TINAIch war so wütend, dass ich Milan am liebsten etwas Schweres an den Kopf geworfen hätte, als er sich entfernte. Es war mir egal, dass uns das ganze Büro anstarrte. Wahrscheinlich taten sie es immer noch, als ich meinem Mann hinterhereilte und ihm zurück in seine Chefetage folgte.Er wollte mir gerade die Tür vor der Nase zuschlagen, aber ich packte sie mit einer Hand und riss sie mit einer Kraft auf, die ich selbst nicht für möglich gehalten hätte.„Was zum Teufel war das da hinten?“, zischte ich. Seine Augen weiteten sich, und ich musste mich sehr beherrschen, ihm nicht in sein schönes Gesicht zu schlagen.„Was war was?“, fragte er.„Dein jämmerlicher Versuch, mich im Zaum zu halten?“ Milans Blick huschte den Flur entlang, und er murmelte: „Sei leiser.“Ich ließ nicht locker. „Ach, oder vielleicht war es deine Art, dir eine plausible Ausrede zu verschaffen, falls du mal mit einer deiner Huren in der Öffentlichkeit gesehen wirst. ‚Hands-on‘, wie du es nennst?“„Valentina, hör auf
Last Updated : 2026-05-22 Read more