Leonard legte auf und ging ins Schlafzimmer. Er war nicht lange weg gewesen, aber kaum war er eingetreten, sah er Valérie. Sie lag da, schweißgebadet, als hätte sie einen Albtraum. Sie bewegte sich im Schlaf und sprach leise vor sich hin.Er eilte sofort zu ihr, besorgt.»Valérie, hast du einen Albtraum?«, sagte er, seine Stimme voller Zärtlichkeit und Sorge.Sie schreckte hoch, das Gesicht schweißnass, ihr Herz raste, als hätte sie gerade einen schrecklichen Schock erlebt.»Sie sind gekommen, um mich zu holen … ich habe sie gesehen …«, stammelte sie zitternd, ihr Atem kurz.Leonard setzte sich zu ihr und nahm sie sanft in den Arm. Er drückte sie fest an sich, um sie zu beruhigen, spürte ihren Körper zittern.»Niemand hat dich geholt, Valérie. Es war nur ein Albtraum, hörst du? Atme tief durch, ich bin da.«Er hielt sie fest, tröstete sie, sein Herz zerbrach, als er die Verzweiflung in ihren Augen sah. Valérie, noch immer geschockt, schloss die Augen und versuchte, sich zu beruhigen.
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