Er verlor sofort die Geduld.Diesmal war er grob, schnell und brutal – er benutzte mich wie ein Werkzeug, um seine Lust abzulassen.Aber er kam trotzdem nicht zum Ende, weil er viel zu lange brauchte. Karl klopfte mehrmals ungeduldig an die Tür. Ich presste mir die Hand auf den Mund, aus Angst, ich könnte aufstöhnen.Schließlich riss Karl der Geduldsfaden, und er wollte die Tür aufbrechen. Erst da zog Felix widerwillig seine Hose hoch.Mein ganzer Körper fühlte sich an wie von einem Lastwagen überrollt. Ich war kurz davor, auseinanderzufallen. Es dauerte lange, bis ich mich traute hinauszugehen.Karl fragte, warum ich so lange gebraucht hatte. Ich erfand schnell eine Ausrede.Als er nicht weiter nachfragte, atmete ich auf.Anders als ich, die das schlechte Gewissen zerfraß, zeigte Dr. Hartmann ein völlig unbeteiligtes Gesicht. Der Mann, der sich gerade hemmungslos an mir bedient hatte – das war anscheinend jemand ganz anderes gewesen.„Ihrer Frau fehlt nichts Ernstes. Ich habe
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