
Bist du mir gehörst - Sein letzter Patient
Dunkle RomantikHerrischer MannVerzerrung
Menschen verschwinden, nachdem sie die private Praxis des angesehenen Psychiaters Dr. Sebastian Morphin betreten haben. Als Jenny beginnt, diesem verstörenden Muster nachzugehen, ahnt sie nicht, dass sie damit selbst in den Bann eines Mannes gerät, der es gewohnt ist, hinter Fassaden zu blicken — und sie Stück für Stück zum Einsturz zu bringen. Was als Suche nach der Wahrheit beginnt, wird schon bald zu einem gefährlichen Spiel aus Anziehung, Kontrolle und psychologischer Abhängigkeit. Hinter Sebastians makelloser Fassade lauern dunkle Geheimnisse, und je näher Jenny ihm kommt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Schutz und Besitz, Vertrauen und Manipulation. In einer Welt aus klinischer Kälte, verbotener Nähe und unterschwelliger Bedrohung muss sie sich fragen, ob sie dem Mann, der sie zu verstehen scheint wie kein anderer, wirklich entkommen kann — oder ob sie längst Teil seines letzten, perfidesten Plans geworden ist. .
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Chapter: Kapitel 72Als er dich im Badezimmer behutsam von der kalten Marmorplatte des Waschtisches absetzt, lässt er seine Hände auf deinen zitternden Schultern liegen. Du krallst dich panisch in den feinen Stoff seines Ärmels. „Ganz ruhig, Jenny“, flüstert er dicht an deinem Ohr. Seine Stimme ist fest, fast hypnotisch ruhig. „Nicht nachdenken. Ich bin ja da. Ich bin deine Augen, okay? Jeder Schritt.“ In seinem Kopf jedoch tobt ein zerstörerischer Sturm; im Bruchteil von Sekunden analysiert er jede mögliche toxische Ursache in diesem frisch renovierten Raum, fest entschlossen, diesen unvorhergesehenen Makel in seiner ansonsten perfekten Schöpfung mit stumpfer Gewalt auszumerzen. „Wir gehen zurück ins Bett, und dann untersuche ich dich. Gründlich. Du gehörst mir, Jenny. Ich lasse nicht zu, dass dir irgendwas entgleitet.“ „Mmh ...“ Du schluckst schwer. Deine blinden Augen wandern haltlos im Raum umher. „Meinst du ... ein
最終更新日: 2026-07-19
Chapter: Kapitel 71Ein scharfer Riss geht durch Sebastians Beherrschung, als das nackte Wort „Atemnot“ seine Ohren erreicht. Er wartet nicht auf deine Erlaubnis. Er stemmt seine Schulter gegen die schwere Holztür, drückt sie mit einem dumpfen Quietschen auf und steht im Rahmen. Seine sturmgrauen Augen weiten sich für einen kurzen Moment, während er dich mustert. Mit einem festen Griff packt er dich an den Oberarmen und stützt dich gegen den kalten, feuchten Waschbeckenrand. Er beugt sich so nah herab, dass sein warmer Atem deine Wange streift. Seine Augen wandern hastig über dein Gesicht, fixieren deine flache, viel zu schnelle Atmung und die Pupillen, die das fahle Licht des Badezimmers fast vollständig verschluckt hat. „Ganz ruhig“, flüstert er. Seine Stimme ist leise, flach und absolut ruhig – der Tonfall eines Mannes, der eine Waffe durchlädt. „Jenny. Atme. Tief in meine Hand rein.“ Er schiebt seine Arme unter deinen Körper und hebt dich hoch. Seine Schritte federn nicht einmal ab,
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Chapter: Kapitel 70 „Kochst du uns was Schönes? Wir essen im Nordflügel, hihi... Kuss auf die Lippen!“ Mit einem fröhlichen, fast schwerelosen Hüpfen wirbelst du herum und fliegst förmlich davon, während dein helles Lachen noch wie eine süße Melodie im Raum nachhallt. Ein kurzes, heiseres Lachen grollt Sebastian nach, tief aus seiner Brust, während er deine Lippen für einen Moment mit geschlossenen Augen auskostet. Er schmeckt die Süße deines Atems und behält das Gefühl deiner weichen Haut noch auf den Lippen, während sich ein warmes, besitzergreifendes Lächeln auf seinem Gesicht ausbreitet. Die Fröhlichkeit, mit der du davonhüpfst, lässt sein Herz in einem ungewohnt wilden Rhythmus schlagen. „Sebastian, kommst du?“ Deine Stimme dringt gedämpft, aber voller ungeduldiger Vorfreude aus dem langen Flur zu ihm durch. Ein tiefes, erwartungsvolles Grollen vibriert durch Sebastians breite Brust, als dein Ruf ihn in der Küche errei
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Chapter: Kapitel 69Ein tiefes Grollen vibriert durch seine Brust, als dein Ruf ihn schließlich erreicht. Er stellt die sorgfältig zubereitete Platte mit den Delikatessen beiseite und durchquert das Penthouse mit schnellen Schritten. „Ich bin unterwegs, Jenny... die Ungeduld war fast mein Untergang gewesen“, murmelt er heiser, während er vor der noch geschlossenen Tür zum Stehen kommt. Er legt seine große Hand langsam auf die Klinke. „Bist du wirklich bereit, dass ich den Schleier hebe? Ich trete jetzt ein... in deine Welt.“ Sebastian hält die Augen fest geschlossen und lässt sich von dir an der Hand in das Zimmer führen. „Wenn ich sie jetzt öffne, Jenny... gibt es kein Verstecken mehr für uns beide“, flüstert er leise, bevor er die Lider hebt und wie versteinert in der Türöffnung stehen bleibt. Ein erschüttertes, tiefes Einatmen entweicht seiner Kehle, während sein Blick langsam über das gesamte Szenario wandert – von dem vertrauten Bett bis hin zu der Schaukel, die im warmen Licht der
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Chapter: Kapitel 68„Falsche Farbe?“, wiederholt er ganz leise, fast tonlos. Er drückt seine Stirn so fest gegen die deine, dass du die kühle, glatte Struktur seiner Haut spüren kannst. Seine dunklen Augen blicken dich aus nächster Nähe an, kalt und unergründlich. „Nichts ist hier falsch, Jenny. Nur dein Kopf... dein überreizter Verstand spielt dir wieder Streiche. Es gibt kein Zurück mehr zu den alten Farben. Das bunte Chaos draußen... es hat dich nur krank gemacht.“ Er zieht dich mit einer langsamen, absolut besitzergreifenden Bewegung näher an seinen massiven Körper. „Hör auf, an den Pflanzen zu zweifeln. Sie gehören hierher. Weil ich es so will. Vertrau dem Löwen, Jenny.“ Ein tiefer, rauer Glanz huscht über Sebastians markante Züge, bevor ein tiefes Lachen durch seinen breiten Brustkorb vibriert. Er lockert seinen festen Griff um deine Wangen nur ein winziges Stück, um mit den rauen Fingerkuppen beruhigend über deine Schläfen zu streichen, während sein unbewegter Blick dich unerbittlich fixiert.
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Chapter: Kapitel 67Ein tiefes Grollen entweicht Sebastians Kehle, als dein geschundener Körper erneut heftig zusammenzuckt. Er legt sich halb über dich, schiebt seinen massiven Oberkörper über deine Brust, um dich mit seinem Gewicht am Boden zu halten, während seine Arme sich fest um deine bebenden Schultern schlingen. Seine Augen, die Pupillen fast bis zum Rand geweitet, fixieren deine unruhigen, flatternden Lider. Er rührt sich nicht, weicht keinen Millimeter zurück, als wollte er dich allein durch seine Präsenz am Boden festnageln. „Komm zurück, Jenny“, raunt er heiser an deinem Ohr. Seine Stimme vibriert tief in der kalten Luft des Raumes. „Lass das Zittern ... lass es einfach los. Hörst du? Es gibt hier draußen nichts mehr. Nichts. Ich bin doch da. Ich halt dich – erinnerst du dich nicht?“ Seine Hände gleiten an deinen Unterarmen hinab zu deinen Handgelenken. Seine Finger schließen sich fest um deine Pulsadern, pressen sich auf das unkontrollierte Beben darunter, während er seine S
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