Er stand vor mir, den Blick düster und unbeirrbar. Er rechnete offenbar fest damit, dass ich am Ende doch nachgab.Das tat ich nicht.„Lorenzo“, sagte ich, „hör auf, das Liebe zu nennen. Du kannst es nicht ertragen, die Kontrolle über mich zu verlieren. Das ist alles, worum es geht.“Sein Kiefer spannte sich sichtbar an.„Du hast gedacht, wenn du dich entschuldigst und mir nachkommst, gehe ich zurück zu der Frau, die auf dich gewartet hat.“ Ich schüttelte den Kopf. „Das tue ich nicht.“„Ich komme nicht zurück, und daran wird sich nichts mehr ändern.“Er starrte mich an, die Atmung schnell und unruhig.„So leicht kommst du nicht von mir los.“Ich hätte beinahe gelacht.„Dann versuch es.“Der Clubleiter näherte sich bereits mit dem Sicherheitspersonal.Ich sah Lorenzo an und sagte gleichmäßig: „Wenn du das hier nicht enden lässt, lasse ich die Polizei rufen.“Er rührte sich nicht.Ich wandte mich an den Clubleiter. „Rufen Sie sie an.“Er rief an.Das hier war nicht Neapel. Hier reichte k
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