Ihre zarte, glatte Haut fühlte sich an wie feine Seide, so weich, dass man sie, einmal berührt, nicht mehr loslassen wollte. Elias schob mit der einen Hand ihr Kleid nach oben, mit der anderen zog er an seinem Ledergürtel und sagte heiser: „Du wolltest dich doch bei mir bedanken, oder? Ich hätte es gern auf diese Weise – darf ich?“Sophie wehrte sich. „Nein! Ich will das nicht!“Elias lachte kalt. „Du bist ja wirklich praktisch veranlagt! Wenn du es mir einmal gibst, sind wir quitt.“Sophie stand kurz davor, den Verstand zu verlieren. Sie verstand nicht, warum er sie so behandelte, wo er doch längst eine Freundin hatte. Sie wollte das alles nicht.„Elias, nein, ich sagte nein! Hast du das nicht gehört? Lass mich los! Du tust mir weh ... Es tut weh ... So weh ...“Sie schrie immer wieder vor Schmerz, und ihre Schreie machten Elias innerlich ganz kribbelig und erhitzt. Er konnte sich kaum beherrschen, beugte sich über sie und küsste sie. „Schrei nicht!“Sophie krallte mit ihren H
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