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Sie wollte es

Author: A.M.Betsy
last update publish date: 2026-09-21 18:51:26

Die Nachwehen ihres Orgasmus schienen noch immer durch ihren Körper zu pulsieren und ließen ihre Muskeln unkontrolliert zucken, als Douglas sich in Bewegung setzte.

Er zog sich keineswegs sanft aus ihr zurück; das raue Gefühl seines weich werdenden Glieds, das aus ihrer Tiefe glitt, ließ ihre überreizten Nerven wild funken. Sie konnte das schmatzende Geräusch hören, mit dem sein Same aus ihrer strapazierten Öffnung rann und die Innenseiten ihrer Oberschenkel benetzte.

Bevor sie richtig durchatm
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  • Ich will einfach nur gelegt werden   Er hat seinen Punkt gemacht

    Quin leistete Folge, ihr Tempo beschleunigte sich. Während sie auf und ab wippte, bebte sie vor der Intensität ihrer Bewegungen; ihre Brüste wackelten, und ihr schweißnasse Haar klebte ihr im Gesicht.Sie versuchte, einen kraftvollen und schnellen Rhythmus aufzubauen, in der Hoffnung, ihn mit Lust und Genuss in den Wahnsinn zu treiben. Sie wollte diese Maske von seinem Gesicht reißen, ihm beweisen, dass sie kein hilfloses kleines Mädchen war. Sie spannte ihre inneren Muskeln an und melkte ihn bei jedem Auf und Ab. Sie wollte ihm zeigen, dass sie eine starke Frau war, die ihn mit genauso viel Leidenschaft ficken konnte, wie er sie fickte.Quin schrie auf, ihre Stimme überschlug sich, als ihre letzten Reserven brachen und sie sich voll und ganz auf Douglas’ Schwanz spießte. Ihre Innenwände krampften sich in rhythmischen Kontraktionen zusammen, die sich anfühlten wie ein feuchter, samtener Schraubstock, der sich um seinen Schaft schloss.Der Orgasmus traf sie mit voller Wucht, ließ ihre

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Verworfenheit

    Ihr schweres Atemholen war das einzige Geräusch, das den Raum erfüllte, vermischt mit dem schmatzenden Ton ihrer dicht aneinander gepressten Körper. Douglas lag schwer auf ihr, sein Gewicht nagelte sie an die Matratze, während sein Odem gegen ihre Brüste hämmerte.Der Raum war erfüllt vom schweren Moschusgeruch ihrer Körper, getaucht in das schummernde Licht blasser Silberstreifen, die der Mond durch die Jalousien warf. Ihre Oberschenkel zitterten unkontrolliert nach den Nachwehen des heftigen Orgasmus.Douglas verlagerte langsam sein Gewicht, was Quin vor dem Gefühl aufschrecken ließ, als sein weich werdender Schwanz über ihre empfindlichen Innenwände strich. Er stützte sich mit den Händen links und rechts neben ihrem Kopf ab und zog sich aus ihrem Körper zurück, wobei er seine Hüften löste.Mit einem feuchten Plopp glitt sein harter Glied aus ihrem engen, heißen Loch. Ein Schwall warmer Samen folgte. Douglas’ dicker, weißer Saft begann aus Quins geröteter, geschwollener Pussy zu lec

  • Ich will einfach nur gelegt werden   1 Uhr nachts

    Nach dem Abendessen zog Quin sich überstürzt auf ihr Zimmer zurück; es war ihr schlicht unerträglich geworden, sich weiterhin im selben Raum aufzuhalten, während ihr Stiefvater sie mit Blicken förmlich entkleidete.Zitternd griff sie nach dem Knauf, betätigte das Schloss und verriegelte die Tür.Hektisch riss sie sich das Kleid vom Leib und warf es achtlos auf den Fußboden. Nackt und fröstelnd stand sie im Raum, während der kühle Nachtwind über ihre bloße Haut strich. Das Adrenalin, das noch immer durch ihre Adern pumpte, ließ sie sich wie in einem viel zu engen Korsett fühlen, als sie ins Bett kroch.Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit auseinander. Das empfindliche Fleisch zwischen ihren Schenkeln war vom Abendessen bereits stark geschwollen und pulsierte vor Erregung. Ihre Hand glitt langsam nach unten. Ihre Finger strichen um ihre Klitoris, und ein prickelnder Strom der Lust jagte durch ihren Körper. Doch die bleierne Müdigkeit und der Schock des Abends forder

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Der Sockenfuß

    Der Druck gegen ihren Oberschenkel nachließ, als Douglas’ Fuß in schmerzhafter Langsamkeit nach oben glitt. Sein in einen Socken gehüllter Fuß strich über ihre empfindliche Haut, während sich die Hitze zwischen ihnen anstaute und auf ihren Einsatz wartete. Er beeilte sich keineswegs; er wusste ganz genau, wohin er wollte. Mit weiß verknöchelten Händen klammerte sich Quin an die Tischkante und hielt den Atem an, als seine Zehen den feuchten Stoff ihrer Unterwäsche berührten.Der Ballen seines Fußes drückte gegen ihre bekleidete Pussy, und er rieb sein Gewicht in sie hinein, presste sich durch das nasse Material an ihre geschwollene, nach ihm lechzende Mitte. Ein elektrischer Schock jagte ihre Wirbelsäule hinauf, als er den Fußgewölbe in ihren Spalt rieb, und sie biss sich so fest auf die Unterlippe, dass sie den Geschmack von Blut auf der Zunge spürte. Er hakte seine große Zehe am Rand ihres Höschens ein und zog es straff gegen ihren Eingang.„Also“, murmelte er mit perfekt einstudiert

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Tischgespräch

    Das Abendessen an jenem Abend war völlig anders als sonst. So sehr sie sich auch bemühte, sie konnte ihren Blick einfach nicht von ihm abwenden, und ebenso wenig gelang es ihr, seinen Schwanz aus ihren Gedanken zu verbannen.Die schiere Größe war überwältigend; er stolzierte mit einer soliden Länge von stolzen neun Zoll umher, und sie hatte noch nie zuvor ein derart gewaltiges und dickes Glied in sich gespürt.Ihre Mutter versuchte, eine Unterhaltung zu führen, doch Quin war völlig unempfänglich dafür. Sie hörte schlicht nicht zu, ihre Gedanken weilten ganz woanders.Sie dachte an ihre Begegnung vorhin in der Küche.Daran, wie er ihr Loch durchbohrt hatte.Ihre Mutter sprach ungerührt weiter, völlig ahnungslos darüber, dass Quin ihr in Wahrheit überhaupt nicht lauschte.„Mrs. Wilson hat mir heute Morgen erzählt, dass die Johnsons beschlossen haben, ihr Haus zu verkaufen. Kannst du dir das vorstellen? Sie haben noch nicht einmal drei Jahre darin gewohnt. Ich habe sie gefragt, ob sie gl

  • Ich will einfach nur gelegt werden   Sie wollte es

    Die Nachwehen ihres Orgasmus schienen noch immer durch ihren Körper zu pulsieren und ließen ihre Muskeln unkontrolliert zucken, als Douglas sich in Bewegung setzte.Er zog sich keineswegs sanft aus ihr zurück; das raue Gefühl seines weich werdenden Glieds, das aus ihrer Tiefe glitt, ließ ihre überreizten Nerven wild funken. Sie konnte das schmatzende Geräusch hören, mit dem sein Same aus ihrer strapazierten Öffnung rann und die Innenseiten ihrer Oberschenkel benetzte.Bevor sie richtig durchatmen oder sich an der Theke abstützen konnte, packte Douglas ihre Hüften noch fester und zeigte keinerlei Milde mit ihrem erschöpften Körper. Stöhnend wirbelte er sie herum; die Welt schien sich gefährlich zu neigen, als sie das Gleichgewicht verlor und hart gegen die Kühlschranktür prallte.Die Magnetdichtung des Geräts gab einen hohlen Laut von sich, und die Kälte des Metalls traf wie ein Schock auf ihre brennende Haut.Sie juchzte leise auf, warf den Kopf nach hinten, um ihn gegen das Gehäuse d

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