LOGINIch weiß nicht, wie lange ich ohnmächtig war, aber kurz darauf spürte ich die warmen Lippen von jemandem, die sich gegen meine pressten. Ganz langsam öffnete ich die Augen und war verblüfft, Ryan zu sehen. Er zog sich vom Kuss zurück, ein helles Lächeln auf den Lippen.„Hey, Fräulein Susan“, murmelte er mit warmer Stimme, während er eine Hand unter die Decke schob, die mich bedeckt hatte. Seine Hand glitt langsam zu meinen Brüsten.Ich schluckte schwer und klimperte ein paar Mal mit den Wimpern, spürte, wie seine warmen Hände in langsamen, sinnlichen Kreisen mit meiner Brust spielten.Sein Daumen strich über meine empfindliche Brustwarze und schickte sanfte Funken der Lust durch meinen müden Körper.„Wie fühlst du dich gerade, Schöne?“, fragte er und hob eine Braue. Ryan hatte immer noch dieses einladende Lächeln auf den Lippen.Wieder schluckte ich schwer.„Ich…“Ich öffnete den Mund zum Sprechen, aber meine Stimme fühlte sich wund an, also musste ich einen Moment Kraft sammeln, bevo
„Fräulein Susan, wo bewahrst du die Kondome auf?“, fragte Caleb.Ich schnaubte und blickte über die Schulter zu ihm. „Ich will, dass ihr alle roh geht“, murmelte ich mit heiserer, bedürftiger Stimme. „Es ist lange her, dass mich jemand roh gefickt hat, also brauche ich, dass ihr diese alten Löcher mit eurem Sperma füllt.“ Ich fügte hinzu, die Worte triefte vor Lust.Für die drei Jungs war der Gedanke, eine reife, erfahrene Fotze roh zu ficken, aufregend bis ins Mark. Ihre Schwänze zuckten sichtbar, während Calebs Schwanz weiter mit Präejakulat tropfte.Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, wann Caleb gekommen war. Ich war so mit meiner eigenen Lust beschäftigt und fokussiert, dass ich es nicht bemerkt hatte. Aber jetzt, da ich sein Sperma von seinem Schwanz auf meine Schulter tropfen sah, strich ich mir unwillkürlich mit der Zunge über die Lippen, begierig darauf, diese dicke, warme Ladung zu kosten.Mein Mund wässerte bei dem Anblick, die Zunge juckte danach, jeden Tropfen seines Sp
Ryan schluckte schwer, die Bewegung war an seinem Hals sichtbar. „Ohh, du bist so eine verdammte Verführerin, Fräulein Susan“, murmelte Ryan mit tiefer Stimme voller verführerischer Intensität, bevor er den Abstand verringerte.Da ich jetzt über Tylers Gesicht saß, den Arsch auf ihn gepresst, bewegte sich Ryan zu meiner gespreizten Klitoris, die ich mit den Fingern geöffnet hatte.Er grinste und streckte ohne ein weiteres Wort die Zunge heraus und leckte den nassen Fotzensaft, der von meiner geschwollenen Klitoris tropfte.Ryans Zunge zuckte rasch über meinen empfindlichen Knoten und ließ meine Hüften zucken, während frischer Saft in seinen Mund floss.„Ohh, fuckkk… jaaaa!“ Ich stöhnte laut, der Arsch zuckte vor überwältigender Lust von Tylers Gesicht hoch.Tyler schnaubte, sein heißer Atem streifte mein Arschloch, während er die Hände zu beiden Seiten meiner Taille legte und meinen Arsch zurück auf sein Gesicht drückte. Er streckte die Zunge heraus und schob sie direkt in mein enges
„Ihr… ihr solltet alle aufhören, mich zu necken, und mich einfach schon ficken!“ Ich fauchte, die Stimme voller roher Dringlichkeit. Gerade jetzt konnte ich mich nicht mehr kontrollieren. Ich brauchte alle drei ihrer jungen, harten Schwänze in meinen Löchern. Es war mir egal, wie sich meine reife Fotze und mein Arsch dehnen würden, um sie aufzunehmen. Ich sehnte mich einfach danach, wie eine dreckige, schlampige alte Frau gefickt zu werden.Mein Körper brannte, jede Nervenendung schrie danach, dass ihre Hände, Münder und Schwänze mich komplett beanspruchten.„Ihr solltet euch beeilen! Fickt mich schon!!!“Bei meinen verzweifelten Worten zog Ryan sich vom Kuss zurück und blickte mir tief in die Augen. „Kannst du alle unsere Schwänze in deinen Löchern verkraften?“, fragte er mit neckender Intensität.Ich wollte sagen, dass ich mein Bestes geben würde, sie alle zu verkraften, aber mein Körper verriet mich. Bevor ich mich stoppen konnte, nickte ich bereits langsam und sinnlich.„Ja, ich k
Sie alle wandten den Blick zueinander, schelmische Grinsen spielten auf ihren Lippen. Dann sprach Ryan zuerst.„Ich will zuerst deine Fotze essen, Fräulein Susan“, sagte Ryan mit kalter, dominanter Stimme, die meine Lippen zu einem nervösen Lächeln verzog. „Da ich derjenige war, der den ersten mutigen Schritt gemacht hat, ist es nur fair…“ Er fügte hinzu, der Ton triefte vor Besitzanspruch.Ryans besitzergreifender Ton ließ meine Brustwarzen hart werden und meine Fotze zusammenziehen – ich liebte heimlich, wie sehr er mich zuerst beanspruchen wollte.Tyler schnaubte. „Ich war derjenige, der dich dazu gebracht hat, den mutigen Schritt zu machen, Ryan. Erinnerst du dich, als du uns gesagt hast, du vermutest, dass Fräulein Susan auf dich steht? Ich war der Erste, der dich gedrängt hat, obwohl ich sie selbst so sehr wollte.“ Tyler stellte rasch fest, und seine Worte ließen meine Fotze vor frischer Hitze pochen.Ich schluckte schwer, das Geräusch war hörbar, während meine Wangen tiefrot br
Tief in mir wollte ich Tyler vom Kuss wegstoßen, Calebs Hand von meiner Fotze und Ryans Mund von meinem Hals, aber ich fühlte mich völlig unbeweglich, gefangen in überwältigender Lust.Ich wusste, dass das falsch war. Aber gleichzeitig fühlte es sich so verdammt gut an. Meine Fotze war tropfnass und sehnte sich danach, von ihren jungen, harten Schwänzen ausgefüllt zu werden. Also schloss ich die Augen und erlaubte mir, den Moment zu genießen, auch wenn es nur für eine kurze Weile war.„Hmm…“ Ein kurzes, keuchendes Stöhnen entwich meinen Lippen, als ich den Kopf nach hinten neigte. Tyler biss und saugte an meiner Oberlippe und schickte Funken der Lust durch mich. Sein Kuss war dominant und hungrig und ließ meine Knie schwach werden.Währenddessen streichelte Calebs Hand meine durchnässte Unterwäsche in langsamen, neckenden Kreisen, bevor er einen Finger gegen mein Fotzenloch drückte und den Stoff leicht in mich schob. Ich war so nass, dass meine Unterwäsche komplett durchtränkt war, di







