Edith~Das Gespräch im Nebengebäude blieb bei mir die ganze Nacht und bis in den Morgen hinein. Ich drehte immer wieder den Zugangsdatensatz um, das Eingeständnis, dass die Leute wussten, dass ich lebte, und die stille Art und Weise, wie Carlos meine Frustration akzeptiert hatte, ohne zu versuchen, das Timing zu rechtfertigen.Als ich endlich aufwachte, fühlte sich das Haus zu still an, als ob jeder Raum darauf wartete, dass der nächste Beweis eintraf.Carlos bemerkte die Stille, bevor ich etwas sagte. Er fand mich in der Küche, bereits angezogen, Kaffee unberührt, und starrte auf nichts Bestimmtes. Er stehte seine eigene Tasse ab und studierte mich einen Moment lang."Du bist seit gestern Abend still", sagte er."Ich sortiere immer noch, was er uns gesagt hat."Er nickte einmal. "Dann nehmen wir uns den Tag."Ich schaute auf, sicher, dass ich mich verhört hatte. Carlos hat sich selten von der Arbeit entfernt. Schulungspläne, Sicherheits-Briefings und das ständige Ziehen von unvollend
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