„Auf dich, Theresa.“Gleichzeitig reichte Stefan Klein Theresa ebenfalls ein Glas Wein.Alexander legte einen Arm um ihre Schultern und nahm mit der anderen Hand das Glas aus Stefans Hand. „Sie verträgt keinen Alkohol. Ich trinke für sie.“Alexander handelte schnell. Er hob das Glas und leerte es in einem Zug.Die anderen zogen ihn sofort auf.„Na, sieh mal einer an! Früher im Lager konnte Alexander jede Härte ertragen, war mutig, entschlossen und ein echter harter Kerl. Und jetzt, für seine Frau … Ach, selbst ein Mann aus Stahl wird bei der Richtigen weich.“„Ganz genau.“„Alexander, wenn du sie uns jetzt schon vorstellst, wann holt ihr dann die Hochzeit nach? Ihr beiden habt doch noch keine Feier ausgerichtet, oder? Wenn es so weit ist, bringe ich euch ein großzügiges Geschenk mit und komme vorbei, um mit euch anzustoßen.“Theresa sah, wie diese Männer lachten.Man konnte erkennen, dass sie Alexander eben zwar noch unzufrieden gegenübergestanden hatten, die Stimmung sich nac
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