Langsam führte ich Sierra zurück zum Auto und hörte, wie sie unzusammenhängend etwas über ihr Baby murmelte.Die Worte lagen mir auf der Zunge, doch ich schluckte sie hinunter. Ich wusste, dass ich jetzt nichts sagen durfte. Sie war zu zerbrechlich und innerlich völlig entblößt, und es brauchte nicht viel, um sie wieder an den Abgrund zu treiben. Das Einzige, was sie in diesem Moment noch zusammenhielt, war der Glaube, dass sie ihr Baby sehen würde.Wenn ich lügen musste, um sie zurück ins Krankenhaus zu bringen, dann würde ich genau das tun. Dann sollte sie lieber dort zusammenbrechen, wo Ärzte damit umgehen konnten, als hier draußen, wo nichts und niemand da war, um sie aufzufangen.Allein der Gedanke daran, was sie beinahe getan hätte, jagte einen scharfen Schmerz durch mich. Sierra war für mich immer wie eine Tochter gewesen, und der Gedanke, sie zu verlieren, fühlte sich nicht anders an, als Lilly zu verlieren.„Hallo, Süße.“ Gabe trat vor und zog sie vorsichtig in eine Umarmu
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