicht. Mein Körper wehrte sich wegement, dagegen sich auch nur, in kleinster Weise zu bewegen. „Steh auf.“ Brüllte er und stellte sich genau vor mir. „Es, es geht nicht.“ Flennte ich, ihm vor. „Erzähl mir nichts. Wenn du jetzt nicht aufstehst, gehe ich zu deinen Kindern.“ Er zwinkerte mich an. „Lass sie in Ruhe“ schrie ich und zwang mein Körper dazu, aufzustehen. Als ich nun da stand sprach er „Na siehst du, du brauchst nur das richtige Druckmittel.“ „Weiß deine Familie, was du für ein Schwein bist?“ Sagte ich, ganz leise, kaum hörbar. Er fing an zu lachen. „Ziehst du dich selber aus oder, muss ich das machen?“ Ich schüttelte den Kopf und fing schnell an, mich auszuziehen. „Ganz?“ Fragte ich und schaute, angewidert an mir herunter. „Ganz“ verlangte er von mir. Kapitel44 Als ich Nackt war, begutachtete er mich. „Du bist, so was von attraktiv.“ Schwärmte er, von mir. Ich sagte nichts und schaute, die ganze Zeit, auf den Boden. „Leg dich aufs Bett und breite deine, Arme aus.“ Ich tat das, was er von mir erwartete. Er setzte sich, mit dem Messer, auf die Bettkante und strich mit dem Messer an meinem Arm entlang. Ich schluchzte einmal auf und schloss, meine Augen. Ich versuchte, an etwas schönes zu Denken. Ich flüsterte, leise „Mama, Mama, Mama,“ Als Marek dies, mitkriegte drückte er, das Messer, so in meine Haut das Blut floss. „Ahh“ ,ich schrie auf, so laut, dass das, dass ganze Haus hören musste. „Halt's Maul“ brüllte er und stach noch einmal zu. Mein Körper fing immer mehr an, zu Zittern und ich konnte keine Träne mehr, weinen. Ich hoffte nur, dass das alles schnell aufhörte. Er wechselte von meinem Arm, zu meiner Brust. „Mhh, dass gefällt mir, dass du Angst hast.“ „Bitte, bitte“ bettelte ich. „Vergiss es.“ Nun, ging er von meiner Brust, runter auf mein Bauch und stach, da noch einmal zu. Ich merkte, wie mir schwindelig wurde und ich, dass Bewusstsein verlor. Im Hintergrund, ganz leise, hörte ich Schritte und Stimmen. „Bringt sie, in mein Bordell.“ „Marek, ich, ich würde meine Frau eigentlich ganz gerne hier behalten.“ Versuchte Jascha mich, zu Verteidigen. „Stellst du dich, mir in den Weg?“ Fragte Marek sauer und schlug ihm ins Gesicht, was ich daran erkannte, dass Jascha aufstöhnte. Als ich, wieder aufwachte, war ich in einem Zimmer, welches rote Wände hatte. „Nein, Nein, Nein.“ Brüllte ich, stand auf, rannte zur Tür und hämmerte dagegen, wie so eine Irre. „Meine Kinder, ich will zu meinen Kindern. Lasst mich raus.“ Brüllte und Heulte ich. „Bitte, Bitte“ jammerte ich. „Ich, bring mich um.“ Brüllte ich. Ich schlug gegen die Wand, als immer noch keine Reaktion kam. „Shayenne“ hörte ich, eine Stimme sagen. „Beruhige dich“ ich sah mich um und als ich an die Wand, neben der verschlossenen Tür sah, sah ich einen Lautsprecher und daneben eine Kamera. Also drehte ich, mich dorthin und sprach „Lass mich nach Hause.“ Ich wischte mir, mit meiner linken Hand, eine Träne weg, als die Tür aufging und Marek vor mir stand. „Ich wich, ein Stück zurück und versuchte mich, irgendwie vor ihm zu verstecken. Doch es klappte nicht, wo auch? „Beruhige dich, jetzt endlich“ ermahnte er mich. „Lass mich, los, lass mich in Ruhe, geh weg, bitte geh weg.“ wiederholte ich mich ständig und kauerte auf dem Bett, ich fing an hin und her zu wippen. Er kam auf mich zu und ich fing an zu schreien und schlug um mich. „Jetzt warte doch mal, ich muss mir deinen Arm ansehen.“ Versuchte er mir zu erklären, doch ich hörte gar nicht erst zu. Als er an meinem Ärmel kam und diesen Hoch zog, weil ich mich wegement dagegen wehrte, Berührungen von ihm zu Akzeptieren. Schrie ich, ich schreckte auf und viel nach hinten, wobei ich mich mit dem Kopf am Bettgeländer stoß. „Was hast du gemacht?“ Brüllte ich. Ich schaute mir, meinen Arm, dieses mal genauer an, ich konnte es nicht fassen. Er hatte mir das Wort **HURE** in den Arm geritzt. Ich fing an zu Weinen und konnte mich, nicht mehr beruhigen. Ich babbelte irgendetwas vor mich hin und fing, immer heftiger an hin und her zu wippen. Marek versuchte mich, festzuhalten, weil ich mit meinem Kopf, immer wieder gegen die Wand stoß. Er rief, einer seiner Männer zu sich. Ehe ich mich versah, hatte ich eine Spritze in meinem anderen Arm, hängen. „Dies, wird dich beruhigen.“ Sprach er mir ruhig zu. Ich merkte wie mein Puls sich senkte und meine Angst und meine Wut, sich in Luft auflösten. Ich setzte mich normal hin. Ich saß da und fühlte nichts mehr, keine Wut, keine Trauer, keine Angst, keine Verzweiflung, kein Hass, einfach nichts. Ich fühlte mich Müde, aber irgendwie auch Hellwach, komisch. Ich schüttelte den Kopf und schaute durch die Gegend und sah total Verschwommen, als ich meinen Kopf aus meinen Händen nahm, traf mich der Schlag, ich sah rosa Elefanten, die vor mir hin und her flogen und ständig, meinen Namen riefen. Ich fing, wie ein kleines Kind an, zu kichern. Ich klammerte mich an Mareks Arm, weil ich das Gefühl hatte, dass diese Elefanten, mir meine letzte Kraft raubten. Plötzlich sah ich meine Kinder; Lasslo, Chelsea und Noel. Ich hielt, den Atem an. Ich sah wie Jascha mir, die Kinder wegnahm, wie er den Kindern, beibrachte, das ich abgehauen sei. Der Gedanke, brachte mich zu Fall. Ich viel vom Bett, auf den Boden und Bewegte mich, kein Stück. Ich spürte keinen Schmerz, keine Leere mehr, nichts und genau dieses Gefühl, war das beste welches ich seit langem wieder Spüren wollte. Ich genoss es, nichts mehr fühlen zu können und schloss meine Augen. Ich empfand, plötzlich das ich gar nicht, so ein schlechtes Leben hatte und wollte, mehr von dem Zeug. „Wenn ich mir, mein Leben, so vereinfachen konnte, sollte es so sein.“ Murmelte ich vor mich hin. Ich sah ein breites, grinsendes Gesicht auf mich zu kommen und duckte mich. Auf einmal, wurde ich an meinem Arm gepackt und wurde Hochgezogen. Als ich, wieder zu mir kam, guckte ich mich um und sah, dass ich im Schlafzimmer von Jascha und mir lag. Ich setzte mich, so schnell hin, dass ich es hinterher wieder bereute, da nun mein Kopf dröhnte. Ich fasste mir, an meinen Kopf und zuckte zusammen. „Nun ein bisschen, langsamer Shayenne“ flüsterte ich mir, einfühlsam zu. Ich stand langsam auf, und guckte an mir herunter, Schlaf T-Shirt und eine Schlafanzughose, „Hm, wer hat mich denn umgezogen?“ Murmelte ich und öffnete die Schlafzimmertür. Als ich aus dem Zimmer guckte, sah ich die große Treppe hinunter, als mir wie ein Blitz, einfiel, dass hier ja auch meine Kinder wohnten. Ich knallte die Schlafzimmertür zu und rannte, geradewegs auf das Kinderzimmer, meiner Drillinge zu, davor blieb ich stehen und atmete einmal tief aus. Ich legte, meinen Kopf an die Tür und versuchte zu Horchen. „Na? Wen versuchst du, auszuspionieren?“ Hörte ich von hinten fragen und ich zuckte, zusammen. Ich drehte mich um und sah, in die Augen meines Mannes. Tränen stiegen auf „Erschrecke mich nie wieder so“ beendete ich den Satz, nicht einmal ganz und schmiss mich in seine Arme. „Shayenne, es tut mir Leid.“ Sagte er und schaute mir, tief in die Augen. „Was tut dir Leid?“ Fragte ich ihn verdutzt, weil ich mir kein Reim draus machen konnte, was er hätte falsch gemacht. Kapitel45 „Ich, wollte dich ja hier behalten, aber dein Bruder der ..“ „Ich weiß ich fand das so Mutig, dass du gegen ihn Gesprochen hast.“ Baute ich ihn auf, was ich im übrigem wirklich so empfand, da ich weiß das Marek mal eben so, im Steh greif eine Waffe zückt und dich umbringt. Die Unberechenbarkeit, hatte er von meinem Vater, den ich schon seit, Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte. Genauso wenig, wie meine Nichten und Neffen. Ich fing das Schluchzen an. Er hob, mein Kinn an „Darling, was ist los?“ Fragte er. „Ich vermisse meine Familie“ sagte ich und schaute auf den Boden. „Wenn du willst können wir sie, besuchen fahren?“ Versuchte er mich, zu besänftigen. „Ich vermisse, meine Alte Familie, nicht meine jetzige.“ Sagte ich ihm, stand auf und ging in das Kinderzimmer, meiner Kinder. Als Lasslo, Noel und Chelsea mich sahen, streckten sie gleich die Arme, nach mir aus und bekamen ein, lächeln ins Gesicht. „Hallo, meine Babys „ strahlte ich, diese an und hob sie hoch. Ich küsste die Drei einmal im ganzen Gesicht ab und schleuderte, mich mit den Babys im Arm, einmal hin und her. Sie schrien und fingen an zu lachen. Ich lachte mit und setzte mich, erschöpft, auf den Stuhl der neben der Wickel Kommode stand. Ich setzte mich, vom Stuhl runter auf den Boden, wo ich zuvor meine Kinder hingesetzt hatte. „Ihr seid so groß geworden, meine Lieblinge. Mama liebt euch“ sprach ich zu ihnen, als mich von hinten, eine Hand streichelte. „Miss? Alles in Ordnung?“ Fragte mich eine Hebamme. Ich nickte und sie ging wieder. „Mami, kommt gleich wieder.“ Sagte ich und hob erst Noel hoch und setzte ihn, in den Laufstall und danach, Lasslo und Chelsea. Ich ging in die Küche und bereitete, was zu Essen für die Babys zu und ging dann wieder, in das Kinderzimmer, um die Babys zu füttern. Ich betrachtete die Kinder und merkte, dass sie beim Füttern gar nicht mehr lagen, sondern saßen. Ich rechnete nach und merkte, dass meine Kinder mittlerweile schon 10 Monate sein mussten. „Ihr seid so groß geworden, Babys“ sagte ich und grinste die Drillinge an, als sich Jascha, von hinten an uns ran schlich und sich zu uns setzte. „Hallo Schatz“ sagte er und gab mir, einen Kuss auf die Wange. „Die kleinen sind schon, so groß geworden.“ Schwärmte ich von ihnen. Jascha nickte und nahm, Chelsea an der Hand, stellte sie vor ihn und ging mit ihr Schritt für Schritt ein Stück weiter. Sie schaute zu Jascha hoch und lächelte ihn an. Dies tat er mit Noel und Lasslo auch. „Fahren wir in die Stadt?“ Fragte ich Jascha und schaute ihn an. „Ich kann die Villa, nicht mehr sehen und die Kinder bestimmt auch nicht.“ Fügte ich hinzu. Er nahm seine Hand und hob, mein Kinn an. Er nickte und stand auf, hob seinen Sohn, Noel hoch und zog ihn an. Ich nahm Chelsea und Lasslo und zog auch diese an. Kapitel46 Als wir dann die Kinder und uns selber angezogen hatten, holten wir den Kinderwagen, ließen ihn von den Mitarbeitern von Jascha zusammen klappen und in den Wagen räumen und fuhren los. Als wir nach kurzer Zeit in der Stadt angekommen waren, brabbelten die Drillinge aufgeregt vor sich her. Wir setzten sie aus dem Wagen, in den Kinderwagen und zogen uns, unsere Schals an. Es fuhren weitere Wagen auf den Parkplatz, die Autos stellten sich in unmittelbarer Nähe unserer Limousine. Sie stiegen aus und stellten sich um mich und um meine Familie. Also gingen wir zu einer Eisdiele und bestellten für mich Zwei Kugeln Zitrone, für Jascha jeweils Zwei Kugeln Straciatella, Zwei Kugeln Waldmeister und 1 Kugel Himmelblau. Die Drillinge bekamen jeweils eine Kugel Vanilleeis im Becher. Als wir alle hatten, gingen wir in verschiedene Klamotten Läden, so dass ich am Ende, Drei wunderschöne, neue Kleider hatte. Dazu wollte ich noch, Schmuck und passende Schuhe haben, also kauften wir diese Sachen, auch noch ein. Als wir mit mir, fertig waren, kauften wir noch neue Klamotten und Schuhe, für die Drillinge ein. So das wir am Ende ganze 4 Stunden Einkaufen waren, die Wachen und auch Jascha ließen sich erschöpft auf den Boden fallen. „Ich muss nur noch, auf die Toilette, die Babys und mich frisch machen und dann, können wir nach Hause.“ Sagte ich und alle nickten wie wild mit dem Kopf hin und her um mich zu Bestätigen. Also standen wir nun, vor einer Toilette, als ich die Drillinge aus dem Buggy holte und mit ihnen, die Toilette betrat. Ich machte die Drillinge fertig, brachte sie raus und dann frischte ich mich auf. Als ich gerade die Tür aufmachen wollte, um wieder zu Jascha und den Kindern zur gehen, umarmte mich wer von hinten und meine Nase nahm einen Geruch auf, der mir dass Bewusstsein nahm. Als ich wieder zu mir kam, war ich in einem Raum, den ich nicht kannte. Ich schaute mich um, Graue, Kahle Wände, kein Tisch, Kein Stuhl, ein Minifenster was gerade, ein Spalt von Licht brachte, ich sah die Hand vor meinen Augen kaum. Ich bekam Angst und als, ich aufspringen wollte, zog mich irgendwas so Ruckartig nach Hinten, dass ich Aufschrie. Ich schaute auf meine Arme. „Ich bin gefesselt. Oh Gott“ mein Atem wurde schneller. „Oh ...“ sprach ein Mann, mit gespielter überraschter Stimmlage. „Du bist wach.“ Er kam und setzte sich auf einen Spalt, der alten schon total abgenutzten Matratze wo ich drauf lag. Er streichelte meinen Arm und ich fauchte ihn sofort an „Wagen sie es nicht, mich an zu fassen.“ Ich deutete mit einem gekonnten Schwung, meines Kopfes, auf den Ehering an meinem Finger. „Ich bin verheiratet.“ Fuhr ich fort. „Wie man nur so einen Loser Heiraten kann, Frage ich mich.“ Ich war empört „Wie reden sie bitte, über meinen Mann?“ Fragte ich ihn Fassungslos. „Dein Mann, schuldet mir, eine Menge Geld und solange er das bei mir nicht, persönlich Auszahlt. Bleibst du mein Pfand.“ Er drückte mir einen Kuss auf, stand auf und sprach zu einer jungen Frau „Mach sie los.“ Sie kam zu mir und schaute mir, in die Augen. „Hilf mir, ich habe Kinder zuhause, die mich brauchen. Bitte“ Flehte ich sie an. Doch sie antwortete gar nicht, sondern machte mich wortlos, von den Fesseln ab und verschwand dann auch schon wieder, so schnell wie sie gekommen war. Ich setzte mich auf und vergrub, meinen Kopf in meinen Beinen. „Wieso? Wieso immer ich? Hatte ich nicht schon genug Tests in meinem Leben?“ Schluchzte ich. „Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir.“ Ich atmete einmal tief aus und stand auf. Neugierig, was mich hinter der Tür erwartet, war ich ja schon. Also öffnete ich diese und ging einen Schmalen Flur entlang, welches am Ende eine rechte und eine linke Tür hatte. Auf beiden Türen war ein Schild geklebt. **Badezimmer** und **Büro**, als ich ein Stück, gerade aus ging stand auf eine Dritte Tür **Küche**, also öffnete ich erst das Badezimmer, Eine Toilette und eine kleine Dusche. „Das nennen die also, Badezimmer?“ Sprach ich leise und öffnete die Nächste. Ich trat in eine Kleine Küche. Ich konnte mich in diesem Raum, nicht einmal um mich selber Drehen. An der letzten Tür klopfte ich an. „Ja“ kam von innen und ich öffnete die Tür. „Ah, wie ich sehe hast du dich schon umgeschaut. Sehr gut, dann können wir ja jetzt mit dir weiter machen.“ Sagte dieser Mann, der sich endlich vorstellte „Ich bin Maiko, dein Zuhälter.“ Er grinste und ich, ich fing das Zittern an und ging ein Stück zurück. „Nein, nein nicht schon wieder.“ Betete ich und ließ mich, auf den Boden fallen. Das Mädchen, welches mir eben die Fesseln abmachte, hob mich hoch. „Pass auf, ihr finanziert euch, durch die Zuhälterei, kämpfe gegen mein Mädchen hier. Er zeigte mit seinem Finger, hinter mich. „Sie heißt Carina und ist mein Goldstück, nicht wahr Baby?“ Sie lächelte schwach und ließ mich los. „Carina Baby, du kannst wieder gehen.“ Befahl er ihr und als ich auch wieder, gehen wollte, hielt er mich zurück. „Wo willst du hin, du heißt wohl kaum Carina.“ Er lachte mich aus und setzte mich, auf einen Stuhl. Er zog eine Spritze auf und bevor ich was sagen konnte, hatte ich diese schon injiziert. Ich sah verschwommen und bekam Angst, dass sich das alles wiederholen würde. Maiko half mir hoch und brachte mich, in ein Bulli. Wir fuhren eine Weile, bis er anhielt und mir ein kurzen Fummel, in die Hand drückte. (h**p://www.r-dessous.de/index.php/l-hera-7813.html) „Zieh das an.“ Sagte er und Beobachtete mich. Ohne ein Wort darüber zu Verlieren, dass es draußen doch Schweine kalt war, da wir Winter hatten, zog ich es an. Als ich fertig war, öffnete er die Tür und schmiss mich mit den Worten „Ich komme, später wieder und hole dich ab, wage es nicht abzuhauen“ raus. Ich Verstand, reichlich wenig davon, was er mir sagte, da ich damit zu Kämpfen hatte, nicht umzukippen. Ich krallte mich, an einem Pfeiler fest, als auch schon der erste Wagen, neben mir hielt. Ich stieg ein und tat das, was Nutten, so machten. Nach einer Stunde, ungefähr ließ er mich an genau der selben Stelle raus, wie er mich abgeholt hatte und Maiko wartete, schon auf mich. „Geld her“ sagte er und griff meine Hand, die ich nach hinten hielt. „Ich brauch auch was zum Leben. Bitte“ er schlug mir direkt ins Gesicht. „Bist du nicht in der Lage mehr zu Verdienen?“ Brüllte er mich, in der Öffentlichkeit an. „Jascha, Jascha hat das immer gereicht, ich, es tut mir Leid aber ..“ brachte ich Mühsam hervor, denn das Zeug, was Maiko mir gegeben hatte, wirkte immer noch. „Nichts aber, ich bin nicht Jascha. Du wirst das Geld für ihn wieder raus holen. Dann seid ihr raus. Wenn du das Geld zusammen hast, was Jascha mir Schuldet, lasse ich euch in Ruhe.“ Er fing an zu lachen während ich damit beschäftigt war mir die Tränen aus dem Gesicht zu streichen. Maiko hob mein Kinn an und wie auf Kommando, drehte ich mich weg von ihm und kotzte genau, neben seine Füße. „Mir, mir ist so schwindelig“ lallte ich vor mir her. Mit dem Worten „Arbeite weiter“ verabschiedete er sich von mir, ohne darauf einzugehen, dass ich ihm gerade vor die Füße kotzte oder ihm sagte das mir Schwindelig ist. Ich hielt mich, an einem Zaun fest, der ein Firmengelände abgrenzte. Ich schaute mich um. Überall weitere Firmen und Fabriken. Hier stank es, echt so sehr nach Rauch und einfach Abgasen, des weiteren konnte ich aber nicht, darüber nachdenken, da sich das nächste Auto näherte. Ich wuschelte mir noch einmal meine Haare durch und ging an den Rand, des Bürgersteiges. Das Auto, hielt genau vor meinen Füßen. Das Fenster wurde, runter gefahren. „Hallo, schöne Frau“ begrüßte mich ein Mann. „Hallo“ sagte ich und stieg ein. Der Mann, nahm seine rechte Hand und fasste mir an mein Bein. Ich zuckte zusammen und schauderte einmal, er ignorierte es und ging immer weiter runter. Ich atmete einmal aus und setzte mich dann auf sein Schoss. Nachdem wir uns einige Zeit geküsst hatten, schliefen wir miteinander. Nach circa einer Dreiviertelstunde, waren wir fertig und er gab mir Geld. „Das ist alles?“ Fragte ich ihn. „50 Euro?“ Er lächelte „was würdest du, denn dafür tun mehr zu kriegen?“ Er schmiss mich auf den Sitz und stürzte sich auf mich. „Lassen sie mich los. Sie tun mir weh“ brüllte ich, doch er lachte noch mehr „OhOh wieso so förmlich?“ Er spuckte mir ins Gesicht und riss meinen Fummel von mir. Er Vergewaltigte mich während ich, wie am Spieß schrie. Als er fertig war, schmiss er mich aus dem Auto und fuhr rasend davon. Nun lag ich da, wie der letzte Penner. Kapitel47 Zuhause bei Jascha: „FINDET SIE“ brüllte ich und schmiss, meine kompletten Schreibarbeiten vom Schreibtisch. „Boss ..“ Begann Jason, die rechte Hand, von mir zu sprechen. „Wir hätten sie nicht, alleine auf das Klo gehen lassen dürfen.“ Ich schluchzte. Scheiße was mach ich da? Ich bin ein Mann, ein Zuhälter und ich Heule gerade einer Nutte nach. STOPP. Keiner Nutte. Meiner FRAU. Flüsterte ich vor mich her. „Wir haben, alles getan um sie zu Beschützen.“ Sprach Jason auf mich ein. „Sollten wir sie auch noch, aufs Klo begleiten? Ihre Frau war schon genervt genug.“ „Finde sie, packe dir Etienne und finde sie.“ Befahl ich ihm. „Überlegen sie mal, Boss wie viele Feinde haben wir? Wer hätte Grund, ihnen und ihrer Familie zu Schaden?“ Fragte Jason mich Vorsichtig. „Nun ja ..“ Begann ich zu Sprechen, als die Tür klopfte. „Her rein“ sprach Jason. „Boss, wir, wir haben sie nicht gefunden. Noch nicht.“ Erklärte Etienne behutsam. „SUCHT SIE. FINDET SIE. LEBENDIG, Bitte.“ Flehte ich, Jason und Etienne an. „Wir tun alles und sie Boss, denken darüber nach, was ich sie eben gefragt habe.“ Forderte Jason mich auf, ich nickte und die beiden schlossen die Tür. Wieder bei mir: Ich heulte, wollte Aufstehen doch meine Beine trugen mich nicht. Ich wischte mir meine Tränen, vom Gesicht als ich ein Schatten, auf mich zu kommen sah. Ich sprang auf und fing zu Zittern an, als ich sah das es Maiko war. „Hör auf zu Heulen, Shayenne“ ermahnte er mich und Griff mir, in meinen BH um das erworbene Geld zu holen. Ich seufzte einmal „BRING MICH NACH HAUSE.“ Brüllte ich ihn an, doch das einzige was er tat, war mich am Arm packen und mich auszulachen. „Ich hab Kinder.“ Dieses mal leiser, verzweifelter. „Sag bitte, bitte“ Er drückte den Arm mehr zu. Ich stöhnte auf „bitte ..“ Flehte ich ihn an. „Springst du auch von der Brücke, wenn ich dir sage Spring von der Brücke?“ Fragte er mich höhnisch und zog mich in sein Auto. Er zog an mir und schmiss mich ein Stück weiter, gegen seine Autotür. „Lass mich, lass mich los.“ Ich weinte, doch Maiko interessierte es nicht. Er lachte weiter und sprach „Dich, kriege ich auch noch gezähmt.“ Mit diesen Worten, verließ er das Auto und stieg vorne ein. Er fuhr los und als wir zum stehen kamen, sah ich durch ein kleines Fenster, dass wir wieder da sind, wo ich Heute morgen auch war. Die Tür ging auf und Maiko zog mich raus. „Geh“ sagte er und schubste mich, ein Stück vor so das ich, wieder aufstöhnte und stolperte. Als ich die Türklinke öffnete, kam mir Carina entgegen, mit einem Mädchen, welches ihr ähnlich sah, ich aber noch nicht kannte. Das Mädchen begrüßte mich. „Hallo, ich bin Kayla, die Schwester von Carina“ ich nickte. „Hi, ich bin Shayenne.“ Antwortete ich höflicher weise. „Ich weiß“ sagte Kayla . Maiko führte mich, wieder raus, hinter das Haus, in einen Schuppen. „Was? Was ist das?“ Fragte ich neugierig. Denn das innere der Scheune, zeigte mir ein Ring, welches außen herum, viele Boxhandschuhe hängen hatte. „Hier wirst du gegen meine Carina kämpfen.“ Sagte er voller Stolz, als ob sie besser, als wir wäre. Ich wich ein Stück zurück, ich konnte es nicht Glauben er meinte das, was er sagt völlig Ernst. „hm“ ich seufzte einmal. „Ich sage es dir gleich, gegen die zu Gewinnen, hat noch niemand geschafft.“ Kapitel48 Mittlerweile, war ich schon 3 Monate in den Fängen, von Maiko. Geburtstag hatte ich auch schon, süße 19 Jahre alt war ich nun und ich musste einfach, mit entsetzen feststellen, dass mein Leben immer beschissener wurde. Maiko, war anders als Jascha, unberechenbarer, kälter. Ihm war egal was seine Mädchen hatten. Essen und Trinken gab es nur dann, wenn wir ordentlich Geld ran schafften, da gab es nicht einmal eine Richtlinie an die wir uns, hätten halten können so wie bei Jascha. Also musste es so kommen, wie es kommen musste. Ich hatte schon seit 2 Tagen nichts mehr gegessen und getrunken, hatte ich auch nur ein halbes Glas Leitungswasser, aus dem Waschbecken, der Toilette, wenn Carina und Maiko nicht hinschauten. Nachts gingen wir Mädchen, anschaffen und Tagsüber kämpften wir, vor Publikum, die alle auf Carina setzten, gegen sie. Wie sie das machte, dass wir jedes mal, alle gegen sie Haushoch verloren, wussten wir nicht. Sie verprügelte uns, zum Teil auf das übelste und wir, konnten nichts dagegen tun. Einmal am Tag, bekam Carina, Drogen von Maiko, die sie in Spritzen an uns Mädchen verteilte, die einen wehrten sich da gegen, die anderen hatten jedes mal Angst davor, doch ich brauchte es. Täglich bettelte ich bei Maiko nach mehr, am Anfang reichten mir, Zwei Rationen, doch mittlerweile fragte ich noch mindestens Drei mal nach. Manchmal, bekam ich was, manchmal ließ er mich da einfach sitzen und auf Entzug. Ich hielt, die Realität ohne dieses Zeug, einfach nicht mehr aus. Ob ich an Jascha dachte? 24 Stunden am Tag. Ob ich an meine Kinder dachte? 356 Tage im Jahr. Ob ich an meine Mutter, an Mayla, die anderen Mädchen, an Lukas, an Liah dachte? Ständig. Nur deswegen, benebelte ich meinen Verstand, denn die Schmerzen, die Angst, jeden Moment sterben zu können, meine Kinder nicht mehr wieder zu sehen, brachte mich um. Tag für Tag. Es war spät Abends, dass hieß für mich, mich Schminken, die Reizwäsche, die ich von Maiko bekam, anziehen und mich mit gut riechendem Deo und Parfüm eindieseln. Ich zog gerade, meine Nutten Stiefel an, als die Tür auf ging. Carina kam auf mich zu, packte mich an den Haaren und zog mich mit. Ich Umschlang, meine Hände um ihre in der Hoffnung, ihre etwas lösen zu können, als sie mich vor Maiko warf. „Du sahst, auch mal schöner aus.“ Sagte er beleidigend, doch er hatte einfach Recht, ich sah, seitdem ich bei Maiko war, einfach nur Fürchterlich aus. Ich sah einfach nur Ausbegraucht, Abgemagert und von den Drogen, völlig zerfressen aus. Ich ekelte mich, vor mir selber. „Du gehst, Arbeiten.“ Sagte er mir und Carina, packte mich, wieder an den Haaren und schmiss mich, wenige Minuten später in den Bulli. Ich knallte, auf den harten, kalten Boden, des Bullis auf und setzte mich hin. Ich vergrub mein Kopf in meinen Knien und weinte, bis der Bulli, wieder zum stehen kam. „Nein, nein, nein“ stammelte ich vor mich hin. Ich sprang auf, nahm meine Hand und wischte meine Tränen, Vorsichtig weg im Hoffen, dass sich die Schminke nicht verwischt hatte. Die Tür ging auf „Wie siehst du denn aus?“ Brüllte, Maiko mich an und bevor ich ihm, erklären konnte das mir, alles zu viel geworden war, hatte er mir schon eine runter gehauen. Ich hatte meinen Kopf gesenkt und hielt meine Hand, an die Stelle, an der er mich, getroffen hatte. Meine Haare vielen, über die Stelle. Maiko, nahm mein Kinn und hob, ihn hoch. Er zerrte mich und brachte mich zum Industriegebiet und ließ mich dort raus. „Ich bin, in einer Stunde wieder da. Dann hast du mir Kohle, eingebracht. Haben wir uns verstanden?“ Er hob mein Kinn an und drückte zu. Ich nickte stürmisch und er ließ von mir ab und verschwand. Nach einer Stunde kam Maiko, dann wieder und holte mich und seine Einnahmen ab. Er überließ nicht, einen Cent mir. Ich schluckte und setzte mich ins Auto, der mich zurück zu ihm fuhr. Als wir ankamen, traute ich meinen Augen nicht. Ich sah, Etienne vor der Tür wartend, stehen. Als das Auto stoppte, öffnete ich die Autotür und rannte Etienne in die Arme. „Shayenne“ er grinste. „Wo ist Jascha? Warum stolperst du hier einfach rein? Bist du Verrückt?“ Tränen schossen in meine Augen. Ich schluchzte einmal laut. Maiko näherte sich uns. „Du, du musst hier weg wenn, er dich sieht.“ Ich konnte nicht ganz aussprechen, da kam Maiko auf uns zu und, als ich schon dachte jetzt ist es aus, gaben die beiden sich einen Handschlag. Ich schaute genauer hin und ehe ich raffte was hier geschah, fingen beide an lauthals zu lachen. Mein Blick musste wohl, ein Bild für die Götter sein. „Das Versteh ich jetzt nicht, ihr kennt euch? Wieso holst du mich dann erst jetzt hier raus? Habt .. Habt ihr das Geld zusammen? Bringst du mich zu meinen Kindern?“ Ich verstand das ganze nicht bis Etienne auflöste. „Ich tue garantiert nichts von all dem, was du hier aufgezählt hast. Seitdem Jascha dich kennt, ist er zu einem totalen Weichei geworden. Ich hatte da einfach kein Bock mehr drauf.“ Mit jedem Satz was er sagte, wurde meine Wut größer. Ich ballte meine Hände zu einer Faust und musste damit Kämpfen, meine Tränen hinunter zu schlucken. „Ausserdem, bezahlt Maiko besser.“ Der Satz gab mir den Rest, ich spuckte ihn an und ehe er sich meine Spucke aus dem Gesicht wischen konnte, ging ich auf ihn los. „Du elendiger Dreckskerl. Jascha hat dir, Vertraut und ich im übrigem auch. Wie kannst du ihm das antun? Meinen Unschuldigen Kindern die Mutter, zu nehmen. Schäme dich.“ Ich holte aus und schlug ihm ins Gesicht. Er taumelte und Maiko klatschte in die Hände. „ Wenn ich dich, damit zum Kämpfen bringe, mit deiner Familie zu drohen, können wir das in Zukunft gerne tun.“ Ich zitterte und schrie „Nein. Lasst meine Familie da raus.“ Etienne, der in der Zwischenzeit, wieder bei Sinnen war, sprach „ Dein Mann, er weiß schon lange, dass du bei Maiko bist, dass er die 20.000 Euro einfach, bezahlen müsste. Was für ihn nun wirklich kein Beinbruch wäre.“ Ich weinte. Nein, ich konnte es nicht glauben, dass Etienne so ein Arschloch war. Ich hoffte nur, dass wenigstens Jason zu ihm stand. „Sieh es doch einmal so, Shayenne er hat bestimmt schon, lange eine Neue. Deinen Kindern erzählt, dass du abgehauen bist.“ Maiko und Etienne fingen an zu lachen und, klatschten sich ab. „NEIN, dass glaube ich nicht.“ Ich schluchzte. „Wach auf, hör auf in deiner Traumwelt zu leben“ versuchte, Maiko mich zu beruhigen. „Lass mich, in Ruhe.“ Ich rempelte, Maiko und Etienne bei Seite und verließ, rennend den Raum. Kapitel49 „Geh ihr nach und bring sie, in den Ring.“ Befahl Maiko, Etienne. Er nickte mit dem Kopf und verließ den Raum. Ich schmiss mich, auf die Matratze und Heulte mich, aus. Bis die Tür aufging und Etienne in der Tür stand. Er kam direkt auf mich zu und zog mich, an den Haaren hoch. „Komm her, du Bitch jetzt wird gekämpft.“ Er brachte mich, an einer Menge Menschen, die meisten besoffene Männer, vorbei, die gerade ihre Wettscheine bei Kayla einlösten. Als ich im Ring stand, sah ich das die Menschen sich, um den Ring herum verteilten, jubelten und schrien das es endlich anfangen soll. Man hörte auch den Namen von Carina rufen. Ich atmete einmal, tief aus und spielte, an meinem Oberteil, welches ich an hatte, als Carina schon in den Ring stieg und mich böse Anlächelte. Ich ging ein Stück zurück, weil ich keine Lust darauf hatte Carina, in irgendeiner Weise eventuell Provozieren zu könnten. Doch zu spät bevor ich, weiter darüber nachdenken konnte, schleuderte Carina mich, durch den gesamten Ring. Ich dachte gar nicht daran, mich zur Wehr zu setzen. Weil ich genau wüsste, dies würde es, für mich und auch für Carina nur noch schlimmer machen, als es eh alles schon ist. Ich fiel auf den Boden und Carina, schmiss sich auf mich drauf. Ich schrie und stöhnte auf. Sie schlug mir so heftig ins Gesicht, dass ich Nasenbluten bekam. „Komm schon, du dämliche Hure. Was würde dein Mann, deine Kinder von dir denken, wenn sie sehen würden, wie du dich hier ohne dich zu wehren, erniedrigen und schlagen lässt?“ Forderte Carina mich auf gegen sie zu kämpfen. Ich musste sagen es wirkte auch, scheiß auf meine guten Vorsätze von eben, dachte ich mir, stand auf und gab Carina eine Kopfnuss. Sie taumelte, sammelte sich dann aber wieder und riss mich mit auf den Boden. Die Menge jubelte und ich kam wieder zu mir, stand auf ging ein Stück zurück und gerade, als ich den Ring verlassen wollte, zog Carina mich an meinem Arm so zurück, dass ich mit dem Kopf gegen einen Pfeiler krachte, der die Seile des Ringes zusammen hielt. Ich sah Schwarz und mir wurde Schlecht und schwindelig. An das letzte, woran ich mich erinnere war, dass ich auf den Ring kotzte und die Leute um mich herum schrien, wie ekelig das sei. Als ich wieder aufwachte, lag ich auf der mehr als nur kaputten Matratze und neben mir Maiko. Ich setzte mich auf und rutschte, hektisch ein Stück weg von ihm. „Ahh .. Da bist du ja wieder. Wie geht es dir?“ Ich schaute ihn, Verwundert an „Ist das dein Ernst? Fragst du mich, gerade Ernsthaft wie es mir geht?“ Zickte ich ihn an. „Wie ich sehe, ja schon wieder ganz gut. Das passt mir auch, gut da ich, neue Mädchen brauche.“ Ich schaute weg und seufzte einmal. Ich konnte nicht fassen, wie Kaltblütig er war. Er ersetzt uns so, als wären wir ein Gegenstand, den man jederzeit wegschmeißen und dann neu kaufen konnte. Bei Jascha Zuhause: „Mir ist zu deiner Frage, eine Antwort gekommen“ sagte ich zu Jason, der mir gebannt, hörte. „Was wäre denn, wenn Maiko noch, auf den Tripp wäre das ich ihm die 20.00 Euro schulde?“ Jason, schaute mich geschockt an. „Das ist es Boss.“ Ich strahlte und rief gleich einer meiner Leute. „Beobachte Maikos Verhalten. Ich will wissen, wann er auf das Klo geht, wann er was trinkt und alles andere.“ Der Mann nickte. „Wenn dir irgendetwas auffällt, will ich es wissen“ er nickte noch einmal und verschwand dann. „Wir finden sie, Boss“ beruhigte Jason mich und ich musste sagen, dass auch ich jetzt wieder daran glaubte meinen Kindern, ihre Mutter wieder geben zu können. „Wo ist eigentlich Etienne schon wieder?“ Fragte ich Jason, der mit den Schultern zuckte. Ich hatte das doofe Gefühl, dass mit ihm was nicht stimmte. Woher sonst sollte Maiko wissen, wann wir in der Stadt sind und wann, Shayenne unbeobachtet gewesen ist. Jason, traute ich das nicht zu er war seit 10 Jahren, mein bester Freund und Leibwächter. Etienne hingegen, erst seit 2 Jahren. „Meinst du, dass Etienne uns Verraten hat und Maiko deshalb weiß, wann Shayenne unbewacht war?“ Fragte ich Jason. Jason, guckte mich an und man sah, wie er kurz überlegte und mir dann Antwortete „Das könnte ich, mir schon Vorstellen. Würde zumindest, zu seinem Verhalten passen.“ Ich schickte Jason los und hoffte, dass ich bald meine Frau, wieder in die Arme schließen, konnte. Wieder bei mir: Wir gingen zum Auto und ich setzte mich, auf den Sitz und schnallte mich an. „Wie groß, meine Babys wohl schon, geworden sind?“ Fragte ich einfach in die Runde und Maiko grinste. Nach kurzer Zeit, waren wir angekommen. Carina, Kayla und ich stiegen aus und stellten uns vor Maiko „ Also, ihr bringt mir neue Mädchen ran. Carina und Kayla wissen, wie es geht sie werden es dir zeigen.“ Sprach er zu mir. Er verließ uns und Kayla und Carina musterten mich. „Wir suchen, nach einem Schema aus.“ Erklärte Carina mir und Kayla fuhr fort „Blond, blauge Augen, große Titten. Perfekt“ sie lächelte mich an. „Was sagen wir denn? Fragte ich verwirrt nach „Wir können ja kaum sagen, hallo wir sind Nutten auch Lust?“ Kayla und Carina fingen an zu lachen. „Nein. Pass auf wir sagen das wir Models sind und nach neuen Gesichtern suchen.“ Erklärte sie mir und ich schaute nur ungläubig. Nach gewisser Zeit hatten wir, einige Mädchen zusammen bekommen, die uns, ihre Adresse, Handy und Hausnummer gegeben hatten und uns versprachen nächste Woche Montag, zu uns zu kommen um die „besten Models“ auszusortieren. Ich ging in der Innenstadt hin und her und suchte, nach weiteren Mädchen. Ich schlenderte also, vor mich her, als mich der Schlag traf. Ich glaubte den Rücken von Mayla zu sehen, die gerade in ein Schaufenster schaute. Ich rannte, sofort zu ihr hin und Tippte sie, stürmisch an. Sie drehte sich um „Oh mein Gott, was? Was machst du hier?“ Sagte ich, hektisch. „Ich .. Ich .. Shayenne.“ Sie umarmte mich und wischte sich, Tränen aus dem Gesicht. „Sei Ruhig.“ Sagte ich zu ihr und zog sie, in eine Seitenstraße. „Was? Was ist denn los?“ Schniefte sie. „Sie dürfen dich, nicht finden Mayla.“ Ich umarmte sie „nicht dich auch noch.“ Tränen liefen, meine Wange hinunter und Mayla schaute mich verwirrt an. „Wer?“ Fragte sie und ich antwortete ihr „die die mich Gefangen halten.“ Carina rief nach mir und ich kramte, einen kleinen Stick aus meiner Hosentasche, den ich Maiko klaute und dort gut versteckte. „Du musst, mit diesem Stick zur Polizei. Ich weiß nicht was darauf ist, aber vielleicht bedeutet es meine Freiheit Mayla, die Freiheit von mir und meinen Kindern.“ „Shayenne, wo bist du?“ Brüllte, Carina herum. „Verspreche es mir.“ Flehte ich, sie an und sie Nickte. „Du musst schnell sein, wenn Maiko her raus findet, dass ich ihm den Stick, geklaut habe bringt er mich um.“ Sie schaute mich geschockt an. „Was? Niemand bringt dich um“ behauptete sie. „Ich muss wieder weg sie suchen nach mir.“ Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund und Verschwand. „Wo bist du gewesen?“ Brüllte Carina mich an während Kayla zu mir kam und mich an meinem linken Arm, festhielt so das, Carina mir ins Gesicht schlagen konnte. Ich stöhnte einmal auf und drehte, Automatisch mein Kopf beiseite und Schluchzte einmal auf. „Wenn ich dich das nächste mal Rufe, kommst du gleich. Hast du mich Verstanden?“ Sie löste Kayla ab und drückte mein Arm zusammen. Weil sie merkte das ich zusammen sackte, sicherte sie mich, mit ihrem Arm, als auch schon Maiko kam. „Na, meine Mädchen“ er drückte jedem von uns, ein Kuss auf den Mund. „Hat sie sich benommen?“ Fragte Maiko, Carina und schaute sie an. „Den Tag, über schon ..“ Fing Carina an und ich ging, ein Stück zurück. „Nein, Nein. Ich habe dich nicht gehört“ Versuchte ich zu Erklären doch, Maiko ermahnte mich mit einem „Scht“ und Carina erklärte zu ende. Maiko, schnaufte wütend und schlug mir, mit einer Faust ins Gesicht, so dass ich auf den Boden viel und weinte. Kapitel50 „Steh auf“ Befahl er mir und zog mich an den Haaren hoch. „Es tut mir Leid, ich bitte ..“ Ich schluckte einmal und ehe ich mich Versah, landete ich im Bulli. Nach kurzer Zeit, kamen wir zum halten und Maiko, öffnete die Tür und holte mich aus dem Bulli. Wie ich sah, waren wir wieder in dem Haus. Als wir gerade drinnen waren, öffnete sich die Haustür und ein Mann sprach „Boss, dieses Weib hier, habe ich eben gefunden, als es um unser Haus schlich.“ Sagte er und stellte sich bei Seite so, dass man sehen konnte wer es war. „Liah“ flüsterte ich und wollte, zu ihr hin doch Carina hielt mich, von hinten fest, so dass ich meine Arme um ihre Arme schlingen konnte. „Shayenne“ sagte sie Erleichtert, aber auch Verzweifelt. „Was machst du hier?“ Fragte ich geschockt als Maiko uns Unterbrach „Ah, wie ich sehe kennt ihr euch“ er ging zu ihr hin und Schlug ihr ins Gesicht, Liah fiel zu Boden und ich schrie auf. „Was fällt dir Drecksstück ein, hier in mein Haus einzubrechen?“ Bevor, Liah was sagen konnte, Schlug er noch einmal zu. „Stopp. Hör auf, bitte.“ Schrie ich in die Stille hinein. „Die Polizei, hat das Bordell, deines Bruders gekänzelt und uns alle, befreit stell dir vor“ ich bebte, nein ich konnte es nicht glauben. „Das ist doch, schön“ sagte Liah. „Dann wagst du es, hier her zu kommen?“ Fragte er und entnahm, einer seiner Männer eine Waffe. „Oh Gott. Nein bitte“ sagte Liah ängstlich, denn die Waffe zielte auf sie. „Tu ihr, nichts“ ich weinte, ja ich weinte so bitter. „BITTE“ brüllte ich nun, lauter, verzweifelter. „Mhh, dass wird, interessant.“ Sagte Maiko, kam auf mich zu und legte meine linke Hand, um den Festhaltegriff. „Tu mir das, nicht an.“ Flehte Liah mich an, die die ganze Zeit fest gehalten wurde, von einem Schläger von Maiko. „Es tut mir Leid Verzeih mir.“ Forderte ich sie auf. „Wie Rührend“ Maiko fing, an zu lachen und dem nach, auch die anderen. Meine rechte Hand, legte er auf den Zündknopf. Ich zitterte und weinte die ganze Zeit, was Maiko, aber nicht zu Interessieren schien. Nachdem meine Hände, jetzt an der richtigen Stelle der Waffe lagen, forderte Maiko, mich auf abzudrücken. „Erschieß sie, los“ Er küsste meinen Hals und ich, bekam Gänsehaut. Ich versuchte mich von ihm, wegzudrücken, versuchte mich, ihm zu entziehen, doch Hoffnungslos. Liah schloss die Augen, viel zu Boden und faltete ihre, Hände. „Jetzt fängt sie auch noch, dass Beten an. Drück ab“ sagte er, nun lauter. Ich bewegte mich nicht, ich war wie erstarrt. 1000 Dinge, gingen mir durch den Kopf. Ich dachte an: Mama, meine Nichten und Neffen, an meine Kinder, an Mayla, Larissa, Silvana, Gill und Lukas an Kai. Ja auch an meinen Ehemann und meinen Vater. Seltsamer Weise, auch an meine Geschwister. Plötzlich, streichelte wer meine Hand und als ich aus meinem Traum, erwachte sah ich, dass Maiko inzwischen seine Hände, auf meine Getan hatte und dabei war, den Knopf immer mehr in die Waffe zu drücken. „Bitte, zwing mich nicht dazu. Bitte.“ Jammerte ich doch das, schien ihm nur noch mehr Spaß zu machen. Nun schloss aus ich für, kurze Zeit meine Augen und merkte schon den Schalldämpfer der Waffe. Liah krachte, auf den Boden und ich öffnete meine Augen. „Liiiah“ brüllte ich, doch es war zu spät. „Du hast sie, Erschossen.“ Sagte er und streichelte meinen Hals. „Du hast sie Umgebracht, flüsterte er mir ins Ohr.“ „Lasst die, Leiche verschwinden.“ Befahl er Carina, Kayla und noch Zwei weiteren Männern. „NEIN! Nehmt sie mir nicht weg. NEIN. NEIN.“ Ich riss mich aus Maikos Arm und lief, zu Liah und nahm, sie in den Arm. „Liah .. Nein, Liah wach auf.“ Ich weinte auf ihr T-Shirt. Kayla, riss mir Liah aus dem Arm und brachte sie raus. Ich setzte mich, auf den Boden und wiegte hin und her. Ich Schrie ihren Namen Ununterbrochen, bis Maiko mit einner Spritze kam und zu mir sprach „Gleich Puppe, wirst du von all dm, nichts mehr Spüren.“ „Ich will nicht, Nein. Nein.“ Maiko, nahm mein Arm und klopfte, an meinem Ellbogen. Ich zitterte, doch konnte nichts, gegen seine Macht tun. „Nicht Erschrecken, Baby“ sagte er, pieckste mich kurz und dann war der Horror für mich, vorbei. Ich Entspannte zunehmend und meine Gedanken waren, leerer. Am nächsten Morgen, wachte ich, auf der Matratze auf, auf der ich immer schlief, seitdem ich bei Maiko war. Ich stand mit mega Kopfschmerzen auf und als ich raus ging, Erwarteten mich schon Maiko und Etienne. „Was ist?“ Fragte ich skeptisch, als Maiko mich schon packte und zurück, ins Bett schob. „Dann mal los“ gröhlte er zu Etienne rüber der sich auf mich schmiss. Ich schrie nicht, ich wehrte mich nicht. Ich weinte nicht, ja vielleicht war ich ja schon, daran gewöhnt das mir Schreckliches wieder fuhr. Etienne zog sich gierig aus, währenddessen Maiko in eine Kamera sprach: „Das hier, mein lieber Jascha ist für dich. Die Shayenne wird so langsam, langweilig und ich ungeduldig. Ich hatte ja, gehofft das du von allein auf die Idee kommst, dass sie bei mir sein könnte. Da sie nun aber schon, seit einem halben Jahr, da ist glaube ich, nicht mehr daran. Daher helfen wir dir, auf die Sprünge.“ Meine Augen weiteten sich. Das gab mir Anlass dazu, mich doch nicht ganz aufzugeben, ich fing an, Etienne zu treten, ich schlug um mich, bis er mich festhielt. „Baby, genauso will ich dich haben. Jetzt kann der Spaß ja beginnen.“ Maiko, rief Kayla und Carina her rein, die mich festhalten sollten. Ich sah Kayla und Carina noch nie weinen. Ausser an diesem Tag. Etienne kam zu mir gekrochen und fasste mich an, währenddessen Maiko immer weiter filmte. Er betatschte mich, ging mit seinen Fingern, immer weiter runter zu meinem Intimbereich und fingerte mich. Ich schrie und als, hätte ich es nicht besser gewusst, schlug Etienne mir die Nase blutig. Dieses Szenario, entging der Kamera nicht. „Carina wie wäre es?“ Sprach Etienne zu ihr und Carina nickte, löste ihn ab und kam zu mir. Sie leckte, meinen kompletten Körper ab und dann mein Intimbereich. „Es tut mir Leid“ sprach sie und nach dem sie fertig war, tauschte sie wieder, Etienne aus, der mich nun Brutal vergewaltigte. Nachdem er fertig war, steckte er noch alles mögliche in mich hinnein: Batterien, Stifte, Stäbe, alles damit ich Schmerzen hatte. Nach, ca einer Stunde sagte Maiko dann: „Und Kat. Wir haben alles drinne.“ Er lächelte mich an und Etienne gab mir, einen Kuss auf die Wange. Sie ließen alle von mir ab und ließen mich allein. Ich krümmte mich, vor Schmerzen. Ich hatte Angst, Angst davor das dieses Video an, meine Familie gehen würde. Ich dachte darüber nach, was Liah sagte: „Die Polizei, hat das Bordell von, Marek gekänzelt.“ Das heißt doch auch, dass er im Knast ist oder? Überlegte ich. Ich seufzte einmal auf. Ich vermisste, meine Kinder und ja auch Jascha. Ich stand auf und ging zu der Küche, ich hatte seit Tagen nichts mehr zu Essen bekommen. Ich hoffte, dass diese auf war. Als ich an der Tür ankam und die Klinke runter drückte, öffnete sich die Tür. Ich ließ einen erleichterten Seufzer, von mir. Ich stürmte in die Küche und aß und Trank so viel, wie ich nur konnte. Ich stopfte alles so in mich hinein, als ob ich nie wieder was, zu essen bekommen würde. Vor lauter Eifer merkte ich gar nicht, dass Carina im Tür rahmen stand und mir gebannt zu schaute. „Fertig gefressen?“ Fragte sie mich, Angewidert. Ich wischte mir mit meinem rechten Arm, die Essensreste vom Mund schluckte das Essen, welches ich im Mund zerkaut hatte, runter und stellte mich vor Carina. „Ja“ sagte ich und nickte. „Dann komm“ forderte sie mich auf und ohne was zu sagen, folgte ich ihr. Kapitel51 Wir kamen bei Maiko an, ich sah ihn und brüllte, gleich drauf los. „Gib mir was“ ich ging auf ihn zu und als ich vor ihm, stand sagte ich noch einmal eindringlicher „Ich brauch was. Gib mir was. Los.“ Maiko lächelte mich an. „Du hattest deine Ration schon, genauso, wie alle anderen Mädchen auch. „Das ist, aber zu wenig“ stellte ich fest und guckte ihn, mit Kulleraugen an. „Gut, wir machen nen Deal. Wenn du gegen Carina, gewinnst, verspreche ich dir, das du Carina ablöst und den Schlüssel, von ihr bekommst. Somit hast du jederzeit, zugriff auf die Medikamente und Drogen.“ Carina schaute, Maiko geschockt an. „Das ist nicht, dein Ernst.“ Sie ließ einen Blick, zu mir rüber scheinen, der mir ein ungutes Gefühl in meiner Magengegend verursachte. „Halt den Mund“ befahl, er Carina und guckte gespannt zu mir rüber. „Du weißt das, noch nie jemand gegen Carina gewonnen hat, wie also sollte, ich gegen sie Gewinnen?“ Fragte ich ihn entsetzt. „Das ist nicht, mein Problem.“ Stellte er, zufrieden fest. „Und nun kommt, die Leute warten schon, auf euren Kampf. Carina und ich folgten ihm, in die Scheune wo die Kämpfe immer stattfanden. Wir stellten uns vor einander, in den Ring, begrüßten uns kurz und dann ging es auch schon los. Carina verpasste mir eine. So dass ich kurz die Besinnung verlor und auf sie zu taumelte. Ich schüttelte kurz meinen Kopf, fasste mich dann wieder und schlug ihr in den Magen. Jetzt gab es, kein Halten mehr. Die Leute jubelten und setzten alle auf mich, so dass Maiko zu Frieden aussah. Wir kämpften weiter, als plötzlich, die Tür aufgerissen wurde, in Bruchteil, einer Sekunde, alles Schwarz wurde und irgendwelche Männer riefen „Auf den Boden, alle auf den Boden und die Hände hinter den Kopf.“ Wir waren so perplex das wir alle, dass taten was die unbekannten Männer von uns verlangten. Es wurde herum geschrien und Beleidigt. Ich hörte Sachen, wie: lasst mich los ich habe nichts gemacht oder was soll das Arschloch. Viele der Mädchen, schrien, darunter, natürlich auch ich. Als der Nebel nach lies, sahen wir das uns Polizisten auf den Boden drückten. Nach einiger Zeit, als klar war, wer Böse und wer gut ist, unterhielt sich, ein Polizist mit uns Mädchen, während die Männer abgeführt worden. Carina und Kayla saßen auch, in einem Polizeiauto gefesselt, da einige Mädchen aus gesagt hatten, dass sie zu Maiko gehören. „Haben sie, Familie oder so etwas wo wir sie, hin bringen könnten?“ Ich sprach kein Wort, während die anderen Mädchen, sich die Seele vom Leib sprachen, schwieg ich. Ich konnte es nicht glauben. War ich jetzt frei? Was ist, mit meinen Kindern? Was mit Jascha? Alles Fragen, die ich mich nicht traute zu fragen, weil ich glaubte, das man mir die Kinder dann weg nehmen würde. Ich streichelte über mein Arm und spürte das Muster, des Wortes Hure, welches mir mein eigener Bruder, angetan hatte. „Miss?“ Holte mich eine freundliche Stimme aus den Gedanken. „Ich fragte sie, wo wir sie hinbringen könnten?“ Doch anstatt zu Antworten, zu meinen Kindern schüttelte, ich nur den Kopf. „Okay, wir werden sehen ob wir herausfinden, wo sie wohnen. Können sie mir denn wenigstens, ihren Nachnamen verraten?“ Ich schüttelte, wieder den Kopf. Ich wollte alles, außer das die Polizei, bei Jascha und meinen Kindern, auftauchte, Jascha festnahm. Die Kinder in ein Heim und ich womöglich noch, in eine Entzugs Klinik kam und ich nie wieder meine Kinder sehen würde. „Geben sie mir was, Bitte. Ich brauche was.“ Brabbelte, ich die ganze Zeit vor mir. Die Polizistin, die versuchte mit mir zu Reden wurde, von einem ihrer Kollegen, gerufen und sie sprach „Warten, sie kurz hier.“ Sagte sie und ging. Ich lauschte den Beiden: „Sie ist die Tochter, von Herr'n Schlüter, Frau Pruschke. Hat den Zuhälter Jascha Joel Pruschke geheiratet.“ Die Polizistin schaute entgeistert. Ich rannte, auch die Polizisten zu und schrie „nein, dass stimmt nicht“ ich bekam das zittern und mein, Atem wurde schneller. „Frau Pruschke, beruhigen sie sich.“ Der Polizist und die Polizistin, schauten sich an als, die Frau sprach „Wir bringen sie, zu ihrem Vater.“ Ich schluckte, aber das wird wohl, dass beste sein. „Dann kann mir wenigstens, niemand meine Kinder wegnehmen.“ Dachte ich mir. Als wir, bei meinem Vater ankamen, stand er schon vor der Tür um mich im Empfang zu nehmen. Ich hasste de Anblick, meines Vaters. Ich atmete noch schneller, als eben und wurde immer Nervöser. Dies merkten die Polizisten und sprachen mir, Mut zu. „Das wird schon Frau Pruschke.“ Ich dachte daran, dass wenn ich bei meinem Vater, wieder wohnen müsste, ich meine Kinder nie mehr sehen würde und bekam Panik. „Was ist mit meinen Kindern?“ Fragte ich in die Runde und die Polizisten, guckten kurz nach hinten und sprachen dann: „Die sind in, guten Händen, kümmern sie sich, erst ein mal um sich und dann bekommen sie ihre Kinder auch wieder.“ Ich war, zu schwach um vehement dagegen zu sprechen. Der Polizeiwagen hielt und ich, schnallte mich ab, atmete, einmal tief aus und öffnete die Tür. Ich stieg aus und mein Vater, kam auf mich zu und umarmte mich. Kapitel52 Ich zuckte zusammen, als mein Vater sprach „meine verschollene Tochter.“ Er drückte ein paar falsche Tränen raus. Die Polizisten, lächelten zufrieden, als sie zum Auto gingen und los fuhren, winkte mein Vater, den Polizisten, bis sie nicht mehr zu sehen waren zu. Aus der lieblichen Umarmung, wurde eine ich-tu-dir-jetzt-weh-Umarmung und ich fing an zu weinen. „Weißt du eigentlich, was du für ein Chaos angerichtet hast?“ Meine Brüder kamen dazu und ich, riss mich aus der Umarmung, meines Vaters und lief davon. „Packt sie euch“ befahl mein Bruder, Marek meinen anderen Geschwister und den anderen Partnern, meiner Brüder. Ich rannte, ich rannte um mein Leben. Da stellte sich mir, die Frage „Ja, wohin renne ich denn?“ Ja ich wusste es, ich wusste wohin ich jetzt wollte. Nur zu meinem Mädchen. Ich hatte sie schon so lange, nicht mehr gesehen. Doch bevor ich mich, weiter darauf freuen konnte gleich, meine Heldin in meinem Armen halten zu dürfen, rief mich mein Bruder, was mich so aus der Fassung brachte, dass ich stolperte und hin fiel. Dies, war der absolute Fall, für mich. Mein Bruder Chris packte mich und zog mich hoch. Als ich mich, erneut versuchte, los zu reißen, schlug er mir ins Gesicht. Heiße Tränen liefen über meine, rot-angeschwollene Wange, als sich ein Passant einmischte. „Haben sie gerade, diese junge Frau geschlagen?“ Fragte er sehr laut und aufgebracht. „Was willst du dagegen tun?“ Fragte Timo und baute sich, vor dem Passanten auf. „Ich glaube, ich habe ihnen nicht das -du- angeboten. Ich möchte hier keinen Streit. Ich möchte lediglich, dass sie dieses Mädchen in Ruhe lassen.“ Meine Brüder fingen an zu lachen und umkreisten den Mann, der so Mutig war, mich beschützen zu wollen. „Zu spät, mein Freund“ sagte Marek und gerade, als er eine Faust bildete und zu schlagen wollte, hielt ich seinen Arm zurück und sprach „Bitte, nicht.“ Ich schaute, neben, Marek her auf den Boden. „Bringt mich, nach Hause bitte.“ „Hast noch mal Glück gehabt, Spaßt. Man sieht sich immer zweimal im Leben.“ Wir gingen, alle an ihm vorbei und die Jungs, rempelten ihn der Reihe nach an. Als wir, bei meinem Vater ankamen, sah ich schon, wie er beinahe vor Wut platzte. „Was fällt dir ein?“ Schrie er mich an, nahm mich aus den Armen von Maxime und schubste mich, mit sehr großer Kraft, auf den Hof. Ich hielt mir, Schmerzerfüllt mein Ellenbogen. Dadurch, das ich bei Maiko, kaum was zu Essen bekommen habe und ich Drogenabhängig geworden bin, ist an mir nicht mehr viel dran. „Wo sind meine Kinder?“ Fragte ich. „Deine Kinder? Die siehst DU, nie wieder, mein Schatz.“ Lachte, mein Vater mich aus. Ich schluchzte, einmal laut auf. „Ihr dürft mir die Kinder, nicht weg nehmen. Was ist mit Jascha? Wo ist Jascha?“ Fragte ich eher unverständlich als verständlich. „Den haben, die Bullen mitgenommen.“ Sagte Vivian und hatte dabei, so ein gehässigen Blick drauf. Mein Vater hob mich hoch und zog mich, an den Haaren, in das Haus hinein. Ich hasste dieses Haus, die Menschen, die darin wohnten, ja auch mich mit einbezogen. Ich hasste mich, ich hasste mich so sehr. Als wir, an einer Tür ankamen und Maxime, diese öffnete wurde ich, in mein altes Kinderzimmer geschmissen. Die Männer, verließen ohne ein Wort zu sagen, den Raum und ließen mich alleine. Ich kroch so gut ich konnte, auf mein Bett und legte mich, darauf. Ich lauschte, in die Stille, als ich wen vor der Tür flüstern hörte. Ich ordnete, die flüsternde Stimme, Chris zu „Das geht zu weit, Marek. Sie ist immer noch, unsere Schwester und Vaters, Tochter.“ „Wirst du jetzt zum Weichei, Chris?“ Provozierte, Marek, so wie immer. „Das hat nichts, mit Weichei zu tun, bei dem was ihr Vorhabt, mach ICH nicht mit. Das geht zu weit.“ Marek drohte Chris. „Meinst du nicht, dass wir bei einigem, was Shayenne angeht, nicht schon zu weit gegangen sind? Bei den Vergehen, die wir begangen haben, landen wir alle, mindestens 10 Jahre im Gefängnis. Da kannst selbst du dich nicht mehr raus reden. Also macht eine Straftat, mehr oder weniger auch nichts mehr aus.“ Nun war es Still. Ich bekam Panik und hüpfte, so schnell es eben möglich war, vom Bett und schaute mich um, „wo kann ich mich, am besten Verstecken?“ Flüsterte ich in die Stille hinein. Mein Herz pochte und mein ganzer Körper zitterte. Tausend Gedanken, gingen mir durch den Kopf. In der Lage klar zu denken, war ich schon lange nicht mehr. Als die Tür aufging, huschte ich schnell unters Bett und hielt mir, die Hand vor den Mund, weil ich das Gefühl hatte, man würde mein Atem in 10m Entfernung noch hören. „Wo ist sie?“ Fragte, mein Vater und mir stockte der Atem. Im Eifer, des Gefechts, stieß ich mir, mein Arm den mein Bruder, verletzt hatte. Mein Ärmel kroch hoch und ich hatte das Wort „Hure“, vor meinen Augen. Ich fing an zu weinen und alles bebte in mir. Ich versuchte mich zu Beruhigen, weil ich Angst hatte, ich würde mein Standort verraten und genau, dass passierte auch. „Sie ist unter ihrem Bett.“ Sagte Marek und ich kroch, so schnell ich eben konnte, so lange weiter nach hinten, bis ich die Wand im Rücken spürte. „Nein, Bitte“ wimmerte ich und als man mich, am Fuß packte schrie ich auf. „Jetzt komm schon her, du Schlampe“ schrie mein Vater und zog mich, wie ein Kartoffelsack, vor das Bett. Ich strampelte, mit den Beinen, mit den Armen und als, mein Bruder mich am Arm packen wollte, um meinem Vater zu helfen, biss ich ihm in die Hand. Marek schnaufte auf und schüttelte seine Hand, schmerzerfüllt. Ich hatte Angst, Todesangst. Ich wusste nicht, was sie mit mir Vorhatten, ich wusste nur, dass es für mich, wieder schlimm, werden würde. Als Marek sich, beruhigt hatte packte er mich und mein Vater und er, hieften mich ins Bett. Die Chance, sich zu wehren, hielt sich dieses mal gering, da mein Vater sich mit ganzer Kraft, gegen mich drückte und ich so, keine Chance hatte mich zu wehren. „Marek, hol die Fesseln, los.“ Schrie mein Vater, der Mühe hatte, mich zu Beendigen. Da mein Kampfgeist, neue Kräfte entwickelte und ich wie so eine wild gewordene Hyäne, schrie und versuchte, mich los zu reißen. Als ein paar Minuten später, mein Bruder mit den Fesseln erschien, sah ich meine Chance dahin fliegen und ließ, locker. So dass auch mein Vater nachließ. Kapitel53 Er fesselte erst, meine Beine, damit mein Vater, diese los lassen konnte und dann, meine Hände. Ich weinte, ich weinte so laut, das mir die Luft weg blieb und ich, anfing zu Husten. „Da, siehst, da haste selber Schuld, was stellst du dich auch so an! .“ Ich schaute Marek und meinem Vater, nicht in die Augen. Ich konnte es nicht. Im Augenwinkel, sah ich wie mein Vater sich auszog und mich, dreckig anlächelte. Ich hielt, die Luft an. Ich konnte es nicht fassen. Als mein Vater ausgezogen war, kam er zu mir und zog, meine Hose und meine Unterhose so weit runter, wie es ging. Danach setzte er sich auf mich, ging mit seiner rechten Hand, an sein Penis und begann damit, sich selbst zu befriedigen. Das solange, bis der Penis, hart und steif 8wurde. Danach kam er höher, setzte sich, auf mein Gesicht, kniff mir in die Wange, so dass ich keine andere, Möglichkeit hatte, als meinen Mund zu öffnen. Er führte seinen Penis in mein Mund und sprach dann „Du weist ja, wie es Funktioniert, also tu es.“ Ich tat das, was er verlangte und mein Vater, krallte seine Hände, in mein Rücken. Er fing an zu Stöhnen und noch, bevor er, einen Orgasmus bekam, ging er runter und führte, seinen Penis in meine Scheide ein. Ich wollte schreien, doch es ging nicht. Ich spannte meinen Körper, schmerzhaft an und drückte, meine Hände in die Fesseln, so dass das Wort „Hure“ an den Seilen rieb und wieder aufplatzte. Schmerzerfüllt stöhnte ich auf, was meinen Vater nur noch, „geiler“ werden ließ. Die Stöße, die er mir zufügte, wurden immer heftiger, so dass ich meine Augen zu drückte und versuchte, an meine Mutter zu denken. Marek saß da neben und spielte, mit seinem Handy herum. So als ob das ganz normal wäre, dass die eigene Schwester, vom eigenen Vater misshandelt wird. Ich spürte, wie unten herum, alles brannte und pochte, ich hatte das Gefühl das ich in etwas Nassem liegen würde und versuchte, durch hin und her rutschen, meines Hinterns, heraus zu finden, ob es denn auch, wirklich Nass war. Er stieß noch einmal zu und holte, sein Genital danach, aus mir heraus, was nicht nur, mich sondern auch meinen Vater schockte, sein Penis war, voller Blut und aus meiner Scheide floss, weiteres Blut. Mir wurde schwindelig und als ich, auf meinen Arm sah, wurde es schlimmer, statt besser. Mir wurde schlecht und ich spürte schon, wie alles hoch kam und ich mich und mein altes Kinderbett ankotzte. „Bist du ekelhaft“ schrie mein Bruder und schlug mir ins Gesicht, so dass ich Blut nach spuckte. „Mhh .. eigentlich, wollte dein Bruder, ja auch noch seinen Spaß, mit dir haben. Aber nach dem ich dich, jetzt schon so zu gerichtet habe, wird für Marek, wohl kein Platz mehr sein.“ „Wir wollen dich ja nicht, umbringen Schätzchen.“ Erklärte Marek weiter, währenddessen er meine Hände und Beine von den, Fesseln befreite. Ohne ein weiters Wort zu sagen oder dafür zu Sorgen, dass ich verarztet werde, verließen die Zwei den Raum. Ich rieb mir, mit meiner kaputten Hand, dass Handgelenk, der heilen Hand und quälte mich auf. Tausend Gedanken schossen mir in den Kopf und Verschwanden, genauso schnell wie sie gekommen waren. Der stärkste Gedanke war jedoch „ich will nicht mehr, Leben. Nicht mehr so gequält werden.“ Ich hatte den, Eindruck das mein ganzes Leben, nur aus Qualen bestand. Also schleppte ich mich, aus meinem Zimmer, ins Badezimmer. Alles laut heulend. Wie immer aber, kam mir keiner zur Hilfe. Ich versank in Selbstmitleid. Ich redete mir ein, dass sich die ganze Welt gegen mich, gestellt hatte und das wenn ich, weiter leben würde, ich nur noch mehr zu Spüren bekam, wie die Menschen mich hassten. Ich sagte mir, dass ich meine Kinder, mein heiß geliebtes Töchterchen Chelsea Lena Justine und meine zwei Raufbolden, Lasslo Joel und Noel Jascha, nie wieder sehen würde. Ich sagte mir, dass ich auch Jascha und Mayla, nie wieder sehen würde und die mich bestimmt, schon längst Vergessen hätten. Ich schloss die Tür und machte, die Dusche an. Ich zog, mein T-Shirt und mein BH aus und drehte mich dann, zum Regal, wo die ganzen Sachen zum Duschen standen. Ich zählte auf Shampoo, Duschgel, Spülung, überall Namen, meiner Schwägerinnen, meiner Brüder, meines Vaters und meiner Nichten und Neffen drauf. Mein Blick, wich weiter und entdeckte, einzelne Rasierklingen. Ich wusste, dass der Gedanke, ziemlich dämlich war, da ich ja sowieso schon wie Sau am Bluten war. Aber das war mir, so was von egal, ich wollte nur noch sterben. Ich nahm also, Shampoo, Duschgel, Spülung, von meiner Schwägerin und eine Rasierklinge, aus Papas Schatulle und stellte mich unter die Dusche. Ich weiß Shampoo, Duschgel und Spülung waren so ziemlich, überflüssig, für dass was ich gleich vor hatte aber es gab mir ein besseres Gefühl. Ich drehte die Brause heißer und setzte mich, auf den Boden der Dusche. Das Blut, meiner Scheide und meines Armes färbte das Wasser rot und ich empfand die Farbe als schön. Ich setzte also, die Rasierklinge an, voller Selbstmitleid, stach zu und zog sie, einmal gerade so zu meiner Pulsader. Danach ließ ich die Klinge falllen, und haderte auf die Dinge, die da kommen mögen. Das Blut spritzte, die ganze Dusche voll und aus allen möglichen Richtungen floss, das Blut. Ich merkte, wie mein Körper schwächer und schwächer wurde. Mein Magen fühlte sich, flau an und ich bekam Kopfschmerzen. Draußen, vor der Türe, hörte ich im Hintergrund, Schießerei und Geschreie, doch das war mir, egal. Ich verlor das Bewusstsein und kippte, mit dem Kopf vor ran auf meine linke Seite. Was geschieht: „Hier spricht die Polizei“ schrie ein Polizist und stürmte, die Haustür, hinter ihm weitere Polizisten mit Schusswesten und Waffen in der Hand. Mein Vater und meine Brüder, hatten sich in der Zwischenzeit, auch Waffen besorgt und so entstand eine wilde Schießerei. Die Polizisten, schossen meinem Vater und meiner Brüder, ins Bein oder in den Arm und sie sackten, auf den Boden. „Wo ist sie?“ Brüllte eine Polizistin. „Wer ist wo?“ Fragte mein Vater genervt und die Polizistin schien, zu Explodieren. „Ihre Tochter, Zwei meiner Kollegen, haben sie Gestern zu ihnen gebracht weil wir da, nicht wussten, was sie ihrer Tochter, alles angetan haben.“ Mein Vater, wie auch meine Brüder fingen an, zu lachen. „Was haben wir meiner Schwester denn angetan?“ Fragte Tolga mit einem lachen im Gesicht. „Sie können uns nichts, gar nichts nachweisen.“ Behauptete Matheo. „Das werden wir sehen.“ Stellte ein Polizist fest und fragte noch ein mal nach. „Meine Kollegin, hat sie was gefragt. Ich wiederhole, extra für sie ihre Frage noch einmal „Wo ist, dass Mädchen?“ Der Polizist, drückte auf der Wunde, meines Vaters der aufstöhnte. „Na? Wie ist das sie Arschloch. Jetzt wissen sie einmal, wie sich ihre Tochter fühlen musste.“ Mein jüngster, aber dennoch älterer Bruder als ich, Timo brach dann das Schweigen. „Sie ist oben“ erklärte er und kassierte, gleich böse Blicke, meiner restlichen Familie. „Jonsen, rufen sie den Krankenwagen, für diese Vollpfosten hier und einen Krankenwagen, für das Mädchen. Die Fahrer, sollen sich, beeilen, wir wissen nicht wie schwer Verletzt, dass Mädchen ist.“ Sagte der Polizist, der hier der Leiter, zu scheinen schien. Ich hingegen, lag immer noch Regungslos in der Dusche. Ich träumte, ich träumte davon dass ich meine Kinder aufwachsen sah, dass Jascha und ich glücklich waren und er mir jeden Tag durch kleine Gesten zeigte, dass ich alles für ihn war. Er machte mir Frühstück ans Bett, kaufte mir Rosen, küsste mich und vieles mehr. Die Badezimmertür wurde aufgebrochen und der Polizist der nun Fassungslos, vor mir stand schrie „Ich hab sie gefunden, sie bewegt sich nicht.“ Die anderen kamen dazu gestürmt und hiefen mich, aus der Dusche auf den Boden davor. Sie guckten, ob ich noch Puls hatte, kontrollierte mein Atem und anschließend kam ein Notarzt dazu, der mich auf die Trage legte. Der Krankenwagen fuhr mit Blaulicht und Vollgas in Richtung Krankenhaus. Kapitel54 Als wir ankamen, ging alles ganz schnell. Sie legten mich, in ein Zimmer, auf der Intensivstation, verkapselten mich, mit irgendwelchen Geräten und warteten darauf, dass ich aufwachte. Tage vergingen und ich wurde über einen Ernährungsschlauch ernährt, da ich einfach nicht aufwachte. Inzwischen wurden mein Vater, meine Brüder wie auch Jascha, Lennard, Jannis, Leon und manch ein Freier, den man auffinden konnte, zu Jahrelangen Haftstrafen, wegen Vergewaltigung, Mordes, Zuhälterei Minderjähriger, Körperverletzung, Entziehung Minderjähriger, wegen Freiheitsentzug und Entführung Verurteilt. Ich lag jetzt, seit ein paar Tagen im Wachkoma und die Ärzte hofften, das ich bald aufwachte. „Shayenne, Schatz, wach auf, bitte. Ich brauche dich doch“ schluchzte jemand der neben mir saß und meine, Hand hielt. „Shayenne, deine Kinder brauchen dich doch." Schniefte die Stimme. "Deine Kinder, sind bei uns. Sie sind in Sicherheit. Wenn du aufwachst, darfst du sie sehen." Ich kam zu mir und entwich dieser ewigen Leere. Ich blinzelte mit den Augen und sah nur verschwommen. Meine Augen brannten, wie Feuer und ich schaute mich, um. Ich schaute mich um und sah, in die Augen von meiner Heldin. Maylas Pupillen wurden riesen groß und ihr Gesicht kreidebleich. "Shayenne?" Sie stockte und schluckte die ersten Tränen weg, die ihre Wange hinunter liefen. "Baby? Hörst du mich?" Fragte sie ganz leise und drückte, meine Hand zusammen die sie die ganze Zeit festhielt. Ich strengte mich an, ihr eine Reaktion auf die Frage zu geben und nickt leicht. Wie eine Tarantel gestochen, sprang sie auf und rannte aus dem Zimmer, in den Flur. Die Zimmertür hatte sie aufgelassen, weswegen ich sah das sie sich breitbeinig in den Flur stellte und wie wild mit den Armen hin und her fuchtelte. Plötzlich setzte sie sich zum sprechen an. "SIE IST WACH, SIE IST WACH!" Schrie sie ganz aufgeregt. "Heeey, hier her ich brauche Ärzte und Schwestern..." Schrie sie in den Flur. Es war so schön, zu wissen das sich jemand für mich interessierte und sich für mich einsetzte. Das war komischer Weise, immer die selbe Person: Mayla. Ich wartete hibbelig, ohne das ich dabei meinen Körper, bewegen konnte. Er war so steif wie ein Brett. Ich versuchte, in der Zwischenzeit, in der ich auf die Ärzte wartete, noch einmal mein Kopf von Rechts nach Links zu drehen was mir schwer gelang, aber es gelang mir. Freude kam in mir auf und ich hörte Schritte und Stimmen. "Sind sie sich sicher? Fragte der Arzt, dessen Stimme mir so bekannt vorkam skeptisch. "Ja, schauen sie doch selbst, Mensch." Hibbelte Mayla herum. Dr. Ruhr, so wie der Arzt hieß, nahm seine kleine Taschenlampe, aus seinem Kittel und leuchtete mir in die Augen, welche sich Blitzschnell zusammen zogen. "Sie scheinen, Recht zu haben." Bestätigte der Arzt, Mayla. "Ich wusste es, ich wusste es.." Schrie Mayla und klatschte, freudig in die Hände. Der Arzt leitete alles in die Wege um mich wieder zu holen. "Schwester, gehen sie mir bitte zur Hand." Forderte er die Stationsschwester auf. Sie nickte und stellte sich, neben den Arzt der gerade dabei war, mich zu untersuchen. "Okay.." Gab er nach einer weile von sich. "Wir holen sie wieder, dass hält ihr Körper aus." Stellte er fest und spritzte mir, in meine Kanüle, ein Aufwachmittel. "Oh, Schatz hast du gehört? Du kommst wieder." Sprach Mayla, freudig zu mir und wartete gespannt, auf eine Reaktion. "So, ihre Freundin, braucht ruhe, wenn sie aufwacht." Sagte der Arzt und deutete zur Tür. "Wie lange dauert das denn bis sie wieder aufwacht?" Stotterte meine Freundin aufgeregt, vor sich hin. "Wir holen sie, langsam zurück das ist schonender für den Körper." Er klärte der Arzt. "Das heißt?" Fragte Mayla dieses mal leiser, enttäuscht darüber dass ich nicht in den nächste 10 Minuten aufwache. "Sie bekommt, in den nächsten 3 Tagen, Morgens und Abends ein Auwachmittel gespritzt und dann schauen wir mal, wie sie das Mittel verträgt." Sagte der Arzt vorsichtig und nun, gehen sie nach Hause und kommen morgen wieder. Kapitel54 1 Woche war vergangen, in dem der Arzt mich langsam zurück geholt hatte. Ich war noch zu schwach zum selber Essen und Trinken und zum selber atmen erst Recht. Mayla war, jedwwn Tag da übte mit mir sprechen, Essen und Trinken. Sprach mir Mut zu. Erzählte mir, nach nach Frage, was alles so passiert war, seitdem ich vor 3 ½ Monaten ins Krankenhaus gekommen war und zeigte mir, Bilder meiner Kinder, die bei Mayla und ihrer Familie lebten. Oft weinte ich einfach nur vor mich hin. Ich war so unsicher darüber, was ich empfinden sollte. Auf der einen Seite, schrie jetzt alles vorbei zu sein und auf der anderen Seite, kannte ich ja nichts ausser Gewalt und hatte meine Kinder so lange nicht gesehen. „Wenn du wieder so fitt bist, dass du aus dem Krankenhaus darfst, kannst du bei uns wohnen. Meine Eltern haben alles arrangiert. Sie haben das Aufenthaltsbestimmungsrecht, sie kümmern sich um deine Kinder, während du bei uns zu Kräften kommen und alles verarbeiten kannst. Wenn du alles verarbeitet hast, kannst du bei uns sein Garten wohnen, in Haus meiner Großeltern die vor einem Jahr gestorben sind, wir richten es so ein, das du ub deine Kinder euch wohl fühlt. So sind wir immer in der Nähe, falls du Hilfe brauchst. “ Mayla war außer sich vor Begeisterung. Sie war gar nicht mehr zu bremsen und hibbelte die ganze Zeit rum. Sie dichtete sich eine Zukunft für mich und die Kinder aus, von der ich mittlerweile nicht mal mehr zu träumen wagte. Ich hatte die Hoffnung verloren und war traurig darüber, daß ich überlebt hatte. Ich konnte einfach nicht glauben, das es das Leben nach fast 22 Jahren, endlich gut mit mir meinte. Dafür hatte ich zu viel schlechtes erlebt. Kapitel 55 Nachdem Maylas Euphorie abgeklungen ist, merkte Sie das ich ihre Begeisterung nicht teile und sie wurde ruhiger. “Ist alles noch zu viel, was?” Fragte Sie mich verständnisvoll, wie immer. Ich schaute Sie nur an, ich hatte keine Kraft mehr dazu, mich irgendwie zu außern. Nach 2 Wochen weiterem Krankenhaus aufenthalt, wurde ich nach insgesamt 2 Monaten stationäre Behandlung, in die geschlossene Psychiatrie überwiesen, mit ungewisser Behandlubgsdauer. Ich empfand nichts, wenn ich daran dachte. Meine Gefühle, meine Gedanken, mein Sprechen, waren wie auf Knopfdruck ausgeschaltet. Meine Augen starrten nur ins Leere. Als ob meine Seele den Körper verlassen hatte. Ich stand zwischen 2 Krankenschwestern, die mich stützten und vor mir liefen Mayla und ihre Eltern. Sie war jeden Tag da und brachte ab und an Gill, Larissa, Silvana und Lukas mit, die glaube ich echt froh waren, mich wieder zu haben. Sie redet die ganze Zeit, wenn Sie da waren über belanglose Zeug, lachten, fütterten mich mit meinen Lieblingsüßigkeiten von früher und erzählten aus dem echten Leben. Lukas streichelte die meiste Zeit meine Hand und schaute mich verliebt an. Ich fuhren mir den Krankenschwestern, Mayla und ihren Eltern also über die Krankenhausflure, bis wir vor einer großen Tür kamen, an der “Psychiatrie” stand. Mayla drehte sich mit Tränen in den Augen zu mir und umarmte mich einfach. Mein Körper spannte sich an, obwohl es ja eine Lieb gemeinte Gäste war. Mayla spürte, daß ich ich in ihrer Umarmung unwohl fühlte und sprach “Hier bist du in guten Händen. Bald geht es dir besser, ich Liebe dich.” Sie und ihre Eltern verabschiedeten sich und die Krankenschwestern, warfen mir, einen liebevollen Blick zu, als Sie auf den Schalter drückten, der die Feuertür öffnete. Wir gingen rein in die Station und die Schwestern gingen mit mir auf ein Doppelzimmer, welches die nächste Zeit, mein Zuhause sein wird. “Deine Mitbewohnerin auf Zeit, ist Catharina. Sie ist 23 Jahre alt und ich glaube ihr werdet euch verstehen. Sie ist imoment in einer Therapiesitzung. Ihr werdet euch später kennen lernen. Wir lassen dich erstmal ankommen. Wir sehen dich, nachher um 18.00 Uhr im Essensraum. Kapitel 56 Jetzt war ich wieder allein und völlig überfordert mit der Situation, das es Menschen gab, die Nett zu mir waren und sich um mich sorgten. Ich legte mich auf das Bett und starrte die weiße Decke an. Seit langer Zeit spürte ich etwas, was keine Angst und kein Scharm war. Es kam unerwartet und es fühlte sich komisch an, so warm und ganz ohne Druck. Ein Gefühl, welches ich irgendwann schon. Mal erlebt hatte. Es war: Ruhe! Keine Anspannung, keine Angst, kein Scham, keine Wut, keine Verzweiflung, keine anderen negativen Gefühle. Es war ruhig in meinem Kopf, keine Entspannung, aber ruhig. Ich fing an daran zu glauben, das ich hier sicher sein KÖNNTE. Ich schloss meine Augen, nicht um mich zu schützen, sondern weil mich Ruhe umgab. Als ich das nächste Mal die Augen öffnete, klopfte es dachte an der Tür. Ich zuckte zusammen und wie automatisiert, erwartete ich das schlimmste und alles in mir spannte sich an und rief: flüchte! Meine Atmung wurde ungleichmäßig und schnell, als die Tür sich öffnete. Eine Krankenschwester trat ein und sah, das ich in Panik war. Sie kam zu mir und setzte sich mir zugeneigt auf die Bettkante. “Du bist in Sicherheit, Shayenne. Dir passiert nichts.” flüsterte Sie mir zu. Misstrauisch scannten meine Augen das Zimmer ab und als ich merkte, das nur die Krankenschwester im Zimmer war, beruhigte sich meine Atmung wieder und ich kam aus der “fight or flight” Haltung wieder raus. “So ist gut.” lobte Sie mich und lächelte mich friedfertig an. “ Es ist 18. 00 Uhr, Zeit zum Abendessen, komm..” Kapitel 57 Ich bin mittlerweile seit 6 Monaten in der Klinik und habe schon kleine Fortschritte gemacht. Ich rede mittlerweile wieder mit ausgewählten Personen und esse und trinke wieder halbwegs normal. Heute ist Freitag Morgen und das bedeutet für mich, das ich das erste Mal, das Wochenende über nach Hause darf und ich bin schon so aufgeregt, das ich schon meine Bedarfsnedikamention genommen habe. Als es an der Tür klopft, ist von Flucgtmodus oder Angst nichts mehr zu sehen. Ich überfalle Mayla mit einer dicken Umarmung und die quikt vor Freude. “Bist du bereit, nach Hause zu kommen? Deine bildhübschen Kinder zu sehen? Sie sind bildhübsche 6-jährige Kinder, die es nicht erwarten können, dich zu sehen.” Sie strotzte nur so vor Stolz. Was mich wiederrum auch ansteckte und ich klatschte in die Hände.”Du brauchst auch keine Angst haben, die Kinder kennen dich so, als wärst du nie weg gewesen.Wir haben ihnen alles tolle über dich erklärt. Es wird so sein, als wärst du nie weg gewesen.” Beruighte Sie mich. Ich atmete tief aus und ging in Richtung Tür. Als wir beim Auto ankamen und stiegen blieben, um den Schlüssel aus der Tasche zu holen, fing mein Herz an zu Rasen, meine Hände wurden schwitzig, die Atmung wurde wieder schneller und unkontrolliert. Schlimme Gedanken und Bilder aus der Vergangenheit blitzten vor meinem inneren Auge auf und ich fing an zu zittern. Tränen schluckte ich runter und ich seufzte laut. Wie oft in meinem Leben, hatten mich Autos in schlimme Situationen gebracht?! Zu oft! Mayla merkte, daß ich mit mir kämpfte und sprach leise “Du bist sicher. Es wird dir nichts schlimmes mehr passieren. Wir fahren nur zu deinen Kindern.” Ich wischte mir die Tränen weg und öffnete die Autotür. Maylas Worte gaben mir Kraft. Kapitel 58 Ich stieg ins Auto und schloss während der 10 Minütigen Autofahrt die Augen. Als das Auto verlangsamte und Robert auf eine Hofeinfahrz abbog, öffnete ich wieder die Augen und sah mich gebannt um. Es war eine kurze Hofeinfahrt, mit jeweils Rechts und Links am Anfang stehenden Kirschbäumen. “So, da wären wir.” Sagte er und schaute mich dabei mit hochgezogenen Augenbrauen an.” Ich fühlte mich kurz unwohl, schnallte mich aber dann ab und stieg aus. Mayla und ihre Mutter, kamen auf meine Seite und gingen zusammen mit mir, zum Hauseingang. Von drinnen hörte ich schon, Kinder Gekicher und ich konnte meine Aufregung nicht mehr verbergen und ich hibbelte von einem auf den anderen Fuß. Die Anspannung war zum greifen nah und Silke, die Mama von Mayla schloss die Tür auf. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und ehe ich mich versah, kamen auch schon 3 Kinder auf mich zu gestürmt, die mich hektisch umarmten und Mama nannten. Tränen stiegen in meine Augen und ich spürte das erste Mal seit Jahren: Glück! Ich setzte mich sofort auf den Wohnzimmer Boden und lies mich umarmen, ohne dabei ein schlechtes Gefühl zu haben oder mich unwohl zu fühlen. Ich genoß. Darauf habe ich so lange gewartet, ich habe so lange ausgehalten, diese Hölle, nur um das wieder erleben zu dürfen. Nach einer Weile, die sich für mich wie die Ewigkeit anfühlte, lösten die Kinder die Umarmung und zogen mich mit. “Komm Mama, wir wollen dir unser Zimmer zeigen. “ Sagte einer der Jungen, hellblond, kurzer Haarschnitt, gegeelt mit Brille auf der Nase und blauen, strahlend blauen Augen. Ich stand auf und ging mit meinem Sohn mit. Während meine Tochter und mein anderer Sohn, um uns herum tanzten und sprangen. Silke kam dazu “Alena, ist damals als wir die 3 zur Pflege genommen haben, extra ausgezogen und hat eine Wohnung im neben Ort gefunden. Damit Laszlo und Noel ein Kinderzimmer haben.” Lachte sie und man spürte, die Freundlichkeit in diesem Haus. Es wurde mir sofort warm ums Herz und ich lachte mit. “Und iiiiich… teile mir seitdem mein Zimmer, mit Chelsea. Ich wollte schon immer eine kleine Schwester haben.” Rief ein Mädchen, etwas älter als meine Drillinge. “Das ist Floriana und Sie. Ist 9 Jahre alt. Wir haben, nochmal ein Kind bekommen, Robert und ich.” Sagte Silke stolz und euselte, ihrer Nachzüglerin den Kopf. Ich war beeindruckt. Obwohl Silke selber 3 Kinder hatte, ich ihrer Tochter nur Kummer bereitet habe, war Sie trotzdem bereit sich um meine Kinder zu kümmern UND mich aufzunehmen. “Ich bin euch wirklich sehr Dankbar, Silke.” Sagte ich und schaute mich im Kinderzimmer meiner Jungs um. Gut, sie mussten sich ein Zimner teilen, weil das Haus nicht groß genug war, aber es fehlte ihnen an nichts, es ging ihnen gut. Sie hatten kein Leid erfahren und schienen von den Umständen, auch nicht traumatisiert. Ich war Froh darüber. Kapitel 59 Es war Sonntag Morgen und wir saßen alle zum Frühstück zusammen und der Abschied war zum greifen nah. Ich hatte meine Sachen schon gepackt und schluckte gerade meinen letzten Kaffee runter, bevor wir zur Klinik los fuhren. Ich verabschiedete mich von Robert, der immer etwas seltsam war und sich gar nicht aus meiner Umarmung lösen konnte, bis Mayla sagte “Papa, es reicht jetzt.” Und dabei lachte. Durch diese ungezwungenheit, machte ich mir auch keine weiteren Gedanken darüber und umarmte dann noch kurz Silke und Floriana. Als ich dann vor den Drillingen stand, spürte ich ein Kloß im Hals. Ich wollte nicht gehen, wusste aber das es sein muss, um wirklich eine gute Mutter sein zu können. Also drückte ich sie ganz fest und malte jedem von uns mit Edding ein Herz auf die Hand. “Wenn ihr drauf drückt, wisst ihr das ich an euch denke.” Erklärte ich und gab jeden von ihnen ein Kuss auf die Stirn. Dann war es soweit wir gingen zum Auto und fuhren zur Klinik. Als wir ankamen, verabschiedeten sich Mayla und ihre Eltern und mein Herz wurde schwer. Ich spürte schwere Traurigkeit, die an mir haftete, als hätte ich nicht das Recht darauf glücklich zu sein. Das Wochenende war so schön, das ich jetzt das Gefühl hatte, es wieder zu verlieren. Mayla unternahm den Versuch, mich mit einer Umarmung zu trösten, was die Situation allerdings nur verschlimmerte, da ich wusste das ich diese herzliche Umarmung, nun 2 Wochen lang nicht haben werde. Obwohl ich sie zwischen den Gberapieblöcken doch so gut gebrauchen konnte. Kapitel 60 Inzwischen bin ich fast 1 Jahr in der Klinik und am Wochenende Zuhause, um mich an ein Leben außerhalb der Klinik zu gewöhnen und mir dort ein Standbein aufzubauen. Mein Therapieplatz in der Tagesklinik ist mir sicher und bei Psychologen in der Umgebung stehe ich auf der Warteliste. Ich wartete nur noch auf meine Entlassung, die am Freitag stattfinden soll. Ich konnte so etwas wie Freude empfinden, aber auch große Angst. Ich saß mit meiner Zimmergenossin Catharina jeder in ihrem Bett und wir tauschten uns darüber aus, was wir glaubten was uns außerhalb der Klinik wohl erwarten würde. Während Catharina, noch voll gefangen war in ihrer Hölle, konnte ich aufatmen und sagen, es könnte endlich besser werden. Wir schauten auf die Zimmer und und standen beide vom Bett auf, es war Zeit Mittag zu essen. Wir gingen nebeneinander her zum Speisesaal und sammelten unterwegs noch unsere Leidensgenossen ein, die auf einem anderen Zimmer waren und ebenfalls auf dem Weg zum Mittagessen. Wir quatschten und stellten uns in er Schlange an um unser Mittagessen von der Theke zu holen. Heute gab es Brathähnchen mit Reis und Salat. Als wir so unseren Teller leerten, quatschen wir über Gott und die Welt und es tat so gut, einfach unbefangen über das Wetter reden zu können. Der restliche Tag, verging wie im Flug, ohne besondere Vorkommnisse. Kapitel 61 Am nächsten Morgen, war mein Entlassungstag und ich war so aufgeregt. Ich war schon um 5.00 Uhr Morgens wach gewesen und hatte leise, meine Tasche gepackt damit Catharina noch weiter schlafen konnte. Das Catharina noch eine tragische Rolle in meinem Leben spielen würde, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Ich wartete auf die Entlassung Papiere und hatte schon allen auf Station tschüss gesagt. “Bist du bereit? Freust du dich auf eine neue Shayenne, auf ein neues Leben?” Fragte Mayla mich, voller Vorfreude. Ihre Freude steckte an, sodass ich ihre Hände nahm und auf und ab hüpfte. Mayla tat es mir gleich und wir hüpften wie so kleine Kinder durchs Zimmer. “Ihr seid echt kindisch.” Lachte Catharina und schloss sich unserem Tanz an. Die Tür ging auf und nach fast einem Jahr Therapie, machte mir das überhaupt nichts mehr aus. Silke, Robert und Floriana kamen rein. “Wo sind die Drillinge?” Fragte ich erstaunt, weil auch Robert mit war. “Alena, passt Zuhause auf.” Erklärte mir Floriana. Als wir die Arztbriefe bekommen haben, setzten wir uns ins Auto und fuhren in das Haus, was ich mittlerweile mein Zuhause nannte. Das Auto fahren, viel mir immer noch schwer und ich hatte Angst, aber mit Maylas Unterstützung schaffte ich das. Kapitel 62 Robert fuhr in unsere Straße ein und meine Vorfreude stieg. Jetzt zählte nur noch, Zeit nur meinen Kindern verbringen und mein Leben endlich in vollen Zügen genießen. Mayla grinste mich an: “Wir sind da.” Jubelte Mayla. Robert parkte und stellte das Fahrzeug ab. Ich schnallte mich ab und öffnete die Autotür um auszusteigen. Ich ging in Richtung Haustür als diese plötzlich aufsprang und meine 3 Wirbelwinde raus geschossen kamen. “Maaaamaaaa..” Schrien die 3 im Kanon und umarmten mich stürmisch. Ich erwiederte die Umarmung und weil so viel Schwung drinnen war, kippten wir um. Wir landeten auf dem Boden und lachten zusammen. Es war so schön, ich lernte das Leben von einer anderen, schönen Seite kennen. Als ganz normale, sich streitende aber liebende Familie. Das sich das schon bald wieder änderte und ich wieder am tiefpunkt meines Lebens ankommen würde, war mir zu dem Zeitpunkt nicht klar. Wir waren in der Stadt, um für die 3 einen Schulranzen zu kaufen denn Sie wurden bald eingeschult und konnten mich, als ihre Mama vorstellen. Ich war so Stolz. Laszlo unser kleiner Wirbelwind, hibbelte die ganze Zeit durch den Laden und rannte von einem Tanzen zum nächsten und fasste alles an. Als er dann schlussendlich gegen ein Regal lief und hinfiel. Weil ich das Leben endlich , mit Leichtigkeit nehmen konnte, schaute ich zu Mayla und wir beide fingen an zu lachen. Laszlo rappelte sich hoch, hielt seinen Kopf und kam, um Trost zu bekommen zu mir und Mayla. Kapitel 63 Ich war von Glückseligkeit umgeben, endlich wurde ich gebraucht. Ich ließ ein Glücksseufzer los und gab Laszlo einen Kuss auf die Stirn. “Mit der Brille alles okay?!” Fragte ich nach, als er sie zurecht rückte. Er nickte kurz und rannte zu seinem Bruder, der sich mit Floriana und Alena gerade den 3. Ranzen anschaute. Er grinste begeistert und zappelte aufgeregt auf der Stelle. Ich zwickte Mayla in den Arm und wir gingen hin. “Na? Den richtigen Ranzen gefunden?” Fragte ich nach. Der Verkäufer machte gerade alle Schnallen fertig und Noel schaute gebannt, ganz ruhig was der Verkäufer dort machte. “So, fertig. Möchtest du dich im Spiegel anschauen?” Fragte der Verkäufer freundlich und Laszlo nickte. Er sah sich im Spiegel an und strotzte nur so vor Stolz. “Der ist es.” Funkelten seine Augen. Wenn er so Stolz war, Erinnerte er mich sehr Stark an seinen Vater. Ein komisches Gefühl über kam mich. “Du, Mayla? “ Sprach ich Sie an. “Was ist eigentlich mit Jascha passiert?!” Flüsterte ich leise, da ich es als nicht sinnvoll erachtete das die Kinder was davon mit bekamen. Sie sah mich überrascht an. “Er wird sehr lange Zeit im Gefängnis sitzen, mach dir keine Sorgen.” Flüsterte Sie und strich mir über die Schulter. Kapitel 64 Mittlerweile war ich seit 1 ½ Jahren bei Mayla und ihrer Familie und ich hatte das kleine Häuschen von Maylas Großeltern mit den Drillingen bezogen, welches mit auf dem Grundstück stand.” Ich schaute auf die Uhr vom Herd 07.20 Uhr “los Kinder. Wir müssen uns jetzt anziehen, der Bus kommt gleich der euch in die Schule fährt” Triezte ich die 3 ein wenig und Sie standen auf. “Jacke an, Schuhe an, Ranzen aufsetzen, Küsschen geben und zack zack. Die Kinder waren seid 1 Jahr eingeschult und sie gehorchten. Laszlo öffnete die Tür und gab mir noch ein Luftkuss. Dicht gefolgt von Chelsea und Noel. Die Haustür schloss und ich konnte meine Maske fallen lassen. Ich war alleine. Tränen stiegen auf und ich schluckte. Die Therapie, die Erwartungen das jetzt alles besser werden würde von den anderen, der Druck sich plötzlich um 3 Kinder kümmern zu müssen war enorm. Alle sahen nur den Fortschritt, alle erwarteten das ich funktionierte, das ich heile, gesund werde, schätze was man für mich und meine Kinder getan hatte. All die Dinge schwächten mich tief im inneren. Vor allem Robert, war sehr streng. Er erwartete tägliche Dankbarkeit und Frohsinn von mir, vor den Kindern und vor den Augen seiner Familie. Wenn alle außer Haus waren, zur Arbeit, zur Schule oder einkaufen und er und ich alleine waren, da er die größte Zeit über von Zuhause aus arbeitete, war es seit einigen Wochen komisch. Er sah mich immer so an, pfiff mir hinterher, sagte komische Dinge, wie: “Wie willst du uns deine Dankbarkeit zeigen?” Einmal versuchte ich, Mayla darauf anzusprechen, aber sie wimmelte ab und wollte davon nichts hören. Also ließ ich es bleiben, ich fühlte mich der Familie verpflichtet. Und schuldig, das ich mich in Roberts Nähe nicht mehr wohl fühle. Kapitel 65 Ich redete mir ein, ich würde mir das alles nur einbilden und wäre von meiner Kindheit und der ganzen Vergangenheit einfach noch so traumatisiert. Ich überlegte, fieberhaft was das richtige war. Sollte ich meine Therapeutin auf mein “komisches Gefühl im Bauch” ansprechen oder spinnte ich mir einfach irgendwas zurecht und beschuldigte Robert umsonst? Ich war in der Küche gelandet und ging zum Kaffeeautomaten. Neben dem Automaten stand meine Tasse schon bereit, die ich Gestern vorbereitet hatte und ich stellte sie unter die Kaffeemaschine, füllte Milch in den dafür vorgesehenen Behälter und drückte auf “Latte Macchiato.” Der Duft nach frischem Kaffee, ließ meine Laune gleich wieder steigen und fröhlich Pfiff ich verschiedene Lieder. Ich schlürfte von meinem Latte und verräumte nebenbei die Spülmaschine. Ich schaute zum Küchenfenster heraus und genoß einfach den Frieden. Keine Angst mehr, keine Anspannung, kein ewiger Druck mehr alles richtig machen zu müssen um Konsequenzen aus dem Weg zu gehen. Ich war in Sicherheit, meine Kinder waren in Sicherheit. Ich seufzte einmal. Alles.Ist.Gut. Sprach ich jedes Wort einzeln, mit einer kleinen Pause dazwischen. Ich schaute auf die Uhr 10:15 Uhr. Erleichterung machte sich breit, es war noch genug Zeit um mich aufs Sofa zu setzen und ein bisschen in Tik Tok rum zu taddeln. Ich verließ die Küche, ging ins Wohnzimmer und ließ mich aufs Sofa plumpsen. Ich streckte meine Beine aus und legte Sie auf die lange Seite. Dann nahm ich mir eine Tagesdecke und deckte mich zu. Ich schaute zur Wand hoch und meine Augen klappten immer wieder zu. Ich ließ mein Handy fallen und schlief ein. Kapitel 66 Leon stand mir gegenüber und lachte mich triumphierend aus. Mehrere Male blinzelte ich mit den Augen und schaute erschrocken hoch. “Was?” Murmelte ich vor mich hin und schaute mich panisch um. Ich kniff meine Augen feste zusammen und zählte bis 3 und riss die dann ruckartig wieder auf. “Na?!?” Fragte Er nach und packte mich an Arm. “Nein!” schrie ich und riss mich gekonnt von ihm los, “Du kannst mir nicht mehr weh tun.” Schrie ich und vergrößerte den Abstand zwischen Leon und mir in dem ich einige Schritte Rückwärts ging. Irgendwann stieß ich gegen etwas und es ging kein Schritt nach hinten mehr. Als ich nach hinten schaute, sah ich auch warum: Marek! Blockierte mir den Weg und hielt mich von hinten so fest, das ich gefangen war. Ich war in Panik und schrie auf, ich trat mit meinem einen Fuß auf seinen Fuß und zappelte wie wild geworden hin und her. Die Taktik hatte Erfolg und er ließ mich los. Schneller als meine Füße mich tragen könnten, lief ich von Leon und Marek weg, stolperte über meine Füße und landetete mit einem lauten Knall auf den Boden. Erschrocken schloss ich meine Augen da ich erwartete das Marek und Leon mich nun packen würden. Erst einige Momente später öffnete ich wieder meine Augen und lag auf meinem Sofa, in der Wohnung von den Großeltern von Mayla. Mein T-Shirt war klitschnass und von meiner Stirn, Tropfen Schweißperlen. Mein Herz raste und meine Atmung war schnell und hastig. Beunruhigt schaute ich mich um, Griff neben mich in den Nachttisch, holte eine Kiste heraus, öffnete diese mit einem Code und holte eine Pistole heraus. Kapitel 67 Langsam, ganz langsam ging ich Raum für raus durch und durchsuchte die Wohnung akribisch nach irgendjemanden meiner Peiniger. Erst als das letzte Zimmer dran war und sich dort auch niemand versteckte, entspannte sich mein Atem und mein Körper. Ich hatte ganz vergessen, wie es sich anfühlte in Fight oder flight Modus zu sein. Ganz außer Atem hielt ich mich an dem Treppengeländer fest und atmete ein paar tiefe Atemzüge ein. Ich hielt meine Hand auf mein Brustkorb, mein Herz raste beruhigte sich aber langsam. Ich ging die Treppenstufen hinunter in Richtung Küche und möchte Mittagessen, die Drillinge kamen in 1 Stunde nach Hause.