AnaraSeraphis weckte mich, noch bevor der Wecker überhaupt klingelte.Nicht in Panik oder mit etwas Dringendem. Sie riss mich nicht wach wie sonst, wenn es Ärger gab – dieser scharfe Stoß, bei dem ich aufrecht im Bett sitze, bevor ich richtig bei Bewusstsein bin. Diesmal war es sanfter. Eine Art sanfte Wärme, die sagte: Hey, komm und sieh dir das an, bevor der Tag laut und voll wird.„Komm nach draußen“, sagte sie zu mir.Kaelen schlief noch tief. Ich schlüpfte leise aus dem Bett, griff nach den ersten Klamotten, die ich finden konnte, und ging durch das stille Packhaus nach unten. Ich trat in den Südlichen Garten hinaus, genau in dem Moment, als der Himmel dieses blasse Grau annahm, kurz bevor die Sonne beschließt, aufzugehen.Der Garten war still, kalt und voller Tau.Ich stand auf dem Steinpfad und nahm alles in mich auf.„Was soll ich denn sehen?“, fragte ich Seraphis.„Schau einfach“, sagte sie.Also tat ich es. Die weißen Winterblumen, die im frühen Licht sanft leuchteten. Die
Terakhir Diperbarui : 2026-04-29 Baca selengkapnya