Removed

The story Die Tochter des zerbrochenen Kriegers is no longer available here

D. Weber D. Weber

Einfach nur absolut empfehlenswert, endlich mal wieder ein richtig gut geschriebenes Buch. Ich liebe die Geschichte einfach. Freu mich wirklich auf die Fortsetzung.

2026-06-09 18:51:02
Jennifer Tröger Jennifer Tröger

Schönes Buch schade das es bei Kapitel 100 einfach aufhört

2026-04-30 23:53:38
Radica Andrej Anabella Radica Andrej Anabella

Super ..., aber es wäre schön wenn jetzt endlich die Geschichte weiter geht ...‍♀️

2026-02-27 05:37:47
Radica Andrej Anabella Radica Andrej Anabella

Bis jetzt gut.

2025-12-15 06:48:57

Cara Nelson ist die Tochter zweier Wächter. Ihre Mutter gab ihr Leben, um die Luna des Rudels sowie deren kleinen Sohn Rik, den künftigen Alpha, zu retten. Ihr Vater wurde gelähmt, als er den Alpha des Rudels beschützte. Cara war dazu bestimmt, Riks Wächterin zu werden, wenn er das Amt des Alphas übernimmt. Doch Rik wusste nicht einmal, wer sie war. Als der Alpha eines Nachbarrudels den Wunsch äußerte, sie zu seiner Gefährtin zu machen, geriet Cara zwischen die Fronten der beiden Alphas. Beide wollten sie als ihre Luna – aber geschah das nur, weil sie eine Wächterin war, die deren Rudel stärken konnte? Während sie zwischen ihrer Anziehung zu den beiden Alphas schwankte, erkannte Cara, dass ihr Schicksal nicht so klar war, wie sie gedacht hatte. Anders als bei ihren Eltern, deren Wölfe die Seelen wiedergeborener Wächter in sich getragen hatten, erfuhr Cara, dass sie und ihre Wölfin die Einzigen in der Geschichte waren, die als Wächter geboren worden waren. Als ein dritter Bewerber um Cara sie gewaltsam zu seiner Luna machen wollte, mussten ihre Alphas sie retten, bevor es zu spät war. Cara war dazu bestimmt, eine Luna zu werden – doch würde es durch Zwang geschehen, durch Schicksal, oder würde sie ihre eigene Entscheidung treffen? Dies ist das erste Buch der Wächter-Trilogie.

Related Novels
Mein Gefährte ist ein Vampir

Mein Gefährte ist ein Vampir

Fiction·Delonia

„Hast du getan, was ich gesagt habe?“, murmelte er dunkel, während sein Blick langsam über mich glitt. „Ja“, flüsterte ich, meine Stimme voller Scham. Doch nicht genug, um mich daran zu hindern, meine Beine vor ihm weiter zu spreizen. Sein Kiefer spannte sich an, ein tiefes Knurren entwich seiner Kehle, als er sich auf den Stuhl direkt vor mir setzte. „Dann zeig es mir. Zeig mir, wie du dich in jener Nacht berührt hast.“ „Jetzt?“, zögerte ich. „Ja. Jetzt sofort.“ Er lehnte sich vor. „Nimm zwei Finger in den Mund, leck sie langsam, dann führe sie nach unten und zeig mir, wie du dich zum Höhepunkt gebracht hast. Alles.“ Ich schluckte, mein Gesicht brannte rot, während Bilder jener unheiligen Nacht vor meinem inneren Auge aufblitzten. Ich leckte zwei Finger, wie er es verlangt hatte, und führte sie hinab zu den bereits feuchten Falten zwischen meinen Beinen. Dann drang ich ein, das glitschige Gefühl ließ meine Augen zufallen. „Öffne sie. Ich will sehen.“ Meine Augen öffneten sich, kurz darauf mein Mund. Meine Falten wurden immer feuchter, je schneller ich meine Finger bewegte, und leise Schreie drangen über meine Lippen. Ich musste die Augen schließen. „Aufmachen.“ Er stöhnte erneut und erhob sich. Ich sah ihm wieder in die Augen, spreizte die Beine weiter und rieb meine empfindliche Knospe intensiv, bis meine Beine zu zittern begannen. „Soll ich aufhören? Sag mir, was ich tun soll“, rief ich. Er sagte nichts, nippte nur an seinem Wein, während ich mich tiefer fickte, weinend und verzweifelt, weil ich wollte, dass er es selbst tat. Ich brauchte seine Finger statt meiner. Endlich stellte er das Glas beiseite und beugte sich herunter. „Du hast deine Aufgabe wirklich gut gemacht. Jetzt soll der König dir eine angemessene Belohnung geben.“ Er grinste.

34 views2026-06-04 04:42:33

SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status