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Z. Baby
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Novels by Z. Baby

Flehe mich nicht an, Ex-Mann: Dein Untergang beginnt jetzt

Flehe mich nicht an, Ex-Mann: Dein Untergang beginnt jetzt

Der milliardenschwere Vance-Konzern feierte seinen größten Triumph, ohne die Wahrheit auch nur zu ahnen: Sein Erfolg war das Geschenk eines unsichtbaren Schattenimperiums. Drei quälende Jahre lang ertrug Aria Vance die absolute Demütigung als mittellose Waisen-Ehefrau. Um ihre Blutlinie vor einem skrupellosen globalen Feind zu schützen, war sie durch ein heiliges Versprechen am Sterbebett rechtlich dazu verpflichtet, ihre wahre Identität zu verbergen: Sie war die alleinige Erbin des Nightingale-Konglomerats, des reichsten Schattenimperiums der gesamten westlichen Hemisphäre. In erzwungener Armut lebend, gab sie heimlich Anweisungen, das Vermögen ihrer Familie zur Finanzierung der Geschäfte ihres arroganten Ehemanns Julian einzusetzen, in der Hoffnung, ein liebevolles Zuhause aufzubauen. Doch Julians Herz war blind und völlig verdreht durch die gerissene, manipulative Betrügerin Elena Rossi. In dem Glauben, Aria sei ein gieriger Schmarotzer, trieb Julian die Dinge bis zum Äußersten und zerstörte damit vollends den letzten Halt seiner Familie. Er verlangte die Scheidung, um den Weg für seine Geliebte freizumachen, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, dass der dreijährige Countdown von Arias Blutschwur bereits bis zur letzten Mikrosekunde heruntertickte.
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Chapter: Kapitel Drei
Ich rannte.Ich rannte meilenweit durch die peitschenden Regenmassen. Die Dunkelheit verschlang die Straßen, und der Sturm heulte wie ein hungriges Raubtier.Meine alten Stoffschuhe rissen an den scharfen Steinen der Straße vollends auf. Kaltes Wasser und Schlamm drangen durch den Stoff. Meine Fußsohlen waren aufgerissen und bluteten, doch ich spürte den Schmerz nicht.Das Einzige, was ich spürte, war der glühend heiße Körper meiner Tochter an meiner Brust.Das Einzige, was ich hörte, war ihr schweres, rasselndes Atmen.„Halte durch, mein Engel... bitte halte durch... Mama ist bei dir...“, flüsterte ich immer und immer wieder mit heiserer Stimme.Mit einem verzweifelten Tritt stieß ich die Glastür der städtischen Notfallklinik auf.Die Klinik war überfüllt, heruntergekommen und laut. Der Geruch von Desinfektionsmitteln und billigem Tabak lag in der Luft.„Bitte! Hilft mir denn niemand?!“, schrie ich aus tiefster Seele.Tränen und Regenwasser strömten über mein Gesicht, als ich zum Emp
Last Updated: 2026-08-28
Chapter: Kapitel Zwei
Am nächsten Morgen glich die prachtvolle Bibliothek des Vance-Anwesens einem finsteren Gerichtssaal.Die hohen Fenster ließen nur ein trübes, graues Licht herein. Ich stand zitternd an der schweren Flügeltür. Mein Blick war starr auf den massiven Mahagoni-Schreibtisch gerichtet, auf dem sonst die wichtigsten Verträge des Konzerns lagen.Julians Gesicht war rot vor unbändiger Wut. Wie ein Verrückter riss er jede einzelne Schublade auf. Papierstapel flogen durch die Luft, Mappen wurden auf den Boden geschleudert.Er suchte verzweifelt nach dem Originaldokument des milliardenschweren Schifffahrtsvertrags, den er erst gestern Abend so stolz gefeiert hatte. Doch der Vertrag war spurlos verschwunden.Mit einem wütenden Fluch stürmte Julian zu seinem großen Laptop hinüber. Seine Finger hämmerten auf die Tastatur ein, um auf den gesicherten Server der Firma zuzugreifen.Plötzlich erstarrte er.Auf dem hochauflösenden Bildschirm blinkte eine grellrote Fehlermeldung: Datei unwiderruflich gelösc
Last Updated: 2026-08-28
Chapter: Kapitel Eins
Die laute Musik aus dem großen Festsaal ließ den Boden unter meinen nackten Füßen beben.Jeder dumpfe Bassschlag hallte in meinem Brustkorb wider wie ein finsterer Spott. Ich stand vor dem glühenden Herd, umgeben von beißendem Rauch und kochendem Dampf.Meine Hände brannten vor Schmerz. Die Haut an meinen Handgelenken war wund gescheuert, rot und blutig. Seit zwölf Stunden hatte ich keine einzige Sekunde gesessen. Keine Pause. Kein Glas Wasser. Kein freundliches Wort.Ich hob ein weiteres schweres Silbertablett mit exquisiten Speisen an. Meine Muskeln zitterten vor Erschöpfung.Ich blickte an mir herab. Mein einfaches, verblasstes Baumwollkleid war voller dunkler Fettflecken und mit Küchenstaub bedeckt. Der Saum war ausgefranst und schmutzig.Heute war der wichtigste Tag im Leben meines Mannes Julian. Doch während er im Luxus badete, hielt man mich hier hinten versteckt wie eine billige Magd.An der gefliesten Wand der Küche flimmerte ein riesiger Fernsehbildschirm. Er übertrug live d
Last Updated: 2026-08-28
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