Marcus’ Schwanz schmeckte nach mir, nach ihm, nach Sex und Macht. Er lag schwer auf meiner Zunge, dick und noch halb erregt, während ich gehorsam die Reste seines Spermas und meines eigenen von ihm leckte. Seine Hand lag fest in meinem Haar, nicht zerrend, aber unmissverständlich führend. Jede Bewegung meines Kopfes geschah nur, weil er es erlaubte. „Tiefer“, befahl er ruhig. „Du hast genug geredet für eine Weile. Jetzt benutzt du den Mund richtig.“ Ich gehorchte. Der breite Kopf glitt in meinen Rachen, und ich unterdrückte den Würgereiz so gut ich konnte. Marcus stöhnte leise und zufrieden, die Hüften schoben sich ein Stück vor. Tränen traten mir in die Augen, Speichel lief mir aus dem Mundwinkel über das Kinn und tropfte auf die bereits verdreckten Laken. „So sieht das also aus“, murmelte er. „Der Typ, der dachte, er könnte meine Frau in meinem Bett vögeln, kniet jetzt – na ja, liegt – und schluckt den Schwanz des Ehemanns. Wie fühlt sich das an, Junge?“ Er zog sich zurück, ge
Última actualización : 2026-08-22 Leer más