Je mehr Alexander zweifelte, desto nervöser wurde Theresa. Unbewusst ballte sie die Hände zu Fäusten und erklärte: „Mama und Papa wissen, dass ich es gern esse. Jedes Mal, wenn ich zu ihnen fahre, machen sie es. Irgendwann hat man es eben satt. Heute hatte ich einfach keine große Lust darauf. Warum interessierst du dich plötzlich so sehr für meine Ernährung?“Alexander hob den Blick und sah sie an. Sanft strich er ihr mit der Hand die Haare an der Schläfe glatt. „Nichts. Ich finde nur, dass du dich in letzter Zeit ziemlich verändert hast. Solange es dir gutgeht, ist alles in Ordnung.“„Aber … Theresa, verheimliche mir nichts.“Als sie seine ausgestreckte Hand sah, seine Fürsorge, seine Nähe, und zugleich diese misstrauische Frage hörte, spürte sie einen Anflug von Panik.Sie sah ihm in die Augen. Sie waren tief, so tief, dass man den Grund nicht erkennen konnte, als wüsste er bereits alles, was sie vor ihm verbarg.Nein.Wenn er es wüsste, würde er nicht so reagieren.Normalerwe
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