Aus Marens Sicht„Bex, schau sofort auf dein Handy“, sagte ich in den Hörer, meine Stimme zitterte, während ich mich gegen die kalte Betonsäule der Tiefgarage lehnte.„Maren, was ist los? Du klingst total panisch“, antwortete Bex, ihre Stimme kam laut über den Lautsprecher.„Ich habe dir gerade ein Foto von etwas geschickt, das ich an meiner Windschutzscheibe gefunden habe“, erklärte ich ihr, meine Finger krallten sich um den kalten Stängel der siebenblättrigen Blume. „In dem Moment, als meine Finger sich darum schlossen, kam dieser seltsame Puls zurück. Er schlug dreimal direkt gegen meine Rippen, Bex. Drei deutliche Schläge, und dann war er wieder vollkommen still.“„Warte, lass mich die Datei öffnen“, murmelte Bex, das Geräusch ihrer schnell tippenden Tastatur drang durch die Leitung. Eine lange Pause folgte, die sich über zwanzig quälende Sekunden zog, bis ihr scharfes Einatmen die Stille zerriss. „Maren, wo genau bist du gerade?“„Ich bin immer noch in der Tiefgarage“, flüsterte
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