AUS ASHANTIS PERSPEKTIVE.Ich schloss die Augen und holte tief Luft, in der Hoffnung, dass ich sie wieder öffnete und Alpha Reagan nicht mehr vor mir stehen würde. Denn in diesem Moment wäre mir der Gedanke, dass ich Dinge zu sehen begann, lieber als die Gewissheit, dass er hierher gekommen war, um mich davon abzuhalten, mit Leonard zu dieser Verabredung zu gehen.Sekunden später flatterten meine Augenlider auf, und der erleuchtete Hof trat wieder in mein Blickfeld – und mit ihm mein Gefährte, Alpha Reagan. Ich warf Leonard einen verwirrten Blick zu, bevor ich zu dem Mann zurückblickte, der weder ein Wort gesagt noch sich von seiner Stelle gerührt hatte.„Reagan!“, rief ich schockiert, ohne mich um seine Titel zu kümmern. Ich machte ein paar Schritte auf ihn zu, ebenso wie Leonard, der sich sicher fragte, was zum Teufel hier los war.„Guten Abend, mein Herr“, grüßte Leonard respektvoll mit einer Verbeugung. Alpha Reagan erwiderte seinen Gruß mit einem knappen Nicken und richtete se
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