Die Luft veränderte sich in dem Moment, in dem die Beamten eintraten.„Ich hoffe, wir stören nicht“, sagte Mark, sein Tonfall lässig, aber der Blick in seinen Augen sagte etwas anderes.Noah richtete sich in seinem Sitz auf, sein gesamtes Auftreten veränderte sich. Die Schultern angespannt, der Kiefer fest. Das lockere Grinsen von eben verschwand, ersetzt durch diesen vertrauten, verschlossenen Ausdruck, den ich nur zu gut kannte.„Natürlich nicht“, antwortete er schnell.Ich konnte seine Anspannung von meinem Platz aus spüren, wie ein physisches Gewicht, das sich in den Raum drückte.Calton nickte mir höflich zu. „Frau Reed. Es ist gut, Sie wach zu sehen.“„Danke“, brachte ich hervor, meine Stimme leiser, als mir lieb war.„Wie fühlen Sie sich? Wir waren betroffen, von Ihrem Unfall zu hören“, sagte Mark und schenkte mir ein mildes Lächeln.„Könnte besser sein“, erwiderte ich mit einem Schulterzucken. „Aber ich bin einfach froh, am Leben zu sein.“Er nickte, als würde er sehr
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