LOGINSylvaren wechselte die Universität, um sein Kunststipendium zu schützen. Eine Party mit Masken änderte alles. Ein Fremder fesselte seine Handgelenke, versohlte ihn hart und zwang ihn, jeden Schlag zu zählen. Dann fickte er ihn grob und tief. Dieser Fremde ist Professor Calix Evander. Jetzt beaufsichtigt er Sylvarens Projekte. Er sperrt ihn in Ateliers und Büros ein – mit Seilen, Pinseln, die ihn necken und in ihn eindringen, und harten Befehlen, bis Sylvaren zittert und bettelt. Rivalen und Regeln drohen, sie beide zu zerstören. Trotzdem kann Sylvaren nicht aufhören, immer wieder zurückzukommen. Er braucht mehr Kontrolle.
View MoreSylvaren POV
„Du kommst heute Abend mit mir mit, ob es dir gefällt oder nicht“, sagte mein Mitbewohner und drückte mir eine Maske in die Hand. „Du versteckst dich seit deiner Versetzung in diesem Wohnheim. Diese Party ist exklusiv. Nur Erstsemester werden eingeladen. Du brauchst das.“
Ich starrte auf die schwarze Maske. „Ich bin nicht hierher gekommen, um zu feiern. Ich bin hier, um mein Stipendium zu behalten.“
Er lachte. „Eine Nacht wird dich nicht umbringen. Zieh sie an. Wir gehen in zehn Minuten.“
Ich setzte die Maske auf und folgte ihm hinaus. Die Party fand in einer privaten Halle nahe dem Campus statt. Musik pulsierte durch die Wände. Menschen mit Masken füllten jeden Winkel. Ich nahm mir ein Getränk und blieb an der Wand stehen. Ich kannte niemanden. Ich wollte auch niemanden kennenlernen.
Ein großer Mann in einer schwarzen Maske kam direkt auf mich zu. Er zögerte nicht. Er blieb direkt vor mir stehen und beugte sich herunter.
„Du siehst aus, als bräuchtest du jemanden, der dir sagt, was du tun sollst.“
Seine Stimme war tief und rau. Sie schickte Hitze direkt meinen Rücken hinunter. Ich hätte weggehen sollen. Stattdessen sagte ich: „Und du denkst, du bist diese Person?“
Er neigte den Kopf. „Ich weiß, dass ich es bin. Komm mit mir nach oben.“
Ich hätte nein sagen sollen. Viele Dinge konnten schiefgehen, wenn jemand herausfand, dass ich mit einem Fremden von einer Party gegangen war. Aber mein Körper bewegte sich, bevor mein Gehirn nachkam.
Ich folgte ihm die Treppe hinauf und in ein privates Zimmer. Es sah aus wie eine Hotelsuite, die an den Veranstaltungsort angeschlossen war. Er schloss die Tür hinter uns ab.
Wir nahmen unsere Masken gleichzeitig ab. Er war älter als ich. Scharfer Kiefer. Dunkle Augen. Er sah mich an, als wüsste er bereits, was ich brauchte.
„Zieh deine Sachen aus“, sagte er.
Ich zögerte eine Sekunde. Dann zog ich mein Shirt über den Kopf. Er beobachtete jede Bewegung. Als ich nackt war, trat er näher und fuhr mit der Hand über meine Brust.
„Du bist schon hart für mich“, sagte er. „Gut.“
Er schob mich aufs Bett und nahm seine Krawatte vom Stuhl. Er band meine Handgelenke zusammen über meinem Kopf und befestigte sie am Kopfteil. Der Knoten war fest. Ich konnte meine Arme nicht bewegen.
Er stand am Rand des Bettes und sah auf mich herunter.
„Spreiz deine Beine.“
Ich tat es. Mein Gesicht brannte, aber mein Schwanz zuckte. Er bemerkte es.
Er kletterte aufs Bett und fuhr mit der Hand über meinen Arsch. Dann schlug er hart zu. Der Hieb hallte im Raum wider. Ich zuckte zusammen und keuchte.
„Zähl“, sagte er.
„Eins“, sagte ich durch die Zähne.
Er versohlte mich wieder. Härter.
„Zwei.“
Noch einer. Meine Haut brannte, aber die Hitze wanderte direkt zu meinem Schwanz.
„Drei.“
Er machte weiter, bis ich zehn erreicht hatte. Mein Arsch brannte. Ich lief auf die Laken. Er rieb die heiße Haut mit seiner Handfläche und drückte sie fest.
„Dein Arsch sieht so verdammt gut aus“, sagte er. „Ganz rot und von meiner Hand markiert. Du tropfst überall hin. Willst du mehr?“
Ich biss mir auf die Lippe. Meine Stimme kam rau heraus. „Ja.“
Er lachte tief. „Dann sag bitte.“
„Bitte“, sagte ich. „Versohl mich noch mal.“
Er tat es. Drei weitere scharfe Schläge landeten auf derselben wunden Stelle. Ich schrie jedes Mal auf, aber mein Schwanz zuckte gegen die Laken. Er beugte sich über mich und biss in meine Schulter.
„Du magst es, versohlt zu werden wie ein böser Junge“, sagte er gegen meine Haut. „Du hasst es, wie sehr es dir gefällt, nicht wahr?“
Ich antwortete nicht. Er griff zwischen meine Beine und streichelte meinen Schwanz einmal, langsam und fest.
„Sag es“, befahl er.
„Ich hasse es“, sagte ich.
Er lachte leise. „Lügner.“
Er holte Gleitgel irgendwo hervor und machte seine Finger nass. Er schob zwei ohne Vorwarnung in mich hinein. Ich stöhnte laut. Er bewegte sie schnell, öffnete mich, während er mir ins Ohr flüsterte.
„Du wirst meinen Schwanz so gut nehmen. Ich spüre es. Dein Loch ist schon gierig danach.“
Er zog seine Finger heraus und ersetzte sie mit seinem Schwanz. Er drang langsam ein, dann rammte er den Rest mit einem Stoß hinein. Ich schrie auf. Er war dick und tief. Er gab mir keine Zeit, mich anzupassen.
Er fing an, mich hart zu ficken, hielt meine gefesselten Handgelenke mit einer Hand und meine Hüfte mit der anderen. Jeder Stoß traf etwas in mir, das meine Sicht verschwimmen ließ. Er versohlte meinen schon wunden Arsch, während er mich fickte.
„Spürst du das?“, knurrte er. „Das bin ich, der dieses Loch besitzt. Sag es.“
„Du besitzt es“, keuchte ich.
„Lauter.“
„Du besitzt mein Loch!“
Er fickte mich schneller. Das Geräusch von aufeinanderschlagender Haut erfüllte den Raum. Ich war nah dran. Zu nah.
„Komm nicht, bis ich es sage“, befahl er.
Ich versuchte es. Ich versuchte es wirklich. Aber als er nach vorne griff und meinen Schwanz im Takt mit seinen Stößen streichelte, verlor ich die Kontrolle. Ich kam hart, spritzte über meinen Bauch und die Laken. Mein ganzer Körper zitterte.
Er hörte nicht auf. Er fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis er stöhnte und tief in mir kam. Er blieb einen Moment da, atmete schwer gegen meinen Nacken.
Dann zog er sich heraus. Er band meine Handgelenke los und benutzte ein warmes Tuch, um mich grob zu säubern. Er sagte nichts Süßes. Er wischte mich einfach ab, als wäre es eine Aufgabe.
Bevor mich der Schlaf endlich übermannte, sah ich ihn sich vorbeugen. Sein heißer Atem traf mein Gesicht. Er roch nach Minze.
„Du bist so ein braver Junge“, sagte er direkt an meinem Ohr.
Dann wurde mir schwarz vor Augen.
~~~
Am nächsten Morgen wachte ich im Hotelzimmer auf. Sonnenlicht fiel durch die Vorhänge.
Ich lag lange allein da. Mein Arsch tat weh, Handgelenke mit roten Striemen und mein Loch fühlte sich benutzt an.
Ich hasste es, wie sehr ich wollte, dass er mich genau so wieder fickte.
Ich drehte den Kopf und sah einen kleinen weißen Zettel auf dem Nachttisch. Ich nahm ihn mit zitternden Fingern.
„Bis zum nächsten Mal, süßer Junge.“
Sylvaren"Du gibst der falschen Person die Schuld, Sylvaren", neckte Calix böswillig und ein dunkles Grinsen kräuselte seine Lippen. "Es ist ganz deine Schuld. Du stehst da und siehst lächerlich sexy aus, ertrinkst in meinem Hemd, riechst nach meinem Köln und siehst mich mit diesen schönen, unschuldigen Augen an... du machst mich an, ohne es zu versuchen. Wie soll ich Selbstbeherrschung üben, wenn Sie wie ein Fest aussehen?""Du bist unmöglich!" Ich wurde rot, vergrub mein Gesicht in seiner nackten Brust, um mein lächerliches Grinsen zu verbergen, und ließ ihn seine Arme um mich legen.Calix legte sein Kinn auf meinen Kopf, küsste sanft meine Haare und hielt mich fest."Das Essen wird kalt!" Ich warnte ihn leise vor seiner Brust und stieß in seinen Brustkorb. "Wir müssen essen!"Calix grinste mich an und seine Finger streichelten leicht meine Hüfte. "Ich würde dich lieber essen.""Calix!" Ich keuchte und schlug spielerisch mit seinem breiten Arm, mein Herz platzte praktisch vor schwin
SylvarenDie sanfte goldene Morgensonne strömte durch die transparenten Spitzenvorhänge von Calix 'Wohnung und tauchte den Raum in ein sanftes, bernsteinfarbenes Licht. Das Feuer der Nacht zuvor hatte sich in glühende Glut gelegt und erfüllte den ruhigen Raum mit einem schwachen, beruhigenden Duft von Zedern und Kiefern.Ich rührte mich langsam unter der schweren Wolldecke, fühlte mich warm und völlig schwerelos.Ich drehte meinen Kopf auf das weiche Lederkissen und schaute neben mich. Calix schlief immer noch fest. Ohne seine übliche strenge, kommandierende Professorenmaske sah sein hübsches Gesicht so entspannt und friedlich aus. Sein dunkles Haar war chaotisch über seine Stirn gestreut, und seine langen Wimpern warfen leise Schatten auf seine Wangenknochen.Eine Welle reiner, überwältigender Zuneigung überspülte mich. Ich kroch näher an ihn heran und bewegte mich sanft, bis mein Gesicht nur noch Zentimeter von seinem entfernt war. Ich lehnte mich hinein, streichelte sanft meine Nas
Sylvaren"Es wird nicht weh tun..." Flüsterte ich, meine Stimme zitterte vor Vorfreude. "Ich will dich, Calix. Ich brauche dich in mir."Calix lächelte leise. Er brachte seine glatten Finger zu meinem Eingang und drückte sanft gegen den engen Muskelring. Ich stieß ein leises Keuchen aus, als sein erster Finger langsam in mich glitt. Das Gefühl war heiß, eng und intensiv, aber Calix bewegte sich mit äußerster Sorgfalt und streckte mich langsam. Sein Daumen massierte meinen inneren Oberschenkel, um mir zu helfen, mich zu entspannen."Das ist es... atme für mich, Sylvaren", murmelte Calix und beugte sich nach unten, um meine Lippen in einem süßen, langsamen Kuss einzufangen. "Du machst das so gut."Er fügte einen zweiten Finger hinzu, arbeitete sich langsam tiefer vor, öffnete mich und fand diesen heiligen, empfindlichen Punkt tief im Inneren, an dem sich meine Zehen kräuselten und meine Hände die Kanten des Schreibtisches umklammerten."Ah! Calix... genau da!" Ich stöhnte laut, meine Hü
SylvarenCalix ging ein paar Schritte vor mir und benahm sich wie ein strenger Professor, der einen Studenten führt, aber in dem Moment, als wir das Fakultätsgebäude verließen, beschleunigte sich sein Tempo, so dass ich mich beeilen und in sein Auto steigen musste.Wir fuhren ein paar Minuten, bis wir den gehobenen luxuriösen Teil der Stadt erreichten.Dann parkten wir an einem atemberaubenden Gebäude, gingen die große Steintreppe hinauf, passierten den zweiten Stock, in dem sich die allgemeinen Wohnungen befanden, und gingen direkt in den eingeschränkten dritten Stock hinauf. Diese Etage war ausschließlich wohlhabenden Leuten und angesehenem Personal vorbehalten. Es war ruhig, bedeckt mit dicken roten Teppichen, die unsere Schritte dämpften, beleuchtet von eleganten goldenen Wandleuchten.Calix blieb vor einer massiven Doppeltür aus massivem, poliertem Mahagoni stehen. Er griff in seine Manteltasche, zog einen großen silbernen Generalschlüssel heraus, schloss das schwere Messingschlo
Sylvaren POV"Jetzt komm her, junge.", sagte er. "Es ist an der Zeit, mir zu zeigen, genau, wie schlecht Sie wollen zu halten das Stipendium."Und das Tat ich.Ich Stand langsam auf und trat zu dem Professor Calix wartete.Mein Herz pochte wie verrückt, weil ich war so wütend, aber er ging einfach
Sylvaren POVDas Papier war immer noch geöffnet auf dem Bildschirm, wenn ich endlich mich gezwungen zu schließen die laptop.Supervisor: Professor Calix Evander.Wie zur Hölle konnte das Universum geschehen lassen?!Ich hatte geschworen, dass ich war mit ihm geschehen, was soll der scheiß?!Ich set
Sylvaren POV„Bist du verloren, Soren, oder tust du nur so, als würdest du die Tür zum Hörsaal nicht sehen?“Ich blieb wie angewurzelt stehen. Meine Finger krallten sich um den Riemen meiner Tasche. Es war der Leiter des fortgeschrittenen Kunstprogramms. Er stand mit einem Stapel Mappen beim Wasser
Sylvaren POV„Er ist völlig außerhalb deiner Liga, Lena, hör auf zu sabbern“, lachte ein Mädchen und lehnte sich gegen die Steinstufen des Kunstgebäudes.„Ich sabber nicht“, antwortete Lena. Ihre Stimme trug klar durch die Nachmittagsluft. „Ich sage nur, dass Professor Evander genau weiß, wie man e





