Theresa sah ihn überrascht an. Sie hatte nicht erwartet, dass er sich darüber bereits so viele Gedanken gemacht hatte.Seine Ansichten deckten sich jedoch genau mit ihren.„Mit deinem Sohn gehst du aber nicht gerade zimperlich um“, sagte Theresa lächelnd.Alexander legte einen Arm um ihre Taille und lächelte leicht.„Ein Junge wird später schließlich einmal eine Frau heiraten. Wenn er voller schlechter Angewohnheiten ist und nicht weiß, wie man seine Frau liebevoll behandelt, welches Mädchen würde ihn dann heiraten wollen? Und selbst wenn eine Frau ihn heiratet, müsste sie dann nicht ständig unter ihm leiden?“Bei diesen Worten musste Theresa unwillkürlich an ihre eigene Ehe denken.Auch die anderen im Krankenzimmer merkten, dass sie den beiden etwas Zeit für sich lassen sollten. Während Theresa und Alexander über ihre gemeinsame Zukunft sprachen, wechselten sie einen Blick, verließen leise das Zimmer und schlossen hinter sich die Tür.Theresa drehte sich zu Alexander um, tippte
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