RavenJames hält vor dem Haus und ich sitze einen Moment länger als nötig auf dem Rücksitz.Boston.Die vertraute Einfahrt. Die vertrauten Hecken, die auf die gleiche präzise Höhe getrimmt sind wie immer. Die gleiche Steinfassade, die sich nie einmal wie Zuhause angefühlt hat, egal wie viele Jahre ich hinter ihr gelebt habe.Ich greife nach meiner Tasche und steige aus.„Willkommen zurück, Miss Raven“, sagt James.„Danke, James.“Ich drücke die Vordertür auf.Das Haus ist still auf diese besondere Weise, die es tagsüber hat. Die Art von Stille, die nicht wirklich friedlich ist, sondern nur leer. Ich lasse mein Handgepäck an der Treppe stehen und rolle den Nacken, die Erschöpfung des Fluges setzt sich auf einmal in meinen Knochen fest, jetzt, wo ich aufgehört habe, mich zu bewegen.„Na, na.“Ich schließe kurz die Augen.Dann drehe ich mich um.Aria liegt auf dem Sofa im Wohnzimmer, als hätte man sie dort positioniert, ein Bein über die Armlehne hängend, Handy in der Hand, und sieht mic
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