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أجهضتُ طفله سرا وتزوجت غيره... فجن خطيبي السابق

أجهضتُ طفله سرا وتزوجت غيره... فجن خطيبي السابق

Oleh:  الحيTamat
Bahasa: Arab
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أجهضت جنيني الذي لم يتجاوز عمره ثلاثة أشهر، دون علم خطيبي. لأنه كان لا يزال مغرمًا بحبيبته الأولى. ولكي يُشعرها وكأنها في منزلها، أفرغ غرفة نومي الرئيسية وأعطاها لها دون تردد. بل إنه حوّل حفل خطوبتنا إلى مأدبة ترحيب بها. وتركني أُصبح أضحوكة أمام الجميع. لذا تخلصت من فستان خطوبتي الممزق، ووافقت على الزواج من الشخص الذي رشحته لي أختي.

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Bab 1

الفصل 1

„Sag mal, Adrian, heute wolltest du doch mit Elena zum Standesamt. Hast du keine Angst, dass sie ausrastet, wenn du nicht hingehst?“

„Ach was, Elena hängt doch an ihm wie eine Klette. Selbst wenn sie kapiert, dass er nur wegen Nina nicht hingegangen ist, schluckt sie das trotzdem.“

„Eben. Gegen Nina kommt Elena doch nicht an. Adrian hat Nina schon als Kind auf Händen getragen...“

Mit „Nina“ war Nina Stein gemeint, Adrians Adoptivschwester.

Elena stand vor der Tür der Hotelsuite und hatte das Gefühl, dass ihr das Blut in den Adern gefror.

Das ist also der Mann, den sie seit so vielen Jahren liebt, so erbärmlich zeigt er sich jetzt.

Sie ballte die Hände zu Fäusten, ihre Fingernägel gruben sich tief in die Handflächen.

Der körperliche Schmerz war nichts im Vergleich zu dem, was in ihrem Inneren tobte.

Sie holte tief Luft und stieß die Tür auf.

PONG!

Der zuvor lärmende Raum wurde auf einen Schlag vollkommen still.

„Elena...“, riefen einige überrascht.

In der Tür stand eine Frau mit heller Haut, langen Beinen und einem Gesicht, das jedem den Atem raubte. Das rosafarbene Kleid zeichnete ihre schmale Taille nach, das halb hochgesteckte Haar im sanften koreanischen Stil ließ sie noch weicher wirken, und doch war sie von einer überwältigenden Schönheit.

Jetzt jedoch waren ihre Augen eiskalt. Ihr Blick streifte Adrian und Nina, dann fragte sie mit spöttischem Ton. „Adrian Stein, das ist also der Grund, warum du heute keine Zeit hattest, um mit mir die Ehe eintragen zu lassen?“

Ein kurzer Anflug von Unsicherheit huschte über Adrians attraktives Gesicht. Er trat zu ihr und sagte: „Wir können doch jederzeit zum Standesamt gehen. Nina kommt so selten aus dem Ausland zurück, da ist es selbstverständlich, dass ich als ihr großer Bruder sie zum Essen ausführe.“

Elena lachte kalt. „Nur einmal im Jahr haben wir unseren Jahrestag und dir ist das egal?“

„Begreifst du überhaupt, dass wir dann bis nächstes Jahr warten müssen?“

Das war ihr gemeinsamer Plan gewesen.

Aus ihrem Jahrestag sollte ihr Hochzeitstag werden, zwei bedeutende Tage in einem, voller Symbolik.

Doch offensichtlich wollte Adrian sie gar nicht heiraten.

Die Frau, die er wirklich zu seiner Frau machen wollte, war Nina Stein.

Seine Freundin aus Kindertagen.

Vielleicht spürte Adrian, dass etwas nicht stimmte, und griff wieder nach ihr.

„Mach jetzt keine Szene, ich erkläre dir alles, wenn wir wieder zu Hause sind“, sagte er.

Elena riss sich einfach los.

In diesem Moment meldete Nina sich zu Wort. „Elena, tut mir leid, es ist meine Schuld. Ich wusste nicht, dass ihr heute zum Standesamt wolltet.“

Sie senkte den Kopf, ihre Stimme klang schuldbewusst, als wäre sie diejenige, die gerade angegriffen wurde.

Elena hatte sie schon immer verabscheut und sagte kein Wort.

Nina hob den Blick, in ihren Augen schimmerten Tränen, sie wirkte zerbrechlich. „Elena, verzeih mir bitte! Ich wünsche dir und Adrian wirklich alles Gute!“

Alles Gute?

Elena stieß ein kurzes spöttisches Lachen aus. „Hör doch auf zu spielen. Wenn du uns wirklich deinen Segen geben würdest, wärst du gar nicht erst zurückgekommen.“

Adrians Miene verfinsterte sich auf der Stelle. „Elena, musst du so bissig sein?“

„Was? Ich habe deinen Liebling erwähnt und du bist gleich beleidigt?“ Elena sah ihn so kalt an, als stünde vor ihr ein Fremder.

Adrians Gesicht war inzwischen dunkel vor Ärger. „Elena, pass bitte auf, wo du bist. Hör auf, solchen Unsinn zu reden!“

Na bitte.

Wie er sein liebes Schwesterchen verteidigt. Wenn er sie so unbedingt in Schutz nehmen will, dann soll er sie auch bekommen.

„Was getan ist, ist getan. Wovor habt ihr denn Angst, dass die Leute reden?“

Nina bekam rote Augen und sah aus, als wäre sie tief verletzt. „Elena, zwischen Adrian und mir ist es nicht so, wie du denkst. Kannst du bitte aufhören, mich immer wieder falsch zu verstehen wie früher?“

„Wenn ich gewusst hätte, dass meine Rückkehr euch wieder in Streit bringt, wäre ich gar nicht hergekommen“, sagte Nina mit zitternder Stimme.

Tränen standen ihr in den Augen, sie wirkte, als würde sie jeden Moment zusammenbrechen. Das weckte bei den anderen sofort Beschützerinstinkte.

Die Umstehenden konnten es nicht mit ansehen, dass Nina sich so zusammenreißen musste, und fuhren Elena an.

„Elena, jetzt übertreibst du aber. Adrian und Nina sind Geschwister, da musst du doch nicht eifersüchtig sein.“

„Genau! In den letzten drei Jahren war Nina nur deshalb im Ausland, weil du sie nicht ertragen hast. Sie ist deinetwegen weggegangen, um euch Platz zu lassen, und jetzt fängst du wieder mit deinem alten Theater an?“

„Pass lieber auf, dass du es nicht übertreibst. Am Ende hat Adrian genug von dir!“

...

Elena sah sich ihre empörten Gesichter mit kaltem Blick an und blieb völlig ruhig.

Früher, wegen Adrian, hatte sie diesen sogenannten Freunden gegenüber eine unglaubliche Toleranz gezeigt.

Egal, wie sie sich über sie lustig machten oder hinter ihrem Rücken zusammen mit Adrian über sie herzogen, sie tat immer so, als hätte sie nichts gehört.

Aber dieses Mal ganz sicher nicht.

Ihr Blick wurde so scharf wie ein Messer. „Eine kleine Schwester, die ständig an ihrem großen Bruder hängt, und ihr tut so, als wäre das völlig normal?“

„Seid ihr vom Pferd getreten worden oder steht ihr einfach auf solche verbotenen Spielchen? Mir ist es egal, ich kann gern aus dem Weg gehen und euch dabei zusehen, wie ihr für alle eure kleine Tabu-Liebe aufführt.“

Die anderen starrten sie fassungslos an.

Damit hatten sie wirklich nicht gerechnet. Elena, die sonst vor Adrian immer so zahm gewesen war, war auf einmal so scharfzüngig geworden.

Ihre Worte waren gnadenlos.

„Elena, warum musst du mich so beleidigen?“

Nina war den Tränen nahe, die Augen gerötet, ihr Gesicht ein einziges Bild der Verletzung. „Es ist in Ordnung, wenn du mich nicht magst. Aber Adrian liebt dich doch so sehr und tut so viel für dich. Wie kannst du da immer noch unzufrieden sein?“

Elena zog die Augenbrauen zusammen.

Die anderen mochten es nicht merken, aber sie wusste sehr genau, wie gut Nina sich verstellen konnte.

Sie kannten sich seit zehn Jahren, fünf davon waren sie und Adrian ein Paar gewesen.

Im ersten Jahr hatte Elena Geburtstag gehabt, und ein einziger Anruf von Nina hatte gereicht, um Adrian wegzuholen. Sie behauptete, es habe einen Autounfall gegeben.

Beim zweiten Valentinstag machte Nina Schluss mit ihrem Freund, rief Adrian unter Tränen an und drohte, sich das Leben zu nehmen.

Beim dritten Mal, beim vierten Mal...

Nina hatte immer irgendeinen Grund gefunden, Adrian zu sich zu bestellen, und jedes Mal hatte er sich entschieden, Elena sitzen zu lassen.

Bis Nina vor drei Jahren plötzlich von sich aus vorgeschlagen hatte, ins Ausland zu gehen.

Adrian und seine Freunde waren überzeugt, dass Elena sie dazu getrieben hatte.

Elena sah sie mit kühlem, spöttischem Blick an, keinen Moment lang wandte sie die Augen von Nina ab. „Ist das eure Vorstellung von einer normalen Geschwisterbeziehung? Man lässt doch keine Eheschließung sausen, nur weil die kleine Schwester winkt.“

„In Wahrheit seid ihr es doch, die eine niederträchtig, die andere schamlos! Jetzt wollt ihr mir erzählen, ich solle großzügig sein und über alles hinwegsehen? Aus welchem Grund bitte?“

„Weil ihr keinen Funken Scham empfindet?“

Nina lief vor Scham knallrot an. Sie hatte Elena nichts entgegenzusetzen und fing nur noch heftiger an zu weinen, die Tränen kullerten wie Perlen von einer gerissenen Schnur.

Adrian hatte genug. Das Gesicht rot vor Zorn fuhr er Elena an: „Elena, jetzt reicht es! Merkst du nicht, wie lächerlich du dich machst?“

„Es geht doch nur um einen Termin beim Standesamt. Wenn es heute, an deinem Jahrestag, wenn es wieder nicht klappt, dann verschieben wir es eben auf deinen Geburtstag! Was ist so schlimm daran? Warum kannst du nicht einfach etwas großzügiger sein?“

Großzügig?

Kein Problem, das kann sie durchaus.

Elena war innerlich ganz ruhig.

„Adrian, wir trennen uns.“

Die Anwesenden fuhren zusammen.

Adrian starrte sie ein paar Sekunden lang an, sein Gesicht wurde dunkel. „Schon wieder Trennung? Vor drei Jahren war es doch auch dein Gerede von Trennung. Nur deshalb ist Nina überhaupt ins Ausland gegangen, weil sie Angst hatte, wir würden ihretwegen auseinandergehen. Willst du sie schon wieder vertreiben?“

„Elena, wie kannst du nur so berechnend sein! Ich habe doch zugestimmt, mit dir die Ehe eintragen zu lassen, und trotzdem kannst du Nina nicht ertragen? Willst du sie unbedingt in den Tod treiben? Wenn du dich weiter so grausam benimmst, werde ich nicht mit dir zum Standesamt gehen!“

Nina genoss es sichtbar, wie Adrian sie verteidigte. Als sie den Kopf senkte, huschte ein Anflug von Triumph durch ihren Blick.

Nach seinen Worten lächelte Elena, ihr Lächeln blühte auf wie eine Rose, hell und strahlend. „Gut. Dann lassen wir es. Wir heiraten nicht.“

Mit diesen Worten drehte sie sich um und wollte gehen.

Adrian schaute ihrem Rücken hinterher und drohte ihr wütend. „Elena! Wenn du heute durch diese Tür gehst, ohne dich bei Nina zu entschuldigen, vergebe ich dir das nicht!“

Alle waren überzeugt, dass Elena am Ende klein beigeben und sich entschuldigen würde.

Schließlich liebte sie Adrian so sehr.

Und tatsächlich.

Elena blieb stehen, wandte sich wieder zu ihnen um und ließ ihren Blick einmal über die Runde schweifen. Plötzlich hob sie die Hand und sprach laut. „Da ihr alle hier seid, könnt ihr gleich zuhören. Ich, Elena Weiß, schwöre hiermit, dass ich mich heute von Adrian Stein trenne und es nie eine Hochzeit zwischen uns geben wird. Wenn ich diesen Schwur breche, soll ich in diesem Leben kinderlos bleiben und kein gutes Ende finden!“

Nachdem sie diese harten Worte gesagt hatte, ignorierte Elena die fassungslosen Gesichter der Anwesenden, drehte sich um und verließ entschlossen die Suite.

Sie wusste später nicht mehr, wie sie in den Wagen eines Fahrdienstes gestiegen war. Sie blockierte einfach jede Möglichkeit, Adrian zu kontaktieren, und löschte alles, was mit ihm zu tun hatte.

Erst als ihr Klingelton ertönte, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen.

Sie blickte auf die Nummer, die ihr fremd und gleichzeitig vertraut vorkam, und in diesem Moment schien ihr Herz kurz stehenzubleiben.

Sie nahm das Gespräch an. Auf der anderen Seite meldete sich eine tiefe, warme Männerstimme. „Wenn du wirklich heiraten willst, warum denkst du nicht über mich nach?“

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الفصل 1
أرسلت لي أختي صورةً لشريك موعد التعارف.ألقيت عليها نظرة عابرة، ثم خرجت من المحادثة.ورددت عليها: "موافقة، رتبي الأمر مبدئيًا، لكن أحتاج لثلاثة أيام لأنهي بعض الأمور هنا."ثلاثة أيام تكفيني لأودّع كل ما يربطني بهذا المكان.لقد تحوّل حفل خطوبتي إلى حفل ترحيبٍ بسارة الشافعي، والبقاء هنا لم يعد إلا مهزلة يراها الجميع.تخلصت من فستاني الممزق واستعددت للعودة إلى المنزل.لكن هناك من لا تريد تركي بسلام."أختي وعد، أنا آسفة جدًا لتأخير خطوبتكِ، لقد أصر ياسر على إقامة حفل ترحيب لي اليوم، وكان متحمسًا للغاية، لذا لم أستطع الرفض، أرجوكِ لا تغضبي."اقتربت سارة نحوي رافعة ذقنها، وابتسامتها تعلو وجهها، وتخشى فقط ألا ألاحظ آثار القُبل الواضحة على عنقها.ذلك الاستعراض الوقح كان لمعرفة مدى غيرتي.لكن للأسف، لن تنال مرادها هذه المرة، فلم أعد أهتم."حسنًا، لا يهمني."أجبتها بفتور، فتجمدت كل الكلمات التي كانت تُعدّها في حلقها.ثم أمسكت بحقيبتي وعدتُ إلى المنزل مباشرةً.حالما وصلت إلى المنزل، شحب وجهي من شدة الألم.كما توقعت، جسدي لم يتعافَ تمامًا بعد.قبل أسبوع.أصرّ ياسر البرهان على إحضار سارة الشافعي لل
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الفصل 2
خفق قلبي بشدة، ولا أدري كم سمع بالضبط.بما أنني قررت الرحيل تمامًا، فربما يجدر بي، ولو من باب العِشرة التي امتدت خمسة عشر عامًا، أن أخبره.أغلقت الشاشة وكتمت تعبير وجهي: "أنا و..."لكن قبل أن أُكمل، رنّ هاتفه.هرع إلى غرفة المعيشة ليرد.وحديثي الذي لم يكتمل، لم يعد هناك ما يدعو لإكماله.بعد أن أنهى المكالمة، أمسك معطفه وغادر مباشرة.أخرجت هاتفي، واشتريت تذكرة الطائرة، وأرسلت رسالةً إلى عمتي بخبر زفافي، ورسالة وداع.لكن عمتي لم تكتفِ بالرسالة، بل هرعت إلى بابي بنفسها.وحالما رأتني، عانقتني بحرارة."وعد، لماذا لم تُخبريني إلا قبل زفافكِ بثلاثة أيام؟ حتى ياسر لم يُخبرني أيضًا."رغم أن عمل عمتي خاص ولم تستطع أن ترعاني في بيتها، إلا أنها كانت تدعوني كل عطلة أسبوع لقضائها معها، وقد كانت الأقرب لي في عائلة البرهان.في نظر عمتي، كنتُ أنا وياسر حبيبين منذ الطفولة، وارتباطنا قوي، وقدرنا أن نبقى معًا.هززت رأسي مبتسمة: "لا يا عمتي، من سأتزوجه ليس هو."اتسعت عينا عمتي، وسألتني في ذهول: "ماذا حدث؟"قلت بلا مبالاة: "أنا متعبة، وأريد التغيير."لم تسألني عمتي أي أسئلة أخرى، بل دخلت المنزل مباشرةً لحزم
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الفصل 3
قال بنبرة مترددة: "وعد، لا تسيئي الفهم، أنا فقط لم أتمكن من تحضير هدية عيد ميلاد سارة في الوقت المناسب، سأشتري لكِ واحدًا أفضل لاحقًا.""حسنًا، فهمت، فإن إعادة تدوير المهملات أمر جيد أيضًا."سأتزوج قريبًا على أي حال، لذا فإن الاحتفاظ بهذا الخاتم لن يسبب لي سوى الضيق.تنفس ياسر الصعداء ثم سأل: "رأيت خطاب استقالتكِ، لماذا قررتِ ترك العمل فجأة؟"إذًا هو رآه منذ فترة، لكنه لم يكلف نفسه حتى بالرد، فأجبت: "تعبت، وأريد بعض الراحة."وافق دون تردد: "هذا أفضل، الآن وقد قررتِ الاستقالة، يمكنكِ البقاء في المنزل والاهتمام بالحمل، وأنا سأعتني بكِ، ولنعد إلى المنزل لاحقًا لتناول العشاء."لمست بطني الفارغة غريزيًا وقلت: "حسنًا."بعد أن جمعت أغراضي، استقليت سيارة أجرة وعدت إلى المنزل.بينما ياسر الذي لم يدخل المطبخ من قبل، كان قد أعد مائدة مليئة بالأطباق.ألقيتُ نظرة، فقد كان الطعام كله حار، وأنا أعاني من التهاب في المعدة ولا أتحمل هذا النوع من الطعام.ثم اتضح أن هذا الطعام لم يكن من أجلي.رآني ياسر وقال: "اليوم عيد ميلاد سارة، وهي لا تحب تناول الطعام في الخارج، لذا فكرتُ في إعداد وجبة لها بنفسي، اجلسي
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الفصل 4
أومأت برأسي وقلت بهدوء: "بخير. "سأرحل قريبًا، فلا داعي لأن يعلم.عندها فقط تنفس الصعداء، وقال معتذرًا: "وعد، أنا آسف، لم أكن أعلم حقًا أنكِ تتحسسين من المانجو."أنت تعلم، وكنت تتذكر أذواقي وتفضيلاتي، لكنك نسيتها الآن.أغمضت عيني، لا أرغب في الكلام.مكث في المستشفى قليلًا، ثم اتصلت به سارة ورحل. بعد أن أنهيت المحلول الوريدي، خرجت من المستشفى وعدت إلى البيت وحدي.اليوم هو آخر أيام العد التنازلي، فبدأت بتجهيز أمتعتي.فتحت خزانة الملابس، ووجدت أنها ممتلئة بملابس صغيرة حضرتها للطفل بكل فرح.للأسف، لم أعد بحاجة إليها الآن.لذا جمعت كل شيء، حتى بعض ملابسي، وكل الهدايا التي كان ياسر يقدمها لي في كل عيد ميلاد، تلك التي كنت أعتز بها ذات يوم.بينما الآن، ودون تردد، رميتها جميعًا في سلة المهملات بالأسفل.عاد ياسر بعد الظهر، وعندما رأى الغرفة فارغة، شعر بالحيرة"لماذا المنزل فارغ هكذا؟ أين ملابس الطفل؟ ولماذا اختفت هدايا عيد ميلادكِ من الخزانة؟"وضعت كوب الماء من يدي، وكذبت بسهولة: "آه، كانت الأشياء كثيرة، والرطوبة في الغرفة أفسدتها، فرميتها."عندما سمع هذا، سأل بغضب: "هل رميتِ جميع هدايا عيد ال
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التقطت الهاتف فرأيت أنه ياسر.رن الهاتف بإزعاج، فأغلقت الهاتف مباشرة، وارتديت قناع العين واستلقيت.نمت نومًا عميقًا، وحلمت حلمًا جميلًا.في عالم أحلامي، لم تظهر سارة قط، بل كنت أنا وياسر معًا، تمامًا كما تخيل الجميع، وتزوجنا أيضًا.بعد الزواج، رُزقنا بتوأم، ولد وبنت. كان يدللني كثيرًا، ويعاملني كأميرة صغيرة، وكان كثيرًا ما يرافقني لرؤية البحر.أسرة من أربعة أفراد، وكنا سعداء حقًا. استيقظت لأدرك أنني بكيت لأن الحلم كان سعيدًا إلى حد يفوق احتمالي.تأثير الحلم كان قويًا، فحدّقت بشرود إلى السماء الزرقاء والغيوم البيضاء في الخارج.شعرت بألم في حلقي من البكاء، وفي تلك اللحظة انفجرت المشاعر التي كنت أكتمها طويلًا.ألستُ جيدة بما يكفي؟ لماذا عاملني بهذه الطريقة؟دفنت رأسي في ذراعي وبكيت بصوت خافت.لم تفهم العمة التي بجانبي ما يحدث، لكنها ناولتني منديلًا بنظرةٍ حزينة.شكرتها، ثم أسندت رأسي إلى النافذة، وأغمضت عيني، محاولةً تهدئة نفسي.ربما هذه حياتي السعيدة في عالمٍ موازٍ.أما أنا، فعليّ أن أمضي قدمًا.بعد أن هبطت الطائرة، فتحت هاتفي لأتصل بأختي.لكن ما رأيته هو عدد لا يُحصى من المكالمات من يا
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الفصل 6
دخلت حمّام المطار، وأخرجت أدوات التجميل لأُصلح مكياجي، محاوِلةً إخفاء ملامح الإرهاق عن وجهي.وبعد أن رتبت نفسي، غادرت المطار.لمحتني أختي على الفور، وركضت نحوي بحماس، وعانقتني بحرارة.شعرت بالمرارة تتسلّل إلى قلبي وأنا أشتم منها تلك الرائحة المألوفة.عندما وقع حادث والديّ، كانت أختي لا تزال في الجامعة ولم تستطع اصطحابي معها، فاضطررت للإقامة في منزل عائلة البرهان.وبعد تخرجها واستقرارها في العمل، أرادت أن تأخذني للعيش معها.لكن بحلول ذلك الوقت، كان ياسر قد احتل قلبي بالفعل، وكنت أعلم أنني لو رحلت، فلن أراه مجددًا.ولكي أكون قريبة من ياسر، رفضت عرض أختي. والآن حين أفكر في الأمر، أرى كم كنت ساذجة، لماذا تخلّيت عن مَن امتلأت أعينهم بي، من أجل من جرحني بشدة؟ضممت وجه أختي وقبلتها، والدموع تنهمر على وجهي.أخذت تواسيني كطفلة صغيرة: "يا إلهي، ما الذي حدث لوعد الصغيرة؟"زادني عطفها بكاءً، فانفجرت بالبكاء أكثر.امتلأت عينا أختي بالقلق، وعانقتني مجددًا وهي في حيرة: "وعد، إن كنتِ لا ترغبين بالزواج، فسأشرح الأمر لعائلة شوقي."هززت رأسي بقوة في حضنها.ثم رفعت رأسي، أضحك والدموع لا تزال على وجهي: "ل
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الفصل 7
حوّلت أختي غضبها إلى طاقة، واختارت لي أكثر من عشر فساتين زفاف لأجربها.وفي تلك اللحظة، اتصلت بي عمتي عبر الفيديو: "وعد، ألم تخبري ياسر عندما غادرتِ؟""لقد جاء إليّ للتو كالمجنون، يسألني عن مكانكِ، عندها أدركت أنكِ لم تُخبريه، فلم أجرؤ حتى أن أذكر له أمر زواجكِ.""وعد، هذه أول مرة أرى فيها ياسر بهذا الارتباك والهلع..." لم أتوقع أن يسأل ياسر عمتي عني، لكنني مع ذلك قلت بهدوء: "عمتي، ما يحدث له لا يعنيني."عندما رأت عمتي تعبيري اللامبالي، ربما أدركت أنني لم أعد أبالي به فعلًا.ثم تنهدت وابتسمت مرة أخرى: "صحيح، لا علاقة لكِ به بعد الآن، يكفي أن تكوني سعيدة يا وعد."ويبدو أنها لاحظت فستان الزفاف الذي أرتديه، فتلألأت عيناها وقالت: "دعيني أراكِ وأنتِ بفستان الزفاف."بعد سماع ذلك، طلبت من أختي أن ترفع الهاتف وتديره لعمتي: "ما رأيكِ يا عمتي؟ أليس جميلًا؟"أومأت عمتي بسرعة: "أنتِ الأجمل دائمًا."ابتسمت وقلت لها: "اطمئني يا عمتي، سأكون بخير وسعيدة، فالحياة بلا حبّ أكثر راحة.""حسنًا، حسنًا، من المؤسف فقط أنني لا أستطيع حضور زفافكِ."وكانت على وجهها ملامح الأسى والندم.فطمأنتها قائلة: "لا بأس، سأر
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الفصل 8
مرت ذكرياتي مع ياسر أمام عيني كأنها شريط سينمائي، استعرضت فيها كل ما جمعنا على مدار تلك السنوات الطويلة.كانت هناك لحظات جميلة، وأخرى مؤلمة.وكلما فكرت فيها، وجدت دموعي تنهمر دون وعي.ففي النهاية، خمسة عشر عامًا من حياتي كانت تدور حوله.لكن قراري بالمضي قدمًا كان حقيقيًا، عليّ أن أقطع صلتي بذاتي القديمة.من اليوم فصاعدًا، سأبدأ حياة جديدة.ولنعتبر وعد التي لطالما كانت مهووسة بياسر قد ماتت. عندما رأت خبيرة التجميل دموعي، لم تتوقف عن مواساتي.بعد أن استعدت شتات نفسي، مسحت دموعي برفق، وابتسمت وقلت: "لا بأس، أنا بخير، فقط أشعر وكأن هذا اليوم غير حقيقي."دخلت أختي ورأت ما حدث، لكنها لم تحاول أن تقنعني بشيء، لأنها فهمت حقيقة ياسر منذ زمن.فلو بقيت معه، لما وجدت يومًا بلا خذلان أو جرح جديد.اكتفت بابتسامة خفيفة وقالت: "تبدين جميلة جدًا."بعد وضع مكياجي، اقتادوني إلى قاعة الزفاف.لم أرَ مثل هذه المشاهد إلا في المسلسلات التلفزيونية.ولم أتخيل يومًا أنني سأتمكن من حضور حفل زفاف بهذه الروعة.سار الزفاف بسلاسة، وكان عمرو منتبهًا لي للغاية، واهتم بي طوال الوقت.قلّما يُرى حفل زفاف بهذه الروعة، وقد
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