Ich hörte, wie das Bett laut unter uns quietschte. Es sah aus wie ein solides, schweres Möbelstück, doch selbst das konnte Matteos Kraft nicht standhalten.„M-Matteo! Aahhh! Aahhh!“ Meine Stöhner kamen einfach unkontrolliert heraus und passten sich jedem seiner wilden Stöße an.Tränen stiegen mir in die Augen, als sich dieser vertraute Druck tief in mir wieder aufbaute. Meine inneren Wände zogen sich eng um ihn zusammen, und ich wusste, dass er es auch spürte – sein Kiefer spannte sich an, seine Augen wurden noch dunkler.„Fuck, genau so, Baby … du machst das so gut“, stöhnte er, vergrub das Gesicht an meinem Hals und versenkte die Zähne in der empfindlichen Haut. Ich stöhnte auf, als er danach langsame Küsse und Sauger folgen ließ und mich markierte, als wollte er, dass jeder erfuhr, dass ich ihm gehörte.„Matteo, b-bitte … aaahhh … es fühlt sich so gut an“, wimmerte ich und versuchte, ihm mit den Hüften entgegenzukommen.„Fuck, es fühlt sich unglaublich an …“, murmelte er, zog sich
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