Ryens POV„Du hast Joel doch die ganze Zeit von uns erzählt, oder?“ Seine Stimme war leise geworden, vorsichtig, als würde er die Worte erst ausprobieren, bevor er den restlichen Gedanken aussprach. „Bei jedem Schritt von alldem, der Vorstand, die Bilder, die Drohung, er hat von fast allem gewusst, beinahe sobald es passiert ist.“„Ja.“ Ich sagte es langsam, während bereits ein ungutes Gefühl in meinem Nacken aufstieg, weil ich ahnte, wohin das führte. „Er ist mein bester Freund, Nate. Natürlich habe ich es ihm erzählt. Worauf willst du hinaus?“Nates Kiefer spannte sich an, seine Augen suchten mein Gesicht ab, als würde er versuchen, den sanftesten Weg zu finden, etwas zu sagen, von dem er bereits wusste, dass es überhaupt nicht sanft ankommen würde. „Nur was, wenn.“ Er sagte es vorsichtig, leise, als müsste jedes einzelne Wort mit einer Zange angefasst werden. „Was, wenn Joel damit zu tun hat?“Die Frage traf mich wie eine Ohrfeige, so scharf, dass ich tatsächlich aus seinen Händen
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