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Kapitel 2

作者: Cooler Husky
Die Shorts waren im Sommer ohnehin schon sehr kurz, und damit ich bequemer schlafen konnte, hatte ich nicht einmal den Gürtel angezogen. Man musste sie im Grunde nur nach unten ziehen, um sie auszuziehen!

„Das hätte ich nicht gedacht, so lebensecht? Die neuen Puppen aus der aktuellen Lieferung sind wirklich gut.“

Zachs Stimme klang sichtlich aufgeregt. Er schien sich direkt hinter mich zu beugen, und ich konnte deutlich seinen Atem und den heißen Hauch spüren, der ihm beim Sprechen entwich.

In meinem Inneren war ich sowohl aufgeregt als auch wütend, aber in diesem Moment wagte ich nicht, mich zu bewegen. Ich hatte Angst vor der peinlichen Situation, die entstehen würde, wenn er mich entdecken würde.

Was sollte ich tun? Was sollte ich bloß tun?

Zach hatte meine Hotpants bereits ausgezogen. Darunter trug ich nur ein dünnes Höschen!

„Da ist ja sogar ein Höschen! Und aus Spitze noch dazu.“

Zachs Stimme wurde immer aufgeregter. Seine Hand streichelte unaufhörlich meinen Po, und diese heiße Berührung ließ mein Herz wie wild pochen.

Puff!

Plötzlich spürte ich etwas Feuchtes, Warmes und Weiches an meinem Oberschenkel. War das ... war das Zachs Mund?

In diesem Augenblick schoss mir ein Blitz durch den Kopf. Als mir diese Möglichkeit bewusst wurde, war ich innerlich schamvoll und verzweifelt, doch gleichzeitig verspürte ich aus unerklärlichen Gründen eine vage Erregung.

Meine Vernunft sagte mir, dass ich Zach in diesem Moment lautstark davon abhalten sollte, aber...

Eine andere Stimme in meinem Herzen flüsterte mir zu: Nein!

Zach hielt dich bestimmt für eine Puppe. Was, wenn er es wirklich entdeckte? Wie peinlich wäre das! Wie solltest du ihm dann noch in die Augen sehen?

Wir waren Nachbarn auf derselben Straße, wir begegneten uns ständig. Ich durfte die Sache nicht so weit treiben.

Zach betrieb den Antiquitätenladen nebenan. Er wirkte immer wie ein Intellektueller und war ein gutaussehender, sanftmütiger älterer Herr.

Er würde doch wohl nicht hier in diesem Lagerraum vor einem „Erotikartikel“ irgendetwas anstellen, oder?

Das betete ich insgeheim.

Solange es nicht auffiel, musste ich es einfach aushalten.

„Was für zarte Oberschenkel! Woher stammen die? Das muss ich Eloise später unbedingt fragen, ich will auch so einen kaufen.“

Wahrscheinlich war er zu aufgeregt, denn Zachs Atem strömte auf meine Leistenbeuge und ließ mir eine Gänsehaut über den Körper laufen.

Im nächsten Moment spürte ich plötzlich, wie ein Paar warme, große Hände meine Intimzone bedeckten.

Mmmh...

Die plötzliche Stimulation ließ mich unwillkürlich zusammenzucken, doch als ich wieder zu mir kam, fühlte ich mich, als wäre ich in eine Eishöhle gefallen.

Es war vorbei!

Hatte Zach es etwa bemerkt?

„Hey? Die Puppe zittert sogar mit. Das ist ja fast zu realistisch, viel zu hochtechnologisch.“

Zach schien außerordentlich aufgeregt zu sein und riss mir mit einem Ruck das Höschen herunter!

Etwas verzweifelt schloss ich die Augen.

Wer hätte gedacht, dass ich in diesem Moment wie eine Sexpuppe dalag, mit nacktem Unterkörper vor einem Mann!

Ein riesiges Gefühl der Scham überflutete mich wie eine Flutwelle.

Doch je mehr es darauf ankam, desto weniger wagte ich, einen Laut von mir zu geben!

Wenn es vorhin noch einen Ausweg gegeben hatte, dann war in diesem Moment wirklich nichts mehr zu retten!

Ich konnte nur still in meinem Herzen beten, dass Zach schnell wieder gehen möge!

Er durfte bloß nichts Unangemessenes mehr tun.

Zach war ganz nah an meinem Intimbereich. Ich konnte deutlich den heißen Atem spüren, der bei jedem Atemzug aus seinem Mund strömte.

Das ließ meinen Körper unwillkürlich zittern.

Neben der Scham verspürte ich jedoch auch eine heimliche Erregung.

Als mir das bewusst wurde, stieg noch mehr Angst in mir auf.

Wie konnte ich nur so sein?!

„Hm ... Dieser Hintern erinnert mich irgendwie an Xena?“

Bumm!

Dieser Satz traf mich wie ein Blitzschlag ins Gehirn und ließ mich für einen Moment völlig handlungsunfähig werden.

Mein Kopf war wie leergefegt. Ich verharrte regungslos wie eine Statue.

Was meinte Zach damit?

Hatte er mich etwa durchschaut?!

Woher wusste er, wie mein Hintern aussah?!

Was war hier los? Was war hier eigentlich los?

Dann spürte ich wieder, wie diese warmen, großen Hände unaufhörlich meinen Hintern streichelten. Sogar seine Fingernägel kratzten über meine weiche Scham.

Ich war bereits eine reife Frau und hatte natürlich auch meine Bedürfnisse.

Aber Zachs raue, leicht schwielige Hände fühlten sich ganz anders an als meine eigenen.

Ich biss mir fest auf die Unterlippe und versuchte krampfhaft, die Wellen der Erregung zu ignorieren, die durch meinen Körper strömten.

Wie konnte das passieren?

Warum hatte ich das Gefühl, dass ich heute leichter erregbar war als sonst?

Zachs Atem ging immer schwerer, und sein heißer Atem strömte unaufhörlich auf meinen Po.

Diese feuchte, heiße Berührung glitt unaufhörlich über meinen Po, und ich spürte deutlich, wie diese Hände ihn immer wieder kneteten.

Hilfe!

schrie ich lautlos in meinem Herzen.

Wer rettete mich!

Ich hatte das Gefühl, mein Herz würde in zwei Hälften gerissen.

Ein kleiner Teil von mir hinderte mich ständig daran, auch nur einen Laut von mir zu geben, und schien sich ganz in dieser Welle der Lust zu verlieren.

Gleich darauf spürte ich, wie sich das Glied von meinem Po löste, gefolgt von einem raschelnden Geräusch.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals!

Dann drückte sich ein hartes, glühend heißes Objekt gegen meine Scham!

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