Mag-log inDer reichste Mann in Havenburg, Niklas Hoffmann, lag drei Jahre lang im Koma. Seine Ehefrau, Clara Weber, hatte ihn in dieser Zeit aufopferungsvoll gepflegt. Doch als er endlich erwachte, fand Clara auf seinem Handy eine zweideutige Nachricht. Seine erste Liebe war zurückgekehrt. Seine Freunde, die sie nie ernst genommen hatten, spotteten: „Der schöne Schwan ist zurück Zeit, das hässliche Entlein loszuwerden.“ Erst da wurde Clara klar, dass Niklas sie nie geliebt hatte. Sie war nichts weiter als ein erbärmlicher Witz in seinem Leben. Eines Abends erhielt Niklas dann das Scheidungsdokument von Frau Hoffmann. Der angegebene Trennungsgrund: „Der Ehemann ist körperlich nicht in der Lage.“ Mit finsterem Blick stürmte Niklas los. Doch dann sah er Clara – einst unscheinbar, jetzt in einem langen Kleid, mit eleganter, lässiger Haltung im Schein glitzernder Lichter – verwandelt in eine angesehene Medizinerin. Als sie ihn kommen sah, lächelte sie anmutig und sagte: „Herr Hoffmann, sind Sie hier zur Untersuchung in der Andrologie?“
view moreMara zog die roten Lippen zu einem siegessicheren Lächeln. Dominik und sie standen wieder vor dem Pfarrer. Der Pfarrer richtete seine Frage erneut an Dominik: „Dominik, willst du Mara zu deiner Ehefrau nehmen? Willst du sie lieben, achten und ihr treu bleiben in guten und schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, in Reichtum und Armut?“ Dominik sah den Pfarrer an und sagte: „Ich will.“ Er sagte: „Ich will.“ Diese zwei Worte hallten in Sophies Ohren wider wie ein Donnerschlag, und für einen Augenblick war ihr Geist völlig leer. Tim sagte: „Sophie, siehst du es jetzt? Dominik hat wirklich Mara geheiratet. Er liebt dich nicht. Es war die ganze Zeit nur deine eigene Einbildung, du hast dich selbst betrogen und dich ihm immer wieder aufgedrängt!“ Sophies Tränen fielen in Strömen. Drinnen verkündete der Pfarrer: „Ich erkläre euch nun rechtskräftig zu Mann und Frau. Möchtet ihr einander die Ringe anstecken?“ Ein Blumenkind brachte die Ringe herbei. Mara steckte langs
Er hatte sie doch belogen! Sophies Tränen strömmten plötzlich herab. Sie fühlte sich unendlich enttäuscht – bis zu diesem Moment hatte er sie noch immer belogen! Warum? Sophie schluchzte, ihre Stimme erstickte in Tränen. Dominik hörte natürlich ihr Weinen. Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. „Sophie, was ist los? Weinst du? Ist etwas passiert?“ Im Saal richteten sich nun alle Blicke auf Dominik und Mara. Schließlich waren sie die Hauptfiguren dieser Hochzeit. Doch nun, direkt vor dem Pfarrer, blieb Dominik plötzlich stehen, um einen Anruf anzunehmen. Unter den Gästen begann ein leises Raunen und Flüstern. Mara trat nach vorn, zupfte nervös an Dominiks Ärmel und flüsterte: „Dominik, alle schauen uns an. Was auch immer passiert ist, reden wir nach der Zeremonie darüber, ja?“ Draußen, vor der Tür, sah Sophie hinein, ihre Stimme zitterte: „Dominik, was machst du da? Bist du damit beschäftigt, Mara zu heiraten?“ Dominiks Pupillen verengten sich, er sog scharf di
Sophie stand wie versteinert an der Tür. Ungläubig starrte sie auf die Szene im Inneren – Dominik hatte tatsächlich Mara geheiratet. Wie war das möglich? Tim sagte: „Sophie, siehst du es jetzt? Das ist Dominiks und Maras Hochzeit!“ Sophie schüttelte den Kopf und wich einen Schritt zurück. Drinnen trat der Pfarrer auf die Bühne: „Liebe Braut, lieber Bräutigam, liebe Gäste,wir haben uns heute hier versammelt, um die Liebe von Dominik Adler und Mara Bach zu feiern und sie auf ihrem gemeinsamen Lebensweg zu begleiten. Möge Gottes Segen sie allezeit begleiten.“ Das Licht im Saal wurde gedimmt, und der feierliche Hochzeitsmarsch erklang. Mara hakte sich in Dominiks kräftigen Arm ein, und gemeinsam schritten sie langsam den roten Teppich entlang bis zum Pfarrer. Der Pfarrer blickte die beiden an und sprach: „Mara, willst du Dominik zu deinem Ehemann nehmen? Willst du ihn lieben, achten und ihm treu bleiben in guten und schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, in Reich
Sophie war von Tim gewaltsam weggezerrt worden. Er brachte sie in ein großes Hotel. Sophie versuchte, sich loszureißen. „Tim, lass mich los! Ganz gleich, wohin du mich bringen willst, ich werde nicht mitkommen!“ Tim lachte kalt. „Sophie, wovor hast du eigentlich Angst?“ Sophie antwortete: „Ich habe keine Angst. Ich vertraue Dominik. Wenn man sich für jemanden entschieden hat, dann muss man an ihn glauben und nicht an ihm zweifeln. Ich bin mir sicher, dass Dominik niemand anderen heiratet!“ „Sophie, du bist wirklich dumm. Dominik nutzt nur dein Vertrauen aus. Er spielt mit deiner grenzenlosen Nachsicht und deiner Gutgläubigkeit. Er ist ein Mann, der auf zwei Hochzeiten tanzt, ein erbärmlicher Betrüger, der mit den Gefühlen von Frauen spielt!“ „Schweig, Tim! Du darfst meinen Freund nicht so beleidigen! Er gehört zu mir, und niemand darf ihn beschimpfen!“ „Dominik gehört zu dir?“ Tims Blick glitt über Sophie, als er sie von oben bis unten musterte. „Was meinst du damit,






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