160 Als Kayden Aria schließlich losließ und sie schlafen ließ, war es bereits nach Mitternacht. Sie sah erschöpft aus, wie sie schwach auf dem Bett lag, als wären keine Knochen mehr in ihrem Körper. Kayden stand auf, suchte ein Handtuch, machte es nass und begann, den Schweiß von ihrem Körper zu wischen, damit sie bequem schlafen konnte. Obwohl es das erste Mal war, dass er so etwas tat, ging er mit derselben Ernsthaftigkeit vor, als würde er eine wichtige Aufgabe erfüllen – bis er hörte, wie sie im Schlaf murmelte. „Aua … Kayden, hab Erbarmen … Du Biest … ich bin müde“, wimmerte Aria. Kayden lächelte bei ihren Worten und schüttelte den Kopf darüber, wie niedlich sie aussah. Dann fiel sein Blick auf all die Spuren, die er auf ihrem Körper hinterlassen hatte. Innerlich tadelte er sich dafür, nicht sanft genug gewesen zu sein und ihr Schmerzen bereitet zu haben. Sie hatte recht – er war ein Biest. Ein Biest, das durch ihre Süße entfesselt worden war. Er hatte versucht, seine Kraf
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