เข้าสู่ระบบVon ihrem Vater verstoßen und von ihrer Stiefmutter schikaniert, sah Sophie Tanner nur einen Ausweg: Sie drang in die Villa des mächtigen Magnaten von Königsberg, Maximilian von Berg, ein und forderte ihn zur Heirat. Am Tag der Hochzeit entdeckte Maximilian, dass Sophie keine Jungfrau mehr war. Er war überzeugt, sie führe ein zügelloses Leben und sei moralisch verdorben. Nach zehn Monaten brachte Sophie ihr Kind zur Welt, willigte in die Scheidung ein, verließ das Haus ohne einen Cent. Sie verschwand spurlos. Jahre später kehrte Sophie nach Königsberg zurück – an ihrer Seite ein Kind. „Herr von Berg, ich habe gehört, Sie suchen einen Privatarzt?“ Maximilian tappte bereitwillig in die Falle: „Sie sind eingestellt.“ Gerüchte machten die Runde: Herr von Berg hatte keine Ehefrau und brauchte keine Geliebte – stattdessen umsorgte er seine Privatärztin wie einen Schatz. Ihr Kind, dessen Vater unbekannt war, behandelte er wie sein eigenes.
ดูเพิ่มเติมZum Glück hatte Julian sie rechtzeitig an der Taille gefasst, sodass sie weder stürzte noch in die Arme des anderen fiel.„Entschuldigung.“Lina richtete sich hastig auf, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und entschuldigte sich.Als sie aufblickte, stutzte sie.„Hm?“Auch Julian stutzte und musste überrascht lächeln. „Herr Brauer, lange nicht gesehen.“„Ah, Herr Steiner.“David Brauer betrachtete Julians Arm um Linas Taille und lächelte flüchtig. „In der Tat, lange nicht gesehen.“Das galt Lina.In drei Jahren hatten sie sich nur eine Handvoll Mal getroffen.Im Krankenhaus oder bei Feiern – da hatte er sie aus der Ferne in einer Ecke gesehen, still und unauffällig.„Also, ein andermal auf ein Bier?“„Gern.“Nach kurzem Smalltalk ließ Julian Linas Taille los und nahm stattdessen ihre Hand.Leise und zärtlich: „Gehen wir.“„Okay.“Lina wirkte ungewohnt sanft und fügsam und ließ sich von ihm führen.Kaum ein paar Schritte, klingelte ihr Handy.„Sophie ...“Si
„Weil du mich nicht magst, hast du nie darüber nachgedacht.“Man kann nicht anders, als jemanden zu mögen. Wenn man erst darauf hingewiesen werden muss, ist es keine echte Zuneigung.„Lina.“ Julian runzelte die Stirn. Noch nie war ihm eine Situation so schwergefallen.„Schon gut.“Lina lächelte. „Ich hatte damit gerechnet. Ich wollte nur endlich sagen, was ich fühle – damit ich wenigstens weiß, woran ich bin, und nichts bereuen muss. Verstehst du?“Die Tür des Separees wurde geöffnet, der Kellner schob einen Servierwagen herein.„Hier kommt Ihr Essen.“„Danke.“Die Gerichte wurden aufgetischt. Lina tat unbekümmert und forderte Julian auf:„Iss, das hier ist teuer. Ich bezahle mit meinem Doktoranden-Stipendium, das darf nicht verschwendet werden. Alles aufessen!“„... Okay.“Bei der Mahlzeit bekam Julian kaum einen Bissen hin.Lina ging es nicht besser. Äußerlich gelassen, innerlich zerbrochen.Sie erzählte von ihrem Doktorvater und ihren Kommilitonen, und so verging das Es
Auf dem Heimweg schickte Sophie Lina eine Nachricht.– Wie läuft es?Sie wartete lange auf eine Antwort, aber es kam keine.Hatte sie die Nachricht nicht gesehen?Ein Blick auf die Uhrzeit – wahrscheinlich war sie gerade beschäftigt. Am besten störte sie nicht.Sie fragte sich nur, wie es bei ihr lief.– Heute war der Tag, an dem Lina Julian alles gestehen wollte.In diesem Moment saß Lina nervös im Separee eines Restaurants und atmete tief durch. Ihr Handy hatte geklingelt, aber sie hatte es nicht bemerkt.Sie hatte Sophies Rat befolgt und Julian eingeladen.Heute Abend würde sich alles entscheiden!„Hier entlang, bitte.“Da kam er!Lina straffte nervös den Rücken. Die Tür wurde geöffnet, und Julian kam lächelnd herein.„Lina.“„Julian.“ Lina stand hastig auf.„Bleib sitzen.“ Julian lachte und winkte ab. „Wozu aufstehen? Musst du mich etwa begrüßen?“„Okay.“ Lina setzte sich verlegen und drehte das Wasserglas nervös in den Händen.Der Kellner trat an den Tisch. „Möcht
„Nein.“Die beiden gingen plaudernd und lachend hinaus und entfernten sich allmählich.Die Schranktür wurde von innen aufgestoßen. Maximilian trat heraus, das Gesicht verfinstert, und blickte der schlanken Gestalt nach.Resigniert zog er einen Mundwinkel hoch. Worauf hatte er eigentlich gehofft?Seine heimliche Hoffnung war wie Unkraut einfach nicht totzukriegen: Beim kleinsten Anzeichen keimte sie wieder auf und wucherte unkontrolliert.Einfach lächerlich....Eila war müde vom Spielen, ganz verschwitzt.Sophie nahm sie mit, und Herr Lindner schickte eine Angestellte, die half, Eila zu baden.Wechselkleidung hatten sie nicht dabei, aber nach dem Bad lag erwartungsgemäß schon ein neues Prinzessinnenkleid bereit.Gewaschen, getrocknet und gebügelt.Als Sophie Eila hinuntertrug, saßen im Esszimmer alle schon am Tisch – nur auf die kleine Prinzessin wurde noch gewartet.„Komm her.“Leopold streckte sofort die Arme aus. Der Hochstuhl stand schon neben ihm bereit.„Möchtest du
Sophie verstand, aber eine Ehe war kein Spiel. Sie zögerte und schüttelte den Kopf.„Das ist wirklich nicht nötig. Reden Sie doch bitte mit Herrn von Berg...“Doch bevor sie den Satz beenden konnte, wurde sie unterbrochen.Maximilians Gesichtsausdruck blieb unverändert, sein Ton war gleichgültig.
„Herr von Berg.“Direktor Pfeiffer erstarrte plötzlich. Jeder, der in der Geschäftswelt etwas zu sagen hatte, kannte Maximilian von Berg.„Was führt Sie hierher?“Maximilian würdigte ihn keines Blickes. Sein Blick war fest auf die tränenüberströmte Melissa gerichtet.Sie war es – das Mädchen, da
Sophie eilte nach Hause.Auf dem Sofa im Wohnzimmer saß ein übergewichtiger, halb kahlköpfiger Mann mittleren Alters und starrte Melissa wütend an.„Ich habe dir versprochen, dich zu heiraten, du kleine Schauspielerin! Du wagst es, mir etwas vorzuspielen und mich die ganze Nacht warten zu lassen?“
Zehn Uhr abends, Hotel Imperial.Sophie Tanner warf einen Blick auf das Türschild. Präsidentensuite 7203.Das war es.Ihr Handy piepte. Eine Nachricht von ihrem Vater, Walter Tanner.„Sophie, Vivian hat zugestimmt. Wenn du heute Nacht bei Direktor Pfeiffer bleibst, überweist sie sofort die Behan












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