Ein Satz – und Sophie fühlte sich, als wäre sie in einen Eiskeller gestürzt!Es fühlte sich an, als hätte ihr jemand aus der Ferne eine Ohrfeige verpasst; ihr Gesicht brannte.„Du. Verstehst du es wirklich nicht, oder tust du nur so?“Maximilians Mundwinkel verzog sich zu einem eisigen Lächeln.„Wofür, glaubst du, habe ich Professor Meyers Projekt gesponsert?“„Weil ich so gutherzig bin? Oder weil ich so viel Geld habe, dass ich nicht weiß, wohin damit und nachts nicht schlafen kann?“Seine Stimme wurde scharf, Kälte blitzte in seinen Augen.„Beides nicht – es war wegen dir! Weil ich dich verwöhnen wollte, war ich bereit, das Geld zu geben!“Dann lachte er.In seinem Lachen lag unverhohlener Spott. „Aber jetzt – warum sollte ich noch der Dumme sein? Meinst du, du bist es noch wert, dass ich Geld für dich ausgebe? Das Geld könnte ich genauso gut an die Tauben verfüttern!“Sophie war fassungslos, sprachlos.Der Mann schien müde. Er winkte ab.„Geh. Komm nicht wieder zu mir! I
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