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Kapitel 3

Author: Aveline Roth
last update publish date: 2026-03-25 16:49:53

Ich hörte das Rascheln von Kleidung und das Klicken eines Gürtels. Dann waren Lukas’ Hände an meinem Hintern, kneteten die Backen und zogen sie auseinander. Die kühle Luft traf direkt auf meine Öffnung, ließ sie instinktiv zusammenzucken.

„Sieh dir das an“, murmelte Lukas. Sein Daumen kehrte zurück, kreiste über den engen Ring. Es war obszön. Ich war völlig entblößt vor ihnen. „So ein hübscher kleiner Punkt. Noch nie benutzt, oder?“

„Hör auf damit, Lukas. Du hattest deinen Spaß, jetzt lass mich
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    Meine Welt hatte sich verengt auf das Pochen in mir und die Hitze, die sich wieder tief in meinen Eiern zusammenzog. Es war widerlich, aber es war das Beste, was ich je gefühlt hatte, und ich verlor den Verstand.Lukas bewegte sich hart auf mir, traf genau diesen Punkt, seine eigenen Laute erfüllten den Raum.Das Klatschen von Haut, das Knarren des Bettes, Lukas’ unregelmäßige, raue Geräusche, es war eine Symphonie aus Verzweiflung. Ich konnte spüren, wie sich der Druck wieder aufbaute. Das ist es. Ich würde wieder kommen. Ich würde allein davon kommen.Aber Lukas, der es spürte, spannte sich fest um mich und hielt plötzlich inne, stoppte meinen Rhythmus vollständig. „Ah, ah, ah“, machte er. „Noch nicht.“Ich zuckte nach vorn, von dem abrupten Stopp überrascht, stieß gegen das Bett, während Marcus mich ein paar Mal berührte und dann wieder losließ.„Wa—“ Ich versuchte zu sprechen, aber die Worte brachen mitten ab.Er zog sich zurück und ließ mich leer und pochend zurück.„Fleck darum“

  • Das unerledigte Geschäft   Kapitel 3

    Ich hörte das Rascheln von Kleidung und das Klicken eines Gürtels. Dann waren Lukas’ Hände an meinem Hintern, kneteten die Backen und zogen sie auseinander. Die kühle Luft traf direkt auf meine Öffnung, ließ sie instinktiv zusammenzucken.„Sieh dir das an“, murmelte Lukas. Sein Daumen kehrte zurück, kreiste über den engen Ring. Es war obszön. Ich war völlig entblößt vor ihnen. „So ein hübscher kleiner Punkt. Noch nie benutzt, oder?“„Hör auf damit, Lukas. Du hattest deinen Spaß, jetzt lass mich gehen.“Lukas trat einen Schritt zurück und griff nach einer kleinen Flasche auf dem Tisch. „Spaß?“Er verteilte klares Gel auf seinen Fingern. „Wir haben noch nicht mal angefangen.“„Bit— ich… es tut mir leid—okay? Es tut mir leid.“ Meine Worte gingen gedämpft in der Matratze unter. „Ich hab das nicht so gemeint. Wir… das war ein Witz. Wir haben nur rumgealbert—“„Ein Witz?“ wiederholte Lukas, seine Stimme sank zu einem gefährlichen Flüstern.„Dein Witz hat monatelang in meinem Kopf nachgehall

  • Das unerledigte Geschäft   Kapitel 2

    Marcus und Jax waren sofort über mir. Ihre Hände packten meine Oberarme und Schultern wie eiserne Klammern und drückten mich zurück auf die dünne Matratze. Ich wehrte mich, bäumte mich auf, aber es war sinnlos. Lukas’ andere Hand griff nach dem Knopf meiner Jeans und riss sie herunter. Der Stoff schabte über meine Oberschenkel, gefolgt von meiner Boxershorts. Die kalte Luft des Raumes streifte meine bloße Haut, und mein Schwanz, verwirrt, zuckte schwach gegen meinen Bauch. Nein, dachte ich. Panik stieg schnell in meiner Brust auf. Das ist zu viel. Das ist falsch. Doch eine gefährliche Hitze begann sich bereits in meinem Unterleib auszubreiten. Und Lukas? Er meinte es todernst. „Siehst du?“ flüsterte Lukas, sein Blick senkte sich. Seine Hand schloss sich um mich. Sein Griff war fest und sicher, seine Handfläche rau von Schwielen. „Dein Körper weiß, wer hier das Sagen hat.“ Er begann sich zu bewegen zunächst langsam und gezielt. Ein trockenes, raues Gleiten, das mich zusammenzucke

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