Raven„Ich habe zugesehen, wie du dein eigenes Fleisch und Blut aus Gier und reiner Bosheit abgeschlachtet hast.“ Roman sagt. „Selbst wilde Tiere schützen ihre Jungen, und du hast deine eigene Familie ohne einen Funken Reue abgeschlachtet.“Romans Stimme bleibt unheimlich ruhig, aber jedes Wort landet wie eine Klinge.„Es brauchte nichts Geringeres als göttliche Intervention, damit ich mit ihr lebend aus diesem Haus herauskam. Von jener Nacht an hatte alles, was ich tat, jede Lüge, die ich erzählte, jedes Lächeln, das ich erzwang, jeder Schritt, den ich auf dich zu machte, nur einen Zweck.“Er macht noch einen Schritt näher.„Dich bezahlen zu lassen.“Sein Kiefer spannt sich an, Jahre zurückgehaltenen Hasses flackern über sein Gesicht.„Hast du irgendeine Ahnung, wie schwer es war, so zu tun, als wäre ich dein Freund? Dir gegenüberzusitzen, dir zuzuhören, dir die Hand zu schütteln… wenn alles, was ich wollte, war, dir ein Messer durchs Herz zu jagen und zuzusehen, wie du für das blute
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