MasukSchmutzige GedankenSaras SichtSchon als ich ein kleines Mädchen war, wurde ich als das Kirchenmädchen bekannt. Das Mädchen, für das Mütter ihre Töchter als Vorbild hielten.Sobald ich sprechen konnte, haben meine Eltern mir eingehämmert, meinen Körper rein zu halten. Immer meinen Geist von abscheulichen Gedanken zu reinigen, die Beine zusammenhalten.Auch als ich als Kind kaum die Hälfte dessen verstand, was sie sagten, kümmerte sich meine Mutter nicht darum. Immer sagte sie, ich dürfe sie und meinen Vater nicht entehren.Doch mit den Jahren wurde es immer schwerer, danach zu leben. Ich weinte, fastete und bettelte Gott an, den Geist der Lust von mir zu nehmen – aber es half nichts.Manchmal kniete ich stundenlang auf dem Boden und betete, bis meine Knie bluteten, fastete, bis mein Magen schmerzte. Es wurde nur schlimmer.Jede Nacht, wenn ich endlich schlafen wollte, kam der Drang mit voller Wucht und ich war zu schwach, um mich zu wehren.Ich wusste, dass es Sünde war, sich selbst
Hollys SichtweiseMeine riesigen Titten waren fast gegen den Bildschirm meines Monitors gepresst. Die Nippel pochten, weil dieser alte Ficker mich so hart darum gebeten hatte, sie zu ziehen.Fuck!! Meine Unterhose war ruiniert. Der Schritt war mit meinen Fotzenschleim getränkt, meine fetten Fottenlippen wurden nur noch von dem dünnen Stoff zusammengehalten.Der Mann auf dem Bildschirm starrte auf meine Titten, als wollte er sie mir vom Leib reißen. Sein Schwanz wühlte, den ich noch nicht sehen konnte – so hart und schnell, als wollte er ihn mir abreißen.„Zieh dir diese nassen Unterhosen aus, du hirnlose Schlampe!“, zischte er wieder, die Stimme voller Hass. „Aber wirf sie nicht weg, du wirst sie benutzen.“Verrückter. Gott sei Dank berechne ich für diese Sessions eine Menge Geld.Ich blinzelte zu ihm hoch und biss mir auf die geschwollenen Lippen, als wäre ich zu dumm, um zu verstehen. „O… okay, Mister… du hast meine Unterhose schon ganz nass gemacht.“Langsam zog ich den Stoff von m
KAPITEL EINS: ROHER ONLINE-FREMDEHollys POVIch saß in meinem großen Gaming-Stuhl. Die Möbel waren teurer als alles andere in diesem Raum.Mein Zimmer war alles in Pink gestaltet wie ein erwachsenes Bonbongeschäft. Über meinen riesigen Kopfhörern hingen die dicken, knuddeligen Ohrmuscheln.Ich leckte mir die Lippen, während ich die weichen, kissenartigen Lippen auf dem dunklen Bildschirm meines Computers beobachtete. Sie waren heute extra prall, weil ich gestern einen neuen Füller-Satz rein bekommen hatte.Die neuen Füller machten meine lutschenden Lippen extrem geschwollen – wie zwei dicke Würmer, die darum bettelten, um einen 14-Zoll-Schwanz gedehnt zu werden.Meine durchbohrten Nippel waren schon steinhart und stachen durch den weichen, rosa Baumwollstoff meines Tanktops.Unten trug ich passende blasse rosa Slips, die kaum meinen Schritt bedeckten. Der dünne Riemen an der Rückseite grub sich in meinen gut gefickten Arschmuskel.Die Abonnenten meiner NSFW-Inhalte fickten auf diesen
Dritte-Person-Perspektive„Alles, was ihr beide wollt“, keuchte sie, die Stimme zitternd und von purer Verzweiflung erfüllt. „Ich will nur gefickt werden.“Donna lag auf dem Boden, die Beine weit gespreizt, praktisch schamlos, die Titten stiegen und fielen, während sie ihre fetten, nassen Klit bearbeitete.Ihr Saft tropfte unkontrollierbar heraus, als sie den Knospen die Hölle heiß machte. Jeder Nerv schrie nach einem schmutzigen, harten Schwanz, der ihre verheiratete Fotze zerfetzen sollte.„Scheiße!! Ihr wollt Schwänze so dringend!“ stöhnte Taylor.Er verschwendete keine Zeit mehr. Er hob sie hoch, wie wenn sie nichts wöge, im Brautstil.Ihr nackter Arsch hing in der Luft, der Saft tropfte in ihren Arschspalt. Donnas große Titten hüpften, als er sie ins Esszimmer trug.Horace folgte ihnen, ein Lächeln stand auf seinem Gesicht, sein riesiger Pferdeschwanz baumelte zwischen seinen baumstammartigen Oberschenkeln.Taylor legte sich sanft auf den Glastisch, aber da war nichts Sanftes dar
Dritte-Person-PerspektiveEs ist eine Woche her, seit Horace und Taylor Donna und Tina das Hirn aus der Fotze gefickt haben.In der zweiten Runde übernahm Taylor die Führung und bearbeitete ihre Fotze wie ein Irrer, während die schweren Sackgürtel, die sie so liebte, ihre zuckende Rosette in Stücke schlugen.Danach saugte Horace an ihren Titten und bearbeitete beide Nippel, bis sie wieder zum Orgasmus kam.Tina war jetzt ein ständiger Bestandteil ihres Lebens. Sie tauschten Nummern aus und schrieben nonstop miteinander. Freundliche Nachrichten waren plötzlich in freche, widerliche Sachen umgewandelt.Gestern erst schickte ihr Tina ein Foto ihrer milchigen Fotze, in der zwei schlanke Finger steckten.Donna hatte beschlossen, Tinas Fotze zu lecken, sobald sie sich bei Horace und Taylor zu Hause traf. Ihre behaarte Fotze sah mit den Fingern, die das Loch weit dehnten, einfach perfekt aus.„Fuck!!“ Donna fluchte, als sie es sah. Später an diesem Abend drehte sie die Dusche auf, um Lärm zu
Perspektive der dritten Person„Gib mir deine Hand. Lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen.“ Tina, die Frau von Pastor Ron, flüsterte, nahm Donnas Hand in ihre eigene.„Danke“, hauchte Donna, froh, sich an jemandem festhalten zu können.Sie stand vom durchweichten Sofa auf, ihre Fotze pochte von den harten Bissen, die Horace und Taylor ihr an der geschwollenen Fotze gegeben hatten.Ihre Beine wackelten, als sie auf den kalten Fliesenboden sank.Tina führte den Weg, ihre Gangart die einer Frau, die das Haus wie ihre Westentasche kannte.„Langsam gehen, damit du nicht stolperst“, befahl Horace hinter ihnen, als sie die Treppe hinaufstiegen.Donna beobachtete, wie Tina auf den Zehen wippte. Beide hatten ihre riesigen Titten noch aus dem Kleid heraus.Bei jedem Schritt schlugen ihre Brüste gegeneinander, der Laut hallte durch das stille Haus. Donnas Wangen färbten sich rot bei dem Geräusch ihrer Titten.Sie sah, wie Tina’s dunkle Nippel vorstrebten, und ihr Mund lief Wasser, sie wollte







