Anna verzog die Lippen und antwortete nicht.„Gehst du ins Krankenhaus, um deine Verletzung untersuchen zu lassen?“, fragte Max plötzlich.Anna stutzte kurz, dann wurde ihr klar, dass Max ihre Verletzung am Arm bemerkt hatte.Sie schüttelte den Kopf. „Nein.“Sie wollte nicht sagen, wohin sie wirklich wollte.„Wenn ich mich richtig erinnere, musst du den Verband wechseln“, erinnerte Max.„Mir geht es gut“, sagte Anna beiläufig.„Aber trotzdem musst du hingehen!“ Max klang nachdrücklich.Anna lehnte ab: „Ich habe noch wichtige Dinge zu erledigen, ich habe keine Zeit. Wenn du mich nicht bringen willst, ist es mir egal, ich nehme ein anderes Taxi.“Anna wollte aussteigen, doch das Auto fuhr immer schneller, bis es schließlich vor dem Krankenhaus anhielt.Sie wollte die Tür öffnen, doch sie war verriegelt.Max stieg zuerst aus und öffnete ihr, sehr höflich, die Tür.Anna sah ihn misstrauisch an, stieg aus und wollte gerade zum alten Herrn Schulz gehen.Plötzlich wurde ihr Handg
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