Sylvaren"Geh mir aus dem Weg, Edmund", sagte ich kalt, hielt den Kopf gesenkt und versuchte, um ihn herumzutreten."Sylvaren, bitte! Hör mir nur zwei Minuten zu!" Edmund bettelte und streckte die Hand nach meinem Arm aus.Ich riss meinen Arm heftig zurück und starrte ihn mit purer Wut an. "Fass mich verdammt noch mal nicht an! Ich habe dir gestern gesagt, lass mich in Ruhe!""Ich habe gehört, was gestern auf deinem Rasen passiert ist!" Edmund eilte hinaus, seine Stimme scharf vor verzweifelter Verzweiflung. "Ich habe gehört, dass Calix mit bewaffneten Wachen zu deinem Haus gekommen ist! Ich habe gehört, dein Vater hat eine Waffe auf ihn gerichtet! Sylvaren, du kannst dich nicht länger von diesem Mann manipulieren lassen! Er ist gefährlich!""Lass uns in Ruhe, Edmund!" Ich schnappte, meine Stimme stieg in der ruhigen Morgenluft. "Warum kannst du uns nicht einfach in Ruhe lassen und uns glücklich sein lassen?!"Edmund stieß ein bitteres, ungläubiges Lachen aus. "Glücklich?! Glaubst du,
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