Ich wollte nicht hier sein.Ich wollte weder ihren Kaffee trinken noch an ihrem Tisch sitzen.Ich glaubte, mir blieb noch Zeit, eine Lösung zu finden, bevor meine Mutter zu den Capones zog.Doch diese Zeit war vorbei.Und ich hatte keine Ahnung, was ich jetzt tun sollte.Salvatore sah mich an.„Möchtest du etwas frühstücken, Gianna? Ich kann den Koch bitten, dir alles zuzubereiten, worauf du Appetit hast.“„Nein, danke.“Ich stand auf und griff nach meinem Rucksack.„Ich habe keinen Hunger. Wenn ich nicht sofort gehe, verpasse ich meinen Bus.“Da legte Don Vincenzo seine Gabel beiseite und sah mich direkt an.„Du musst nicht mit dem Bus fahren. Uns stehen ein Dutzend Wagen und Fahrer zur Verfügung. Einer von ihnen bringt dich überallhin. Das ist sicherer und schneller.“„Ich fahre lieber mit dem Bus“, sagte ich.Meine Hand schloss sich so fest um den Riemen meines Rucksacks, dass meine Fingerknöchel weiß hervortraten.„Gianna, mach es nicht unnötig schwierig“, bat meine Mutter.Ihr Bli
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