AUS ASHANTIS PERSPEKTIVE.„Im Club haben Sie gesagt, Sie wollten etwas Wichtiges mit mir besprechen, aber während der gesamten Fahrt hierher haben Sie nichts getan, als mich anzustarren. Haben Sie eine Ahnung, wie unheimlich das ist?“, fragte ich, als der Wagen in der Auffahrt des Anwesens zum Stehen kam. Er kicherte nur, während der Fahrer und der auf dem Beifahrersitz sitzende Wachmann ausstiegen und uns allein ließen. In diesem Moment sah Alpha Reagan mich ernst an.„Ich wollte, dass wir zunächst etwas Privatsphäre haben.“ Sein leiser Tonfall ließ ein sanftes Vibrieren in meinen Ohren entstehen, das sich in jede Ecke meines Körpers ausbreitete.Ich liebte den Klang seiner Stimme, wenn er entspannt war. So weich, so ruhig, so liebevoll.Ich biss mir auf die Lippen, um ein Lächeln zu unterdrücken.Jetzt war nicht der richtige Moment, um zu lächeln. Wir waren dabei, über etwas Ernstes zu sprechen, und mein Herz schlug so wild in meiner Brust, dass ich glaubte, gleich ohnmächtig zu
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