Eileens Perspektive„Für was hältst du dich eigentlich, hä?“, hallte ihre Stimme durch das Büro, als sie auf meinen Schreibtisch zustürmte.Bevor ich reagieren konnte, packten ihre beiden Hände die Rückenlehne meines Bürostuhls und gaben ihm einen kräftigen Ruck. Die Rollen quietschten auf dem Fliesenboden, als der Stuhl herumwirbelte und mich zwang, ihr ins Gesicht zu sehen. Sie beugte sich über meinen Schreibtisch, ihre Augen flammten vor Wut, während mein Blick auf ihrem haften blieb.„Guten Morgen—–“„Erwartest du etwa, dass ich mich auch an deinem Schreibtisch melde, hä?“, fiel sie mir ins Wort, bevor ich den Satz beenden konnte. „Die Berichte – bist du damit fertig?“ In ihren Augen brannte fester Hass.„Ja“, sagte ich, wandte den Blick ab und sah den Stapel Akten auf meinem Tisch durch.„Verschwende verdammt noch mal nicht meine Zeit“, bellte sie.Ohne ein Wort zu sagen, suchte ich weiter im Stapel. Meine Hand hielt inne, als ich eine elegante blaue Akte erkannte, zog sie heraus
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