Mag-log inIch hätte einmal fast einen One-Night-Stand mit einem Fremden auf meiner Abschlussparty gehabt. Ich habe fast ein Versprechen gebrochen, das ich meiner verstorbenen Mutter gegeben habe. Er war nicht wie jeder andere Typ, dem ich begegnet war. Er hatte diese Traurigkeit und Arroganz hinter seinen schönen Augen, die mich dazu trieben, mich in ihn zu verlieben. Aber innerhalb weniger Minuten nach dem Treffen änderten sich die Dinge zwischen uns drastisch. Er sagte Worte, die mich gedemütigt fühlten, aber das war nicht der schlimmste Teil. Es war auch nicht die Art und Weise, wie er sich von mir entfernte, als wäre ich etwas Gefährliches. Es war nicht einmal die Tatsache, dass ich danach nicht aufhören konnte, an ihn zu denken. Das Schlimmste war, ihn neun Monate später wieder zu sehen, in meinem "Haus" zu stehen, während mein Vater lächelte und sagte: "Das ist dein neuer Stiefbruder." Zephyr Knox sollte nie meine Familie werden. Er war kalt, grausam, selbstzerstörerisch und völlig süchtig danach, Menschen wegzuschieben, bevor sie ihn zuerst verlassen konnten. Ihn zu lieben war, als würde ich Feuer in meinen bloßen Händen halten und mich selbst davon überzeugen, dass sich die Verbrennungen lohnen. Ich dachte, sie wären es. Bis Geheimnisse anfingen, uns zu zerstören. Bis unsere Eltern von uns erfuhren. Bis der Rauch um uns herum aufhörte, romantisch zu sein und tödlich wurde. Die Leute sagen, dass verbotene Liebe Leben ruiniert. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie Recht hatten. Denn meinen Stiefbruder zu lieben hat mir nicht nur das Herz gebrochen. Es hat mich umgebracht.
view more**Zephyr** Ich sagte keinen verdammten Ton. Ich drehte mich einfach auf dem Absatz um und ging den Flur hinunter direkt auf Elowens Zimmertür zu. Mein Kiefer war so fest zusammengebissen, dass ich dachte, meine Zähne könnten zersplittern, und mein Entschluss stand felsenfest. Ich war aus meinem Zimmer ausgesperrt, ich war voller Schweiß und Fett aus dem Hockey-Haus, und ich dächte gar nicht daran, wie ein bestrafter Golden Retriever auf der verdammten Couch zu schlafen. „Hey! Bleib sofort stehen! Zephyr!“ Panische, nackte Schritte klatschten wütend hinter mir auf das polierte Hartholz. Ich musste mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass sie rannte. Das schnelle Poltern war begleitet von dem unvermeidlichen Anblick ihrer Gestalt in meinem Augenwinkel—wie sie im Vollsprint in diesem lächerlichen, knappen grünen Schnürbikini auf mich zustürmte. Bei jedem ihrer hektischen Schritte hüpften ihre Brüste heftig gegen den dünnen Stoff. Mein Kiefer zuckte. Ich kniff für eine halbe S
Zephyr„Du hättest mir die Tüte auch einfach geben können“, sagte sie leise. Ihre Stimme war ruhig und gefasst, obwohl ihr Blick von meinem abwich. „Du hättest nicht auch noch beleidigend werden müssen.“Bei ihrem Tonfall zog sich wieder ein merkwürdiger, unbehaglicher Knoten in meinem Magen zusammen, aber ich entschuldigte mich nicht. Ich sagte kein einziges Wort. Ich drehte mich einfach von ihr ab, ging am Wohnzimmer vorbei und steuerte direkt auf ihr Schlafzimmer zu.„Zephyr!“, rief sie wütend hinter mir her. „Wag es ja nicht, irgendeines meiner Duftshampoos anzurühren! Benutz nicht meine teure Spülung! Und bleib verdammt noch mal weg von meinem Duschgel!“Ich ignorierte sie und schloss die Schlafzimmertür hinter mir mit einem leisen Klicken.In dem Moment, als die Tür ins Schloss fiel, verblasste das Chaos der Wohnung und wich der stillen Zuflucht ihres Zimmers. Ich blieb einen Moment reglos stehen und holte tief Luft.Ihr Zimmer roch unglaublich. Es roch nicht nach den scharfen,
ZephyrIch sagte keinen verdammten Ton.Ich drehte mich einfach auf dem Absatz um und ging den Flur hinunter direkt auf Elowens Zimmertür zu.Mein Kiefer war so fest zusammengebissen, dass ich dachte, meine Zähne könnten zersplittern, und mein Entschluss stand felsenfest. Ich war aus meinem Zimmer ausgesperrt, ich war voller Schweiß und Fett aus dem Hockey-Haus, und ich dächte gar nicht daran, wie ein bestrafter Golden Retriever auf der verdammten Couch zu schlafen.„Hey! Bleib sofort stehen! Zephyr!“Panische, nackte Schritte klatschten wütend hinter mir auf das polierte Hartholz. Ich musste mich nicht einmal umdrehen, um zu wissen, dass sie rannte. Das schnelle Poltern war begleitet von dem unvermeidlichen Anblick ihrer Gestalt in meinem Augenwinkel—wie sie im Vollsprint in diesem lächerlichen, knappen grünen Schnürbikini auf mich zustürmte.Bei jedem ihrer hektischen Schritte hüpften ihre Brüste heftig gegen den dünnen Stoff.Mein Kiefer zuckte. Ich kniff für eine halbe Sekunde die
**Zephyr**Verflucht. Ich konnte einfach nicht genug kriegen.Der Geschmack von ihr hatte auch noch den allerletzten Rest meines Verstands komplett zerschmetuert. Alles, was ich in diesem Moment wollte, war, mir diese perfekten Brüste zu greifen, meinen Mund daran zu pressen und das Leben aus ihr herauszusaugen, während ich ihren Körper direkt gegen die Küchenwand drückte.Ich hob sie mühelos hoch und knallte ihren Rücken gegen die kühle Trockenbauwand. Ihre Beine schlangen sich automatisch um meine Hüfte, während unsere Zungen in einem leidenschaftlichen, völlig enthemmten Rhythmus aneinanderschlugen.Ich griff nach unten und meine Finger rissen das hauchdünne, grüne Bikinioberteil glatt von ihrem Körper, sodass ihre nackten Brüste der warmen Küchenluft ausgesetzt waren. Ich neigte den Kopf, fing eine ihrer festen, harten Brustwarzen mit dem Mund ein und saugte tief daran, während sie ein lautes, atemloses Stöhnen von sich gab—KLATSCH.Ein scharfer, brennender Schmerz explodierte au





