Doch das plötzliche Näherkommen einer fremden Präsenz ließ Elias sofort aufmerksam werden. Er öffnete die Augen. „Was machst du?“ Elias drehte sich um und sah Melanie hinter sich. „Du?“ In einem Augenblick wurde sein Gesicht kalt und abweisend, voller Abscheu. Melanie sah ihn an. „Herr Hesse, guten Tag. Ich bin Melanie.“ „Wie kommst du hierher?“, fragte Elias mit finsterem Blick. Dann verzog er die Lippen zu einem spöttischen Lächeln. „Du hast wohl gewusst, dass ich hier bin, und bist mir gefolgt, oder?“ Melanie lächelte verführerisch. „Das stimmt. Ich bin Ihnen gefolgt.“ Elias’ Gesicht blieb eisig. „Sag mir, was du eigentlich willst.“ Melanie trat auf hohen Absätzen an ihn heran, die Stimme weich und schmeichelnd: „Herr Hesse, ich meine es nicht böse. Ich sah nur, dass Sie Kopfschmerzen haben, und wollte Ihnen eine kleine Massage geben.“ „Nicht nötig. Du kannst gehen“, wies Elias sie zurück. Doch Melanie rührte sich nicht. „Herr Hesse, Sie wissen doch, dass
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