„Au.“ Sie sog scharf die Luft ein.Tobias verengte die Augen und ging vor ihr in die Hocke: „Verletzt? Ich habe dich vorhin beim Duschen untersucht, keine Wunden. Lass mich noch mal sehen.“Er streckte die Hand aus, um an Lenas Hose zu ziehen.Musste er das so sachlich sagen?Lena war beschämt und zähneknirschend: „Mir geht’s gut. Geh endlich das Bett machen.“Tobias sah ihr gerötetes Gesicht, lächelte und stand auf: „Gut, gut, ich mach das Bett.“Kaum stand er, fiel sein Blick auf die Tür – und eine kleine Gestalt dort.„Hannah!“ Tobias’ Stimme war überrascht.Lena fuhr herum.Hannah stand im Schlafanzug da, ihr Lieblingskuscheltier im Arm, und starrte sie an.Erwischt.Lena wäre fast vom Stuhl gefallen.„Mama, Papa, warum war ich in meinem Zimmer?“Hannahs piepsige Stimme fragte.„Hust, hust, hust.“Lena, der die Kopfhaut kribbelte, tat so, als müsste sie husten, und drehte das Gesicht weg, aus Angst, Hannah würde sie fragen.Sie wirkte wie eine Schülerin, die Blickko
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