Als er die Badezimmertür öffnete, sah er Theresa in der Badewanne sitzen, wie sie mit aller Kraft ihren Körper rieb, ohne ein Geräusch von sich zu geben, aus Angst, dass er es hören könnte.„Theresa, hör auf!“Er eilte zu ihr, packte ihre Hände, die sie selbst verletzten.Theresa hatte rote Augen, und als er ihre Hände ergriff, wich sie ihm aus, strampelte verzweifelt: „Fass mich nicht an, ich bin dreckig...“„Du bist nicht dreckig“, flüsterte Alexander, zog sie an sich und hielt sie fest, um zu verhindern, dass sie sich selbst weiter verletzte.„Du bist nicht dreckig.“In Theresas Kopf war nur das Bild von dem, was auf dem Tisch passiert war, ihr ganzer Körper schien von Abscheu erfüllt. Selbst der kleinste Kontakt von Alexander ließ sie sich unrein fühlen.Sie schüttelte den Kopf: „Beruhige mich nicht, ich weiß, dass ich dreckig bin. Selbst ich finde mich ekelhaft!“Sie rieb weiterhin ihre gereizte Haut.„Theresa...“Egal, wie sehr Alexander sie rief, sie hörte nicht hin. S
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