Das Autofenster war halb geöffnet, und Ella streckte den Kopf hinaus, um sich bei mir zu entschuldigen: „Tut mir leid, Luna, ich wollte einfach nur in einer Bar entspannen. Aber mach dir keine Sorgen, wenn wir zurückkommen, lasse ich den Alpha dir bestimmt etwas Leckeres mitbringen!“ Noch bevor ich etwas erwidern konnte, lachte Alpha Leon und fuhr ihr sanft durchs Haar. „Kleine Naschkatze, du bist selbst verfressen und glaubst, die ganze Welt wäre genauso, was?“ „Kümmere dich nicht um sie, sonst frisst sie hinterher wieder zu viel und behauptet, sie hat einen Anfall durch Wolfsgift. Für solche Spielchen habe ich wirklich keine Zeit.“ Also hatte er mein Unbehagen zuvor doch bemerkt, glaubte aber, ich hätte es nur vorgetäuscht, aus Eifersucht und um Aufmerksamkeit zu erregen. Früher wäre ich in solchen Momenten stets in Tränen ausgebrochen, hätte Leon erklärt und gestritten. Doch diesmal sagte ich nichts, ich nickte nur. „In Ordnung, ich wünsche euch viel Spaß.“
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