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Die heiße Nacht mit der besten Freundin

Die heiße Nacht mit der besten Freundin

Por:  MiraCompletado
Idioma: Deutsch
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„Vanessa, bitte hilf mir einfach und befriedige meinen Mann, ich halte das echt nicht mehr aus.“ Meine Frau konnte meine heftigen Stöße inzwischen einfach nicht mehr ertragen und rannte schließlich weinend zu ihrer besten Freundin, um ihr ihr Herz auszuschütten. Um die angespannte Situation zwischen mir und meiner Frau zu entschärfen, kam Vanessa schließlich ganz allein zu mir nach Hause. Sie trug ein aufreizendes, enges Minikleid, das ihre prallen Brüste beinahe sprengte. „Ich habe gehört, du bist unnormal wild im Bett. Lass mich mal sehen, wie riesig er wirklich ist.“ ...

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Capítulo 1

Kapitel 1

Ich, Daniel Berger, war mit meiner Frau Julia nun schon seit fünf Jahren verheiratet, als mein Körper plötzlich eine zweite Pubertät durchmachte.

Mein bestes Stück wurde zu einer wahren Naturgewalt, und gleichzeitig schoss mein unersättliches Verlangen derart in die Höhe, dass ich es am liebsten sieben- oder achtmal täglich treiben wollte.

Anfangs war Julia über diese Veränderung sogar noch überglücklich und schmolz jeden Abend vor lauter ekstatischer Lust im Bett dahin.

Doch mit der Zeit wuchs mein Prachtstück zu einer immer brutaleren Größe heran, der Julia körperlich einfach nicht mehr gewachsen war.

„Ramm ihn nicht so tief rein! Wenn du ihn noch weiter reindrückst, platze ich verdammt noch mal!“

Weinend flehte meine Frau mich jedes Mal um Gnade an, doch ich war vor lauter aufgestauter Lust so unerträglich geil, dass ich es kaum aushielt.

Also drückte ich sie jedes Mal brutal mit dem Gesicht voran gegen die Wand und rammte ihn gnadenlos von hinten in sie hinein.

An diesem Tag hielt Julia es schließlich nicht mehr aus, brach in Tränen aus und machte eine riesige Szene, weil sie die Scheidung wollte.

Da ich mich weigerte, packte sie kurzerhand ihre Sachen, zog zu ihrer besten Freundin Vanessa und ließ sich tagelang nicht mehr blicken.

Das trieb mich völlig in den Wahnsinn. Sobald es Nacht wurde, stand mein Glied so steinhart unter Dauerdruck, dass es höllisch wehtat.

Vanessa hatte natürlich von meiner monströsen Veränderung Wind bekommen und war augenblicklich extrem angefixt.

Um unsere Ehe angeblich zu retten, kreuzte sie schließlich ganz von allein bei mir auf, um mir den Kopf zu verdrehen.

An dem Abend, als sie kam, ging ich vor lauter sexuellem Notstand in der Wohnung fast die Wände hoch.

Als es an der Tür klingelte, dachte ich voller Vorfreude, Julia sei endlich zurückgekrochen, um die aufgestaute Ladung der letzten Tage gierig in sich aufzunehmen.

Doch als ich die Tür aufriss, stand zu meiner Überraschung ihre beste Freundin Vanessa Schneider vor mir.

Sie trug ein verdammt enges, schwarzes Minikleid, das ihre zwei prallen, runden Fleischberge extrem lüstern betonte.

Der ultrakurze Saum des Kleides bedeckte gerade noch den Ansatz ihrer Oberschenkel, während ihre langen, schlanken Beine in schwarzen Strumpfhosen steckten und den Blick auf ihre verbotene Zone am halterlosen Ansatz freigaben.

Bei diesem Anblick blieb mir glatt die Spucke weg, und mein Unterleib schoss sofort in volle Alarmbereitschaft.

Da ich gedacht hatte, meine Frau stünde vor der Tür, trug ich untenrum nur eine extrem lockere Boxershorts.

Mein gewaltiges Rohr spannte den Stoff der Shorts wie ein riesiges Zelt nach vorn.

Vanessa starrte völlig fassungslos und mit großen Augen auf diese brutale Beule.

„Du hast ja wirklich eine zweite Pubertät durchgemacht! Das Ding ist ja fetter als eine Bierflasche!“

In Wahrheit war Vanessa selbst eine absolut unbefriedigte, lüsterne Ehefrau.

Sie war eine verdammt scharfe Frau, hatte sich jedoch an einen steinreichen, uralten Knacker verkauft.

Wie ich von meiner Frau wusste, hatte es dieser alte Sack in seiner Jugend wohl viel zu wild getrieben, weshalb seine Standfestigkeit heute komplett im Eimer war und er Vanessa sexuell absolut nichts mehr bieten konnte.

Das führte dazu, dass sie sich inzwischen regelmäßig Callboys kaufte, um ihre unbändige Lust zu stillen.

Ich bat sie mit einer Handbewegung herein.

Sie setzte sich auf mein Sofa, schlug lasziv die Beine übereinander und präsentierte mir ihre High Heels mit den sündigen roten Sohlen, was sie nur noch schärfer wirken ließ.

„Vanessa, was machst du eigentlich hier? Und wo zur Hölle ist meine Frau?“, fragte ich, während ich aufstand, um ihr ein Glas Wasser einzuschenken.

Sie nahm einen kleinen Schluck, blickte mich tief an und sagte mit rauchiger Stimme:

„Wegen wem wohl? Du bist gebaut wie ein verdammter Stier. Julia traut sich bis heute nicht mehr nach Hause.“

„Ich bin heute hier, um dir mal ordentlich den Kopf zu waschen. Du kannst sie doch nicht jedes Mal so brutal hernehmen. Julia ist total zierlich und eng. Wie soll sie so einen wilden Büffel wie dich denn bitteschön aushalten?“

Beim Trinken wippten ihre prallen Brüste verführerisch auf und ab, während sich ihr tiefes Dekolleté bei jeder Bewegung deutlich abzeichnete.

Dieses optische Feuerwerk ließ mein Blut augenblicklich kochen. Ihre Brüste waren deutlich größer als die meiner Frau; am liebsten hätte ich sofort rübergegriffen und sie durchgeknetet.

Ich seufzte tief und setzte mich direkt gegenüber von Vanessa.

„Ich mache das doch nicht mit Absicht so wild. Aber seit dieser zweiten Pubertät bin ich einfach dauergeil. Wenn ich nicht jeden Tag mindestens einmal abspritze, drehe ich komplett durch.“

Vanessa wurde augenblicklich hellhörig und beugte sich mit einem Mal ganz dicht zu mir vor.

„Männer können sich also wirklich noch mal so krass weiterentwickeln? Heißt das, dein Ding ist jetzt viel fetter und länger als früher?“

„Zeigst du ihn mir mal? Bitte?“

Sie blickte mich mit einem so unschuldigen und zugleich gierigen Blick an, dass man fast glauben konnte, sie meine es vollkommen ernst.

Mein Herz machte einen gewaltigen Satz. Diese Vanessa war ja völlig ungeniert – so etwas zeigte man doch nicht einfach einer anderen Frau!

„Das ... das ist doch irgendwie nicht richtig, oder?“, stammelte ich mit zittriger Stimme, während die Erregung mir bereits den Verstand vernebelte.

Vanessa winkte völlig ungezwungen ab und meinte lasziv:

„Ach, was macht das schon? Ihn mir mal anzugucken ist doch kein Verbrechen. So ein medizinisches Wunder will ich einfach mit eigenen Augen sehen.“

Da sie mich so heißblütig anflehte, dachte ich gar nicht mehr ans Verstecken.

Direkt vor ihren Augen zog ich langsam und provokant meine Shorts herunter.

Ich hatte mein bestes Stück noch nie im Leben vor einer anderen Frau entblößt; dieses verbotene Gefühl war einfach unbeschreiblich erregend.

Als ihr gieriger, brennender Blick mein massives Glied fixierte, wurde mir schlagartig heiß.

Vanessa bewies sofort, dass sie eine Frau war, die sich regelmäßig Luxus-Callboys gönnte. Angesichts meines monströsen Kalibers lief sie weder rot an noch wurde sie nervös – stattdessen blitzte die pure Fleischlust in ihren Augen auf.

Sie schluckte schwer, leckte sich über die Lippen und hauchte voller Bewunderung:

„Gott, das Ding ist ja gigantisch ... Viel brutaler als alles, was ich mir jemals an Begleitboys bestellt habe.“

„Ist das Teil wirklich echt? Darf ... darf ich ihn mal anfassen?“

Ich hätte im Traum nicht mit so einer direkten, schamlosen Forderung gerechnet.

Meine Erregung explodierte förmlich, und ich nickte ihr völlig berauscht zu.

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