**ARIAS PERSPEKTIVE** „Drei.“ Pietro schlug auf die linke Backe. Ich spürte jeden Hieb wie einen Blitzeinschlag, der bis in alle Ewigkeit nicht aufhören würde. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und riss verzweifelt an den Ketten. „Hör auf!“, flehte der Überlebensinstinkt in meinem Gehirn. Ich konnte meine Hände nicht ausstrecken, um die Schläge abzuwehren. Ich konnte auch nicht weglaufen. Alles, was mir blieb, war mein Mund, um klägliche, schwache, nutzlose Bitten herauszustoßen, die nichts bewirkten, außer auf taube Ohren zu stoßen. Ein weiterer Knall über die linke Backe. „Acht.“ „Hör auf, hör auf, hör auf!“ Meine Stimme wurde immer höher, bis sie nur noch ein hilfloses Fiepen war. Ich sobte und rang nach Luft. Als er meinen Hintern erneut traf, dachte ich, ich würde sterben. „Zehn Schläge geschafft...“, sagte er. Oh Gott, noch fünfzehn vor mir. Das überlebe ich nicht. „Bitte, es tut mir leid. Es tut mir so leid, es tut mir wirklich, wirklich leid!“ Es war ihm e
最後更新 : 2026-08-12 閱讀更多